«Betet freie Schweizer, betet!»

Das Singen einer Landeshymne hat den Sinn, in feierlicher Weise und in der entsprechenden Stimmung sich auf die Werte des eigenen Landes zu besinnen.

Soziale Medien fördern Demokratie

Mit dem Aufkommen der sozialen Medien haben die Informationen der etablierten Medien, aber auch die veröffentlichten Meinungen und Kommentare der Journalisten und der gewählten Politiker, ihre bisherige Leitfunktion verloren.

Aufruf an die Helvetier

Der «Aufruf an die Helvetier» (Schweizerzeit Nr. 17) ist meines Erachtens etwas übers Ziel hinausgeschossen. Natürlich kann man verschiedenen Punkten zustimmen. Nicht unwidersprochen bleiben darf aber beispielsweise: «Lasst die unnötigen Gewerkschaften geifern!»

Nicht in unserer Kultur angekommen

Das Verbot von Burka-Niqab-Burkini im öffentlichen Raum ist eine Voraussetzung dafür, dass sich Muslime in unsere Gesellschaft integrieren und ihren Aufenthalt in unserem Land nach unserem Wertekodex ausrichten. Diese Kleidungsstücke sind Fremdkörper in unserer Kultur.

Gefahren des E-Votings

Endlich schreibt einer vom Fach (Nationalrat Franz Grüter, «Schweizerzeit» Nr. 16) über die katastrophalen Gefahren des E-Votings. Es sind aber nicht nur die Hacker, die Resultate fälschen können

«Nulltoleranz für Intolerante»

Der Artikel «Nulltoleranz für Intolerante» von Hans Fehr («Schweizerzeit» Nr. 17) hat mich sehr beeindruckt. Entscheidend ist: Jeder Muslim, ob tolerant, friedfertig oder moderat, ist schlussendlich doch ein Muslim, der sein Handeln und Denken nach dem Koran richten muss.

Fragwürdige Arbeitslosenzahlen

Die Schweiz prahlt immer wieder damit, eine tiefe Arbeitslosenzahl zu haben. Dass die vielen Ausgesteuerten in den veröffentlichten Zahlen nicht berücksichtigt werden, ist meines Erachtens eine bewusste Irreführung des Volkes.

«Antifaschisten» mit Nazi-Methoden

Wie lange noch sind die Behörden, die Mainstream-
Medien, Bundesbern und weitere Akteure des politischen Lebens auf dem linken Auge blind? Was sich die sogenannten «Antifaschisten», eine anonyme linke Truppe mit Chaoten-Potenzial, kürzlich wieder im Aargau geleistet haben, schlägt dem Fass den Boden aus.

Trugschluss AHV-Reform

Für jeden Finanzfachmann ist es eine Binsenwahrheit, dass Konsumsteuern die unsozialsten Steuern sind. Das ist wohl mit ein Grund, weshalb die Macher der bevorstehenden Abstimmung zur AHV-Reform die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer verschämt klein schreiben. Sie würde vor allem Rentner mit bescheidenem Einkommen belasten, die einen grossen Teil ihres Einkommens für Güter des täglichen Bedarfs ausgeben müssen.

Schengen-Waffenrecht ist unschweizerisch

Mit der angeblichen Sonderregelung für Schweizer Waffenbesitzer werden wir Schweizer letztlich entwaffnet und bevormundet. Wer seine Waffe nach dem Militärdienst behalten will, muss zwingend Mitglied eines Schützenvereins sein und dort den Schiesssport regelmässig pflegen.

Kampf der Sonnenschirme und Sonnensegel

Filippo Leutenegger, seines Zeichens Stadtrat in Zürich, will – seinem eher unspektakulären Amt als Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartementes zum Trotz – immer wieder Schlagzeilen machen.

Absurde Analyse des Seco

Das linke Sprachrohr der Bundesverwaltung, das Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft), hat wieder einmal gebrütet und das seit 15 Jahren laufende Personenfreizügigkeitsabkommen Schweiz-EU in den höchsten Tönen gelobt.

Die Invasoren bestimmen

Vor einigen Tagen nahm spät abends im Zug eine schwarze Asylantin mir gegenüber Platz. Sie begann, eine nicht gerade angenehm riechende Mahlzeit einzunehmen

«Wasser bitte» – die neue Masche

Wenn jemand vor Ihrer Haustür steht und in gebrochenem Deutsch um Wasser bittet, hat er ganz anderes im Sinn. Es geht um das Auskundschaften der Wohnverhältnisse und der Möglichkeiten für einen Diebstahl.

Aufschlussreich

Im St. Galler Tagblatt-Online war kürzlich zu lesen: 21-jähriger Autofahrer (raste) mit 142 statt mit 55 Stundenkilometern durch Oberriet/SG. Laut Polizei-Meldung handelt es sich um einen 21-jährigen Kosovaren

Misst unser Staatsfernsehen mit verschiedenen Ellen?

Fast täglich wurde kürzlich in der Sendung «10 vor 10» über die vom Parlament sanktionierte «Machtanmassung» der polnischen Regierung berichtet, die den Bestrebungen der Brüsseler Potentaten zu einem vereinigten Europa diametral zuwiderläuft.

Zivildienst

Wenn man eine Ausrede sucht, um sich vor dem Militärdienst zu drücken, dann argumentiert man, dass der Militärdienst nicht attraktiv genug sei.

Herr Schneider-Ammann verharmlost

Mich stört, dass FDP-Bundesrat Schneider-Ammann so verharmlosend tat, als man ihn fragte, ob man nicht Widerstand leisten sollte gegen den Verkauf guter Schweizer Unternehmen an chinesische «Magnaten». Ist sich die Landesregierung darüber im Klaren, dass die chinesischen Käufer nicht Staatsbürger eines demokratischen und freiheitlichen Landes sind?

Arbeitslosigkeit von Älteren

Mit einer wirksamen Kontingentierung der Zuwanderung könnte die Arbeitslosigkeit von älteren Leuten bekämpft werden. Wenn Kanada, Australien und die USA als grosse Staaten differenzierte und ausgewogene Einwanderungsbeschränkungen seit langem erfolgreich umsetzen können, sollte dies in der kleinen Schweiz mit ihrem weit höheren Einwanderungsdruck auch machbar sein.

JA zur Energieabstimmung hat schwerwiegende Konsequenzen

Leider sind vom JA zur Energieabstimmung nicht nur die Jasager betroffen, sondern die ganze Be
völkerung. Im Sommer werden wir, wie es bereits





in Deutschland der Fall ist, Strom aus den erneuerbaren Energien wie Solar und Wind im Überfluss haben.

Die Liberalen 1848 und heute – wirklich liberal?

In der NZZ wurde kürzlich das Hohelied auf die Liberalen von 1848 gesungen. Waren sie wirklich liberal? Oder waren jene Liberalen intolerant und machtgierig – 
wie die FDP heute?

Der Vertrag von Lissabon

Unsere direkte Demokratie verträgt sich in keiner Weise mit dem Vertrag von Lissabon. Das EU-Parlament setzt sich aus 750 Unionsbürgern zusammen. Unser Land könnte dabei nur etwa 18 Mitglieder stellen.

Fragwürdige Entwicklungshilfe

Afrika hat bis heute aus aller Welt rund 2 Billionen (2’000 Milliarden) an Entwicklungshilfe erhalten. Trotzdem kommt es auf keinen grünen Zweig, denn entwickelt wurde damit kaum etwas, abgesehen von der Anzahl Einwohner und der militärischen Aufrüstung.

Post ohne Zukunft?

Die Naturparks sind ein Muss,
für die Poststellen heisst es «Schluss!»
So ziehen wir das grosse Los,
auch das Bargeld sind wir los.
Die Korruption ist ein Genuss,
doch für uns Kleine ein Verdruss.
Die «Classe politique» lässt grüssen
und tritt uns weiterhin mit Füssen.

Hermann Greutmann, Beggingen

Verteidigungsauftrag nicht erfüllbar

Nun haben wir einen konkreten Beweis dafür, dass die WEA («weiterentwickelte Armee») den Schutz unseres Landes nur noch punktuell gewährleisten kann.