Destabilisierung

Fragen an Herr Hildebrand: Wie kann man in ihrer Funktion als Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) versucht sein, das Vertrauen in das morsche und mafiöse Finanzsystem der EU aufrecht zu erhalten, welches doch die Ursache des Konjunktureinbruchs ist? Den "Vertrauenseinbruch" auf den Konkurs der Lehman Brothers und die Deflationsgefahr zurückzuführen ist geradezu lächerlich.

Milchkuh Autofahrer

Was da wieder im Ständerat beschlossen wurde, ist einmal mehr ein Schlag ins Gesicht des Bürgers.

Ungleicher Kampf für Demokratie und Freiheit

In Libyen kämpft das Volk nach Jahrzehnten langer Unterdrückung durch Al-Gadafi, für Freiheit und Demokratie. Und dieses auf Leben und Tod. In der Schweiz ist es die SVP, die allein mit ihrer Politik für den Erhalt unserer Werte, Souveränität, Freiheit und Demokratie kämpft. Dies vor allem gegenüber der immer mehr unglaubwürdiger werdenden, Bankrottisierenden EU. Sowie internationalen Organisationen und fremden Richtern!

Von Freunden umgeben

Warum eigentlich nur ist diese Wahl im bürgerlichen Kanton Bern so knapp ausgefallen? Claude Longchamp wird es uns bald wissen lassen. Aber fest steht schon jetzt, dass Gefühle von Hass, Neid und Missgunst es bei vielen Exponenten der bürgerlichen Parteien BDP und FDP nicht zugelassen haben, zu ihrer bürgerlichen Herkunft zu stehen.

Integration auf Staatskosten?

Am 25. September 2005 wurde an der Urne beschlossen, die geltende Schwyzer Kantonsverfassung einer Totalrevision zu unterziehen. Tatsache ist, dass die Stimmbürger damit nur den Auftrag erteilt haben, einmal eine Auslegeordnung und einen Vorschlag für eine mögliche neue Verfassung zu machen. Noch nicht „ja“ gesagt haben wir aber zu einer neuen Verfassung an sich.

Flüchtlinge im Bundesrat

Unser Flüchtlingsunwesen betrifft nicht nur die Ausländer. Erinnern wir uns wie elegant die flüchtende Frau Calmy-Rey aus Genf vom Parlament Asyl im Bundesrat fand, weil sie in Genf ein ausgewachsenes Finanzdebackel angerichtet hatte. Nun ist sie noch immer auf der Flucht, dieses Mal allerdings vor der Arbeit, im Wissen um ihre Unfähigkeit.

Unsere Räte verfallen einer Illusion

Kaum zu glauben, schon wieder Anpassung neuer Autosteuern, angeblich gegen "Co2" Ausstoss! Wo holt man das Geld? Bei den Automobilisten, entweder sie zahlen oder fahren nicht mehr. Eine absolute Frechheit des Vorgehens!!

Sechs Monate

Das Ringen um die Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative ist in vollem Gang. Es mangelt an Respekt vor dem Volkswillen. Man erinnert sich: Die Ausschaffungs-Initiative setzte sich in der Volksabstimmung vom 29. November letzten Jahres klar durch. In keinem einzigen Kanton konnte sich damals der vom Ständerat erarbeitete, vom Bundesrat sowie den Mitte-Parteien bis weit in die Linke hinein unterstützte Gegenvorschlag durchsetzen.

Für Mundart im Kindergarten

Am 15. Mai 2011 wird das Zürcher Stimmvolk über die Initiative «Mundart im Kindergarten» abstimmen. Mit Annahme der Initiative würde der Trend der letzten Jahre, die Kinder immer früher mit Fremdsprachen in Kontakt zu bringen, gebrochen.

Mit US-Rezepten unser Gesundheitswesen kurieren?

„Managed Care“, „Fallpauschalen“, „New Public Management“ sind Rezepte aus Amerika, wo die Wirtschaft fast alle Lebensbereiche dominiert und die staatlichen Sozialnetze dürftig sind. Das hat zu einer ausgeprägten Zweiklassengesellschaft geführt, wie man sie in Europa nicht kennt.

"Post von pic"

Die "Post von pic"  in der Ausgabe vom 3. März hat mich diesmal wenig erheitert, nicht der Satire wegen, sondern meiner Rage wegen über das TG Sozialamt, das seit 20 Jahren einen notorischen Querulanten, (Müll)-Terroristen und sozialen Störefried aus Kosovo, der alle lok. - eidg. Aemter von Polizei bis Bundesgericht & EDA permanent im Trab hält, derart generös finanziert, zuletzt gar mit 6300.- Sfr/Mt.

Das Resultat

Nach der Berner Ständratswahl. Die FDP wurde von den Medien regelrecht dazu verführt, über den Kandidaten weithin sichtbar die Nase zu rümpfen – weil er bürgerliche Standpunkte konsequent frei von Wischiwaschi vertritt. Die BDP musste ihrer notorischen SVP-Feindschaft – Zweck ihres Daseins – Tribut zollen: So konnte eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Verschleuderung der Schweizer Währungsreserven

Folgende Nationalräte haben die Verschleuderung der Schweizer Währungsreserven zugunsten der Euro-Schuldenlöcher (IWF-Vorlage) gutgeheissen...

Die Limmat

Bonapartes Truppen, vor Zürich geführt vom französischen General André Masséna, hatten sich im Sommer 1799 in vorteilhafte Position gebracht und blickten der Zweiten Schlacht von Zürich zuversichtlich entgegen.

Was kommt auf Westeuropa zu?

Als der Londoner Economist am 29. Dezember 2010 für das Jahr 2011 den schlimmsten Nahost-Krieg aller Zeiten prognostizierte, da war die Öffentlichkeit mit der Weltwirtschaftskrise, dem Euro und politischem Kleinkrieg beschäftigt.

Das Kreuz der Mitte

Es wundert mich, dass bei den Erwägungen über das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union stets wirtschaftspolitische Vor- und Nachteile erwogen werden, während der grundsätzlichen Sprache der Symbolik keine Beachtung geschenkt wird.

Eine schwierige Situation für die Schweiz

Bundesrätin Simonetta Sommaruga bittet nicht in Panik betreffend der erwartetet Flüchtlinge zu geraten, im Angesicht der schwachen Regierung die wir in der Schweiz haben kann dies einem wirklich sehr schwer fallen.

Hilflose EU - falsche Flüchtlingspolitik wie gahabt

Ich höre und lese immer nur von Flüchtlingen. Schaut man die Bilder genauan, sieht man nur arbeitslose junge Männer, die alle nach Europa wollen, um unsere letzten Arbeitsplätze mit Dumpinglöhnen zu unterwandern. Die Sozialsysteme werden weiter ausgesaugt und unsere Kultur wird zum Dank verachtet.

Brüsseleien

Erreichen die meisten Studien der amerikanischen CIA weder Qualität noch Dauerhaftigkeit des Evangeliums, so ist aus einzelnen Papieren doch Interessantes zu erfahren. Zum Beispiel, dass die USA keinen Cent wetten auf das Funktionieren des Schengen-Grenzsicherungssystems in der Europäischen Union.

Nein zur Verschleuderung von 30 Mrd.

Gefrässiger Internationaler Währungsfonds (IWF). Wir befinden uns ja eigentlich im zweiten Akt einer äusserst peinlichen Kompromissfindung, beginnend mit einem Kniefall der Mitte-Parteien vor der Linken bezüglich Entwicklungshilfe, der jetzt zum Kniefall der Linken vor den Mitteparteien bezüglich IWF-Finanzierung führt. Ergebnis ist eine Einigung auf einem Niveau, das die höchstmögliche Verschwendung von Geldern, die den Bürgern gehören, bewirkt.

Im Namen der Völkergemeinschaft

Der Chor ist fast einstimmig. Medienleute und Politiker lamentieren: Man habe sich «bedenklich spät erst» von den «Potentaten» in Nordafrika abgewendet. Wirtschaftsinteressen, Oelinteressen hätten zu lange dominiert, behaupten sie pauschal. Als hätten sich die geltungssüchtigen Politiker – einmal abgesehen von der Millionen-Genugtuung an Gaddafis Schläger-Sohn Hannibal – nicht bis zuallerletzt wohlgefällig jenen von den Medien inszenierten Blitzlichtgewittern ausgesetzt, die regelmässig Tatsache wurden, wenn sie sich «wie die Grossen» an die Seite der Mubaraks und Konsorten den Fotografen präsentieren konnten.

Der Demokrat wird gebüsst

Dies ist die Fortsetzung einer unglaublichen Geschichte eines aufrechten Demokraten, welcher sich mit Erfolg gegen die Einbürgerung eines Kosovaren gewehrt hat.

Milliardenkredit - Rückzahlung = fatale Illusion

Bei der zusätzlichen 16, 5  Milliarden - Dollar Zahlung der Schweiz an die "Rettung der Euro-Zone" wird irreführend und grobfahrlässig  falsch behauptet, es handle sich dabei um keine Spende, sondern um einen Kredit welcher "marktgerecht" verzinst, zurückgezahlt werde. Zum einen fehlt jedoch ein verbindlicher Termin für die angebliche "Rückzahlung mit Verzinsung".

Stoppt Frau Sommaruga!

Dem Stimmvolk wurde vor der Abstimmung über das Schengen-Abkommen am 20. Mai 2005 weisgemacht, über Schengen-Drittstaaten eingereiste Asylbewerber könnten dank dem Abkommen in diese Drittstaaten zurückgeschafft werden. Auf Grund dieser Behauptung wurde das Schengen-Abkommen letztlich mit 54,6% knapp angenommen.

Wahlversprechen und Windfahnen-Politik

Tatsächlich: Vor ziemlich genau sieben Jahren entstand aus meiner Feder ein Konzept, in dessen Titel das Stichwort «51 Prozent» vorkommt. Schlagzeilenjäger glauben, darin einen «Geheimplan» für die Wahlen 2011 aufgespürt zu haben.