Untolerierbare Funktionärs-Arroganz

von Ulrich Schlüer, Verlagsleiter «Schweizerzeit»

Wer Ignazio Cassis als Politiker näher kennt, traut ihm die Tücke, mit der Parlament und Volk anlässlich der Beschlussfassung über den Beitritt der Schweiz zum Uno-Migrationspakt übergangen worden sind, eigentlich nicht zu. Was geschah wirklich?

Goldgräberstimmung in der Asylindustrie

von Barbara Steinemann, Nationalrätin, Watt/Regensdorf ZH

«Integration» heisst das neue Zauberwort. Es ist die unglaublich teure Folge der offenen Grenzen und der ausgerufenen Willkommenskultur. Der ganze helfende, fördernde und verwaltende Komplex setzt immer grössere Geldströme in Bewegung.

Einseitiges Plagiat

von Hans Scharpf, lic. oec. HSG, Zürich

Aktuelle 68er-Ausstellung im Landesmuseum (bis 20.1.2019)

Höflich gesagt: Diese Ausstellung ist eine Weisswaschung und Verherrlichung jener unruhigen Zeit der 70er bis 80er Jahre, die in Westeuropa und auch in unserem Land durch blutige Randale ihre Spuren hinterlassen hatte.

Dem Völkerrecht ausgeliefert

von Hermann Lei, Kantonsrat, Frauenfeld

Fremde Richter statt Schweizer Recht heisst auch, dass es immer einen Verlierer gibt. Nämlich das Schweizer Recht.

Wir Schweizer würden einen «doppelten Schutz durch die Bundesverfassung und die EMRK» geniessen, erzählen uns die Gegner der Selbstbestimmungsinitiative. 

Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit

Am 10./11. Dezember 2018 will der Bundesrat einem Uno-Pakt beitreten, der das Ende der Demokratie einläutet.

Es handelt sich um den Uno-Migrationspakt – ein umfassendes, kompliziertes Papier, das bisher erst in englischer Sprache verfügbar ist. Es soll am 10./11. Dezember an einer grossspurig aufgezogenen Uno-Konferenz in Marrakesch/Marokko «von der Staatengemeinschaft feierlich unterzeichnet werden». Dieser Migrationspakt fusst im wesentlichen auf drei Pfeilern.

Freitags-Kommentar vom 26. Okto…

Rassismus im Sport

Mittlerweile haben wir uns so an die Migranten angepasst, dass sogar der Nati-Captain sich als Albaner aufführt. Fussball-WM 2018 in Russland: Die Schweizer Nati schiesst ein Tor, Beifallssturm im Stadion, die Schweizer Fans jubeln ihren Fussballstars zu. Die Schweiz hat diesen Secondo-Fussballern mit Schweizerkreuz alles gegeben: Sicherheit und Ausbildung, Geld, Ruhm und Heimat. Und was tun sie? Sie verhaken im Sieg ihre Hände zum mythischen Doppeladler, dem Stammeszeichen der Albaner.

Ja zur Selbstbestimmung – Ja zur direkten Demokratie!

Das Komitee «Ja zur Selbstbestimmung» hat kürzlich an einer Medienkonferenz in Bern klargemacht, worum es bei der Selbstbestimmungsinitiative geht, über die wir am 25. November abstimmen: Es geht um ein Ja oder Nein zu unserer erfolgreichen direkten Demokratie. Also um die zentrale Frage: Bestimmt weiterhin das Schweizer Volk, was gilt in unserem Land? Oder lassen wir uns fremdbestimmen durch internationales Recht, durch internationale Organisationen und Gerichte? Nachstehend die bemerkenswerten Ausführungen von Nationalrätin Céline Amaudruz.

«Europa muss erneut erobert werden!»

Imam Mundhir Abdallah von der Kopenhagener Masjid Al-Faruq-Moschee hat es unverblümt ausgesprochen: «Der Dschihad erfordert die muslimische Invasion und die Eroberung Europas.» Unsere sonst so wachen Leitmedien schweigen sich dazu aus.

Die EU: Eine «Nicht-Demokratie»

Der Ausdruck «Demokratie-Defizit» ist eine Beschönigung, wie es viele gibt im Wortgebrauch der Europäischen Union. In Tat und Wahrheit ist die EU eine Nicht-Demokratie; sie leidet nicht bloss unter Demokratiedefizit. 

«LÜCKEN» – eine Einführung

Der Pariser Schriftsteller und Regisseur Sacha Guitry soll von einem Journalisten gefragt worden sein, ob er an Gott glaube. Darauf Guitry: «Das müssen Sie Gott fragen.» Seine Antwort war keine Belustigung auf Kosten der Gläubigen. Guitry meinte damit, dass nur Gott wisse, ob sein oder irgendein anderer menschlicher Gottesbegriff Gott tatsächlich erfasse.

Dumme Schweizer?

Wenn ich meine Steuererklärung ausfülle und kurze Zeit später meine Steuerrechnung für die Bundes-, Staats- und Gemeindesteuern bekomme, dann weiss ich: Was für ein effizientes Land! Nichts entgeht dem Fiskus.

Mit dem Rücken zur Wand

Die Türkei steckt am Anfang einer tiefen wirtschaftlichen Krise, die sich in einer massiven Abwertung der türkischen Lira und rekordhohen Zinsen von rund 20 Prozent für die zehnjährigen Staatsanleihen manifestiert.

Zum Schutz unserer Bevölkerung

Eine Lagebeurteilung beginnt mit der Frage: Worum geht es? Nur wenn klar ist, was für unsere Bevölkerung auf dem Spiel steht, können auch die richtigen Antworten gefunden werden. Die Auftragserfüllung unserer Armee – die Wahrung der Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit der Schweiz durch Kriegsverhinderung und nötigenfalls Verteidigung – ist derzeit nicht gewährleistet.

Gesteuerte Masseneinwanderung?

Bis zum Ende des Jahres wollen die Vereinten Nationen zwei bahnbrechende Rahmenwerke zu «Flüchtlingen» und Migration verabschieden. Es geht um globale Richtlinien, welche die Völkerwanderung aus Afrika und Nahost «ordnen und steuern» sollen. Die Rede ist von «Umsiedlung» und weltweit 250 Millionen Migrationswilligen. Was kommt da auf uns zu?

Aarburg scheitert an internationalen Verträgen

Die Wellen schlugen hoch, als im «Blick» bekannt wurde, wie viele Ausländer in der Gemeinde Aarburg (AG) von Sozialhilfe leben und wie hoch ihre bis heute bezogene Sozialhilfe ist.

Euro-Krise: Alles andere als gelöst

Während im ersten Teil des Interviews die ausser Kontrolle geratene Masseneinwanderung im Mittelpunkt stand, geht es im zweiten Teil um die Euro-Krise. Peter Boehringer war ein Einheitswährungs-Kritiker der ersten Stunde. Im Deutschen Bundestag nimmt er als Vorsitzender des Haushalt-Ausschusses bezüglich Euro-Krise eine Schlüsselstellung ein.

Schläger mit Migrationshintergrund

In Genf werden fünf Schweizer Frauen von Migranten aus dem Maghreb (Nordafrika) verprügelt, weil sie sich sexueller Annäherung widersetzen. An der Zürcher Street Parade schlagen Tamilen-Migranten auf die junge Thurgauerin Geraldine N. ein. Auch sie hatte sich gegen sexuelle Übergriffe gewehrt.

Freihandelsverträge

Die «Weltwoche» lud zwei Dutzend bekannte Persönlichkeiten ein, der Schweiz als Land sowie den Schweizerinnen und Schweizern konkrete gute Wünsche anlässlich der Bundesfeier 2018 zu übermitteln. Diese Ehre fiel auch der ewig lächelnden Direktorin von Economiesuisse, Monika Rühl, zu. 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Pierin Vincenz

Raiffeisen ist mit über 250 Genossenschaftsbanken hierzulande die drittgrösste Bankengruppe. Ihre Stärke liegt in der lokalen Verankerung und im genossenschaftlichen Gedankengut.

Zehn Prozent Lohnabzüge in der Schweiz?

Arbeiten lohnt sich in Frankreich wegen der ruinösen Arbeitslosenversicherung und der 35-Stundenwoche oft nicht mehr. Emmanuel Macron hatte die Präsidentenwahlen in Frankreich gewonnen mit dem Versprechen, höhere Zahlungen aus der EU beziehen zu wollen, und er war gegen eine Bestrafung von Missbräuchen bei der lebenslänglichen Arbeitslosenrente. Die Schweiz soll den grössten Anteil bezahlen.

Der Gehilfe

Wenn es heikel wurde, war Daniel Senn, der Revisor der Mächtigen, zur Stelle. Er lieferte, was man von ihm verlangte.

Angriff auf direkte Demokratie

Mit einem Ja zur «Selbstbestimmungs-Initiative» am kommenden 25. November sorgen wir dafür, dass wir Schweizer wieder bestimmen können, was gilt in unserem Land. Die verfassungswidrige Entmachtung der Stimmbürger durch den Vorrang von sogenanntem Völkerrecht aufgrund eines Bundesgerichts-Entscheides muss aufgehoben werden.

Wahlverlierer gegen Wahlgewinner

Peter Boehringer hat als Publizist insbesondere zu Währungs- und Goldfragen sowie mit wohlfundierter Kritik an der Einheitswährung Euro über die Grenzen Deutschlands hinaus grosse Anerkennung gefunden. Seit bald einem Jahr sitzt er für die AfD im Deutschen Bundestag, wo ihm das Präsidium über den ständigen Ausschuss für Haushalt- und Finanzpolitik übertragen wurde.

Übles Manöver der Desinformation

Die Gegner der Selbstbestimmungsinitiative, insbesondere Amnesty International, behaupten tatsachenwidrig, die Selbstbestimmungsinitiative der SVP, über welche wir im November abstimmen, schaffe die Menschenrechte ab. Tatsache ist: Die Menschenrechte sind als «Grundrechte» längst in unserer Bundesverfassung verankert, und zwar in den Artikeln 7 bis 36. Niemand ändert daran auch nur ein Komma.

Schweizer Miliztradition verlangt Besseres

Das Parlament zu Bern befasst sich derzeit mit der von der EU geforderten Anpassung des Schweizer Waffenrechts an die EU-Waffenrichtlinie.