Der Irrglaube an Multikulti

(«Schweizerzeit» Nr. 22). Wie kann ein Uni-Student nur so leichtgläubig sein. Hätte er Mark A. Gabriels Bücher über den Islam gelesen, so wäre ihm einiges erspart geblieben.

Unfähig und arrogant

Die Arena-Sendung vom Freitag, 24. November, war ein Skandal. Statt den Teilnehmern das Wort zu erteilen, griff der Leiter, Jonas Projer, selbst in die Diskussion ein, und zwar auf sehr einseitige Weise.

Privatsphäre auf dem Spiel

Beim Bankgeheimnis steht die Privatsphäre auf dem Spiel. Damit die Gelüste der Etatisten in Schach gehalten werden können, gehört das Bankkundengeheimnis in die Verfassung. Nur dort ist es vor den Begehrlichkeiten des Staates geschützt.

Bundesbern: EU-devot statt volksnah

Leider kriechen viele sogenannte Volksvertreter der EU seit langem in den Hintern. Thema Sommerzeit: vom Volk abgelehnt, dennoch der EU angepasst. Licht am Auto bei Tage: bei uns Pflicht, im EU-Land Frankreich nicht.

Europa wird islamisiert

Forscher des amerikanischen Pew Research Institute Centers kommen bezüglich Islamismus zum folgenden Schluss: Aufgrund der Zahlen von 2016 zeigen Hochrechnungen bis 2050 – die EU-Staaten, Norwegen und die Schweiz inbegriffen – dass mit einer markanten Zunahme muslimischer Einwohner zu rechnen ist.

Christenverfolgung heute

Der assyrische Christ Simon* hat eine bewegende Geschichte zu erzählen. Bevor er in der Schweiz eine neue Heimat gefunden hat, erlebte er am eigenen Leib, was es heisst, als Christ in einem Land mit muslimischer Mehrheit zu leben.

Muslime rein, Juden raus

Die französischen Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung der Grande Nation geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.reicht.

Sexismus im Bundeshaus

Zuerst war da nur die Empörung über «Sexgrüsel» wie Harvey Weinstein, welche ihre Beziehungen ins linke Establishment ausnützten, um unzählige Frauen zu belästigen und sie danach zum Schweigen zu bringen. Die entsprechende Dynamik hat nun auch die Schweiz erreicht.

Zwei von Fünf

Selbst wenn man das gesamte Geschehen rund um Asylpolitik und Asylmissbrauch seit Jahren aufmerksam verfolgt – unversehens wird man trotzdem plötzlich mit obrigkeitlichen Massnahmen konfrontiert, die ungläubiges Staunen und nicht selten auch grimmigen Zorn wecken.

25 Milliarden

Die Weltbank rechnet vor: Nicht weniger als 25 Milliarden Franken überweisen Migranten – darunter viele «Flüchtlinge» – jährlich in ihre Herkunftsländer. Wer bekommt dieses Geld? Allenfalls gar Schlepper – auf dass die Masseneinwanderung in die Schweiz erneut Auftrieb erfahre?

«Schweizerzeit» mit neuem E-Paper-System

In Kombination mit der Einführung eines neuen optimierten Adressverwaltungs-Systems hat die «Schweizerzeit» ihr Online-Angebot optimiert und erweitert: Mit dem neuen E-Paper-Angebot haben Abonnenten mit Online-Zugang neuerdings unter epaper.schweizerzeit.ch Zugriff auf alle «Schweizerzeit»-Ausgaben bis ins Jahr 2011. Blättern Sie durch die aktuelle Ausgabe und durchstöbern Sie unser Archiv!

Ist gegen rechte Politiker alles erlaubt?

In Deutschland läuft gegen den AfD-Politiker Björn Höcke eine Hetzkampagne, deren menschenverachtender Charakter seines Gleichen sucht: Linksextremisten nisteten sich in Höckes Nachbarschaft ein und haben ihn und seine Familie über Monate beschattet. An vorderster Front mit dabei: Ein alt bekannter «Künstler» aus der Schweiz.

Linke Vetternwirtschaft

SP-Mitglied Andy Tschümperlin wurde 2015 als Nationalrat abgewählt. Hilfe bei der Jobsuche kam sogleich von der geistesverwandten grünen Zuger Regierungsrätin Weichelt-Picard...

Wer befiehlt, zahlt!

Mein Vorschlag: Warum nicht eine Volksinitiative starten mit dem Ziel, dass die ganzen horrenden Asylkosten dem Bund belastet werden? Es ist ja der Bund, der die Asylpolitik macht und die Kosten weitgehend den Kantonen und Gemeinden aufzwingt

1‘300‘000‘000 Franken

Eine weitere «Kohäsionsmilliarde»: Für mich das grösste Unwort der letzten Jahre. Was haben uns die bisherigen Zahlungen gebracht? Spätestens hier dürften vom Bundesrat abwärts alle Gefragten verlegen werden, Unpräzises stammeln und am liebsten die Frage überhören.

An die Burkaverbots-Gegner

Die Schein-Argumente von Ständerat Caroni (FDP/AR), der die Burkaverbots-Initiative als blosse «Kleidervorschrift» lächerlich machen will, tragen dazu bei, dass sich menschenrechtverletzende Riten in unserem Land schleichend etablieren.

Täterschutz oder Verbrechensbekämpfung?

Der Gemeindeammann der Aargauer Gemeinde Schafisheim, Adolf Egli, hat mit einem geharnischten Brief an eidgenössische Parlamentarier und Aargauer Amtspersonen Aufsehen erregt: Er warf ihnen vor, dass die geltende Strafprozessordnung weit mehr zum Täterschutz beitrage als zur wirkungsvollen Verbrechensbekämpfung. Die «Schweizerzeit» suchte deshalb mit Adolf Egli das Gespräch.

Gewalt in Asylunterkünften

In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden begründen die Geheimhaltung der Verbrechen mit den «Persönlichkeitsrechten» der Straftäter.

Krasse Gegensätze

Was ist der Europäische Binnenmarkt? Was sind die Bilateralen? Hier herrscht Begriffsverwirrung.

Ein muslimisches Europa?

Aufgrund des derzeitigen demografischen Trends wird die einheimische Bevölkerung Frankreichs und grosser Teile des alten Europa innerhalb der kommenden 40 Jahre schrumpfen. Dafür könnte bald eine muslimische Mehrheit entstehen. Zu diesem Schluss kommt der französische Forscher Charles Gave.

Fremde Richter

Peinlich – aber wahr: Die Europäische Union verweigert der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) ihre Unterschrift. Würde hierzulande irgend jemand Gleiches der Schweiz anraten, er würde Zetermordio ernten, als Populist und Rechtsstaat-Verräter schärfstens disqualifiziert.

Herrenreiter und Lockvögel

Ungarn und Polen haben Osteuropa zur «migrationsfreien Zone» erklärt. In Absprache mit Brüssel will die Schweiz – die Politik Ungarns und Polens durchkreuzend – mit der soeben gesprochenen Kohäsionsmilliarde diese beiden osteuropäischen Länder mit Auffanglagern für ihnen von Brüssel zugeteilte Flüchtlinge und illegale Einwanderer beglücken.

«... sonst sehen Sie ihre Frau nie mehr!»

Aufopfernd pflegt Herr F.* seine Frau. Er macht alles richtig. Eine anonyme Gefährdungsmeldung aber setzt dem ein Ende und kostete ihn 30'000 Franken.

Überdimensionierte SRG

Es gibt kein Thema, bei dem linksstehende Mitmenschen so patriotisch und gar nationalistisch werden, wie wenn es um ihre geliebte SRG geht. Da ist auf einmal der «Zusammenhalt der Nation» gefährdet, oder eine Volksinitiative wird sogleich als «unschweizerisch» bezeichnet. Ein Medienkonzern wird zur alleinigen «Klammer der Nation» überhöht, als hätte es die Schweiz vor dem Fernsehen nicht gegeben.

Polit-Verluderung – wie lange noch?

Eine volle Milliarde Euro, rund 1,3 Milliarden – also 1‘300‘000‘000 Franken – wirft der Bundesrat dem wangenschmatzenden Häuptling der Schuldenunion, Jean-Claude Juncker, in seinen weit offenen, ewig geldgierigen Rachen.