Die Invasoren bestimmen

Vor einigen Tagen nahm spät abends im Zug eine schwarze Asylantin mir gegenüber Platz. Sie begann, eine nicht gerade angenehm riechende Mahlzeit einzunehmen

«Wasser bitte» – die neue Masche

Wenn jemand vor Ihrer Haustür steht und in gebrochenem Deutsch um Wasser bittet, hat er ganz anderes im Sinn. Es geht um das Auskundschaften der Wohnverhältnisse und der Möglichkeiten für einen Diebstahl.

Aufschlussreich

Im St. Galler Tagblatt-Online war kürzlich zu lesen: 21-jähriger Autofahrer (raste) mit 142 statt mit 55 Stundenkilometern durch Oberriet/SG. Laut Polizei-Meldung handelt es sich um einen 21-jährigen Kosovaren

Misst unser Staatsfernsehen mit verschiedenen Ellen?

Fast täglich wurde kürzlich in der Sendung «10 vor 10» über die vom Parlament sanktionierte «Machtanmassung» der polnischen Regierung berichtet, die den Bestrebungen der Brüsseler Potentaten zu einem vereinigten Europa diametral zuwiderläuft.

Erpressung

Keine einzige Rentnerin, kein einziger Rentner, die heute aufgrund jahrzehntelanger Prämienleistungen an die AHV eine Rente beziehen, kann aus der am 24. September zur Abstimmung gelangenden AHV-Revision eine auch nur um einen Franken aufgebesserte Rente erwarten.

Prozess-Orgien auf Steuerzahlers Kosten

Nicht wenige Kesb-Funktionäre wählen zur Durchsetzung fragwürdiger Anordnungen allzu oft und allzu rasch den Gerichtsweg. Dabei prozessiert die Kesb immer auf Steuerzahlers Kosten. Die Opfer ihrer Prozessfreudigkeit haben für die Prozesskosten dagegen persönlich aufzukommen. Das ist eine eklatante Rechtsungleichheit.

8’500 Unterschriften

hf. Erwin Lötscher aus Willisau, pensionierter Landwirt, Angestellter und Chauffeur, hat für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» (Burka-Verbot) bereits 8'500 Unterschriften gesammelt. «Ich mache das aus Überzeugung für die Sache, und zwar ohne dafür auch nur einen Franken zu verlangen», betont der rekordverdächtige Sammler.

Da lachen ja die Hühner

Vor einiger Zeit habe ich mir drei Hühner der Rasse «Schweizerhuhn» zugelegt. Seither gackert das Amtshuhn.

Die Schweiz soll Schweiz bleiben

Interview mit alt Bundesrat Christoph Blocher

Schlepper-Mafia unter Druck

Das an den Mittelmeer-Küsten seit Jahren brummende Schlepper-Geschäft ist diesen Sommer endlich verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Insbesondere der Identitären Bewegung, die mit einem eigenen Aufklärungsschiff in See gestochen ist, ist es zu verdanken, dass das kriminelle Treiben von NGO’s und Menschenschmugglern erstmals einer breiten Schicht bewusst geworden ist. Während die Aufklärungsarbeit zu einem Grossteil abgeschlossen ist, ist nun die Zeit gekommen, den Schlepperbanden mit entschiedenen Massnahmen das Handwerk zu legen. Geltendes Recht ist endlich durchzusetzen.

Protziges – Bleibendes – Zerstörtes – Verschwendetes

Einen dreistelligen Millionenbetrag soll der Protz-Gipfel von Hamburg gekostet haben – auch wenn der Anlass nichts als sündenteure Selbstdarstellung der sich als mächtig Wähnenden gebracht hat. Selbst für die Millionen-Schäden der zum Hamburger-Gipfel angereisten professionellen Krawall-Touristen haben die Opfer der Zerstörungsorgie aufzukommen – als gebeutelte Steuerzahler.

Zivildienst

Wenn man eine Ausrede sucht, um sich vor dem Militärdienst zu drücken, dann argumentiert man, dass der Militärdienst nicht attraktiv genug sei.

Herr Schneider-Ammann verharmlost

Mich stört, dass FDP-Bundesrat Schneider-Ammann so verharmlosend tat, als man ihn fragte, ob man nicht Widerstand leisten sollte gegen den Verkauf guter Schweizer Unternehmen an chinesische «Magnaten». Ist sich die Landesregierung darüber im Klaren, dass die chinesischen Käufer nicht Staatsbürger eines demokratischen und freiheitlichen Landes sind?

Der Betrug geht weiter

Parlaments- und Bundesratsmehrheiten betrügen Volk und Stände um die Umsetzung der am 9. Februar 2014 an der Urne beschlossenen Massnahmen gegen die Masseneinwanderung.

Kriegsziel ist die Verhüllungsverbots-Initiative

Mittels skandalöser Facebook-Zensur soll das Zustandekommen der Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» erschwert, wenn nicht gar verhindert werden. Das ist ein strafrechtlich relevanter Angriff auf die in der Verfassung jedem Schweizer und jeder Schweizerin garantierten politischen Rechte

Der Andelfinger Freispruch

Das Bundesgericht hat soeben gefordert, ergangene Gerichtsurteile und deren Begründungen seien generell der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

«Schweizerzeit» – lesen, was andere verbieten wollen

Am 13. März 2015 erschien in der «Schweizerzeit» ein Artikel von mir über den umstrittenen Zürcher Rechtsanwalt David Gibor. Der «Diener gegen Rechts» zeigte mich deswegen an und fordert die polizeiliche Sicherstellung und Vernichtung der...

Diener gegen Rechts

«Diener des Rechts» werden Anwälte manchmal genannt. Rechtsanwalt David Gibor dient vor allem der herrschenden Klasse im «Kampf gegen Rechts». 

Anti-Rassismus mit Fragezeichen

1994 behauptete der damalige Bundesrat Arnold Koller im Vorfeld der Abstimmung: «Der Anti-Rassismusartikel wird dann nicht so strikt angewendet werden.»

Linker Rechtsstaat

Im ersten Teil meiner Recherche («Schweizerzeit», 14. März 2014) habe ich mehrere SVP-Exponenten vorgestellt, welche von der Zürcher Staatsanwaltschaft entweder ignoriert worden sind oder denen der Zugang zur Justiz massiv erschwert worden ist.

EU-Staaten schädigen die Schweizer Wirtschaft

Anfangs 2017 publizierte Professor Simon J. Evenett, Universität St. Gallen, eine Studie. Diese wies nach, dass mehrere EU-Staaten seit Jahren Wirtschaftspraktiken verfolgen, welche der Schweizer Wirtschaft unter Verletzung geltender Vereinbarungen schweren Schaden zufügen.

Deutsche Mediziner in Not

In deutschen Arztpraxen und Kliniken ist dank Merkels «Welcome» der Teufel los. Die Klagen über Probleme mit muslimischen Patienten häufen sich. Doch überall herrscht das «grosse Schweigen» aufgrund der offiziellen Parole «Wir schaffen das». Auch in der Schweiz sind Anzeichen für eine ähnliche Entwicklung vorhanden.

«Was, wenn du dich in jemanden aus der EU verliebst?»

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist das grösste elektronische Medienhaus der Deutschschweiz. Es droht Schülern mit ewigem Liebesentzug, wenn sie nicht für die EU sind.

Herr Jordans barocke Geldpolitik

Die heutigen Notenbanken betreiben eine spätbarocke Geldpolitik, die auf Goethes «Faust» basiert. So wie Mephisto, der Teufel in Goethes Drama, behauptet, er könne einfach Geld drucken und einen Wert darauf schreiben – «Zu wissen sei es jedem, der’s begehrt: Der Zettel hier ist tausend Kronen wert» – meint man vielerorts noch heute, dass so Geld entstehe.

Die geplante Zerschlagung des Föderalismus

Flankiert von Schreibern der NZZ, lancieren Bundesfunktionäre neue Gedankenspiele, wie überholt der historisch gewachsene Schweizer Föderalismus mittlerweile sei. Der kleinräumige Staatsaufbau mit 26 Kantonen sei nicht mehr zeitgemäss, die Koordination der kantonalen Gesetzgebungen zu aufwändig. Dafür wird ernsthaft ein neuer, radikal umwälzender Vorschlag vorgebracht: Eine Schweiz mit 12 Kantonen, bestehend aus Metropolitanräumen und alpinen Randregionen. Ein brandgefährliches Unterfangen, das auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.