Die Landes-Sicherheit schwächen?

Soldaten entwaffnen? Private nicht? Wehrpflichtige haben keine Munition mehr zu Hause. Munition erhält der Schütze erst im Schiessverein, wo er verantwortungsbewusst trainiert. Soll er die Waffe jedesmal im Zeughaus holen müssen? Das würde die ausserdienstliche Übung zur Wehrbereitschaft erschweren. Bei dringender Mobilisation wäre die Waffe nicht greifbar.

Lieber Politiker als Vandale

Ein friedliches Parteifest sollte es am letzten Freitag 21. Januar 2011 im Albisgüetli werden. Schlussendlich endete es mit enormen Krawallen, Zerstörung und einem verletzten Politiker.

Gedanken aus polizeilicher Sicht

Schon seit 17 Jahren arbeite ich als aktiver Polizist in einem der grössten Korps der Schweiz und habe als Gewerkschafter Kontakt zu Polizeikorps im ganzen Land. V.a. die Polizei als Teil der Exekutive und Hüter der Gesetze ist von jeder Gesetzesänderung direkt betroffen.

Der Mythos vom gefährlichen Sturmgewehr

Seit 2008 kann das Sturmgewehr nicht mehr für Amokläufe, Affekthandlungen, Suizide oder häusliche Gewalt verwendet werden, weil bis Ende 2007 die ausschliesslich für den Mobilmachungsfall bestimmte Taschenmunition für Armeewaffen im Zeughaus abgegeben werden musste.

Studien Waffeninitiative

Ich habe nun derart viel Unwahres vernommen, das ich nicht umhinkomme hier mal einiges klarzustellen. Ich hoffe sie finden auch etwas Zeit, meine Ansicht zur Kenntnis zu nehmen.

Der Versager als Experte

Christophe Keckeis, Urheber der kostspielig gescheiterten Reform «Armee XXI», meldet sich wieder zu Wort. Er empfiehlt, mittels neuer Armeereform die Schweizer Milizarmee zu liquidieren und durch eine nur noch international einsetzbare Interventions-Streitmacht zu ersetzen.

Armeeabschaffung beim Kafikränzli?

Ein Vertrauensverhältnis zwischen Mann und seiner Familie zeichnet nach meiner Meinung eine intakte, respektvolle Partnerschaft aus. Der grösste Teil der Frauen dürfen das so erleben - sie sind glücklich und zufrieden.

Wollen Sie die Volksinitiative annehmen? NEIN!

Wenn man die Befürworter dieser Initiative anhört und so wie es uns von der Presse übermittelt wird, müsste man glauben, sämtliche Verbrechen in der Schweiz, seien mit Ordonnanz Schusswaffen begangen worden. So wie es die Befürworter darstellen müssen sämtliche Frauen von Angehörigen der Armee (AdA) Angst haben vor deren Waffen, die irgendwo in der Wohnung gelagert wird. Ich bin überzeugt, wenn dies wahr wäre, müsste die Polizei ständig bei den AdA und Schützen Waffen einsammeln (Ist nach heute gültigem Gesetz möglich).

Referendum zwingend!

Die Ankündigung des Referendums, gegen den an Arroganz kaum zu überbietenden Entscheid  des Ständerates, der Aussenpolitischen Kommission, sowie des Bundesrates zur zusätzlichen Zahlung  von sage und schreibe 18 Milliarden Franken an den IWF, fehlt in den meisten Artikeln. Dabei wären die dazu nötigen 50 000 Unterschriften mit Sicherheit schnellstens beisammen!

Waffenverbot, die grosse Lüge

Die GSOA mit den Vordenkern J. Lang und A. Gross verlangt eine massive Verschärfung des Waffengesetzes in der Schweiz. Die Vorlage ähnelt sehr stark der Rothenthurm-Initiative von 1989. Vortäuschung falscher Tatsachen.

Flucht in den Euro?

Der frühere Chefökonom Norbert Walter der Deutschen Bank rät der Schweiz zum Eurobeitritt. Richtig, unsere Exportindustrie und auch ihre Zulieferer leiden unter dem starken Franken. Beim Rat eines Exponenten der Berufszunft, die die Banken in eine der grössten Finanzkrisen schlittern liess, dürfte aber Skepsis angebracht sein.

Destabilisierung

30 Milliarden (30 Tausend Millionen) Franken Währungsverlust auf Kosten des Steuerzahlers! Die SNB kauft Hunderte Milliarden Euros, wohlwissend, dass diese keinen Realwert darstellen, sondern für die riesige Schuldentilgung der EU gedruckt wurden.

Schweizer Werte vernichten?

Aus meiner Wehr-Dienstzeit durfte ich bis heute mein Sturm-Gewehr behalten. Von meinem Vater selig bekam ich noch seinen Karabiner geschenkt, welches ich ebenfalls ehrenvoll in meinem Haus aufbewahre.

Schweizer-Frauen, lest den Abstimmungstext!

Da kann man wirklich nur all unseren, dem Land verbundenen Schweizer-Frauen sagen: Lest den Initiativ-Text! Die Mehrheit der Männer ist ebenfalls für ein Nein. Es geht bei dieser links-extremen Initiative um wesentlich mehr als um ein paar wenige Suizidfälle, bei denen mit Null-Waffen Besitz eben ein anderer Weg gewählt würde.  Es geht dabei um absolut gravierende, grundlegende, unnötige Eingriffe in unsere schweizerische Freiheit, unsere Traditionen, unser Wehrwesen, um das man vielleicht irgendwann wieder einmal sehr froh sein wird!

Desaströser Umgang mit Volksvermögen

3 Milliarden Franken Gewinn statt eines Defizits von 2 Milliarden Franken sind eine gute Nachricht. Prompt lässt denn auch SP Generalsekretär Thomas Christen verlauten, die SP sei froh, dass der Bundesrat nun selbst zur Einsicht gelangt sei, dass es nicht nötig sei, auf Vorrat zu sparen. Dies ist geradezu zynisch angesichts der aktuellen Gesamtverschuldung des Staatshaushaltes von Fr. 211‘484‘978‘479.-.

Zwischen Bett und Schrank

Man könnte es ein Naturgesetz nennen: Wer Macht hat, will noch mehr Macht, mit List – und wenn das nicht gelingt – mit Gewalt! Schon bei den ersten Stadtkulturen begann, was Niccolo Machiavelhi im 16. Jahrhundert über volksnahe naturrechtliche Autorität einerseits und auf Gewalt gründende andererseits schrieb: Wo es Republiken gegeben habe, deren wehrfähige Bewohner sich und die Polis mit eigenen Waffen verteidigten, wurden sie kaum je von einem ihrer Mitbürger unterjocht.

Waffeninitiative, was auch gesagt werden muss

Las in der letzten Schweizerzeit den Artikel von Adrian Amstutz betr. der Waffeninitative. Genau so ist es ! Nur schade dass dieser Artikel in einer Zeitung erscheint und Leser anspricht die dies bereits wissen ! Sollte eigentlich in den zig Tageszeitungen erscheinen !!

Stimmenkauf

Fünf Milliarden besser als erwartet. Frohe Kunde aus Bern: Die Rechnung der Eidgenossenschaft schliesst 2010 rund fünf Milliarden besser ab als budgetiert. Statt zwei Milliarden Defizit dürfen drei Milliarden Überschuss erwartet werden.

Der Euro geht bachab – und wir mit ihm?

Seit einigen Monaten kursiert im Internet ein Film mit dem Titel „Helmut Kohls Lügen bei der Einführung des Euro“. Darin werden einige Zitate aus dieser Zeit im heutigen Kontext betrachtet. Kohl kommt dabei nicht gut weg. Kein Wunder, denn der damalige Bundeskanzler hat den Entscheid zur Einführung des Euro gegen die Mehrheit seiner Bürger durchgedrückt und teilweise abenteuerlich begründet.

Skandal: Hoher Ex-Militär unterstützt linke Waffen Initiative

Es ist ein Skandal, dass schon zu Beginn des Abstimmungskampfes zur Waffenschutz-Initiative mit Indiskretionen aus den Reihen der Befürwortern gearbeitet wird.

Entwaffnet werden allein die Armeeangehörigen

Die Waffeninitiative zielt auf die Falschen: Sie entwaffnet unbescholtene Bürgerinnen und Bürger. Kriminelle behalten ihre Waffen – nach dem Motto: Ihr habt keine mehr, wir um so mehr.

Immer erst aus Schaden klug werden?

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen, mithin jedes Staatsbürgers. Sicherheit zu gewährleisten, d.h. die Bürger vor Kriminalität und Gewalt zu schützen, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Staates.

Emmentaler Rede von Christoph Blocher

Werte statt weltfremde Ideologien. >> weiter...

Die Sexualerziehung der Funktionäre

Das Bundesamt für Gesundheit, stets besorgt und bemüht um unser gesundheitliches Wohlergehen, nicht müde werdend, sich neue Aufgabenfelder zuzuschanzen mit immer fraglicheren Ideen, hat sich ein neues Betätigungsfeld erschlossen: Die Sexualerziehung an unseren Schulen.

Waffenverbannungsinitiative zielt daneben

Sicherheit ist ein zentrales Bedürfnis, eine gewaltfreie Gesellschaft ein nicht erfüllbarer Wunsch von uns allen. – Waffen lösen vor allem bei Frauen mulmige Gefühle aus, welche die Initianten der Waffenverbannungsinitiative nutzen. Fakt ist, dass diese Initiative eine gefährliche Scheinsicherheit vortäuscht und an den tatsächlichen Problemen vorbeizielt.