Umerziehung

Es wurde zunehmend zur lästigen Pflichterfüllung, einen als «Schweizer Komödie» xfach angekündigten Fernsehfilm bis zum Ende zu verfolgen. Am Sonntag, 23. September: «Amur senza fin» – halb romanisch, halb deutsch. Ein Produkt «schweizerischen Kulturschaffens».

Die Rache der Abzocker

Es ist kaum zu fassen: Die Manager hier domizilierter Ableger oder Hauptquartiere internationaler Grosskonzerne, welche den politischen Kurs von Economiesuisse bestimmen und finanzieren, positionieren sich als Hauptgegner der Selbstbestimmungs-Initiative.

Gewalt: Schluss damit!

Die Schweizer FDP-Präsidentin machte doch tatsächlich «mangelnde Sprachvermittlung an junge Ausländer» mitverantwortlich für deren notorische Wochenend-Saubannerzüge. Lehrer hätten also Mitschuld, wenn Schlägerpack Sanitäter, Feuerwehrleute und Polizisten angreift. Und mangelhaft vermitteltes Deutsch verwehre diesen Krawallanten – müssen sie verletzt ins Spital eingeliefert werden – die Einsicht, dass dem pflegenden Personal nicht unter die Röcke gegriffen werden darf (wie das zu Zürich passiert ist) …

Nichts Neues

Dass die Schweizer Gewerkschaften die Klaviatur der politischen Erpressung beherrschen, ist nichts Neues. So pressten sie seinerzeit Bund und Arbeitgebern die flankierenden Massnahmen ab – Voraussetzung der gewerkschaftlichen Zustimmung zur Personenfreizügigkeit.

Ausverkaufs-Müller

Gibt es noch einen einzigen Standpunkt, zu welchem Philipp Müller seine Wähler nicht nach allen Regeln trickreichen Hintergehens «verseckelt» hätte? Als 18 Prozent-Müller gelangte er in die Politik – durch Wähler, welche seine Versprechen zur Einwanderungsbegrenzung ernst nahmen.

Slums

Elendsquartiere, wie sie um Paris, um Rom, um afrikanische, um brasilianische und andere Städte auswuchern, selbst für Ordnungskräfte kaum mehr betretbar, gibt es in der Schweiz glücklicherweise nicht. Jedenfalls noch nicht. Aber sie entstehen – auf Veranlassung von grünen, roten und scheinliberalen Einwanderungs-Fetischisten.

«Fachleute»

Einst war die Post ein Bundesbetrieb – dem Verkehrsdepartement unterstellt, von einer Parlamentskommission alljährlich kontrolliert. Wie die SBB auch. Wie die Rüstungsbetriebe – heute Ruag – auch. Stolz erfüllte die Mitarbeiter dieser vorbildlich funktionierenden Bundesbetriebe.

Zynische «Berichterstattung»

Tagesschau, 14. Mai 2018: SRF «informiert» völlig einseitig über die gewalttätigen Demonstrationen am Grenzzaun zwischen Gaza und Israel. Minutenlang wird über «brutale israelische Gewalt» und über die «Verzweiflung» der Palästinenser berichtet. Die israelische Seite kommt nicht zu Wort.

Souveränität auf Zeit

Die Schweiz ist Thema in Brüssel. Denn zu Luxemburg, beim EU-Gerichtshof, ist eine Klage hängig. Mit der Schweiz im Visier: Es dürfe nicht sein, dass in einem dem Schengen-Vertrag unterworfenen Land jedem Wehrmann, der seine Wehrpflicht erfüllt hat, die persönliche Waffe zu persönlichem Besitz überlassen werde.

Ja zum Einwanderungs-Diktat

Medienjubel bricht aus: Bundesrat Cassis’ Schiedsgerichts-Vorschlag könnte den Durchbruch zum EU-Rahmenvertrag herbeiführen. Eine Mehrheit – inklusive SVP-Wähler – befürworte ihn. So künden es die Schlagzeilen.

Willige Komplizen?

Die Medien – fast alle Medien – jubeln: Endlich hat die SVP Wahlen verloren! Sie wittern Morgenröte.

Rückschaffung?

Zu Bern in bundesrätlichem Dienst wirken viele hundert PR-Spezialisten. Wäre ihnen bloss die Information der Öffentlichkeit aufgetragen, so bräuchte es dafür einen Bruchteil der tatsächlich Engagierten. Deren tatsächliche Aufgabe besteht aber darin, ihre Chefinnen und Chefs «zu verkaufen»: Das ist höhere Kunst als blosses Informieren. Wie diese «Kunst» umgesetzt wird, zeigte sich, als die Ankündigung von Bundesrätin Sommaruga, sie würde 3’200 Eritreer in ihre Heimat «zurückschicken», zur Sensation emporgejubelt wurde.

Gesinnungs-Indoktrination

Die Abstimmung liegt einige Jahre zurück: Zürcherinnen und Zürcher haben damals die Volksinitiative «Mundart im Kindergarten» recht deutlich angenommen – obwohl sich die seinerzeitige Herrscherin über die Bildungsdirektion, SP-Frau Regine Aeppli, mit allen ihr ergebenen Amtsfunktionären mit Händen und Füssen gegen diese Initiative gestemmt hatten.

Reset?

Lob für Bundesrat Ignazio Cassis: Er habe den Reset-Knopf, einen neuen Ansatz in den Verhandlungen mit der EU gefunden, deren Ziel die «institutionelle Einbindung» der Schweiz in die Strukturen der EU ist. Ein freies Schiedsgericht solle eingesetzt werden, wenn zwischen Bern und Brüssel Meinungsverschiedenheiten zu bereinigen seien.

Neues aus dem Narrenhaus

An Phantasie mangelt es den mit der Hätschelung illegaler Einwanderer betrauten Funktionären, letztlich Untergebene der Pianistin in unserer Landesregierung, wahrhaftig nicht: Neuerdings wollen sie den unsere Sozialwerke abzockenden Herrschaften auch noch Sexualkunde auf Steuerzahlers Kosten zuteil werden lassen. Die armen Kerle – das Programm richtet sich insbesondere an 18 bis 25-jährige junge Männer – wissen offenbar nicht, wie Kinder entstehen.

Schmarotzer

Donnerstag, 11. Januar, Abendverkehr: Der Interregio von Bern nach Zürich ist überfüllt. Auch in der Ersten Klasse müssen Dutzende Passagiere stehen. In einem Abteil geht’s fröhlich zu: Ein Ehepaar, Afrikaner, ist mit drei Kindern lautstark unterwegs.

Nichts

Zu Strassburg wird ein junger Schweizer verurteilt – weil er öffentlich dafür eintrat, dass die Schweiz christlich bleiben soll. Kein Wort gegen Andersgläubige. Aber er bekannte sich zur christlichen Schweiz. Er wusste nicht einmal, dass die Juristen-Funktionäre mit akademischen Titeln, die angeblich über die Menschenrechte wachen, Anklage gegen ihn erhoben hatten. Sie gewährten ihm auch kein rechtliches Gehör. Er wurde bloss verurteilt. Als Rassist. Weil er fürs Christentum eintritt. Was sagten die hiesigen Kirchen zum Skandal-Urteil? Sie sagten – nichts!

Garderoben-Kompetenz

Nach ihrer Demütigung durch Jean-Claude Juncker gab Doris Leuthard noch als Bundespräsidentin dem SonntagsBlick ein Interview, das am 24. Dezember verbreitet wurde. Darin machte die Bundespräsidentin zur Schweizer Position gegenüber der EU folgende Aussage:

Gelackmeierte Küsserin

1,3 Milliarden (Fr. 1'300'000'000), den Steuerzahlern aus ihren Geldbeuteln gezogen, hat sie Juncker zugehalten, worauf er ihr als Geste des Dankes demonstrativ-öffentlich die Wange leckte (wäre Juncker Schweizer, so hätte dieser Feuchtküsser ein Verfahren am Hals wegen unsittlichen Bedrängens einer weiblichen Person unter der Bundeskuppel).

Fremde Richter

Peinlich – aber wahr: Die Europäische Union verweigert der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) ihre Unterschrift. Würde hierzulande irgend jemand Gleiches der Schweiz anraten, er würde Zetermordio ernten, als Populist und Rechtsstaat-Verräter schärfstens disqualifiziert.

Acht Milliarden

Während mehr als zwanzig Jahren kam die Armee in der Schweiz sträflich zu kurz. In den Neunzigern schwärmte Bundesbern, wir seien «nur noch von Freunden umzingelt» – und kürzte das Armeebudget verantwortungslos.

Kloake

Zum «Kulturauftrag» der mit dem «Service public» betrauten Monopol-Fernsehanstalt gehöre auch die Aufarbeitung von geschichtlich Bedeutungsvollem, begründete das Fernsehen SRF die kürzlich erfolgte Zweitausstrahlung der Eigenproduktion «Ursula», die einst einen «beispiellosen Skandal» ausgelöst habe

Manipulier-Gebühr

Gebühren erhebt die öffentliche Hand für Dienstleistungen, die Personen oder Firmen zukommen, welche den erhaltenen Nutzen kostendeckend bezahlen. Staatsleistungen, welche der Allgemeinheit zukommen, werden dagegen durch von Allen erhobene Steuern beglichen – wobei die Stimmbürger oder das Parlament über Umfang der Staatsleistungen sowie die dafür erhobenen Steuern abschliessend entscheiden.

Schurkenstaat?

Deutschland weist die zehnfache Einwohnerzahl der Schweiz auf. Und Deutschland, so hat es Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der CSU-Schwesterpartei soeben vereinbart, will die Zahl jährlich zugelassener Einwanderer umgehend auf 200‘000 begrenzen.

Dreck-Spezialisten

Eine Abteilung des Zürcher Obergerichts hat soeben festgehalten, dass einer, der einen SVP-Politiker als «Dreckslügner» diffamiert, rechtens handelt.