Wahlversprechen und Windfahnen-Politik

Tatsächlich: Vor ziemlich genau sieben Jahren entstand aus meiner Feder ein Konzept, in dessen Titel das Stichwort «51 Prozent» vorkommt. Schlagzeilenjäger glauben, darin einen «Geheimplan» für die Wahlen 2011 aufgespürt zu haben.

Geisel der Linken

Bundesrätin Sommaruga und die Demokratie: Der Affront ist wahrhaftig gesessen. Die linken Parteien und die parteiischen Medienleute rieben sich noch die Augen ob des überaus klaren, allen Voraussagen widersprechenden Verdikts von Volk und Ständen gegen die Entwaffnungs-Initiative – und da placierte die linke Bundesrätin Simonetta Sommaruga im Kommentar zur Abstimmung ihre Bombe: Entwaffnung sei angesagt – wenn nicht staatlich erzwingbar, dann unter Druck von oben, unterstrichen mit spürbaren, widerwärtigen Schikanen. Und auch die allumfassende Waffenregistrierung werde jetzt kommen. Just das, was die Schweiz Stunden zuvor klar abgelehnt hatte.

Die Euro-Tragödie

Auf Europas Spielplan zeichnet sich das kaum noch aufzuhaltende Ende der Europäischen Währungsunion (EWU) und des Euro ab. Von einer auf das Ziel der Währungsstabilität gerichteten Politik kann nicht die Rede sein.

Verfolgte Christen – beunruhigende Fragen

Nach den verheerenden Anschlägen auf Kirchenbesucher in Bagdad und Alexandria, deren einziges «Verbrechen» es ist, einer christlichen Kirche anzugehören, bewegen und beunruhigen mich viele Fragen.

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Es ist schon so, wie die meisten Kommentatoren in dieser Zeitung schreiben: Das Schweizer Fernsehen ist mehr und mehr von linkslastigen Ideen durchsetzt. Auf die Darstellung der anderen politischen Richtung wird redaktionell komplett verzichtet...oder im ungünstigsten Fall noch zusätzlich diskreditiert. Was mich allerdings wundert, ist die Tatsache, dass weder «die Schweizerzeit» noch die «Weltwoche» eine Nachricht über die von Frau NR Rickli (u.a.) lancierte Petition «200-Franken-sind-genug» veröffentlicht.

Streichung von Italienisch als Schwerpunktfach?

Sprachen sind Mittel zur Kommunikation – dieses unbestreitbare Faktum dürfte einem Jeden von uns bekannt sein. Dass unser Land trotz eines grossen Zusammenhaltes keine Homogenität aufweist, sprich sich aus verschiedenen Sprachgruppen und somit auch verschiedenen kulturellen Identitäten zusammensetzt, ist ein fester Bestandteil unseres schweizerischen Selbstverständnisses.

Wenn ihr nicht glücklich seid, dann geht!

Dies ist eine angepasste und ergänzte Version einer Rede, welche der frühere australische Premier John Howard anlässlich der Rede zum Jahrestag der Bali-Attentate gehalten haben soll, ergänzt unter anderem durch eigene Worte sowie Zitate von Thilo Sarazzin, Angela Merkel, Jan Fleischhauer und dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Es ist ein Aufruf an die Einwanderer, sich anzupassen – oder das Land zu verlassen.

Regulierung auf leisen Sohlen

Regulieren und harmonisieren – die EU stärkt ihre Institutionen und schwächt den Wettbewerb. Die Schweiz könnte – wenn sie klug ist – profitieren.

Manipulation

Im Vorfeld der Volksabstimmung über die Entwaffnungs-Initiative wurde es erneut Tatsache: Eine Umfrage, vorgelegt durch SP-Mitglied Claude Longchamp im Auftrag des Schweizer Fernsehens, hat das Stimmungsbild in der Bevölkerung massiv falsch wiedergegeben. Hohe Sympathie zur Initiative wurde angeblich festgestellt und verbreitet – insbesondere eine fast geschlossen zustimmende Frauen-Front wurde als fast unüberwindbare Ja-Bastion hingestellt, die kaum zu knacken sei.

Der Gang zum Postfach

«Heute solltest du wieder einmal zum Postfach gehen, um die eingegangene Post abzuholen. Ich glaube, du bist schon zwei oder drei Tage lang nicht mehr dort gewesen», meint sie.

Bedenkliches Unvermögen?

Auf der Traktandenliste zur März-Session des Nationalrats figurieren nicht weniger als zwölf Doppelbesteuerungs-Abkommen, welche die Schweiz auf Druck der OECD im Eilverfahren anzupassen hatte. Der Nationalrat müsste diese Abkommen eigentlich ratifizieren. Aber sie sind bereits Makulatur.

Sommarugas Asylpolitik im Abseits

Im Juni 2005 hat das Stimmvolk knapp dem Schengen-Abkommen zugestimmt. Vor der Abstimmung erklärte der Bundesrat, über Drittstaaten eingereiste Asylbewerber könnten dank diesem Abkommen in die entsprechenden Drittstaaten zurückgeschafft werden. Im Klartext, wir würden weniger von Asylbewerbern und «Flüchtlingen» heimgesucht. Einmal mehr entpuppt sich aber die bundesrätliche Abstimmungspropaganda als falsch.

Lebensschutz verbessern!

"Leben schützen", war die Forderung der Befürworter der abgelehnten Initiative "Für den Schutz vor Waffengewalt".
Nachdem die Wehrpflichtigen ihre Waffe nicht im Zeughaus deponieren müssen, sondern weiter für die ausserdienstliche Ausbildung in Schützenvereinen zu Hause behalten können, sind die Sicherheitsvorkehren zu verstärken, wie sie von Bundesrätin Somaruga vorgeschlagen werden.

Identität der Schweiz

Jedes Volk braucht Fakten und Mythen aus seiner Geschichte, um seine Identität zu kennen und daraus Kraft für seine Zukunft zu schöpfen. Ich nenne nur einige: Wilhelm Tell und der Rütlischwur, Marignano, die völkerrechtlich anerkannte immerwährende Neutralität, das Réduit unter General Guisan, die einzigartige Milizarmee in welcher der Bürger-Soldat sein Gewehr zu Hause hält. Welches Land kennt das Recht zur Initiative und Referendum?

Falsche Zahlen zu Tötungen mit Armeewaffen

In der "Weltwoche" Nr. 4 vom 21.01.2011 steht im Artikel "Waffenbesitz als Krankheit", dass laut Angabe der Militärjustiz im Jahr 2008 ausserhalb der Dienszeit mit der persönlichen Waffe noch sechs Suizide bei null Tötungen, null Körperverletzungen und vier Missbräuchen registriert wurden. 2009 und 2010 gab es weder Suizide noch Tötungen.

Destabilisierung

Fragen an Herr Hildebrand: Wie kann man in ihrer Funktion als Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) versucht sein, das Vertrauen in das morsche und mafiöse Finanzsystem der EU aufrecht zu erhalten, welches doch die Ursache des Konjunktureinbruchs ist? Den "Vertrauenseinbruch" auf den Konkurs der Lehman Brothers und die Deflationsgefahr zurückzuführen ist geradezu lächerlich.

Entwaffnungs-Initiative: NEIN!

Die Propheten und Apostel reden zwar von einer Zeit, wo die Völker ihre Schwerter in Pflugscharen verwandeln werden, aber nur in dem Sinne, dass sie nicht mehr das «Recht» lehren und ausüben, Sezessionskriege (Sonderbund, Jura-Bombenleger, Kosovo, Kroatien etc.) und Eroberungskriege (EU und UNO im Balkan etc.) als angeblich gerechte Sache zu führen.

Die Waffeninitiative

Zu Recht lösen sowohl Morde wie Suizide grosses Leid und Mitgefühl aus. Für die Initianten aber ist es offensichtlich gleichgültig oder sogar recht, dass durch die Initiative die Einsatzbereitschaft unserer Armee massiv beeinträchtigt wird: Endlich will ein Armeeminister die kostspieligen «Placebo-Armeereformspiele» von Grund auf beenden. Seine Sisyphusarbeit zeigt steigend Resultate.

Schützen sagen Nein zur Waffeninitiative

Bis weit ins 14. Jahrhundert zurück können wir den Chroniken folgen, wo vor allem in Städten die Schützen sich zu Gesellschaften zusammenschlossen. Schon mehr als 650 Jahre prägt das Schiesswesen unser Land. Wurde der Schweizerische Schützenverband jedoch erst im Jahre 1824 gegründet, so haben die Schützen doch einen wesentlichen Anteil an der Schaffung des Bundesstaates Schweiz. Und heute?

Gewalt und ihr Nährboden

Der tätliche Angriff auf Nationalrat Hans Fehr anlässlich der Albisgüetli-Tagung könnte Konsequenzen zeitigen, die endlich über Alltags-Schlagzeilen hinausführen.

Mumpitz

Zugunsten der Entwaffnungs-Initiative werden überreichlich Zahlen aus – auch manipulierten – Statistiken verbreitet. Am dreistesten vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) aus dem Departement Burkhalter, das einen Mitarbeiter – Thomas Reisch mit Namen – auf Steuerzahlers Kosten Zahlen verbreiten lässt, die an manipulativer Desinformation kaum mehr zu überbieten sind.

Stalingrad des EURO

«Truppen ohne Munition und Verpflegung... 18’000 Verwundete ohne Mindesthilfe an Verbandszeug und Medikamenten. Weitere Verteidigung sinnlos. Zusammenbruch unvermeidbar. Armee erbittet … sofortige Kapitulationsgenehmigung». – Schlacht um Stalingrad, Generalmajor Friedrich Paulus im Januar 1943 an Hitler.

Freiheit und Verantwortung

Ich war früher begeisterte Sportschützin und aktiv in einem guten und kollegialen Schützenteam. Die Konzentration und das mentale Training haben mich gelernt, ruhig ein Ziel zu fokussieren und dabei ganz stille zu halten. Man lernt viel dabei und jeder Schütze weiss, dass eine Waffe nach jedem Einsatz aufwendig gepflegt und ordnungsgemäss verwahrt werden muss.

Scheinheilige Initiative

Grundsätzlich gilt, bei der Abstimmung am 13. Februar ein NEIN auf den Stimmzettel zu schreiben. Die Initiative ist scheinheilig.

Welches Leben ist lebenswert?

Die Befürworter des neuen Waffengesetzes behaupten, dass sie Leben schützen wollen. Merkwürdig, dass viele dieser Leute sogar fahrlässig-egoistische Aborte und Euthanasie unterstützen!