Sparen bei der Bevölkerung

Die Karikatur auf der ersten Seite der „Schweizerzeit 22“ vom 23. November 2012 zeigt, wie eine Krake den Menschen das Geld aus den Taschen zieht. Das hat mich zu folgendem Text angeregt.

Photovoltaik als Alibi

Im praxisnahen Bericht in der Schweizerzeit Nr. 21 „Energiezukunft Schweiz“ wird richtigerweise auf die vielschichtigen Probleme beim Erstellen und Entsorgen von Photovoltaik-Anlagen hingewiesen. Vermisst wird jedoch die Problematik wie die erneuerbaren Energien (Photovoltaik/Wind/Bio/etc.) als speicherbare Energien langfristig gespeichert werden können.

Der Plan B im Steuerstreit

Der deutsche Bundesrat hat das Steuerabkommen mit der Schweiz abgelehnt, nachdem Deutschland schon nach dem ersten Abkommen mit Erfolg auf Nachbesserungen bestanden hatte. Nun verlangt Deutschland erneut weitergehende Nachbesserungen. Warum aber ist ausgerechnet unser Finanzplatz im Visier der Deutschen? Warum droht Steinbrück bedeutenderen Steueroasen wie den USA oder den englischen Kanalinseln nicht mit der Kavallerie und fordert von ihnen den automatischen Informationsaustausch? Weil wir im Gegensatz zu den USA und England schwach und willfährig sind.

Mehrere Fehler der Nationalbank

Sie stellen richtig fest, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) zusammen mit den damaligen Politikbetreibenden mehr als nur einen gewaltigen Fehler gemacht hat: Anfangs dieses Jahrtausends hat die SNB 1‘500 Tonnen Gold verkauft. Es handelte sich, immer gemäss der „Classe politique“, um sogenannte „überschüssige Reserven.“ Was „überschüssige Reserven“ sind, hat mir bis heute allerdings glaubhaft niemand erklären können.

Zuwanderung verursacht hohe Kosten

Mir ist aufgefallen, dass Probleme im Zusammenhang mit der Zuwanderung nur teilweise oder einseitig diskutiert werden. Der Souverän ist daher nur teilweise informiert. Ich würde es sehr schätzen, wenn Sie mit Ihren Informationsmöglichkeiten auch über die Folgen besser informieren könnten.

Krankenkassen-Prämienerhöhungen

Vielleicht ist es gerade deswegen, weil man keine Kräuter mehr in der medizinischen Heilkunde verwendet, dass alles so teuer wird. Jedenfalls schliesst die uns aufgezwungene obligatorische Krankenversicherung jegliche Bezahlung von einfachen Heilkräutern aus.

EU: Wer pickt Rosinen?

Die EU bezeichnet uns Schweizer gerne als Rosinenpicker. In Tat und Wahrheit ist es jedoch umgekehrt: Eine Milliarde sog. «Kohäsionsbeiträge» zahlten wir dem ehemaligen Ostblock – natürlich ohne Gegenleistung. Kurz darauf bewilligte der Bundesrat für Bulgarien und Rumänien zusätzliche 250 Millionen.