Rückkehr zur Vernunft

Augenmass, Verhältnismässigkeit und Vernunft zählen zu den zentralen pädagogische Grundhaltungen. Verantwortungsbewusste, engagierte Lehrerinnen und Lehrer sind sich dieser Werte im Umgang mit ihren Schülerinnen und Schülern tagtäglich bewusst. Damit diesen Pädagogen der Rücken gestärkt wird, dürfen sie auch von ihren Vorgesetzten und Bildungspolitikern erwarten, dass deren Verlautbarungen und Entscheidungen von ebendiesen Grundhaltungen geprägt sind.

Überstürzte Energiewende

In der «Weltwoche» habe ich im längeren Beitrag «Rettet die Wasserkraft» über die Stromsituation in und ausserhalb unseres Landes gelesen. Insbesondere «wie die Einspeisung subventionierter Energie aus Solar- und Windkraft die Marktpreise verzerrt und die Alternativstrom-Förderung dann jeder ökologischen und ökonomischen Vernunft spottet.» Dies alles ist für unser Land eine Folge der von Bundesrat und Parlament überstürzt beschlossenen Energiewende.

Nein zur 1:12 Initiative

Warum ist ein nein folgerichtig bei der 1:12-Initiative? Weil die Jung-Sozialisten (JUSO) mit dieser Initiative unserem Wohlstand, für den wir im Ausland beneidet werden, grossen Schaden zufügen. Gönnen wir doch den paar tüchtigen Firmen-Bossen ihre hohen Saläre, denn genau sie sind es (und nicht die Linken), die enorm hohe Steuern und Abgaben an Bund, Kantone, Gemeinden und AHV abliefern.

Asyl für Schweizer in Basel?

Vor einiger Zeit hatte eine junge Frau aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft Flyers in die Briefkästen gesteckt. Vermutlich im Auftrag des Neutralen Quartiervereins Gundeldingen. Nach einem kurzen Gespräch stellte sich heraus, dass diese junge Frau mit ihrem Mann und ihrer Tochter aus der ehemaligen DDR stammt. Man sei nun schon zwölf Jahre in der Schweiz und warte jetzt auf die Einbürgerung. Und dann faselte die Frau noch etwas von Familienzusammenführung.

1:12 - Untaugliches Lohnmodell

Ich stehe in der Mitte meines neunten Lebensjahrzehnts und wundere mich immer wieder, zu was für Un- und Blödsinn ich an der Urne Stellung nehmen muss. Und möglichst alles soll in die Verfassung, wo fast alles nicht hingehört.

Steigt Bruttoinlandprodukt durch Einwanderer?

Von einwanderungsfreundlichen Organisationen wird uns suggeriert, das Wohlergehen der Schweiz hänge von Einwanderern ab. Das schlage sich im stetig steigenden Bruttoinlandprodukt (BIP) nieder.

Schweizer als Fluchtschleuser

Elf eritreische Flüchtlinge wurden von italienischen Behörden kurz vor der Schweizer Grenze am Grossen St. Bernhard gestoppt. In die Schweiz einschleusen wollte sie ein Schweizer mit eritreischer Abstammung. Wie hat sich dieser den Schweizer Pass verdient?

Kriminelle (Ausländer) kosten zuviel

Als 92-Jähriger habe ich in der «Schweizerzeit» mit Interesse den Beitrag «Teurer Strafvollzug in der Schweiz» gelesen. Im Kommentar von SVP-Nationalrätin Natali Rickli kann man lesen, wie kriminelle Gefangene verwöhnt werden. Da es sich dabei offenbar um 73,8 Prozent Ausländer handelt, sieht man, was uns diese kosten.

Ja zur Familieninitiative

Selbstbestimmtes, kompetentes Handeln um die Familienbetreuung müsste gerade in der Schweiz, die die Gleichstellung so hoch lobt, selbstverständlich sein! Es geht um die Familie als höchstes Gut, die Wertschätzung der Familien, die auf manchen Luxus verzichten, die Betreuung der Kinder sehr ernst nehmen, die Verantwortung selber tragen und nicht den Staat mit Fremdbetreuung belasten. Diese Familien werden diskriminiert, indem sie als minderwertig eingestuft werden und nicht dieselben Rechte geniessen.

Gewerkschaften sollen Firmen gründen

Mehrere Tausend Mitglieder folgten dem Aufruf des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) zu einer Demo in Bern. Sie demonstrierten gegen Lohndumping und Rentenklau. Solche Demos sind verständlich, denn Gewerkschaftsfunktionäre leben von den Beiträgen ihrer Mitglieder.

Folglich müssen sie permanent lamentieren und immer neue Forderungen aufstellen. Sonst wären sie für ihre Mitglieder nicht mehr attraktiv. Es käme zu Austritten und damit zu finanzielle Einbussen. Fakt ist zwar, dass die Schwei…

Zug: Nein zur Streichung des Schüler-Buspass

Der Zuger Schüler-Buspass ist eine Stärkung der Zuger Familien, die es zu bewahren gilt. Gegenteilig hat dies vor ein paar Monaten der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) entschieden und im Zuge der Sparbemühungen die vergünstigte Abgabe des Schüler-Buspasses gestrichen. Gegen diesen Entscheid haben sieben Stadtzuger erfolgreich das Referendum ergriffen. Einer davon war ich.