Mit US-Rezepten unser Gesundheitswesen kurieren?

„Managed Care“, „Fallpauschalen“, „New Public Management“ sind Rezepte aus Amerika, wo die Wirtschaft fast alle Lebensbereiche dominiert und die staatlichen Sozialnetze dürftig sind. Das hat zu einer ausgeprägten Zweiklassengesellschaft geführt, wie man sie in Europa nicht kennt.

"Post von pic"

Die "Post von pic"  in der Ausgabe vom 3. März hat mich diesmal wenig erheitert, nicht der Satire wegen, sondern meiner Rage wegen über das TG Sozialamt, das seit 20 Jahren einen notorischen Querulanten, (Müll)-Terroristen und sozialen Störefried aus Kosovo, der alle lok. - eidg. Aemter von Polizei bis Bundesgericht & EDA permanent im Trab hält, derart generös finanziert, zuletzt gar mit 6300.- Sfr/Mt.

Das Resultat

Nach der Berner Ständratswahl. Die FDP wurde von den Medien regelrecht dazu verführt, über den Kandidaten weithin sichtbar die Nase zu rümpfen – weil er bürgerliche Standpunkte konsequent frei von Wischiwaschi vertritt. Die BDP musste ihrer notorischen SVP-Feindschaft – Zweck ihres Daseins – Tribut zollen: So konnte eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Verschleuderung der Schweizer Währungsreserven

Folgende Nationalräte haben die Verschleuderung der Schweizer Währungsreserven zugunsten der Euro-Schuldenlöcher (IWF-Vorlage) gutgeheissen...

Die Limmat

Bonapartes Truppen, vor Zürich geführt vom französischen General André Masséna, hatten sich im Sommer 1799 in vorteilhafte Position gebracht und blickten der Zweiten Schlacht von Zürich zuversichtlich entgegen.

Was kommt auf Westeuropa zu?

Als der Londoner Economist am 29. Dezember 2010 für das Jahr 2011 den schlimmsten Nahost-Krieg aller Zeiten prognostizierte, da war die Öffentlichkeit mit der Weltwirtschaftskrise, dem Euro und politischem Kleinkrieg beschäftigt.

Das Kreuz der Mitte

Es wundert mich, dass bei den Erwägungen über das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union stets wirtschaftspolitische Vor- und Nachteile erwogen werden, während der grundsätzlichen Sprache der Symbolik keine Beachtung geschenkt wird.

Eine schwierige Situation für die Schweiz

Bundesrätin Simonetta Sommaruga bittet nicht in Panik betreffend der erwartetet Flüchtlinge zu geraten, im Angesicht der schwachen Regierung die wir in der Schweiz haben kann dies einem wirklich sehr schwer fallen.

Hilflose EU - falsche Flüchtlingspolitik wie gahabt

Ich höre und lese immer nur von Flüchtlingen. Schaut man die Bilder genauan, sieht man nur arbeitslose junge Männer, die alle nach Europa wollen, um unsere letzten Arbeitsplätze mit Dumpinglöhnen zu unterwandern. Die Sozialsysteme werden weiter ausgesaugt und unsere Kultur wird zum Dank verachtet.

Brüsseleien

Erreichen die meisten Studien der amerikanischen CIA weder Qualität noch Dauerhaftigkeit des Evangeliums, so ist aus einzelnen Papieren doch Interessantes zu erfahren. Zum Beispiel, dass die USA keinen Cent wetten auf das Funktionieren des Schengen-Grenzsicherungssystems in der Europäischen Union.

Nein zur Verschleuderung von 30 Mrd.

Gefrässiger Internationaler Währungsfonds (IWF). Wir befinden uns ja eigentlich im zweiten Akt einer äusserst peinlichen Kompromissfindung, beginnend mit einem Kniefall der Mitte-Parteien vor der Linken bezüglich Entwicklungshilfe, der jetzt zum Kniefall der Linken vor den Mitteparteien bezüglich IWF-Finanzierung führt. Ergebnis ist eine Einigung auf einem Niveau, das die höchstmögliche Verschwendung von Geldern, die den Bürgern gehören, bewirkt.

Im Namen der Völkergemeinschaft

Der Chor ist fast einstimmig. Medienleute und Politiker lamentieren: Man habe sich «bedenklich spät erst» von den «Potentaten» in Nordafrika abgewendet. Wirtschaftsinteressen, Oelinteressen hätten zu lange dominiert, behaupten sie pauschal. Als hätten sich die geltungssüchtigen Politiker – einmal abgesehen von der Millionen-Genugtuung an Gaddafis Schläger-Sohn Hannibal – nicht bis zuallerletzt wohlgefällig jenen von den Medien inszenierten Blitzlichtgewittern ausgesetzt, die regelmässig Tatsache wurden, wenn sie sich «wie die Grossen» an die Seite der Mubaraks und Konsorten den Fotografen präsentieren konnten.

Der Demokrat wird gebüsst

Dies ist die Fortsetzung einer unglaublichen Geschichte eines aufrechten Demokraten, welcher sich mit Erfolg gegen die Einbürgerung eines Kosovaren gewehrt hat.

Milliardenkredit - Rückzahlung = fatale Illusion

Bei der zusätzlichen 16, 5  Milliarden - Dollar Zahlung der Schweiz an die "Rettung der Euro-Zone" wird irreführend und grobfahrlässig  falsch behauptet, es handle sich dabei um keine Spende, sondern um einen Kredit welcher "marktgerecht" verzinst, zurückgezahlt werde. Zum einen fehlt jedoch ein verbindlicher Termin für die angebliche "Rückzahlung mit Verzinsung".

Stoppt Frau Sommaruga!

Dem Stimmvolk wurde vor der Abstimmung über das Schengen-Abkommen am 20. Mai 2005 weisgemacht, über Schengen-Drittstaaten eingereiste Asylbewerber könnten dank dem Abkommen in diese Drittstaaten zurückgeschafft werden. Auf Grund dieser Behauptung wurde das Schengen-Abkommen letztlich mit 54,6% knapp angenommen.

Wahlversprechen und Windfahnen-Politik

Tatsächlich: Vor ziemlich genau sieben Jahren entstand aus meiner Feder ein Konzept, in dessen Titel das Stichwort «51 Prozent» vorkommt. Schlagzeilenjäger glauben, darin einen «Geheimplan» für die Wahlen 2011 aufgespürt zu haben.

Geisel der Linken

Bundesrätin Sommaruga und die Demokratie: Der Affront ist wahrhaftig gesessen. Die linken Parteien und die parteiischen Medienleute rieben sich noch die Augen ob des überaus klaren, allen Voraussagen widersprechenden Verdikts von Volk und Ständen gegen die Entwaffnungs-Initiative – und da placierte die linke Bundesrätin Simonetta Sommaruga im Kommentar zur Abstimmung ihre Bombe: Entwaffnung sei angesagt – wenn nicht staatlich erzwingbar, dann unter Druck von oben, unterstrichen mit spürbaren, widerwärtigen Schikanen. Und auch die allumfassende Waffenregistrierung werde jetzt kommen. Just das, was die Schweiz Stunden zuvor klar abgelehnt hatte.

Die Euro-Tragödie

Auf Europas Spielplan zeichnet sich das kaum noch aufzuhaltende Ende der Europäischen Währungsunion (EWU) und des Euro ab. Von einer auf das Ziel der Währungsstabilität gerichteten Politik kann nicht die Rede sein.

Verfolgte Christen – beunruhigende Fragen

Nach den verheerenden Anschlägen auf Kirchenbesucher in Bagdad und Alexandria, deren einziges «Verbrechen» es ist, einer christlichen Kirche anzugehören, bewegen und beunruhigen mich viele Fragen.

www.gebührenmonster.ch

Es ist schon so, wie die meisten Kommentatoren in dieser Zeitung schreiben: Das Schweizer Fernsehen ist mehr und mehr von linkslastigen Ideen durchsetzt. Auf die Darstellung der anderen politischen Richtung wird redaktionell komplett verzichtet...oder im ungünstigsten Fall noch zusätzlich diskreditiert. Was mich allerdings wundert, ist die Tatsache, dass weder «die Schweizerzeit» noch die «Weltwoche» eine Nachricht über die von Frau NR Rickli (u.a.) lancierte Petition «200-Franken-sind-genug» veröffentlicht.

Streichung von Italienisch als Schwerpunktfach?

Sprachen sind Mittel zur Kommunikation – dieses unbestreitbare Faktum dürfte einem Jeden von uns bekannt sein. Dass unser Land trotz eines grossen Zusammenhaltes keine Homogenität aufweist, sprich sich aus verschiedenen Sprachgruppen und somit auch verschiedenen kulturellen Identitäten zusammensetzt, ist ein fester Bestandteil unseres schweizerischen Selbstverständnisses.

Wenn ihr nicht glücklich seid, dann geht!

Dies ist eine angepasste und ergänzte Version einer Rede, welche der frühere australische Premier John Howard anlässlich der Rede zum Jahrestag der Bali-Attentate gehalten haben soll, ergänzt unter anderem durch eigene Worte sowie Zitate von Thilo Sarazzin, Angela Merkel, Jan Fleischhauer und dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Es ist ein Aufruf an die Einwanderer, sich anzupassen – oder das Land zu verlassen.

Regulierung auf leisen Sohlen

Regulieren und harmonisieren – die EU stärkt ihre Institutionen und schwächt den Wettbewerb. Die Schweiz könnte – wenn sie klug ist – profitieren.

Manipulation

Im Vorfeld der Volksabstimmung über die Entwaffnungs-Initiative wurde es erneut Tatsache: Eine Umfrage, vorgelegt durch SP-Mitglied Claude Longchamp im Auftrag des Schweizer Fernsehens, hat das Stimmungsbild in der Bevölkerung massiv falsch wiedergegeben. Hohe Sympathie zur Initiative wurde angeblich festgestellt und verbreitet – insbesondere eine fast geschlossen zustimmende Frauen-Front wurde als fast unüberwindbare Ja-Bastion hingestellt, die kaum zu knacken sei.

Der Gang zum Postfach

«Heute solltest du wieder einmal zum Postfach gehen, um die eingegangene Post abzuholen. Ich glaube, du bist schon zwei oder drei Tage lang nicht mehr dort gewesen», meint sie.