Schaden durch sexuelle Umerziehung

Bei vielen wichtigen Anlässen tritt der wiedergewählte amerikanische Präsident Barack Obama mit seiner Frau und beiden Töchtern auf. Damit will er wahrscheinlich betonen, wie wichtig ihm seine Familie ist. Sehr gut.

Schweizer Freiheit, Stabilität und Sicherheit bedroht

Das Vertrauen in Bundesbern sehr vieler Schweizer Bürger und Wähler ist so gering wie selten zuvor.

Abschaffung des Asylrechtes

In der „Schweizerzeit“ beschreibt der Thurgauer Kantonsrat Hermann Lei aus Frauenfeld die heutigen – und natürlich schon lange andauernden - Zustände im Schweizer Asylrecht. Er bezieht das auf die Empfangsstelle Kreuzlingen, wobei es natürlich – meines Erachtens – überall ähnlich ist. Es ist erschreckend, dass ein solches Vorgehen möglich ist. Das hat mit Asylrecht, wie es einmal gedacht war, absolut nichts mehr zu tun. Man kann sagen, dass es zum Teil mehr oder weniger primitive Barbarenhorden ohne Zivilisation und Kulturbegriff sind, welche sich mit Arroganz in die Schweiz „flüchten“, um diese zu plündern.

Die Asyl-Mafia

Wieder einmal hören wir etwas über die Kosten, die unser desolates Asylwesen verursacht. So soll allein der Betrieb der Bundeszentren im 2011 rund 70 Millionen gekostet haben. Eine Gesamtrechnung für alle Positionen vermeidet man aber tunlichst. Das Departement Sommaruga wäre es uns Bürgern allerdings längst schuldig, über sämtliche Kosten Auskunft zu geben. Aber man scheut die Wahrheit. Alles in allem geht es nämlich um mehrere Milliarden jährlich.

EU-Beitritt via Hintertreppe

Ihr aufklärender Bericht in der «Schweizerzeit» 24/2012, der das geheime Gutachten zur EU-Annäherung respektive zum EU-Voll-Beitritt ohne Volksabstimmung darstellt und beleuchtet, muss bei uns Überlegungen in Gang setzen.

Souveränität und Selbstbestimmung

Wenn die hohen Bürokraten der Europäischen Union weiterhin verlangen, dass unser Land die undemokratisch erstellte Rechtssammlung der EU übernehmen müsse, so sollte unser Bundesrat die Rechtsschöpfer aus Brüssel auf eine internationale Vereinbarung aufmerksam machen – nämlich auf den «Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte» vom 19. Dezember 1966.

Schusswaffenmissbrauch: Ewig falsche Thesen!

Die Amokläufe von Dunblane (1996), Erfurt (2002), Winnenden (2009), Utoya (2011), Newtown (2012) usw. haben rein gar nichts mit der Häufigkeit, bzw. mit der leichten Greifbarkeit von Schusswaffen zu tun. Abgesehen davon, dass Kriminelle weltweit und in der Schweiz jederzeit zu Schusswaffen kommen, sind die Ursachen für derlei tragische Ereignisse unendlich viel komplexer.

Bewusstloser Volks-Souverän

Schweizer Volks-, Wirtschafts- und Medienvertreter vermeiden auffallend geschickt, während wichtigen Gesprächen oder Interviews mit hochrangigen und internationalen Politikern und Wirtschaftspersönlichkeiten die Gretchenfrage zu stellen: Der weltweit einzigartige Schweizer Volks- Souverän ist ein Erfolgsfaktor und der EU ein Dorn im Auge, wie gewichten Sie die Volks – Freiheit? Das Wort Volks-Souverän wird systematisch verdrängt!

Entscheide führen Schweiz in Chaos

Ich spreche das Departement von Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) an und denke da an das Bundesamt für Migration. Aus der bundesrätlichen Zeitschrift «Der Bund erklärt kurz» entnehme ich im letzten Jahr, dass in erwähntem Amt insgesamt 729 Personen arbeiten. Der finanzielle Aufwand beträgt 1‘127‘670‘500 Franken – in Worten: 1 Milliarde, 127 Millionen, 670 Tausend, 5 Hundert Franken. Der Ertrag lässt sich aus den Angaben kaum entschlüsseln.

Unglaublicher EU-Bürokraten-Koloss

Ich liefere ein Beispiel überbordender Bürokratie, wie sie in der EU seltene Blüten treibt: Im November letzten Jahres erschien unter «Bekanntmachungen» im Gemeindeblatt der deutschen Gemeinde Höchenschwand - Landkreis Waldshut - unter dem Titel «Satzung über die Erhebung der Hundesteuer» ein unsäglicher Hinweis von ungeheuerlichen 136 Zeilen.

Dürftiges TV-Angebot

«Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.» Unbestritten darf der SRF-verantwortliche Direktor Ruedi Matter diese Weisheit zu seiner Verteidigung vorbringen. Jedoch alleine mit diesem Argument kann er das wahrlich dürftige Schweizer TV-Programmangebot nicht rechtfertigen.

Defätismus in Reinkultur

Ein schwacher Bundesrat unter Mitwirkung der fiesen, unsere Rechtsordnung verletzenden UBS, hat dem Verhandlungsdruck der USA, wie in früheren Zeiten quasi den Revolver im Halfter, jämmerlich nachgegeben. Und nun meint Roger Schawinski soll die Schweiz auch weiterhin einknicken. Der jugendliche Rebell vom Pizzo Groperra ist offensichtlich zum mutlosen Defätisten verkommen.