Der Wahlkampfleiter ohne Inhalte

Das war nicht patent von Patentanwalt Vincenzo Pedrazzini, dem Wahlkampfleiter der FDP. Er klagt über die immensen Mittel, die der SVP für den Wahlkampf zur Verfügung stünden und von einigen Reichen dieser Partei zur Verfügung gestellt würden. Belegen kann er diese Behauptung allerdings nicht.

Schutz vor Waffen im Widerspruch

Es ist sehr interessant, dass vor allem jene Menschen und Parteien, welche sich für die Abtreibungsinitiative (Tötung im Mutterleib) stark gemacht haben, jetzt so argumentieren...

Schengen lässt grüssen

Zürich erringt einen Weltmeister-Titel. Längst stehen auch die weltweit bekannten Städte miteinander im Standortwettbewerb um die attraktivsten Wohnbedingungen. Soeben wird für Zürich ein Weltrekord gemeldet. Ein Rekord, der allerdings Beklemmung auslöst.

"Guet Nacht am Sechsi!"

Das SP-Parteiprogramm verspricht uns das Schlaraffenland. Eine neue Gesellschaft – alles wird gleich geschaltet, vereinheitlicht, uniformiert, koordiniert und zentralisiert. Gier, Neid, Hass, Krieg, Klimaerwärmung, Umweltbelastungen und freie Marktwirtschaft verschwinden. Alles ist besser, gerechter, friedlicher und demokratischer.

Jugend ohne Perspektive

Es kommt nicht von ungefähr, dass Jugendliche zu Gewalttätern werden und sinnlos Leute auf der Strasse verprügeln - oder sie gar totschlagen. Die Perspektive der Zukunft unserer Jugend wird schamlos von den linken Parteien zerstückelt, mit teilweiser Mithilfe der bürgerlichen Mitte-Parteien.

Waffen ins Zeughaus

Auch Sie dürften inzwischen mitbekommen haben, dass vergangene Nacht in der Schweiz 52 Zeughäuser dem Erdboden gleichgemacht wurden, sodass die dort von sämtlichen Armeeangehörigen deponierten Waffen ab sofort nicht mehr verfügbar sind!

Vertrauen in den Bürgersoldaten

Die Schweiz hat dem Volkswillen entsprechend eine Milizarmee. Diese muss nach dem klaren Wortlaut der Bundesverfassung unser Land und seine Bevölkerung verteidigen können. Es wird folglich von uns Bürgersoldaten erwartet, dass wir im Ernstfall zum Schutz der Bevölkerung unsere Familie verlassen und unser Leben einsetzen würden.

Nein zur unsinnigen Waffeninitiative

"Bei der Nein-Argumentation von BR, VBS und Parteien, die sich zum Nein bekennen, vermisse ich ein klarerers Eingehen auf das Grundsätzliche. BV Art. 58 sagt: "Die Schweiz hat eine Armee. Diese ist grundsätzlich nach dem Milizprinzip organisiert."

Nein zur sinnlosen Waffeninitiative

Je länger der Abstimmungskampf dauert, umso mehr zeigt sich, dass die Befürworter dieser Initiative mit gezinkten Karten spielen. Es wird verschleiert, verdreht, es werden manipulierte Statistiken zitiert und als ohnehin voreingenommen geltende Medien und Personen als Referenzen aufgeführt.

Widerstand gegen die Preisgabe der Schweiz

Die Kunst der Rede und Gegenrede, der Argumente und der Gegenargumente wird immer seltener. Darauf verzichtet nun auch das Schweizer Fernsehen mit dem neuen De-Weck-Konzept in der «Arena».

Die Schweizer und ihre Freiheit

Wenn es um Freiheit geht, reagieren viele Schweizerinnen und Schweizer empfindlich. Das ist nicht erstaunlich. Denn in unserer Geschichte ging es immer um die Freiheit.

Entwaffnende Logik

Macht auch der Igel manchmal schlapp, die Stacheln legt er niemals ab!

Rettet unser Geld

Europa muss sich entscheiden.

Gewaltmonopol

Schläger-Attacke im Albisgüetli. Nachdem sich in den vergangenen Wochen teilweise massiven Sachschaden verursachende Attacken auf das Eigentum von SVP-Politikern auffällig gehäuft haben, ist jetzt der tätliche Angriff auf die Person Tatsache geworden. Wer sich für die Unabhängigkeit der Schweiz einsetzt, steht im Visier. Die Täter rekrutieren sich aus jenem gewalttätigen Lager derer, die derzeit die Anständigen, Verantwortungsbewussten entwaffnen wollen: Waffenmonopol für Verbrecher, Schläger, Vandalen!

...und danach, wie weiter?

Will oder sollte man den Befürwortern zur Waffeninitiative glauben, dass bei einem JA mit einem Schlag die Schweiz schusswaffenfrei sei, der träume nur weiter. Erstaunlich ist, dass solche Querschlägerei gegen fundamentiertes Schweizerisches immer wieder nur von den Linken und den selbsternannten Abschaffenden der Schweizer Armee unterstützt und gefordert wird.

Die Landes-Sicherheit schwächen?

Soldaten entwaffnen? Private nicht? Wehrpflichtige haben keine Munition mehr zu Hause. Munition erhält der Schütze erst im Schiessverein, wo er verantwortungsbewusst trainiert. Soll er die Waffe jedesmal im Zeughaus holen müssen? Das würde die ausserdienstliche Übung zur Wehrbereitschaft erschweren. Bei dringender Mobilisation wäre die Waffe nicht greifbar.

Lieber Politiker als Vandale

Ein friedliches Parteifest sollte es am letzten Freitag 21. Januar 2011 im Albisgüetli werden. Schlussendlich endete es mit enormen Krawallen, Zerstörung und einem verletzten Politiker.

Gedanken aus polizeilicher Sicht

Schon seit 17 Jahren arbeite ich als aktiver Polizist in einem der grössten Korps der Schweiz und habe als Gewerkschafter Kontakt zu Polizeikorps im ganzen Land. V.a. die Polizei als Teil der Exekutive und Hüter der Gesetze ist von jeder Gesetzesänderung direkt betroffen.

Der Mythos vom gefährlichen Sturmgewehr

Seit 2008 kann das Sturmgewehr nicht mehr für Amokläufe, Affekthandlungen, Suizide oder häusliche Gewalt verwendet werden, weil bis Ende 2007 die ausschliesslich für den Mobilmachungsfall bestimmte Taschenmunition für Armeewaffen im Zeughaus abgegeben werden musste.

Studien Waffeninitiative

Ich habe nun derart viel Unwahres vernommen, das ich nicht umhinkomme hier mal einiges klarzustellen. Ich hoffe sie finden auch etwas Zeit, meine Ansicht zur Kenntnis zu nehmen.

Der Versager als Experte

Christophe Keckeis, Urheber der kostspielig gescheiterten Reform «Armee XXI», meldet sich wieder zu Wort. Er empfiehlt, mittels neuer Armeereform die Schweizer Milizarmee zu liquidieren und durch eine nur noch international einsetzbare Interventions-Streitmacht zu ersetzen.

Armeeabschaffung beim Kafikränzli?

Ein Vertrauensverhältnis zwischen Mann und seiner Familie zeichnet nach meiner Meinung eine intakte, respektvolle Partnerschaft aus. Der grösste Teil der Frauen dürfen das so erleben - sie sind glücklich und zufrieden.

Wollen Sie die Volksinitiative annehmen? NEIN!

Wenn man die Befürworter dieser Initiative anhört und so wie es uns von der Presse übermittelt wird, müsste man glauben, sämtliche Verbrechen in der Schweiz, seien mit Ordonnanz Schusswaffen begangen worden. So wie es die Befürworter darstellen müssen sämtliche Frauen von Angehörigen der Armee (AdA) Angst haben vor deren Waffen, die irgendwo in der Wohnung gelagert wird. Ich bin überzeugt, wenn dies wahr wäre, müsste die Polizei ständig bei den AdA und Schützen Waffen einsammeln (Ist nach heute gültigem Gesetz möglich).

Referendum zwingend!

Die Ankündigung des Referendums, gegen den an Arroganz kaum zu überbietenden Entscheid  des Ständerates, der Aussenpolitischen Kommission, sowie des Bundesrates zur zusätzlichen Zahlung  von sage und schreibe 18 Milliarden Franken an den IWF, fehlt in den meisten Artikeln. Dabei wären die dazu nötigen 50 000 Unterschriften mit Sicherheit schnellstens beisammen!

Waffenverbot, die grosse Lüge

Die GSOA mit den Vordenkern J. Lang und A. Gross verlangt eine massive Verschärfung des Waffengesetzes in der Schweiz. Die Vorlage ähnelt sehr stark der Rothenthurm-Initiative von 1989. Vortäuschung falscher Tatsachen.