Öffentliche Hand und Basler Verkehrsbetriebe

Die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) beschaffen neue Trams im Ausland, weil es billiger ist, ärgert sich Dieter Scherrer. Die globalisierende Kurzsichtigkeit der öffentlichen Hand scheint mir weit gefährlicher als die EU-Fantastereien.

Linke «Steuergerechtigkeit»

Kein Staat kann ohne Einnahmen funktionieren. Die Funktionsfähigkeit eines Staates setzt aber nebst vorhandenem Steuersubstrat auch die Steuergerechtigkeit voraus. Die geplante Initiative der nationalen Erbschaftssteuer der Linken und Gutmenschen muss jedoch in die Kategorie Überbesteuerung verbucht werden. Jede Form von Überbesteuerung ist allerdings ungerecht und sozial unverträglich!

Wirtschaftskrise, was nun?

Wie können wir die Wirtschaftskrise überwinden, fehlende Steuereinnahmen kompensieren, Kurzarbeit finanzieren sowie Renten und AHV sicherstellen? Steuererhöhungen? Nein, die klügere Lösung wäre rigoroses Sparen und zwar dort, wo es uns nicht weh tut. Beispielsweise im Asylwesen.

Finanzausgleich und Sozialluderei der Berner

Jede Steuerzahlerin und jeder Steuerzahler im Kanton Zürich liefert – seit Jahren! – Geld an die Berner-Sozialbarone.

Manipulation der Öffentlichkeit: Stimmungsmache gegen Therapien

Der Artikel der Sonntagszeitung vom 29. Oktober 2011 mit dem Titel «Chindsgi-Schüler: 30 Prozent sollen in die Therapie» ist falsch und irreführend. Erstens sind Abklärungen und Reihenuntersuchungen im Kindergarten keine Therapien, sondern in erster Linie Prävention, weil frühe Massnahmen, die grössten Erfolgschancen für Therapien bieten. Zweitens führt nicht jede Abklärung zu einer Therapie. Im Durchschnitt brauchen ca. vier bis fünf Prozent aller Schüler Therapien. Dieser Prozentsatz ist seit Jahren gleich geblieben.

Die Abwahl ist brisant

Ein Leserbrief zum Buch von SP-Nationalrat Andrea Hämmerle.

Intrigant trifft Intrigantin

Zwei haben es auf den Punkt gebracht: Viktor Giacobbo in seiner Sonntagabend-Sendung zu Andrea Hämmerle: «Sie haben schlicht intrigiert, Sie sind ein Intrigant». Und Redaktor Martin Senti in der NZZ zum Buch von Andrea Hämmerle, in dem dieser seine Intrigengeschichte schönzuschreiben versucht: «Nur ein Politiker kann einen so schwulstig-verklärten Unsinn über einen Politiker schreiben. Wider besseres Wissen natürlich», schreibt Martin Senti.

Antidemokratische EU-Elite

Zur Wahrung von Macht und persönlichen Vorteilen ist die EU-Elite bereit, die intellektuelle Fehlkonstruktion «EU» mit allen Mitteln zu verteidigen. Sie verschiebt gigantische Geldsummen von Norden nach Süden und überlässt den nachkommenden Generationen ein Himalaya an Schulden. Sie nimmt in Kauf, Land und Leute finanziell zu ruinieren und schrittweise – via chinesische Geldgeber – zu Kolonien verkommen zu lassen. Nun geht die Classe Politique gar soweit, ein EU-Volk daran zu hindern, sich demokratisch zu äussern.

Schluss mit EU-Forderungen!

Bei seiner Einführung wurde der Euro als stabile Währung gefeiert. Jedes Land, das die Schuldengrenze überschreitet – so die EU –, müsse mit Bussen in Milliardenhöhe rechnen. Wie schnell sich die Zeiten ändern! Griechenland wird anscheinend mit einem teilweisen Schuldenerlass belohnt, anstatt gebüsst. Und selbst die EU spricht heutzutage von einer Eurokrise.