Das darf wohl nicht wahr sein!

Die Zustände in unserem Land werden immer schwieriger. Sozialangestellte werden von Ausländern bedroht und eine Angestellte wurde kürzlich am helllichten Tag auf der Strasse erschossen. Von Ärzten werden Zeugnisse verlangt, um eine IV-Rente zu bekommen. Bei einer Weigerung heisst es dann schnell: «Ich scho wüsse wo dini Familie wohne!» Manches Gerichtsurteil stösst auf Unverständnis und lässt vermuten, dass auch Richter unter Druck gesetzt werden.

CVP und CSP: Von orange bis rot

Die CVP spielt im Parlament auf nationaler Ebene häufig das Zünglein an der Waage. Ist sie bei Wirtschaftsfragen noch einigermassen bürgerlich, so tendiert sie in der Sozialpolitik jedoch immer mehr zu staatlichen Eingriffen und Regelungen. Dies ist in letzter Zeit recht augenfällig geworden, so dass die Parteifarbe orange sich mehr und mehr rot zu verfärben beginnt.

Rote Karte für Asylpolitik von Bundesrätin Sommaruga

Bundesrätin Sommaruga hat am vergangenen Mittwoch zwei asylpolitische Entscheide kommuniziert. Einen dritten, äusserst fragwürdigen Entscheid hat sie der Öffentlichkeit aber bewusst verschwiegen, wie die Sonntagmedien berichteten. Das Bundesamt für Migration liess nämlich kürzlich 100 Personen, welche  auf der Botschaft in Tunesien ein Asylgesuch gestellt haben, in die Schweiz einreisen, obwohl dies gegen das schweizerische Recht verstösst. Im übrigen sollte der Fall der nicht weiterbearbeiten Asylanträge von Irakern im Ausland offensichtlich vom Rauswurf von Bundesamts-Direktor du Bois-Reymond ablenken.

Direktor geschasst, weitere «Kunstpause» im BFM

Das Bundesamt für Migration (BFM) und der Direktor haben die operative Verantwortung für die Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative. Die Entlassung des Chefs räumt der politisch Verantwortlichen eine (allenfalls länger dauernde) Verschnaufpause ein.

Volltreffer

Die Intervention und Motion im Nationalrat durch Ueli Schüer, abgedruckt im Schützenkönig, finde ich grossartig. Der Artikel ist super verfasst und wir Schützen danken.

Infame Lehrer

Ein Herz für die Bedürftigen. Ich verachte herzlose Menschen. Ich verachte aber ebenso Politiker, welche die Gutherzigen missbrauchen. Zum Glück nur wenige lassen sich leicht missbrauchen, weil sie oft mit dem Herz aus dem Bauch heraus denken statt mit dem Denkorgan. Darunter manchmal auch jugendliche Schüler.

Gewährt der Staat noch Sicherheit?

Eine Frage, die beschäftigt und unter die Haut geht. Und, wer gibt schon gerne darüber Auskunft? Brutale Raubüberfälle, Gewalt- und Drohdelikte nehmen gegenüber vergangenen Jahren massiv zu. Ist nun die Zeit gekommen, um das so genannte "Schweizerische Justizsystem" zu ändern? Man denke einmal darüber nach!

Schweiz wohin?

Diesen Herbst finden die Wahlen der Volksvertreter statt, dann auch die Bundesratswahlen. Die politischen Parteien bemühen sich, an diesen Wahlen zulegen zu können, und es wird von links bis rechts mit mehr oder weniger plausiblen Versprechungen geworben, auch mit berechtigten Anliegen der Bürger.

Der starke Franken und die Experten

Man glaubt es kaum: Als Vorbild in der Krise dient der Europäischen Zentralbank (EZB) die marode US-Notenbank. Bundesrat und Nationalbank benötigen nun die marode EZB als Projektionsfläche. Die Penetranz hiesiger «Experten», die uns fortwährend überzeugen wollen, wie schlecht einerseits der «starke» Franken und wie gut andererseits unsere Behörden sind, ist unerträglich.

Immer mehr Ausländerkriminalität

Immer mehr häufen sich die Straftaten von in der Schweiz aufgenommen Ausländern. Es vergeht kein Tag, an welchem nicht eine Negativmeldung in den Medien erscheint.

Ist Gender gut für unsere Kinder?

Wissen Sie, was Gender ist? Der Begriff ist wenigen bekannt. Gender übt aber seit Jahren einen weltweiten Einfluss aus. Geprägt wurde der Begriff erstmalig 1995 auf der 4. UNO-Weltfrauenkonferenz in Peking. «Gender» ist der englische Ausdruck für das «soziale Geschlecht», im Gegensatz zum biologischen Geschlecht. Es drückt die Vorstellung aus, dass Männer und Frauen sich nur deshalb unterschiedlich verhalten, weil sie von der Gesellschaft dazu erzogen werden.

Langsam, aber ganz sicher, kommt das Fass zum überlaufen

Fast täglich lesen wir es in einer Zeitung oder hören es am Radio und sehen es am Fernseher: Irgendwo in der Schweiz wurde wieder ein brutales Verbrechen begangen. Und in 99,9 Prozent der Fälle heisst es dann ganz bewusst – um ja die schon sehr gespannte Stimmung nicht noch mehr anzuheizen – ein Mann, oder die Täter! In der Zwischenzeit weiss ja wohl schon jedes Kind, was das bedeutet.