Schlepper-Mafia unter Druck

Das an den Mittelmeer-Küsten seit Jahren brummende Schlepper-Geschäft ist diesen Sommer endlich verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Insbesondere der Identitären Bewegung, die mit einem eigenen Aufklärungsschiff in See gestochen ist, ist es zu verdanken, dass das kriminelle Treiben von NGO’s und Menschenschmugglern erstmals einer breiten Schicht bewusst geworden ist. Während die Aufklärungsarbeit zu einem Grossteil abgeschlossen ist, ist nun die Zeit gekommen, den Schlepperbanden mit entschiedenen Massnahmen das Handwerk zu legen. Geltendes Recht ist endlich durchzusetzen.

Protziges – Bleibendes – Zerstörtes – Verschwendetes

Einen dreistelligen Millionenbetrag soll der Protz-Gipfel von Hamburg gekostet haben – auch wenn der Anlass nichts als sündenteure Selbstdarstellung der sich als mächtig Wähnenden gebracht hat. Selbst für die Millionen-Schäden der zum Hamburger-Gipfel angereisten professionellen Krawall-Touristen haben die Opfer der Zerstörungsorgie aufzukommen – als gebeutelte Steuerzahler.

Zivildienst

Wenn man eine Ausrede sucht, um sich vor dem Militärdienst zu drücken, dann argumentiert man, dass der Militärdienst nicht attraktiv genug sei.

Herr Schneider-Ammann verharmlost

Mich stört, dass FDP-Bundesrat Schneider-Ammann so verharmlosend tat, als man ihn fragte, ob man nicht Widerstand leisten sollte gegen den Verkauf guter Schweizer Unternehmen an chinesische «Magnaten». Ist sich die Landesregierung darüber im Klaren, dass die chinesischen Käufer nicht Staatsbürger eines demokratischen und freiheitlichen Landes sind?

Der Betrug geht weiter

Parlaments- und Bundesratsmehrheiten betrügen Volk und Stände um die Umsetzung der am 9. Februar 2014 an der Urne beschlossenen Massnahmen gegen die Masseneinwanderung.

Kriegsziel ist die Verhüllungsverbots-Initiative

Mittels skandalöser Facebook-Zensur soll das Zustandekommen der Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» erschwert, wenn nicht gar verhindert werden. Das ist ein strafrechtlich relevanter Angriff auf die in der Verfassung jedem Schweizer und jeder Schweizerin garantierten politischen Rechte

Der Andelfinger Freispruch

Das Bundesgericht hat soeben gefordert, ergangene Gerichtsurteile und deren Begründungen seien generell der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

«Schweizerzeit» – lesen, was andere verbieten wollen

Am 13. März 2015 erschien in der «Schweizerzeit» ein Artikel von mir über den umstrittenen Zürcher Rechtsanwalt David Gibor. Der «Diener gegen Rechts» zeigte mich deswegen an und fordert die polizeiliche Sicherstellung und Vernichtung der...

Diener gegen Rechts

«Diener des Rechts» werden Anwälte manchmal genannt. Rechtsanwalt David Gibor dient vor allem der herrschenden Klasse im «Kampf gegen Rechts». 

Anti-Rassismus mit Fragezeichen

1994 behauptete der damalige Bundesrat Arnold Koller im Vorfeld der Abstimmung: «Der Anti-Rassismusartikel wird dann nicht so strikt angewendet werden.»

Linker Rechtsstaat

Im ersten Teil meiner Recherche («Schweizerzeit», 14. März 2014) habe ich mehrere SVP-Exponenten vorgestellt, welche von der Zürcher Staatsanwaltschaft entweder ignoriert worden sind oder denen der Zugang zur Justiz massiv erschwert worden ist.

EU-Staaten schädigen die Schweizer Wirtschaft

Anfangs 2017 publizierte Professor Simon J. Evenett, Universität St. Gallen, eine Studie. Diese wies nach, dass mehrere EU-Staaten seit Jahren Wirtschaftspraktiken verfolgen, welche der Schweizer Wirtschaft unter Verletzung geltender Vereinbarungen schweren Schaden zufügen.

Deutsche Mediziner in Not

In deutschen Arztpraxen und Kliniken ist dank Merkels «Welcome» der Teufel los. Die Klagen über Probleme mit muslimischen Patienten häufen sich. Doch überall herrscht das «grosse Schweigen» aufgrund der offiziellen Parole «Wir schaffen das». Auch in der Schweiz sind Anzeichen für eine ähnliche Entwicklung vorhanden.

«Was, wenn du dich in jemanden aus der EU verliebst?»

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist das grösste elektronische Medienhaus der Deutschschweiz. Es droht Schülern mit ewigem Liebesentzug, wenn sie nicht für die EU sind.

Herr Jordans barocke Geldpolitik

Die heutigen Notenbanken betreiben eine spätbarocke Geldpolitik, die auf Goethes «Faust» basiert. So wie Mephisto, der Teufel in Goethes Drama, behauptet, er könne einfach Geld drucken und einen Wert darauf schreiben – «Zu wissen sei es jedem, der’s begehrt: Der Zettel hier ist tausend Kronen wert» – meint man vielerorts noch heute, dass so Geld entstehe.

Die geplante Zerschlagung des Föderalismus

Flankiert von Schreibern der NZZ, lancieren Bundesfunktionäre neue Gedankenspiele, wie überholt der historisch gewachsene Schweizer Föderalismus mittlerweile sei. Der kleinräumige Staatsaufbau mit 26 Kantonen sei nicht mehr zeitgemäss, die Koordination der kantonalen Gesetzgebungen zu aufwändig. Dafür wird ernsthaft ein neuer, radikal umwälzender Vorschlag vorgebracht: Eine Schweiz mit 12 Kantonen, bestehend aus Metropolitanräumen und alpinen Randregionen. Ein brandgefährliches Unterfangen, das auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

JA zur Energieabstimmung hat schwerwiegende Konsequenzen

Leider sind vom JA zur Energieabstimmung nicht nur die Jasager betroffen, sondern die ganze Be
völkerung. Im Sommer werden wir, wie es bereits





in Deutschland der Fall ist, Strom aus den erneuerbaren Energien wie Solar und Wind im Überfluss haben.

Arbeitslosigkeit von Älteren

Mit einer wirksamen Kontingentierung der Zuwanderung könnte die Arbeitslosigkeit von älteren Leuten bekämpft werden. Wenn Kanada, Australien und die USA als grosse Staaten differenzierte und ausgewogene Einwanderungsbeschränkungen seit langem erfolgreich umsetzen können, sollte dies in der kleinen Schweiz mit ihrem weit höheren Einwanderungsdruck auch machbar sein.

Steriles Ritual

Das Ritual hat sich eingespielt: Ein Anschlag wird Tatsache. Er hinterlässt viele Tote, viele Verwundete. Der IS sonnt sich öffentlich im erzielten «Erfolg». Und hohe Persönlichkeiten aus aller Welt beeilen sich, immer das Gleiche zu sagen: Man versichere die schwergeprüften Angehörigen ihres Mitgefühls. Man werde dem feigen Terrorismus nie nachgeben, vielmehr Kontrollen und andere Massnahmen verstärken – und solidarisch zusammenrücken in dieser Stunde der Betroffenheit…

Die Entwicklung des Sozialhilferisikos nach Alter

Über 50-Jährige finden kaum einen Job! Was mittlerweile als unbestrittene, hässliche Neuerscheinung auf unserem einst gesunden Arbeitsmarkt auftritt und
überforderte Politiker nach noch mehr staatlichen Massnahmen rufen lässt, ist auch statistisch belegbar.

Ablasshandel und Klimazertifikate

Es gibt nicht sehr viel Neues auf der Welt. So wie in der Kleidermode regelmässig wieder die früheren Hits erscheinen, so ist es auch mit den grossen Gaunereien: Sie laufen stets nach demselben Schema ab.

Die geplante Invasion

Der breiten Öffentlichkeit wird suggeriert, die sogenannte «Flüchtlingskrise» sei aus heiterem Himmel über Europa hereingebrochen. Es ist aber nachweisbar, dass dieses Ereignis von langer Hand geplant war.

Forcierte Masseneinbürgerung

Per 2018 tritt ein neues Bürgerrechtsgesetz in Kraft – die Einbürgerungskriterien werden verschärft. Die Linke scheint einen (im Übrigen alles andere als sicheren) Rückgang der Gesuche zu erwarten, weshalb sie auf allen Kanälen erwirken will, dass möglichst viele Ausländer noch in diesem Jahr den Schweizer Pass erhalten.

Entwaffnung verhindert?

Von dem von der EU mittels eines Schengen-Beschlusses durchgesetzten Verbot des privaten Waffenbesitzes bleibe die Schweiz verschont. Denn auch die EU respektiere die Schweizer Waffentradition, also die Abgabe der persönlichen Waffe an jene, die ihre Militärdienstpflicht erfüllt haben. So kommentiert Justizministerin Sommaruga eine Brüssel abgerungene «Sonderregelung». Dass diese Sonderregelung jeden Schützen dazu verurteilt, sich fortan alle zwei Jahre vom Psychiater untersuchen zu lassen – darüber hüllen sich Bundesbern und Medien lieber in Schweigen.

Die Liberalen 1848 und heute – wirklich liberal?

In der NZZ wurde kürzlich das Hohelied auf die Liberalen von 1848 gesungen. Waren sie wirklich liberal? Oder waren jene Liberalen intolerant und machtgierig – 
wie die FDP heute?