Ausländer in der Kriminalitätsstatistik

Wer Statistiken interpretiert, begibt sich auf ein Minenfeld. Dies belegen die Verfasser des Artikels über Kriminalstatistik (NZZ 5. 4. 13), und nicht nur gewollt. Ungewollt demonstrieren sie, wie statis­tisch sauberes Vorgehen und Relevanz in Gegensatz geraten können. Sie filtern z. B. den Kriminaltourismus heraus, weil Schweizer definitionsgemäss keine Kriminaltouristen sein können. Ist also deswegen der Kriminaltourismus ein bloss eingebildetes Problem, Teil des «Stammtischartigen Umgangs mit der Krimi­nalstatistik»?

Majorzinitiative ablehnen

Die Wähler wenden sich wegen dem schwammigen und undurchsichtigen Verhalten bei jeder Wahl ein bisschen Mehr von der CVP und der FDP ab und ziehen zu profilstarken, fass- und messbaren Parteien weiter, die klar für das einstehen, was sie versprechen. Es muss also eine Wahlgesetzänderung her, um den drohenden Machtverlust abzuwenden, um die Vormachtstellung zu sichern, die CVP und FDP im Kanton Zug Jahrzehnte innehatten.

Druck auf kriminelle Asylbewerber

Der CVP-Präsident, Herr Christophe Darbellay, hat völlig recht; wenn sich ein Asylbewerber korrekt verhält, muss er nichts befürchten, wenn seine DNA gespeichert wird. Es kann aber andererseits nicht sein, dass kriminelle Asylbewerber ihre Fingerabdrücke mit Schmirgelpapier oder Chemikalien verunmöglichen und dann dauernd von Asylzentrum zu Asylzentrum „wandern“ um jedes Mal einen neuen Antrag zu stellen.

Nordkorea vor dem Abgrund

Seit geraumer Zeit erreichen die Welt äusserst irritierende Verlautbarungen aus Nordkorea. Da werden von Diktator Kim Jong-un massive Drohungen ausgesprochen, welche nur aus einem Kindermund kommen können. Der restlichen Welt, die den Initianten kennt, ringen sie dennoch ein Kopfschütteln ab.

Hoher Spekulantenanteil

Mit fortschreitender Globalisierung der Finanz- und Rohstoffmärkte steigt die Wahrscheinlichkeit einer destabilisierenden Spekulation, da der Spekulantenanteil infolge der geringen Transaktionskosten und der hohen Kapitalmobilität stark zunimmt.

SP gegen Föderalismus

Im Zusammenhang mit dem Ständemehr gegen den Familienartikel wurde die förderale Handhabung insbesondere von linker Seite kritisiert. Die Maxime, Minderheiten zu schützen, scheint die SP zu verwerfen, wenn es sich um Kantone handelt.

Waterloo für die Schweiz

«Brüssel wird Barrosos Versailles» titelte Claude Cueni im hervorragenden Bericht in der «Schweizerzeit». Er nahm dabei Bezug auf die Teil-Enteignung der zypriotischen Bevölkerung durch die EU, welche ihre eigenen Gesetze und Richtlinien bricht, wann immer sie will.

Kontraproduktives Alkoholverkaufsverbot

Ist der Bundesrat wirklich so naiv? Glaubt er mit einem Verkaufsverbot von Alkohol zwischen 22 und 6 Uhr den diesbezüglichen Missbrauch der vielfach jungen Menschen zu stoppen? Mitnichten: Das Partypeople, das sich gewöhnt ist, komasaufend aufzufallen, wird sich deshalb zu früheren Zeiten mit Alkoholica eindecken – und das erst noch zu günstigeren Preisen als in Tankstellenshops. Das wiederum gibt den einen oder anderen Drink mehr fürs selbe Geld...

Schweiz bezahlt Euro-Wahnsinn

Die Schweiz muss Zypern via IWF-Kredit retten. Das Schweizervolk hat dazu nichts zu sagen und muss den Euro-Wahnsinn wohl oder übel mitfinanzieren. Danke liebe Bundesversammlung!

Keine rassistischen Gedanken

Mein Kompliment zum hervorragenden Artikel von Hermann Lei. Als Kinder des «Political Incorrectness»-Zeitalters lasen wir doch diese Bücher ohne jeglichen rassistischen Hintergedanken. Im Gegenteil: man fühlte in «Onkel Toms Hütte» mit den «Niggersklaven» mit.

Effizienter Gemeindepräsident

Ich finde ich das Interview mit Gemeindepräsident Andreas Glarner speziell in der «Schweizerzeit» erfrischend und ermutigend.

Es braucht die Ventilklausel

Die aussenpolitische Kommission des Nationalrates hat sich entscheiden, die Ventilklausel nicht anzuwenden. Dies, obwohl alle bürgerlichen Parteipräsidenten der Schweiz diese Notwendigkeit eingesehen hatten. Es werden also weiterhin etwa 80‘000 Menschen (ungefähr die Einwohnerzahl der Stadt St. Gallen) in unser bereits dichtbesiedeltes Land einreisen.

Anmassende Nationalrätin Markwalder

Ich finde die FDP-Nationalrätin Christa Markwalder anmassend und für die Demokratie schädlich.