Flucht in den Euro?

Der frühere Chefökonom Norbert Walter der Deutschen Bank rät der Schweiz zum Eurobeitritt. Richtig, unsere Exportindustrie und auch ihre Zulieferer leiden unter dem starken Franken. Beim Rat eines Exponenten der Berufszunft, die die Banken in eine der grössten Finanzkrisen schlittern liess, dürfte aber Skepsis angebracht sein.

Destabilisierung

30 Milliarden (30 Tausend Millionen) Franken Währungsverlust auf Kosten des Steuerzahlers! Die SNB kauft Hunderte Milliarden Euros, wohlwissend, dass diese keinen Realwert darstellen, sondern für die riesige Schuldentilgung der EU gedruckt wurden.

Schweizer Werte vernichten?

Aus meiner Wehr-Dienstzeit durfte ich bis heute mein Sturm-Gewehr behalten. Von meinem Vater selig bekam ich noch seinen Karabiner geschenkt, welches ich ebenfalls ehrenvoll in meinem Haus aufbewahre.

Schweizer-Frauen, lest den Abstimmungstext!

Da kann man wirklich nur all unseren, dem Land verbundenen Schweizer-Frauen sagen: Lest den Initiativ-Text! Die Mehrheit der Männer ist ebenfalls für ein Nein. Es geht bei dieser links-extremen Initiative um wesentlich mehr als um ein paar wenige Suizidfälle, bei denen mit Null-Waffen Besitz eben ein anderer Weg gewählt würde.  Es geht dabei um absolut gravierende, grundlegende, unnötige Eingriffe in unsere schweizerische Freiheit, unsere Traditionen, unser Wehrwesen, um das man vielleicht irgendwann wieder einmal sehr froh sein wird!

Desaströser Umgang mit Volksvermögen

3 Milliarden Franken Gewinn statt eines Defizits von 2 Milliarden Franken sind eine gute Nachricht. Prompt lässt denn auch SP Generalsekretär Thomas Christen verlauten, die SP sei froh, dass der Bundesrat nun selbst zur Einsicht gelangt sei, dass es nicht nötig sei, auf Vorrat zu sparen. Dies ist geradezu zynisch angesichts der aktuellen Gesamtverschuldung des Staatshaushaltes von Fr. 211‘484‘978‘479.-.

Zwischen Bett und Schrank

Man könnte es ein Naturgesetz nennen: Wer Macht hat, will noch mehr Macht, mit List – und wenn das nicht gelingt – mit Gewalt! Schon bei den ersten Stadtkulturen begann, was Niccolo Machiavelhi im 16. Jahrhundert über volksnahe naturrechtliche Autorität einerseits und auf Gewalt gründende andererseits schrieb: Wo es Republiken gegeben habe, deren wehrfähige Bewohner sich und die Polis mit eigenen Waffen verteidigten, wurden sie kaum je von einem ihrer Mitbürger unterjocht.

Waffeninitiative, was auch gesagt werden muss

Las in der letzten Schweizerzeit den Artikel von Adrian Amstutz betr. der Waffeninitative. Genau so ist es ! Nur schade dass dieser Artikel in einer Zeitung erscheint und Leser anspricht die dies bereits wissen ! Sollte eigentlich in den zig Tageszeitungen erscheinen !!

Stimmenkauf

Fünf Milliarden besser als erwartet. Frohe Kunde aus Bern: Die Rechnung der Eidgenossenschaft schliesst 2010 rund fünf Milliarden besser ab als budgetiert. Statt zwei Milliarden Defizit dürfen drei Milliarden Überschuss erwartet werden.

Der Euro geht bachab – und wir mit ihm?

Seit einigen Monaten kursiert im Internet ein Film mit dem Titel „Helmut Kohls Lügen bei der Einführung des Euro“. Darin werden einige Zitate aus dieser Zeit im heutigen Kontext betrachtet. Kohl kommt dabei nicht gut weg. Kein Wunder, denn der damalige Bundeskanzler hat den Entscheid zur Einführung des Euro gegen die Mehrheit seiner Bürger durchgedrückt und teilweise abenteuerlich begründet.

Skandal: Hoher Ex-Militär unterstützt linke Waffen Initiative

Es ist ein Skandal, dass schon zu Beginn des Abstimmungskampfes zur Waffenschutz-Initiative mit Indiskretionen aus den Reihen der Befürwortern gearbeitet wird.

Entwaffnet werden allein die Armeeangehörigen

Die Waffeninitiative zielt auf die Falschen: Sie entwaffnet unbescholtene Bürgerinnen und Bürger. Kriminelle behalten ihre Waffen – nach dem Motto: Ihr habt keine mehr, wir um so mehr.

Immer erst aus Schaden klug werden?

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen, mithin jedes Staatsbürgers. Sicherheit zu gewährleisten, d.h. die Bürger vor Kriminalität und Gewalt zu schützen, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Staates.

Emmentaler Rede von Christoph Blocher

Werte statt weltfremde Ideologien. >> weiter...

Die Sexualerziehung der Funktionäre

Das Bundesamt für Gesundheit, stets besorgt und bemüht um unser gesundheitliches Wohlergehen, nicht müde werdend, sich neue Aufgabenfelder zuzuschanzen mit immer fraglicheren Ideen, hat sich ein neues Betätigungsfeld erschlossen: Die Sexualerziehung an unseren Schulen.

Waffenverbannungsinitiative zielt daneben

Sicherheit ist ein zentrales Bedürfnis, eine gewaltfreie Gesellschaft ein nicht erfüllbarer Wunsch von uns allen. – Waffen lösen vor allem bei Frauen mulmige Gefühle aus, welche die Initianten der Waffenverbannungsinitiative nutzen. Fakt ist, dass diese Initiative eine gefährliche Scheinsicherheit vortäuscht und an den tatsächlichen Problemen vorbeizielt.

Masslos oder Massvoll?

Die andauernde Problematik der zunehmenden Migrationsströme in unser Land beschäftigt nun die FDP so sehr, dass sie sich kurzerhand dazu entschloss, nur noch jene Leute ins Landesinnere zu holen, welche erstens über eine gute Ausbildung verfügen und zweitens aus dem Schengen-Raum stammen. Ganz neue Töne von jener politischen Partei, welche bei den Abstimmungen über die freie Personenfreizügigkeit gemeinsame Sache mit der Mitte und den Linken gemacht hat

Weniger Waffen gleich Mehr Sicherheit?

Schutz vor Waffengewalt wollen wir alle. Mit dem verlangten Bedürfnisnachweis zielt die Initiative darauf ab, den privaten Waffenbesitz der Bürger gänzlich abzuschaffen, jedenfalls bei denen, die sich an das Gesetz halten. Ob aber das simple und auf den ersten Blick vernünftig scheinende Rezept: „weniger Waffen gleich mehr Sicherheit“ hilfreich sein wird, ist zu bezweifeln.

Die Herrin der Traktandenliste

Ordentliche Beschlussfassung zum IWF-Notkredit beginnt. Im Dezember hat der Nationalrat die beratungslose Blitzschnell-Überweisung von 18 Milliarden Franken Nothilfe an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Stützung des dramatisch sinkenden Euro verhindert.

Zur Erinnerung

Vom 7. Oktober bis 7. Dezember 1944 leisteten die Wehrmänner vom Infanterie Regiment 23 , das waren Truppen aus dem Kanton Aargau, Aktivdienst in der Stadt Basel. Auf Befehl der Armeeführung trugen die Soldaten die Handfeuerwaffen mit der Munition (48 Schuss) ständig mit sich, auch wenn sie dienstfrei, also im Ausgang waren.

Zunehmende Dekadenz

Verlangen nach Drogenlegalisierung: Wie degeneriert, verwerflich und ethisch verwahrlost muss man als Politiker sein, sich für Drogenlegalisierung stark zu machen. Ein solch menschenverachtendes, gesundheits- und jugendgefährdendes Ansinnen kann nur aus Konsumentenkreisen kommen.

"Club Extra" - Talk der Generationen

Sehr geehrte Frau Bruderer,
Ich muss gestehen, dass mich Ihr doch eher schriller Auftritt und Ihre mehrfachen, ungerechtfertigten Attacken auf Adrian Amstutz am Dienstagabend sehr befremdet haben, insbesondere, da Sie ja ohnehin das ganze (linke) Publikum auf Ihrer Seite hatten, das jede von Amstutzens Aussagen ausgebuht und alle linken Voten, auch wenn sie noch so dumm waren, beklatscht hat. Man hätte meinen können, die SP hätte beide Initiativen gewonnen.

Was heisst eigentlich SP?

Ein Glanzstückli von unvoreingenommener SP- (Service Public?)-Berichterstattung leistete sich unsere Tagesschau bei der Berichterstattung über den Tod von Emilie Lieberherr.

Gleichstellung - Gleichmacherei - Gleichheitswahn oder "Gender Mainstreaming"?

Vielleicht hat der Zuger Kantonsrat in weiser Voraussicht die Gefährlichkeit und Absurdität einer verhängnisvollen Strömung, genannt "Gender Mainstreaming", erkannt und wollte zu diesem übertriebenen Gleichheitswahn mit der Aufhebung des Gleichstellungsbüros offenbar einen Kontrapunkt setzen.

Eidgenossen, behaltet Eure Waffen!

Die Hintermänner und Frauen der Initiative, die alle Waffen enteignen wollen, sind „Totengräber“ von Freiheit, Eigenständigkeit und dauernder Wehrbereitschaft unseres Volkes. Wollen wir unsere Wehrbereitschaft und Selbstverteidigung für Land und Volk freiwillig aufgeben? Nein, – wir wollen uns die letzte Freiheit nicht von „Heimatmüden Totengräbern“ wegnehmen lassen.

SP-Waffen Initiative

Wer sich die Mühe nimmt, etwas hinter die Kulissen dieses "Waffenverbots-Theaters" zu leuchten, dem wird schnell einmal klar, dass hier wiederum die berüchtigte "Armeeabschaffer-Maffia" mit  "zugewandten Orten" am Werk ist.