Gewalt und ihr Nährboden

Der tätliche Angriff auf Nationalrat Hans Fehr anlässlich der Albisgüetli-Tagung könnte Konsequenzen zeitigen, die endlich über Alltags-Schlagzeilen hinausführen.

Mumpitz

Zugunsten der Entwaffnungs-Initiative werden überreichlich Zahlen aus – auch manipulierten – Statistiken verbreitet. Am dreistesten vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) aus dem Departement Burkhalter, das einen Mitarbeiter – Thomas Reisch mit Namen – auf Steuerzahlers Kosten Zahlen verbreiten lässt, die an manipulativer Desinformation kaum mehr zu überbieten sind.

Stalingrad des EURO

«Truppen ohne Munition und Verpflegung... 18’000 Verwundete ohne Mindesthilfe an Verbandszeug und Medikamenten. Weitere Verteidigung sinnlos. Zusammenbruch unvermeidbar. Armee erbittet … sofortige Kapitulationsgenehmigung». – Schlacht um Stalingrad, Generalmajor Friedrich Paulus im Januar 1943 an Hitler.

Freiheit und Verantwortung

Ich war früher begeisterte Sportschützin und aktiv in einem guten und kollegialen Schützenteam. Die Konzentration und das mentale Training haben mich gelernt, ruhig ein Ziel zu fokussieren und dabei ganz stille zu halten. Man lernt viel dabei und jeder Schütze weiss, dass eine Waffe nach jedem Einsatz aufwendig gepflegt und ordnungsgemäss verwahrt werden muss.

Scheinheilige Initiative

Grundsätzlich gilt, bei der Abstimmung am 13. Februar ein NEIN auf den Stimmzettel zu schreiben. Die Initiative ist scheinheilig.

Welches Leben ist lebenswert?

Die Befürworter des neuen Waffengesetzes behaupten, dass sie Leben schützen wollen. Merkwürdig, dass viele dieser Leute sogar fahrlässig-egoistische Aborte und Euthanasie unterstützen!

Das gibt zu denken...

… wenn kleine «Bünzlis» wie ich Profidenker zum Nach- und Mitdenken motivieren müssen. Wer sitzt schon in ein Auto, wenn der Chauffeur weder Erfahrung, Übung noch Vertrauen in sein Fahrzeug hat? Bei der Waffe glauben wir, in ungeübten Händen gäbe es weniger Unfälle als umgekehrt?

Nein zur Entwaffnung vom Schweizervolk

Bei den Millionen Ausländern in der Schweiz wird nichts kontrolliert. Das ist der Anfang für die Abschaffung der Armee. Was diese linke und grüne Politik in den letzten Jahren für uns Steuerzahler kostete, geht in die Milliarden. Zuerst wurden die kleinen und mittleren Bauernbetriebe mit allen fragwürdigen Mitteln ausgerottet. Ausgerechnet diese Bauern, die im letzten Weltkrieg das Schweizer Volk ernährt hatten, haben in der Schweiz keinen Platz mehr.

Attraktives Lotterleben

EU-Offizielle geniessen hohe Einkommen und beneidenswerte Urlaubsansprüche. Dafür bedanken sie sich auf eine ungewöhnliche Weise: Sie glänzen durch Abwesenheit.

Milliarden für den IWF?

Dass es der Schweiz weniger schlecht geht als der EU, dass sie weniger verschuldet ist als die EU-Staaten, als die USA und Japan, verdanken wir einzig der Tatsache, dass die Schweiz eine eigenwillige Staatsform hat: Sie ist direkt-demokratisch, unabhängig und steht auf dem Boden der dauernd bewaffneten Neutralität. Sie gewährt weitgehende Freiheitsrechte und ist weit föderalistischer aufgebaut als andere Staaten.

Die Bürgerentwaffnungs-Initiative

Am 13. Februar 2011 geht es um unsere nationale Sicherheit und die unserer Bürgerinnen und Bürger, die auch in sogenannten „Friedenszeiten“ hier in Europa weiterhin gewährleistet werden sollte. In diversen Nachbarländern, die in der Mehrheit NATO-Mitglieder sind, wird dies mit Berufsarmeen oder auch einer Mischform von Berufs- und Milizarmee getan.

"Wir wollten nur einmal schauen..."

Der Gipfel verantwortungslosen Handelns. Es geschah am Dienstag - zwölf Tage vor der Abstimmung über die Entwaffnungs-Initiative. In einem Verkaufsgeschäft der Firma IKEA in St. Gallen lagen, ohne dass der Anfang der Aktion dem Verkaufspersonal aufgefallen wäre, plötzlich ein paar Schusswaffen umher.

Die Zweck-Lüge

Unverfroren verbreitet der grüne Aargauer Nationalrat Geri Müller die Zweck-Lüge, es würden pro Jahr 300 Selbsttötungen mit Armeewaffen verübt. Die Tatsache, dass das Bundesamt für Statistik schon vor einem Monat die korrekten Zahlen bekannt gegeben hat, wird einfach unterdrückt.

Waffeninitiative und linksautonome Gewalt

Die Waffeniniative für mehr Sicherheit und die zunehmende linksautonome Gewaltbereitschaft entstammen der selben politischen Ideologie.

Tunesien, Aegypten

Die Schweizer Bevölkerung soll gegenüber ihrer Regierung (die ich als Landesverräter verstehe) so waffenlos dastehen wie die Tunesier und Aegypter.

Konfliktfreies Europa?- Oh wie naiv!

Niemand darf so blauäugig sein und glauben, dass wir, seit dem Mauerfall 1989 den Frieden gepachtet hätten. Gerade dieser vorgegaukelte „Friede“ seit der Auflösung des Warschauer-Paktes ist sehr trügerisch. In vielen Ländern,
nicht nur China, Russland und Indien, sondern auch im nahen Osten und in Afrika werden die Armeen nicht abgerüstet, sondern vergrössert und sogar modernisiert.

Weder in die EU, noch nach Dublin-Schengen

"Liebe Miteidgenossen, Ich sage es ganz unverdrossen. Wir lassen uns nicht drängen, weder in die EU noch nach Dublin-Schengen!"

Der Wahlkampfleiter ohne Inhalte

Das war nicht patent von Patentanwalt Vincenzo Pedrazzini, dem Wahlkampfleiter der FDP. Er klagt über die immensen Mittel, die der SVP für den Wahlkampf zur Verfügung stünden und von einigen Reichen dieser Partei zur Verfügung gestellt würden. Belegen kann er diese Behauptung allerdings nicht.

Schutz vor Waffen im Widerspruch

Es ist sehr interessant, dass vor allem jene Menschen und Parteien, welche sich für die Abtreibungsinitiative (Tötung im Mutterleib) stark gemacht haben, jetzt so argumentieren...

Schengen lässt grüssen

Zürich erringt einen Weltmeister-Titel. Längst stehen auch die weltweit bekannten Städte miteinander im Standortwettbewerb um die attraktivsten Wohnbedingungen. Soeben wird für Zürich ein Weltrekord gemeldet. Ein Rekord, der allerdings Beklemmung auslöst.

"Guet Nacht am Sechsi!"

Das SP-Parteiprogramm verspricht uns das Schlaraffenland. Eine neue Gesellschaft – alles wird gleich geschaltet, vereinheitlicht, uniformiert, koordiniert und zentralisiert. Gier, Neid, Hass, Krieg, Klimaerwärmung, Umweltbelastungen und freie Marktwirtschaft verschwinden. Alles ist besser, gerechter, friedlicher und demokratischer.

Jugend ohne Perspektive

Es kommt nicht von ungefähr, dass Jugendliche zu Gewalttätern werden und sinnlos Leute auf der Strasse verprügeln - oder sie gar totschlagen. Die Perspektive der Zukunft unserer Jugend wird schamlos von den linken Parteien zerstückelt, mit teilweiser Mithilfe der bürgerlichen Mitte-Parteien.

Waffen ins Zeughaus

Auch Sie dürften inzwischen mitbekommen haben, dass vergangene Nacht in der Schweiz 52 Zeughäuser dem Erdboden gleichgemacht wurden, sodass die dort von sämtlichen Armeeangehörigen deponierten Waffen ab sofort nicht mehr verfügbar sind!

Vertrauen in den Bürgersoldaten

Die Schweiz hat dem Volkswillen entsprechend eine Milizarmee. Diese muss nach dem klaren Wortlaut der Bundesverfassung unser Land und seine Bevölkerung verteidigen können. Es wird folglich von uns Bürgersoldaten erwartet, dass wir im Ernstfall zum Schutz der Bevölkerung unsere Familie verlassen und unser Leben einsetzen würden.

Nein zur unsinnigen Waffeninitiative

"Bei der Nein-Argumentation von BR, VBS und Parteien, die sich zum Nein bekennen, vermisse ich ein klarerers Eingehen auf das Grundsätzliche. BV Art. 58 sagt: "Die Schweiz hat eine Armee. Diese ist grundsätzlich nach dem Milizprinzip organisiert."