Unfassbare Vergewaltigungen in Indien

Es ist unfassbar, was Frauen von Männern in Indien Tag für Tag Schreckliches angetan wird. Wie jetzt auch noch bekannt gegeben wurde, betrug im Jahr 2011 die Anzahl der gemeldeten Frauenvergewaltigungen 24000! Die Dunkelziffer soll sehr viel höher sein.

Grund für Staus zu Pendlerspitzenzeiten!

Gemäss «Mikrozensus Verkehr 2010» verfügen 52 Prozent der erwerbstätigen Schweizerinnen und Schweizer (65 Prozent der Aargauerinnen und Aargauer!) über einen Gratis-Parkplatz am Arbeitsort.

Hat die Schweiz kein Recht gegenüber anderen?

Es ist erfreulich, dass Hans-Jacob Heitz in der «Schweizerzeit» 03/2013 (unter dem Titel «Auf Kriegsfuss mit direkter Demokratie und Gewaltentrennung») Klartext schreibt und die Judikative zurückpfeift. Immer wird vom übergeordneten Völkerrecht gesprochen. Da stellt sich aber die Frage, ob die Schweiz kein Recht für ihre souveränitäre Ordnung gegenüber anderen Völkern hat?

Umverteilung: Bürgerliche machen sich zu Unrecht Sorgen!

Nach der Abzocker-Abstimmung befürchten bürgerliche Politikerinnen und Politiker, dass die nächsten Initiativen wie die 1:12-Initiative oder die Erbschaftssteuer-Initiative auch angenommen werden könnten und dadurch unser wirtschaftlicher Wohlstand gefährdet würde.

Ja zur Bundesratswahl durch das Volk

Dass der Bundesrat beim wichtigsten Volksrecht – der direkten Demokratie – Warnhinweise auf Volksinitiativen einführen will bzw. gewisse Initiativen nicht mehr zulassen will, zeigt, dass er mit dem Volk oder zumindest mit dessen Entscheide bei Abstimmungen unzufrieden ist. Dass sich das Volk immer öfters – wohlbemerkt bei Vorlagen, welche das zwingende Völkerrecht respektieren – erfrecht, gegen den Willen des Bundesrates zu sein, passt diesem nicht.

Verlogene EU?

Dies trifft zu, denn sie hat keine demokratische Legitimation. Aber auch: Verlogener Bundesrat und verlogene SP-Parteiexponenten. Lediglich als Erinnerung an die EWR-Abstimmung von 1992 und ein Zitat aus der Botschaft des Bundesrates zur Genehmigung des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum vom 18. Mai 1992 (AS 92.052): «Wir betrachten unsere EWR-Mitgliedschaft nicht als letztes Ziel unserer Integrationspolitik, sondern als eine wichtige Zwischenstation jener Politik, welche die Schweiz zu einer vorbehaltlosen Mitgliedschaft in der EG (Anmerkung: Heute EU) führen soll.

Geld für Asylbewerber aber nicht für Pensionäre

Abzockerinitiative hin – Gegenvorschlag her: Die Classe Politique hat noch immer nicht begriffen, dass das Volk keine Parasitten wie Varella mehr will. Es sollte doch möglich sein, dass aus beiden Vorschlägen ein Gesetz generiert wird, und das möglichst rasch umgesetzt wird. Beim Swissair-Debakel und bei der UBS-Krise gingen eine Empörung und ein Raunen durchs Volk. Passiert ist aber nicht viel. Ich frage mich deshalb, wann das nächste Desaster zu verzeichnen ist.

Volks-Abzockung weiter möglich

Nach der Abstimmung über die Abzocker-Initiative erhalten die Aktionäre von wenigen grossen Firmen mehr Rechte, damit die Aktionäre als Firma-Inhaber durch sich selbst bedienende Verwaltungsräte und Manager weniger geschädigt werden. Die Höhe der Vergütungen ist aber weiter nicht begrenzt.

Was bewirkt die Zuwanderung wirklich?

Seit mehr als zwei Jahren stecken die Europäische Union (EU) und vor allem die Länder der Eurozone in einer staatlichen Schuldenkrise. Durch die engen Verflechtungen zwischen der Schweiz und der EU wirken sich die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der EU auch auf den Schweizer Franken und die Schweizer Exporte aus. Die Krise hat zu einem Rückgang der wirtschaftlichen Nachfrage in der EU sowie einer heftigen Aufwertung des Frankens geführt.

Schikanen nach Ohrfeige

Die Berner Regierung will Sicherheit auf den Strassen schaffen: Für mehr Polizeikontrollen, Strassenschikanen und neue Blitzkästen findet die Regierung auf eine sehr mysteriöse Art und Weise wie aus dem Nichts Millionen.

Zurück zum Klassenlehrer

Die Verdoppelung von Kindern mit einer Verhaltensauffälligkeit stelle Experten vor ein Rätsel, berichtete die NZZ. Bereits 2009 sah die SVP, dass die zahlreichen Bezugspersonen im Klassenzimmer für diese Entwicklung verantwortlich zu machen sind und forderte eine Rückkehr zum Klassenlehrer-Prinzip.

Rückenschuss der GSoA

Die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) hat bemerkt, dass unser Volk nie unsere Neutralität und unseren Bevölkerungsschutz abschaffen möchte. Jetzt versucht die GSoA die Wehrpflicht abzuschaffen. Die Auswirkungen dieses unsäglichen Manövers wären in kurzer Zeit zu spüren.