Economiesuisse zittert um ihr «Erfolgsmodell»!

Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse wertet die soeben von der SVP lancierte Begrenzungsinitiative als Bedrohung. Denn die EU-Personenfreizügigkeit hat insbesondere den Grosskonzernen jahrelang erlaubt, mit billigen Stellenbewerbern aus der EU teurere ältere Schweizer zu ersetzen – was kurzfristige, insbesondere für die Chefs lukrative Gewinnmaximierung garantierte. Dass solch egoistische Politik sowohl die verdrängten älteren Schweizer als auch viele nicht berücksichtigte Bewerber zu Tausenden in die Sozialhilfe abdrängt, kümmert die Konzernchefs nicht. Denn für die Sozialhilfe haben die Gemeinden zu bluten.

Christenhassern die Gelder streichen

Laut dem jüngst veröffentlichten «Weltverfolgungsindex 2018» der Organisation Open Doors sind weltweit 200 Millionen Christen von Verfolgung bedroht. Der Hass auf Christen ist besonders auch in jenen Ländern verbreitet, die üppige Entwicklungshilfe-Gelder von der Schweiz und anderen christlich-abendländischen Staaten geniessen.

Schulz will die Vereinigten Staaten von Europa bis 2025

Die diktatorischen Tendenzen der EU gehen dahin, die Regierungssysteme aller EU-Mitgliedstaaten auf autoritäre, repressive und totalitäre Formen auszurichten, wodurch alle der EU angeschlossenen Staaten ihre Souveränität verlieren würden.

Fragwürdige Informationen durch «swissinfo»

Anlässlich eines Besuches in Mexiko wurde mir erzählt, dass es in der Schweiz offenbar nicht gerade zum Besten stehe, weil ja 300‘000 Kinder von Armut bedroht seien. Als Beispiel bekam ich eine Geschichte von einem Buben namens Nils in Basel zu sehen und zu hören.

Garderoben-Kompetenz

Nach ihrer Demütigung durch Jean-Claude Juncker gab Doris Leuthard noch als Bundespräsidentin dem SonntagsBlick ein Interview, das am 24. Dezember verbreitet wurde. Darin machte die Bundespräsidentin zur Schweizer Position gegenüber der EU folgende Aussage:

Vom Regen in die Traufe?

Über die Jahreswende habe ich mich vertieft mit Peter Dürrenmatts «Schweizergeschichte» und insbesondere mit den neutralitäts- und sicherheitsbedrohenden Erfahrungen unseres Landes als Mitglied des Völkerbundes (1920–46) befasst.

 

Abstrusitäten im UNO-Zirkus

Die Gremien der Vereinten Nationen (UNO) stecken in einer tiefgreifenden Vertrauenskrise. Kein Wunder, werden in der Uno doch die Hühner von Füchsen bewacht. Diktatoren wachen über Frauenrechte und die Pressefreiheit – und die Schweiz nickt brav alles ab. Willkommen im abstrusen Realsatire-Zirkus der Vereinten Nationen!

 

Lebendiges Silvester-Chlausen

Früher wurden dem Silvester-Chlausen heidnische Ursprünge unterlegt. Gemäss heutiger Forschung entstand dieser Brauch aber im Spätmittelalter, entfaltet vor allem von Klosterschülern in der Adventszeit. Im 15. Jahrhundert soll das Treiben wilder und fasnächtlicher geworden sein, woran die Kirche zunehmend Anstoss nahm. Möglicherweise wurde das Chlausen deshalb von der Adventszeit auf Silvester verlegt.

«Die Eurokrise ist nicht vorbei»

Im Rahmen der kürzlichen Münchner Wirtschaftsgespräche hat sich Professor Hans-Werner Sinn, früherer Präsident des ifo Instituts*, mit der Fiskalpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Fortgang der europäischen Integration befasst.wecken.

Eine Pionierleistung der «Schweizerzeit»

Der gedruckten Presse geht es schlecht in der Schweiz. Die einst stolz als «Bannwald der Demokratie» gepriesene Vielfalt gesunder, eigenständiger Presseorgane verkümmert zu unansehnlichem, verdorrendem Gestrüpp.

TV-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»: Aufzeichnungsdaten Februar bis Juni 2018

Seit September 2017 wird die Fernseh-Sendung «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» im Haus der Freiheit jeden dritten Freitag im Monat auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 ausgestrahlt. Interessierte haben die Gelegenheit, die Sendungen als Publikumsgast live mitzuverfolgen! Die Aufzeichnungsdaten von Februar bis Juni 2018 sind ab sofort bekannt.

Bern muss klagen

Die in erpresserischer Absicht verfügte Benachteiligung der Schweizer Börsen durch die EU verletzt das Diskriminierungsverbot der Welthandelsorganisation WTO klar. Verzichtet der Bundesrat darauf, die EU bei der WTO aufgrund dieser klaren Verletzung verbindlicher WTO-Regeln einzuklagen, zeigt er sowohl Brüssel als auch der Schweizer Öffentlichkeit, dass er der ihm übertragenen Regierungsaufgabe nicht gewachsen ist.

«Der grosse Austausch» ist Realität

Während die Politiker in Bundesbern intensiv darüber streiten, ob auch nur die geringste Begrenzung der Zuwanderung möglich ist, ohne geradezu irrational überhöhtes «Völkerrecht» oder die «heiligen Bilateralen» zu verletzen, verändert sich die Bevölkerungsstruktur der Schweiz rasant – und unumkehrbar. Es ist keine Frage mehr, ob die Schweizer zur Minderheit im eigenen Land werden. Die Frage ist nur, wann es so weit sein wird?

Gelackmeierte Küsserin

1,3 Milliarden (Fr. 1'300'000'000), den Steuerzahlern aus ihren Geldbeuteln gezogen, hat sie Juncker zugehalten, worauf er ihr als Geste des Dankes demonstrativ-öffentlich die Wange leckte (wäre Juncker Schweizer, so hätte dieser Feuchtküsser ein Verfahren am Hals wegen unsittlichen Bedrängens einer weiblichen Person unter der Bundeskuppel).

Der Irrglaube an Multikulti

(«Schweizerzeit» Nr. 22). Wie kann ein Uni-Student nur so leichtgläubig sein. Hätte er Mark A. Gabriels Bücher über den Islam gelesen, so wäre ihm einiges erspart geblieben.

Unfähig und arrogant

Die Arena-Sendung vom Freitag, 24. November, war ein Skandal. Statt den Teilnehmern das Wort zu erteilen, griff der Leiter, Jonas Projer, selbst in die Diskussion ein, und zwar auf sehr einseitige Weise.

Privatsphäre auf dem Spiel

Beim Bankgeheimnis steht die Privatsphäre auf dem Spiel. Damit die Gelüste der Etatisten in Schach gehalten werden können, gehört das Bankkundengeheimnis in die Verfassung. Nur dort ist es vor den Begehrlichkeiten des Staates geschützt.

Bundesbern: EU-devot statt volksnah

Leider kriechen viele sogenannte Volksvertreter der EU seit langem in den Hintern. Thema Sommerzeit: vom Volk abgelehnt, dennoch der EU angepasst. Licht am Auto bei Tage: bei uns Pflicht, im EU-Land Frankreich nicht.

Europa wird islamisiert

Forscher des amerikanischen Pew Research Institute Centers kommen bezüglich Islamismus zum folgenden Schluss: Aufgrund der Zahlen von 2016 zeigen Hochrechnungen bis 2050 – die EU-Staaten, Norwegen und die Schweiz inbegriffen – dass mit einer markanten Zunahme muslimischer Einwohner zu rechnen ist.

Christenverfolgung heute

Der assyrische Christ Simon* hat eine bewegende Geschichte zu erzählen. Bevor er in der Schweiz eine neue Heimat gefunden hat, erlebte er am eigenen Leib, was es heisst, als Christ in einem Land mit muslimischer Mehrheit zu leben.

Muslime rein, Juden raus

Die französischen Vorstädte sind zu einem der sichtbarsten Zeichen der Islamisierung der Grande Nation geworden. Der Antisemitismus verschlingt die Französische Republik.reicht.

Sexismus im Bundeshaus

Zuerst war da nur die Empörung über «Sexgrüsel» wie Harvey Weinstein, welche ihre Beziehungen ins linke Establishment ausnützten, um unzählige Frauen zu belästigen und sie danach zum Schweigen zu bringen. Die entsprechende Dynamik hat nun auch die Schweiz erreicht.

Zwei von Fünf

Selbst wenn man das gesamte Geschehen rund um Asylpolitik und Asylmissbrauch seit Jahren aufmerksam verfolgt – unversehens wird man trotzdem plötzlich mit obrigkeitlichen Massnahmen konfrontiert, die ungläubiges Staunen und nicht selten auch grimmigen Zorn wecken.

25 Milliarden

Die Weltbank rechnet vor: Nicht weniger als 25 Milliarden Franken überweisen Migranten – darunter viele «Flüchtlinge» – jährlich in ihre Herkunftsländer. Wer bekommt dieses Geld? Allenfalls gar Schlepper – auf dass die Masseneinwanderung in die Schweiz erneut Auftrieb erfahre?

«Schweizerzeit» mit neuem E-Paper-System

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