Ja zu Masseneinwanderungs-Initiative

Der Bundesrat hat mit seiner Propaganda für ein Ja zur Personenfreizügigkeit das Stimmvolk damals mit der Aussage geködert, dass maximal 8000 qualifizierte Personen einreisen würden. Nun wissen wir, dass seither die Einwanderungszahlen explodieren und nicht nur Qualifizierte kommen.

Unnötige Abstimmungen

Ich wünsche Parlament und Bundesrat – auch um Kosten und Zeit der Bürger zu sparen – eine bessere Zusammenarbeit im Sinne von «Regieren heisst vorausschauen, vernetzt denken und reden miteinander». So müsste das Volk weniger befragt werden.

Zuwanderer sind bei weitem nicht alle hochqualifiziert

Der Schweizer Bevölkerung, soll das Mantra eines stetigen und masslosen Bevölkerungswachstums eingetrichtert werden. Economiesuisse verschliesst gleichzeitig partout die Augen vor den gravierenden Folgen der derzeitigen Masseneinwanderung für die Schweiz. Um für die eigenen Unternehmen unbegrenzt Ausländer aus der EU rekrutieren zu können, sind die Wirtschaftsverbände offensichtlich bereit, die Schweiz an die Wand zu fahren.

Verkappter EU-Beitritt

Hütet euch vor der Nationalbank! Die Schweiz ist nicht von Interesse! «Nun müsste die Notenbank ihre Geldpolitik dringend wieder normalisieren», meint inzwischen sogar die «Denkfabrik» Avenir Suisse. Interne Studien der Schweizerischen Nationalbank (SNB) gegen die Anbindung des Frankens an den Euro bleiben unter dem Deckel.

Apfelbäumchen der Economiesuisse – kleine Weihnachtsgeschichte

Das wunderschöne Apfelbäumchen von Economiesuisse hat es mir angetan. Es hängen immerhin kostbare Früchte im Wert von neun bis zehn Millionen Franken daran. Es kann sogar sprechen und flötet: «SVP-Abschottungs-Initiative: Nein». Damit scheint mir das Bäumchen aber über das Ziel hinausgeschossen zu haben, da dieser Vorwurf nun wirklich völlig deplatziert und grotesk anmutet.

Dank an Christoph Blocher

Gut gibt es Nationalrat Christoph Blocher. Mit der Gründung des Komitees «Nein zum schleichenden EU-Beitritt» hat er dafür gesorgt, dass wir uns für die wichtige Souveränität der Schweiz, unseres Heimatlandes, wehren können.

Selbst SP hinterfragt Masseneinwanderung

Bundesrat, Wirtschaftsverbände und die von ihr abhängige Presse setzen sich noch ohne Skrupel für die Personenfreizügigkeit ein. Selbst bei der internationalistisch eingestellten SP dämmert es langsam, dass es mit der ungebremsten Massenzuwanderung so nicht weitergehen kann.

Der Schlepper war ein Schweizer

Die italienischen Behörden haben vor kurzer Zeit elf Flüchtlinge aus Eritrea am Grossen St. Bernhard aufgegriffen, die auf dem Weg in die Schweiz waren. Die Leute waren von den starken Schneefällen an der Weiterfahrt überrascht worden.

Besser Steine klopfen als Kuscheljustiz

In letzter Zeit sind wieder sehr viele Fehler bei Beurteilungen von Sexual- und Gewaltstraftätern gemacht worden. Kuschelrichter behandeln Straftäter mit solcher Nächstenliebe, dass für die Opfer nichts übrig bleibt.