Sommarugas Asylpolitik im Abseits

Im Juni 2005 hat das Stimmvolk knapp dem Schengen-Abkommen zugestimmt. Vor der Abstimmung erklärte der Bundesrat, über Drittstaaten eingereiste Asylbewerber könnten dank diesem Abkommen in die entsprechenden Drittstaaten zurückgeschafft werden. Im Klartext, wir würden weniger von Asylbewerbern und «Flüchtlingen» heimgesucht. Einmal mehr entpuppt sich aber die bundesrätliche Abstimmungspropaganda als falsch.

Lebensschutz verbessern!

"Leben schützen", war die Forderung der Befürworter der abgelehnten Initiative "Für den Schutz vor Waffengewalt".
Nachdem die Wehrpflichtigen ihre Waffe nicht im Zeughaus deponieren müssen, sondern weiter für die ausserdienstliche Ausbildung in Schützenvereinen zu Hause behalten können, sind die Sicherheitsvorkehren zu verstärken, wie sie von Bundesrätin Somaruga vorgeschlagen werden.

Identität der Schweiz

Jedes Volk braucht Fakten und Mythen aus seiner Geschichte, um seine Identität zu kennen und daraus Kraft für seine Zukunft zu schöpfen. Ich nenne nur einige: Wilhelm Tell und der Rütlischwur, Marignano, die völkerrechtlich anerkannte immerwährende Neutralität, das Réduit unter General Guisan, die einzigartige Milizarmee in welcher der Bürger-Soldat sein Gewehr zu Hause hält. Welches Land kennt das Recht zur Initiative und Referendum?

Falsche Zahlen zu Tötungen mit Armeewaffen

In der "Weltwoche" Nr. 4 vom 21.01.2011 steht im Artikel "Waffenbesitz als Krankheit", dass laut Angabe der Militärjustiz im Jahr 2008 ausserhalb der Dienszeit mit der persönlichen Waffe noch sechs Suizide bei null Tötungen, null Körperverletzungen und vier Missbräuchen registriert wurden. 2009 und 2010 gab es weder Suizide noch Tötungen.

Destabilisierung

Fragen an Herr Hildebrand: Wie kann man in ihrer Funktion als Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) versucht sein, das Vertrauen in das morsche und mafiöse Finanzsystem der EU aufrecht zu erhalten, welches doch die Ursache des Konjunktureinbruchs ist? Den "Vertrauenseinbruch" auf den Konkurs der Lehman Brothers und die Deflationsgefahr zurückzuführen ist geradezu lächerlich.

Entwaffnungs-Initiative: NEIN!

Die Propheten und Apostel reden zwar von einer Zeit, wo die Völker ihre Schwerter in Pflugscharen verwandeln werden, aber nur in dem Sinne, dass sie nicht mehr das «Recht» lehren und ausüben, Sezessionskriege (Sonderbund, Jura-Bombenleger, Kosovo, Kroatien etc.) und Eroberungskriege (EU und UNO im Balkan etc.) als angeblich gerechte Sache zu führen.

Die Waffeninitiative

Zu Recht lösen sowohl Morde wie Suizide grosses Leid und Mitgefühl aus. Für die Initianten aber ist es offensichtlich gleichgültig oder sogar recht, dass durch die Initiative die Einsatzbereitschaft unserer Armee massiv beeinträchtigt wird: Endlich will ein Armeeminister die kostspieligen «Placebo-Armeereformspiele» von Grund auf beenden. Seine Sisyphusarbeit zeigt steigend Resultate.

Schützen sagen Nein zur Waffeninitiative

Bis weit ins 14. Jahrhundert zurück können wir den Chroniken folgen, wo vor allem in Städten die Schützen sich zu Gesellschaften zusammenschlossen. Schon mehr als 650 Jahre prägt das Schiesswesen unser Land. Wurde der Schweizerische Schützenverband jedoch erst im Jahre 1824 gegründet, so haben die Schützen doch einen wesentlichen Anteil an der Schaffung des Bundesstaates Schweiz. Und heute?

Gewalt und ihr Nährboden

Der tätliche Angriff auf Nationalrat Hans Fehr anlässlich der Albisgüetli-Tagung könnte Konsequenzen zeitigen, die endlich über Alltags-Schlagzeilen hinausführen.

Mumpitz

Zugunsten der Entwaffnungs-Initiative werden überreichlich Zahlen aus – auch manipulierten – Statistiken verbreitet. Am dreistesten vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) aus dem Departement Burkhalter, das einen Mitarbeiter – Thomas Reisch mit Namen – auf Steuerzahlers Kosten Zahlen verbreiten lässt, die an manipulativer Desinformation kaum mehr zu überbieten sind.

Stalingrad des EURO

«Truppen ohne Munition und Verpflegung... 18’000 Verwundete ohne Mindesthilfe an Verbandszeug und Medikamenten. Weitere Verteidigung sinnlos. Zusammenbruch unvermeidbar. Armee erbittet … sofortige Kapitulationsgenehmigung». – Schlacht um Stalingrad, Generalmajor Friedrich Paulus im Januar 1943 an Hitler.

Freiheit und Verantwortung

Ich war früher begeisterte Sportschützin und aktiv in einem guten und kollegialen Schützenteam. Die Konzentration und das mentale Training haben mich gelernt, ruhig ein Ziel zu fokussieren und dabei ganz stille zu halten. Man lernt viel dabei und jeder Schütze weiss, dass eine Waffe nach jedem Einsatz aufwendig gepflegt und ordnungsgemäss verwahrt werden muss.

Scheinheilige Initiative

Grundsätzlich gilt, bei der Abstimmung am 13. Februar ein NEIN auf den Stimmzettel zu schreiben. Die Initiative ist scheinheilig.

Welches Leben ist lebenswert?

Die Befürworter des neuen Waffengesetzes behaupten, dass sie Leben schützen wollen. Merkwürdig, dass viele dieser Leute sogar fahrlässig-egoistische Aborte und Euthanasie unterstützen!

Das gibt zu denken...

… wenn kleine «Bünzlis» wie ich Profidenker zum Nach- und Mitdenken motivieren müssen. Wer sitzt schon in ein Auto, wenn der Chauffeur weder Erfahrung, Übung noch Vertrauen in sein Fahrzeug hat? Bei der Waffe glauben wir, in ungeübten Händen gäbe es weniger Unfälle als umgekehrt?

Nein zur Entwaffnung vom Schweizervolk

Bei den Millionen Ausländern in der Schweiz wird nichts kontrolliert. Das ist der Anfang für die Abschaffung der Armee. Was diese linke und grüne Politik in den letzten Jahren für uns Steuerzahler kostete, geht in die Milliarden. Zuerst wurden die kleinen und mittleren Bauernbetriebe mit allen fragwürdigen Mitteln ausgerottet. Ausgerechnet diese Bauern, die im letzten Weltkrieg das Schweizer Volk ernährt hatten, haben in der Schweiz keinen Platz mehr.

Attraktives Lotterleben

EU-Offizielle geniessen hohe Einkommen und beneidenswerte Urlaubsansprüche. Dafür bedanken sie sich auf eine ungewöhnliche Weise: Sie glänzen durch Abwesenheit.

Milliarden für den IWF?

Dass es der Schweiz weniger schlecht geht als der EU, dass sie weniger verschuldet ist als die EU-Staaten, als die USA und Japan, verdanken wir einzig der Tatsache, dass die Schweiz eine eigenwillige Staatsform hat: Sie ist direkt-demokratisch, unabhängig und steht auf dem Boden der dauernd bewaffneten Neutralität. Sie gewährt weitgehende Freiheitsrechte und ist weit föderalistischer aufgebaut als andere Staaten.

Die Bürgerentwaffnungs-Initiative

Am 13. Februar 2011 geht es um unsere nationale Sicherheit und die unserer Bürgerinnen und Bürger, die auch in sogenannten „Friedenszeiten“ hier in Europa weiterhin gewährleistet werden sollte. In diversen Nachbarländern, die in der Mehrheit NATO-Mitglieder sind, wird dies mit Berufsarmeen oder auch einer Mischform von Berufs- und Milizarmee getan.

"Wir wollten nur einmal schauen..."

Der Gipfel verantwortungslosen Handelns. Es geschah am Dienstag - zwölf Tage vor der Abstimmung über die Entwaffnungs-Initiative. In einem Verkaufsgeschäft der Firma IKEA in St. Gallen lagen, ohne dass der Anfang der Aktion dem Verkaufspersonal aufgefallen wäre, plötzlich ein paar Schusswaffen umher.

Die Zweck-Lüge

Unverfroren verbreitet der grüne Aargauer Nationalrat Geri Müller die Zweck-Lüge, es würden pro Jahr 300 Selbsttötungen mit Armeewaffen verübt. Die Tatsache, dass das Bundesamt für Statistik schon vor einem Monat die korrekten Zahlen bekannt gegeben hat, wird einfach unterdrückt.

Waffeninitiative und linksautonome Gewalt

Die Waffeniniative für mehr Sicherheit und die zunehmende linksautonome Gewaltbereitschaft entstammen der selben politischen Ideologie.

Tunesien, Aegypten

Die Schweizer Bevölkerung soll gegenüber ihrer Regierung (die ich als Landesverräter verstehe) so waffenlos dastehen wie die Tunesier und Aegypter.

Konfliktfreies Europa?- Oh wie naiv!

Niemand darf so blauäugig sein und glauben, dass wir, seit dem Mauerfall 1989 den Frieden gepachtet hätten. Gerade dieser vorgegaukelte „Friede“ seit der Auflösung des Warschauer-Paktes ist sehr trügerisch. In vielen Ländern,
nicht nur China, Russland und Indien, sondern auch im nahen Osten und in Afrika werden die Armeen nicht abgerüstet, sondern vergrössert und sogar modernisiert.

Weder in die EU, noch nach Dublin-Schengen

"Liebe Miteidgenossen, Ich sage es ganz unverdrossen. Wir lassen uns nicht drängen, weder in die EU noch nach Dublin-Schengen!"