Überdimensionierte SRG

Es gibt kein Thema, bei dem linksstehende Mitmenschen so patriotisch und gar nationalistisch werden, wie wenn es um ihre geliebte SRG geht. Da ist auf einmal der «Zusammenhalt der Nation» gefährdet, oder eine Volksinitiative wird sogleich als «unschweizerisch» bezeichnet. Ein Medienkonzern wird zur alleinigen «Klammer der Nation» überhöht, als hätte es die Schweiz vor dem Fernsehen nicht gegeben.

Polit-Verluderung – wie lange noch?

Eine volle Milliarde Euro, rund 1,3 Milliarden – also 1‘300‘000‘000 Franken – wirft der Bundesrat dem wangenschmatzenden Häuptling der Schuldenunion, Jean-Claude Juncker, in seinen weit offenen, ewig geldgierigen Rachen.

Der Irrglaube an Multikulti

Es war Vormittag. Wir standen eng umschlungen mitten auf einer Strasse in Montpellier, und da verlobten wir uns, schworen uns ewige Liebe. Sie Muslima, ich Christ. Absolute Glückseligkeit vereinte uns.

Zu Unrecht dämonisiert

Russland wird seit alters her zu Unrecht dämonisiert und verunglimpft. Den Verantwortlichen der EU und der USA scheint aus Dummheit und krankhafter Gier heraus nicht klar zu sein, dass dies zu einem Krieg führen kann.

Ungarn ist nicht die Türkei

Als langjähriger Abonnent der «Schweizerzeit» verfolge ich die Beiträge, um richtig orientiert zu werden, auch jene von «Emilio». Leider hat er mich enttäuscht mit einer unüberlegten Bemerkung («Schweizerzeit» Nr. 21), indem er die politischen Entwicklungen in der Türkei und in Ungarn in einen Topf geworfen hat. Dieses kann ich so nicht stehen lassen.

Kanada und Australien als Vorbilder

Wir sollten alles tun, dass nicht wahllos Asylanten, also falsche Flüchtlinge und Illegale aus muslimischen Problemländern, einwandern. Dazu kann ich nur dringend empfehlen, Dokumentationen wie «Border Patrol Canada» oder «Border Patrol Australia» auf TV3+ anzuschauen.

Acht Milliarden

Während mehr als zwanzig Jahren kam die Armee in der Schweiz sträflich zu kurz. In den Neunzigern schwärmte Bundesbern, wir seien «nur noch von Freunden umzingelt» – und kürzte das Armeebudget verantwortungslos.

Läppische Rechnung

Während der Bund eine Vollkostenrechnung für das Asylwesen weiterhin verweigert, behauptet die Zeitschrift «Saldo», jeder Einwohner der Schweiz hätte für «Flüchtlinge» monatlich bloss Fr. 18.– zu bezahlen. Die immensen Kosten für die Gemeinde-Sozialhilfe, für die Grenzsicherung, für Justiz und Polizei, für den Strafvollzug, aber auch für Gesundheit und Bildung von (echten und unechten) Asylanten lässt der «Saldo»-Bericht freilich unberücksichtigt. Werden seriöse deutsche Berechnungen auf die Schweiz übertragen, dann bezahlt eine vierköpfige Familie jährlich im Durchschnitt rund Fr. 25'000.– an Beherbergung und Betreuung echter und unechter Flüchtlinge in der Schweiz.

Das freie Internet vor dem Aus?

Bis anhin zeichnete sich die Schweiz dadurch aus, das freie Internet zu schützen. Zensur findet grundsätzlich keine statt. Doch jetzt will Big Brother Staat auch diesen Lebensbereich regulieren: Bundesbern stellt die Weichen für erste Formen der Internetzensur – mit alleweil schon mulmig machenden Folgen.

Kloake

Zum «Kulturauftrag» der mit dem «Service public» betrauten Monopol-Fernsehanstalt gehöre auch die Aufarbeitung von geschichtlich Bedeutungsvollem, begründete das Fernsehen SRF die kürzlich erfolgte Zweitausstrahlung der Eigenproduktion «Ursula», die einst einen «beispiellosen Skandal» ausgelöst habe

Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!

Gemäss der EU-Feuerwaffenrichtlinie gibt es eine neue Definition bei den Feuerwaffen-Kategorien: Alle Halbautomaten werden von der Kategorie B (erlaubte Waffen) in die Kategorie A (verbotene Waffen) verschoben. Das bedeutet, dass die Sturmgewehre 57 und 90 (nach absolvierter Wehrpflicht) verboten sind und dass für diese Waffen eine Ausnahmebewilligung eingeholt werden muss.

Gute Dienste ohne Rampenlicht

Die seinerzeit von der SP-Aussenministerin Calmy-Rey deklarierte «aktive Neutralitätspolitik» war weniger ein Instrument zur Gestaltung nutzbringender Aussenbeziehungen als eine Rechtfertigung für medienwirksame internationale Auftritte.

Zweifel an den «Eliten» in Bundesbern

Der jüngste Verfassungsbruch mit der Nicht-Umsetzung des Volksentscheids gegen die Masseneinwanderung, der Rahmenvertrag, über den das Volk bisher nicht oder falsch informiert wurde, die von Bundesbern geförderte Islamisierung und vieles andere sind Zeugen eines irreparablen Vertrauensbruchs der Eliten gegenüber dem Bürger, der diese «Persönlichkeiten» mit seinen Steuergeldern auch noch fürstlich besolden muss.

Eine Muotathaler Geschichte

Als Peter Föhn, ursprünglich Lehrer, 1995 in den Nationalrat gewählt wurde, war er in Schwyz als Schulrektor tätig. Heute ist er Ständerat und Inhaber eines lokal wichtigen KMU-Betriebs, der MAB Möbelfabrik in Muotathal.

Radikaler Islam: Was ist zu tun?

In vielen Regionen Europas ist der radikale Islam auf dem Vormarsch. Vor allem in Grossstädten in Schweden, Deutschland, Belgien, Frankreich und Grossbritannien wird die Lage zunehmend dramatisch. In Teilen solcher Städte herrscht heute schon der radikale Islam mit Gewaltakten, mit der Bedrohung und Vertreibung von «Ungläubigen» und mit der Ausübung von Scharia-Recht.

 

Busspredigt statt Geschichte

Kürzlich ist das neue Geschichtslehrmittel «Gesellschaften im Wandel» erschienen. Erstellt wurde das rundum genderneutral verfasste Lehrmittel grösstenteils von Lehrern, Historikern und Didaktikern. Das Ergebnis überzeugt nicht.

 

Grossbanken im Durcheinandertal

Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn in einer Bank gab es fünf Schweizer Grossbanken. Drei sind verschwunden, dank einem Neuzugang sind es jetzt drei. Anfang der Siebzigerjahre machte alle drei Monate immer das gleiche Thema Schlagzeilen: Welches ist die grösste Bank im Land? Das war jene mit der grössten Bilanzsumme. Später setzte man das Institut mit dem höchsten Gewinn auf den ersten Platz. Wie ist das heute?

Honiglecken für Passfälscher

Weil illegalen Einwanderern aus Schwarzafrika der Zugang nach Europa zunehmend erschwert wird, will Bundesrätin Sommaruga die Abgehaltenen neuerdings per Flugzeug in die Schweiz holen. Auf dass die Öffentlichkeit diesen Plan leichter schlucke, werden der Schweiz die Zahlen der Einwanderung per «Familiennachzug» seit Monaten vorenthalten. Die Interessen einwanderungswilliger Afrikaner werden zu Bundesbern auf stossende Weise offensichtlich höher gewichtet als jene der Schweizer Gemeinden.

«Schweizerzeit»-Kurzportrait

Entstehung

Die erste Ausgabe der «Schweizerzeit» trug das Datum vom 1. März 1979. Seither erscheint sie regelmässig (derzeit 24 Ausgaben pro Jahr). Zuvor im Zeitungsformat erscheinend, kommt die von der «Schweizerzeit» Verlags AG herausgegebene «Schweizerzeit» seit dem 1. Oktober 2016 als Magazin daher (ab 1. Januar 2018 mit 24 Seiten Umfang).

Auflage

WEMF-beglaubigte Auflage: 13'911 (10. Oktober 2017).

Konservative Werte bei Jungen wieder im Trend!

Ja zu Kindern, ja zur Ehe, ja zum traditionellen Familienmodell – konservative Werte stehen bei jungen Menschen hoch im Kurs. Die Schweizer Jugend als beliebiger Haufen, der nur sich selbst am nächsten ist? Von wegen! Die Resultate der neusten Jugendbefragung widerlegen allzu finstere Zukunftsperspektiven.

Nur ein Franken pro Viertelstunde

Der Verkehrskollaps – Folge der anhaltenden Masseneinwanderung – ist in der Schweiz tägliche Erfahrung. Trotzdem unterstützt auch die Vorsteherin des Verkehrsdepartements, Bundepräsidentin Doris Leuthard, die zerstörerische Einwanderungspolitik. Müsste sie – sie persönlich! – jedem Stau-Opfer Entschädigungen bezahlen, fiele ihr das Umdenken wohl leichter.

Manipulier-Gebühr

Gebühren erhebt die öffentliche Hand für Dienstleistungen, die Personen oder Firmen zukommen, welche den erhaltenen Nutzen kostendeckend bezahlen. Staatsleistungen, welche der Allgemeinheit zukommen, werden dagegen durch von Allen erhobene Steuern beglichen – wobei die Stimmbürger oder das Parlament über Umfang der Staatsleistungen sowie die dafür erhobenen Steuern abschliessend entscheiden.

Volksschul-Lehrplan ohne Volk?

Noch geniesst unsere Volksschule viel Kredit bei der Bevölkerung. Bei internationalen Vergleichen und bei der Bewertung der Lebensqualität schneidet das Schweizer Bildungssystem gut ab. Wer aber genauer auf unsere Schullandschaft blickt, der wird den Eindruck nicht los, dass überall Baustellen vorhanden sind und dauernd neue dazukommen.

Brisantes Thema mit politischer Wirkung

Der fundierte Artikel von Frau Schläpfer (SZ Nr. 19) nimmt ein brisantes Thema auf, das in Deutschland ein Grund für den überwältigenden Wahlsieg der AfD ist. Endlich wird Klartext gesprochen.

Conrad Ferdinand  Meyer neu entdecken

Der Beitrag über Conrad Ferdinand Meyer hat mich besonders gefreut. Für mein Empfinden ist dieser Dichter zugleich Schweizer und Europäer. In seinen Werken beschreibt er einschneidende historische Begebenheiten in den umliegenden Ländern und schafft beim Leser Verständnis für die betreffende Kultur und Mentalität.