Müll-Kosovare

Mich erstaunt, dass der Mann zu folgenden "Leistungen des Staates an seine Familie, IV-Rente, zweite Säule, Ergänzungsleistungen im Umfang von rund 6‘300 Franken" berechtigt ist.

Unser Staatsfeminismus

Das übersteigerte Gleichheitsdenken fällt den meisten kaum mehr auf. Es ist zum Normalfall geworden, an den wir uns gewöhnt haben. Wenn wir noch Restzweifel nähren, so hilft uns die Rhetorik der politischen Korrektheit, es vor uns und anderen zu rechtfertigen.

Schweizer Goldfranken: Ein epochales Projekt

Die am 8. März dieses Jahres von Nationalrat Ulrich Schlüer eingereichte parlamentarische Initiative «Schaffung eines Goldfrankens» könnte weitreichende Folgen haben.

Der Verfasser und sein Geist

Der Verfasser und Autor eines Werkes stellt immer auch seine Seele und das eigene Gedankengut in sein Werk. Geist und Spirit des Schöpfers sind im Endprodukt immer vorhanden, ebenso wie die Information in einem Homöopathischen Globuli, das zweihundertfach verdünnt wurde. Die Wirkung ist immer noch vorhanden.

Die Dümmsten weit und breit

Erfolgsprämien für Illegale? Bereits über zwanzigtausend Tunesier – sie geben sich wenigstens als Tunesier aus – sind in Lampedusa «papierlos» an Land gegangen. Kaum einer der Ankömmlinge, ausnahmslos junge Männer, ist «an Leib und Leben gefährdet». Sie wollen ans europäische Geld – sei es durch Arbeit, sei es durch illegale Tätigkeit, sei es durch Zugang zu paradiesisch dotierten Sozialapparaten.

Schaffung eines Goldfrankens - die parlamentarische Initiative

Der Bund schafft einen offiziellen Schweizer Goldfranken mit einem Satz von Münzen mit je fixiertem Gehalt an Gold. Er regelt die Konzessionierung der zu dessen steuerfreien Herausgabe berechtigten Institute.

Schlechte Richter, schlechtes Recht

Seit die Schweiz die EMRK ratifizierte, wurde sie rund sechzig Mal vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilt. Eine Analyse der Verurteilungen zeigt: Nur gerade in vier Fällen, wurde die Schweiz zu Recht verurteilt.

Ein Müll-Kosovare narrt die Nation...

Bürglen, ein Dorf in der Mitte des Kantons Thurgau, wird Schauplatz einer Geschichte, die so in unserem Land wohl einzigartig ist. Nach der Nicht-Einbürgerung versucht ein Kosovare die Einbürgerung mittels Müll-Terror zu erpressen.

Wie bewahren wir Freiheit, Sicherheit und Wohlfahrt der Schweiz?

"Schweizerzeit"-Frühjahrstagung mit Alt-Bundesrat Christoph Blocher.

Euro-Krise: Nichts gelöst!

Lagebeurteilung zur Überschuldung der Euro-Länder: Der Präsident des in München domizilierten ifo-Wirtschafts-Instituts, Volkswirtschafts-Professor Hans-Werner Sinn, hat die Anstrengungen Brüssels zur Rettung des Euro bisher eher wohlwollend beurteilt.

Reiseträume auf Kosten der Steuerzahler

Der in der EU zustande gekommene Vertrag von Lissabon müsse dazu führen, dass die Kontakte zwischen dem Schweizer und dem EU-Parlament markant ausgeweitet würden. So fordert es eine Delegation der Eidgenössischen Räte.

Der Fall Baris

Baris, ein 25 Jahre alter, in der Schweiz geborener Secondo türkischer Nationalität wurde des Landes verwiesen. Schon mit 13 Jahren beging er seinen ersten Raubüberfall. Weitere Gewaltdelikte folgten. Zweieinhalb Jahre verbrachte er in einem Erziehungsheim.

«Hütet Euch am Morgarten!»

«Hütet Euch am Morgarten am Tage vor St. Othmar!» Diese Warnung schickte Ritter Heinrich von Hünenberg anno 1315 an die Eidgenossen. Die Landleute von Uri, Schwyz und Unterwalden erwarteten damals die habsburgischen Eindringlinge überall, nur nicht am Morgarten.

Globalisierung

Kommunismus und Sozialismus haben nachweislich versagt. Heute droht die übertriebene Globalisierung auch die verbleibende gute Seite des Kapitalismus, die soziale Marktwirtschaft, kaputt zu machen. Unser Planet ist zu klein für noch mehr Globalisierung.

Einschränkung des Initiativrechts nicht hinnehmbar

Die Verwahrungs-Initiative, die Minarett-Initiative und die Ausschaffungs-Initiative haben alle eines gemeinsam: Sie wurden beschuldigt, dass sie nicht «völkerrechtskonform» seien. Der Bundesrat stellt nun in einem Bericht Massnahmen zur Diskussion, welche die schweizerischen Volksrechte massiv einzuschränken. Die Idee ist, dass alle Volksbegehren einer Vorprüfung durch die Bundesverwaltung unterzogen werden, um zu überprüfen, ob sie mit dem Völkerrecht in Konflikt stehen.

Landesregierung mutlos und schwach

Der Auftritt der Mitglieder unserer Landesregierung in Brüssel kann nicht anders als schwach bezeichnet werden. Statt den tonangebenden EU-Funktionären den schweizerischen Standpunkt klar und selbstbewusst zu vermitteln, lässt sich unsere Aussenministerin ganz offensichtlich abkanzeln.

Grüne wollen Bildungspolitik machen

Kürzlich liess die Grüne Partei verlauten, dass sie sich die Bildung zum Kernthema machen werde. Mit dieser Erklärung wurde gleichzeitig eine Initiative zur Förderung der Elternrechte ausländischer Eltern an den Volksschulen ankündigt. Man argumentierte mit Verbesserung der Schulqualität und in Form eines Elternbeirates für Kontaktverbesserung von Ausländer zwischen Lehrperson – Kind – Schulleitung und Schulbehörde.

Sesseltanz

Möchten eventuell die einen mit gewissen andern zusammengehen, dann würde es allenfalls denkbar, dass im Bundesrat vielleicht jener auf Kosten einer oder eines andern seinen Sitz abzutreten hätte: Diese Würde-könnte-täte-möchte-hätte-Spekulationen sind – besonders im Schweizer Fernsehen – wieder voll entbrannt, seit unter dem sog. «Japan-Effekt» Wahlen gewisse Verschiebungen in der sog. «Mitte» des Parteienspektrums ausgelöst haben, die als «grosse Überraschungen» ausgelegt werden können.

Neutralität als Friedensgarantin

Die Staatengesellschaft besteht aus unabhängigen, souveränen Staaten. Über ihnen gibt es keine andere Autorität oder Macht. Die Staaten bestimmen selbst über ihr Zusammenwirken oder ihre Konflikte, freiwillig oder unter dem Druck äusserer oder innerer Umstände.

Die Katastrophe in Japan

Japan ist von einer Naturkatastrophe getroffen worden, deren Ausmass und Auswirkungen derart tragisch sind, dass sie, aus weiter Ferne verfolgt, kaum wirklich ermessen werden können. Mit übermenschlicher Anstrengung und vorbildlicher Disziplin versucht eine aufs schwerste heimgesuchte Bevölkerung unter widrigsten Umständen den Folgen dieser Katastrophe Herr zu werden.

Sex ab vier

Sexualkunde für alle Schweizer Schulkinder ab vier Jahren! So lautet die Forderung des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ). Eine Gruppe staatlich bezahlter «Fachleute» ist angetreten, flächendeckenden Sexunterricht in allen Schweizer Schulen zu verankern.

Lehrkräfte als pädagogische Unternehmer

Jahrelang hat sich die Bildungspolitik fast ausschliesslich mit Strukturfragen, Schulprogrammen, neuen Bildungsinhalten und Integrationsfragen befasst. Dabei geriet in Vergessenheit, dass es vor allem engagierte Lehrerpersönlichkeiten braucht, um eine gute Schule führen zu können. Jetzt haben wir die Quittung für diese Desorientierung in Form eines eklatanten Lehrermangels, dessen trauriger Höhepunkt uns erst noch bevorsteht.

Scheinehe brutal

Nach drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin und fünf Jahren Aufenthalt im Land wird man erleichtert eingebürgert. Deshalb boomt das Geschäft mit Scheinehen: Von 3’500 Ehen, die 2008 im Kanton Zürich unter die Lupe genommen worden sind, stellten sich fünfhundert als Scheinehen heraus.

So nicht, Signor Tremonti!

Gehorsam erfüllt unsere Landesregierung ausländischen Forderungen, auch unverschämte. Blamabelstes Beispiel waren die „Verhandlungen" des unglückseligen Bundesrates Hans-Rudolf Merz. Zu Recht werden wir seither vom Ausland nicht mehr so ganz ernst genommen.

Lästige Demokratie?

Nach den Vorstellungen der neuen Justizministerin sollen Volksinitiativen nicht mehr nur durch den Bundesrat und die Eidgenössischen Räte beraten werden, sondern sie sollen vor der Unterschriftensammlung von Beamten auf ihre Übereinstimmung mit der Verfassung geprüft werden. Zudem soll der Katalog der Ungültigkeitsgründe erweitert werden.