Wird hier etwas vertuscht?

Man mag es kaum glauben, aber in der Schweiz leben Tausende Frauen und Mädchen mit verstümmelten Genitalien. Laut Schätzungen der Caritas sind hierzulande gegenwärtig rund 15‘000 Mädchen von Genitalverstümmelung betroffen oder gefährdet. Fragwürdig ist nur: Laut der neusten Polizeilichen Kriminalstatistik wurde in den Jahren 2013 bis 2017 kein einziger (!) Straftatbestand «Verstümmelung weiblicher Genitalien» registriert. Hier stinkt etwas gewaltig – doch woran liegt es?

Economiesuisse auf dem Kriegspfad

Economiesuisse und die von ihr wesentlich getragene «Operation Libero» unterstellen der in etwa einem halben Jahr zur Abstimmung anstehenden Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» wider besseres Wissen, sie wolle elementare Menschenrechte aushebeln. Mit dieser böswilligen Anklage glauben sie das wahre Ziel ihrer unredlichen Politik tarnen zu können. In allen Demokratien der Welt hat das Landesrecht Vorrang gegenüber sog. «Völkerrecht».

Rückschaffung?

Zu Bern in bundesrätlichem Dienst wirken viele hundert PR-Spezialisten. Wäre ihnen bloss die Information der Öffentlichkeit aufgetragen, so bräuchte es dafür einen Bruchteil der tatsächlich Engagierten. Deren tatsächliche Aufgabe besteht aber darin, ihre Chefinnen und Chefs «zu verkaufen»: Das ist höhere Kunst als blosses Informieren. Wie diese «Kunst» umgesetzt wird, zeigte sich, als die Ankündigung von Bundesrätin Sommaruga, sie würde 3’200 Eritreer in ihre Heimat «zurückschicken», zur Sensation emporgejubelt wurde.

Der frechste Illegale in Graubünden

Der wohl frechste Illegale, der Ägypter Mohamed A., lebt seit über sieben Jahren in Graubünden und hat sich mit einem prominenten Anwalt trickreich und frech der Ausschaffung widersetzt.

Enge Zusammenarbeit von FDP und SP

Die «Arena» vom 9.3.2018 hat es dokumentiert: Einträchtig haben der Wendehals Philipp Müller und Cédric Wermuth das «Hohelied des Landesverrrats» gesungen.

Klimawandel – Klimakonstanz?

Alle schwatzen vom Klimawandel, als hätte es in der Geschichte der Erde je eine Klimakonstanz gegeben.

Endlich in Rente

Endlich geht der Sozialist Guldimann in Rente, nachdem er sich für die Zürcher SP in den Nationalrat hat wählen lassen. Wie geplant, hat er einem Juso-Kommunisten Platz gemacht.

«Damals in der Armee»

Mit Vergnügen lese ich stets Ihre Militärerlebnisse – 
und erinnere mich an meine eigene und zum Teil sehr harte Zeit der Grenzschutz-Erfahrungen. Jene Ereignisse haben sich hartnäckig in mein Gedächtnis eingeprägt.

Gute Dienste für Terroristen?

Das Schweizer Parlament hat entschieden, die islamistische Hamas in der Schweiz weder zu verbieten noch als Terrororganisation einzustufen. Laut EDA-Vorsteher Cassis will man «neutral» sein und mit der Hamas weiterhin einen «kritischen Dialog» führen.

Verfehltes Raumplanungsgesetz

Wir hätten das zu 90 Prozent nachteilige Raumplanungsgesetz und das Gesetz über Zweitwohnungen nie annehmen dürfen. Dass damit Milliardenschäden angerichtet werden und das Leben der Landbevölkerung erschwert wird, hätte man den Leuten vor der Abstimmung sagen müssen.

Aufdecken. Anpacken. Ausmisten.

Seit einigen Jahren sägt die Bundesrats- und Parlamentsmehrheit, unterstützt vom Bundesgericht, an den Grundpfeilern unserer direkten Demokratie. Volksentscheide werden aufgeweicht, ausgehebelt oder gar ins Gegenteil verkehrt.

Die Salafisten-Uni

Im ersten Teil haben wir gezeigt, dass das «Schweizerische Zentrum für Islam und Gesellschaft» – 2016 unter dem Kürzel SZIG von der Universität Freiburg gegründet – mit ultrakonservativen Ablegern eines salafistisch orientierten Islam zusammenarbeitet.

Blankoscheck für Islamisten

Zuweilen mag man am Realitätsbezug einzelner Akteure unseres Parlaments zweifeln. So zum Beispiel, wer die Nationalrats-Debatte über einen Vorstoss zur Moscheen-Finanzierung verfolgt hat.

KMU ersticken in der Bürokratie

Wegen der «Bildungsreform» sind die Lehrlinge beim Antritt der Lehre oft noch nicht 16-jährig. Darum wurde das Schutzalter für «gefährliche Arbeiten» von 16 auf 15 Jahre gesenkt. Unser Lehrlingswesen droht in der Bürokratie zu ersticken.

Die Wahrheit im Detail

Im Jahr 2017 seien «erneut weniger polizeilich registrierte Straftaten» verzeichnet worden, betitelt das Bundesamt für Statistik (BfS) die jüngste Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik. Ist die Schweiz also in Zeiten des freien Personenverkehrs bei anhaltend hoher Masseneinwanderung und gestiegener internationaler Verflechtung – dem persönlichen Empfinden so mancher Bewohner zum Trotz – ein seelenruhiger Hafen der Glückseligen? Zweifellos ist die Schweiz im internationalen Vergleich ein sicheres Land, worauf wir stolz sein können. Doch ist es angebracht, freudig zu jubeln und uns sorglos und selbstzufrieden zurückzulehnen?

Bundesbern im Ausverkauf

Als Brüssel mit erpresserischer Absicht den Schweizer Börsen die dauerhafte Anerkennung verweigerte, antwortete Bern auf diese willkürliche, unser Land diskriminierende Schikane mit Suspendierung der von Brüssel erwarteten sog. Ostmilliarde. Nach wenigen Wochen eigenständigen Handelns bricht der Bundesrat jetzt aber ein – und bezahlt. Niemand zu Bundesbern wagt noch, die Schweiz, ihre Freiheit und ihre direkte Demokratie in Brüssel selbstbewusst zu verteidigen. Der Bundesrat ist von Heimatmüdigkeit befallen. Eine Krankheit, die, wenn sie das Land ansteckt, tödlich enden könnte.

Veranstaltungskalender: Schweiz wohin?

Die «Schweizerzeit» lädt ihre Leserschaft zur Veranstaltungsreihe «Schweiz wohin?». Verlagsleiter Dr. Ulrich Schlüer liefert eine Standortbestimmung und stellt sich den Fragen und Wortmeldungen des Publikums. Beachten Sie den Veranstaltungskalender.

Chaoten wüten – Demokraten bezahlen

Seit zwölf Jahren führt die Vereinigung sifa – SICHERHEIT FÜR ALLE immer am ersten Samstag im März ihre traditionelle Wintertagung im Grossratsgebäude von Aarau durch. Letztes Jahr ist es zu einem schändlichen Vorfall gekommen: Linksextreme haben die Fassade des ehrwürdigen Gebäudes verschmiert und hohen Sachschaden verursacht. Damit die beliebte Veranstaltung heuer erneut durchgeführt werden konnte, wurde die sifa zur Kasse gebeten – sie hatte die Sicherheitskosten zu tragen…

Digitalisierung der Primarschule?

Die umstrittenen Forderungen des Wirtschaftsverbandes Economiesuisse zur umfassenden Digitalisierung der Primarschule zeigen klar, wozu die überzogenen Zielsetzungen des neuen Lehrplans verleiten können.

Weshalb keine Bargeldeinzahlungen?

Vier Jahre sind es her, seit man unsere gut frequentierte Poststelle «Gellert Basel 20» aufgehoben hat. In unseren dicht bevölkerten Quartieren Gellert, Lehenmatt und Breite ist es nicht einmal mehr möglich, Bargeldeinzahlungen zu machen.

Aschenbrödel-Syndrom

Selbstverständlich sind sexuelle Übergriffe, kürzlich Thema in allen Medien, streng zu ahnden. Nun konnten sich aber etliche Frauen eine Show-Karriere aufbauen, indem sie sich nicht rechtzeitig wehrten, sich nun aber nachträglich, nach erreichtem Ziel, wegen Übergriffen beklagen.

«Sie verweigern jede Kooperation»

Leserbrief zu «Schweizerzeit», Nr. 4/2018

«Bannon» – Marketingcoup des Jahrzehnts

Die landesweite Medienberichterstattung nach dem kürzlichen Bannon-Auftritt lässt neidlos anerkennen, dass die «Weltwoche» ohne Zweifel den Marketingcoup des Jahrzehnts geliefert hat.

Gesinnungs-Indoktrination

Die Abstimmung liegt einige Jahre zurück: Zürcherinnen und Zürcher haben damals die Volksinitiative «Mundart im Kindergarten» recht deutlich angenommen – obwohl sich die seinerzeitige Herrscherin über die Bildungsdirektion, SP-Frau Regine Aeppli, mit allen ihr ergebenen Amtsfunktionären mit Händen und Füssen gegen diese Initiative gestemmt hatten.

Jahre der Schande (Teil 2)

Im ersten Teil seiner treffenden Analyse zum Wesen der «68er» hat Zeitzeuge Hans Scharpf insbesondere auf die «Väter» und die ideologischen Wurzeln der «Bewegung» hingewiesen.