Gegen die Sexualisierung der Volksschule

Offenbar plant die Schweizerische Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK) und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) Sexualkundeunterricht für Kinder bereits ab vier Jahren an allen Volksschulen. Die pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ) hat sogar schon ein «Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule» eingerichtet. Was geht hier vor?

Flüchtlingshilfe fordert Rückführungsstopp

Hier muss die Frage erlaubt sein «Wie ist das vereinbar mit den Grundwerten der Schweiz die da lauten: Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr»?

Bravo, Signor Borradori!

Italiens Finanzminister Giuglio Tremonti hat bekanntlich die Schweiz auf eine schwarze Liste gesetzt. Seither werden italienische Firmen, die Waren aus unserem Land importieren, von den dortigen Behörden schikaniert. Ziel dieser Massnahmen ist die Beeinträchtigung der Schweizer Exporte nach Italien, um erpresserische Forderungen nach automatischer Informationspflicht in Steuerfragen durchzusetzen.

Sexualunterricht im Lehrplan 21?

Die Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) plant durch ihr Sekretariat zusammen mit dem Bundesamt für Gesundheit obligatorischen Sexualkundeunterricht für Vier- bis Fünfzehnjährige aller Volksschulen voraussichtlich mit der Einführung des Lehrplans 21 im Jahre 2014. Eine Dispens für diesen Unterricht soll nicht möglich sein.

Das geliebte Vaterland?

Die Eidgenossenschaft ist unter dem Druck der Not entstanden und hat durch Jahrhunderte vielen Bedrohungen standgehalten. Durch ausländische Modelle verführt, finden manche Bürger die Form unserer Demokratie veraltet.

Asylbewerber zentral unterbringen

In den Monaten Mai und Juni kamen so viele Asylanten aus Tunesien und anderen afrikanischen Ländern wie noch nie. Wie die «Weltwoche» enthüllte, werden diese kriminell und schlagen Jobangebote aus. Den Betreuern fällt auf, dass sich diese neue Gruppe von «Gästen» wie kleine Könige in unserem Land aufführen. In etlichen Unterkünften stehen die Zimmer leer. Die Asylbewerber erscheinen nur dann, wenn das Couvert mit dem Geld bereit ist.

CO2-Belastungen

Zurzeit wird in Bern über den CO2-Ausstoss debattiert. Dabei wird übersehen, dass die Schweiz, im Verhältnis zum Ausland, bezüglich CO2-Reduktion schon viel getan hat. Die CO2-Belastungen kommen nicht nur vom Verkehr. Auch Vulkanausbrüche können zeitweise die Umwelt höher belasten als der ganze Ausstoss in der Schweiz in einem Jahr. Zudem ist zu berücksichtigen, dass das Übel primär bei der Bevölkerungszahl und Bevölkerungsdichte liegt.

Goldfranken

Es freut mich sehr zu hören, dass es einen Vorstoss zur Einführung eines Goldfrankens in der Schweiz gibt. Ich unterstütze diesen Vorschlag für einen Gold gestützten Schweizer Franken voll und ganz und aus voller Überzeugung. Dies ist wohl einer der besten Vorschläge, die in letzter Zeit eingebracht wurden.

Auszug aus der Vernehmlassung zum Krankenversicherungs-Gesetz

Das kantonale Krankenversicherungsgesetz stützt sich auf die eidgenössische Vorlage. Ein Auszug derselben liegt als Beilage bei der kantonalen Vernehmlassungsvorlage. Es ist vorerst notwendig die eidgenössische Vorlage einer eingehenden Betrachtungsweise zu unterziehen.

Wollt Ihr den totalen Frieden?

Die EU ist bankrott. Auch Deutschland! Griechenland im Fokus dient der Ablenkung. Ebenso finanziell wie moralisch bankrott sind die USA, die Europäische Zentralbank, der Internationale Währungsfonds (IWF) sowie das internationale Bankensystem.

Sommaruga gefährdet Sicherheit der Schweizer

Rund um die Asylzentren herrscht das blanke Chaos: Autos werden aufgebrochen und Leute werden bestohlen. Mitarbeiter der Asylzentren erzählen besorgt, dass sie von diesen neuen sogenannten Flüchtlingen aus Nordafrika massiv bedroht und angepöbelt werden. Bei den Immigranten aus Nordafrika handelt es sich offensichtlich um Wirtschaftsmigranten. Diese gilt es grundsätzlich bereits an der Grenze abzuweisen.

Obligatorischer Sexualkundeunterricht ab vier Jahren?

Wessen Interesse ist es, Kleinkindern Dinge beizubringen, zu denen sie gar nicht bereit sind? Warum soll in einem Kleinkind sexuelles Interesse geweckt werden? Der Kinderschutz Schweiz zum Beispiel beschreibt das Kind als sexuelles Wesen! Das kommt einem Ausliefern der Kinder gleich, an alle die sich an ihnen vergreifen wollen.

Erziehungsdirektoren mit dem Rücken an der Wand?

Langsam aber sicher kommt zu Tage, was hinter dem Rücken der Eltern und Politiker vorbereitet wurde in Sachen Sexualkunde ab Kindergarten! Trotz der eifrigen Vertuschungsversuche der eigentlichen Drahtzieher, kommen die Abscheulichkeiten der vorgesehenen obligatorischen Sexualerziehung immer mehr ans Licht, durch welche unsere Kinder in eine sexuelle Abartigkeit hinein erzogen werden sollen.

Fragen an Bundesrätin Sommaruga

Als die relativ harmlosen Unruhen in Tunesien begannen, reagierte die Bundesrätin sofort. Für die zu erwartenden Asylbewerber seien Unterkünfte bereitzustellen, liess sie verlauten. Diese Botschaft oder besser gesagt die Einladung verhallte nicht ungehört. Dafür sorgten die Organisationen, deren Mitarbeiter ihr Geld in unserem Asylwesen verdienen.

Professor Heinrich Koller

Es ist erstaunlich, wie wenig Wertschätzung Professor Heinrich Koller gegenüber unseren Frauen und Mädchen empfindet, jenen Frauen und Mädchen die lebenslang unter einer Vergewaltigung oder Zwangsheirat zu leiden haben.