Die geplante Zerschlagung des Föderalismus

Flankiert von Schreibern der NZZ, lancieren Bundesfunktionäre neue Gedankenspiele, wie überholt der historisch gewachsene Schweizer Föderalismus mittlerweile sei. Der kleinräumige Staatsaufbau mit 26 Kantonen sei nicht mehr zeitgemäss, die Koordination der kantonalen Gesetzgebungen zu aufwändig. Dafür wird ernsthaft ein neuer, radikal umwälzender Vorschlag vorgebracht: Eine Schweiz mit 12 Kantonen, bestehend aus Metropolitanräumen und alpinen Randregionen. Ein brandgefährliches Unterfangen, das auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

JA zur Energieabstimmung hat schwerwiegende Konsequenzen

Leider sind vom JA zur Energieabstimmung nicht nur die Jasager betroffen, sondern die ganze Be
völkerung. Im Sommer werden wir, wie es bereits





in Deutschland der Fall ist, Strom aus den erneuerbaren Energien wie Solar und Wind im Überfluss haben.

Arbeitslosigkeit von Älteren

Mit einer wirksamen Kontingentierung der Zuwanderung könnte die Arbeitslosigkeit von älteren Leuten bekämpft werden. Wenn Kanada, Australien und die USA als grosse Staaten differenzierte und ausgewogene Einwanderungsbeschränkungen seit langem erfolgreich umsetzen können, sollte dies in der kleinen Schweiz mit ihrem weit höheren Einwanderungsdruck auch machbar sein.

Steriles Ritual

Das Ritual hat sich eingespielt: Ein Anschlag wird Tatsache. Er hinterlässt viele Tote, viele Verwundete. Der IS sonnt sich öffentlich im erzielten «Erfolg». Und hohe Persönlichkeiten aus aller Welt beeilen sich, immer das Gleiche zu sagen: Man versichere die schwergeprüften Angehörigen ihres Mitgefühls. Man werde dem feigen Terrorismus nie nachgeben, vielmehr Kontrollen und andere Massnahmen verstärken – und solidarisch zusammenrücken in dieser Stunde der Betroffenheit…

Die Entwicklung des Sozialhilferisikos nach Alter

Über 50-Jährige finden kaum einen Job! Was mittlerweile als unbestrittene, hässliche Neuerscheinung auf unserem einst gesunden Arbeitsmarkt auftritt und
überforderte Politiker nach noch mehr staatlichen Massnahmen rufen lässt, ist auch statistisch belegbar.

Ablasshandel und Klimazertifikate

Es gibt nicht sehr viel Neues auf der Welt. So wie in der Kleidermode regelmässig wieder die früheren Hits erscheinen, so ist es auch mit den grossen Gaunereien: Sie laufen stets nach demselben Schema ab.

Die geplante Invasion

Der breiten Öffentlichkeit wird suggeriert, die sogenannte «Flüchtlingskrise» sei aus heiterem Himmel über Europa hereingebrochen. Es ist aber nachweisbar, dass dieses Ereignis von langer Hand geplant war.

Forcierte Masseneinbürgerung

Per 2018 tritt ein neues Bürgerrechtsgesetz in Kraft – die Einbürgerungskriterien werden verschärft. Die Linke scheint einen (im Übrigen alles andere als sicheren) Rückgang der Gesuche zu erwarten, weshalb sie auf allen Kanälen erwirken will, dass möglichst viele Ausländer noch in diesem Jahr den Schweizer Pass erhalten.

Entwaffnung verhindert?

Von dem von der EU mittels eines Schengen-Beschlusses durchgesetzten Verbot des privaten Waffenbesitzes bleibe die Schweiz verschont. Denn auch die EU respektiere die Schweizer Waffentradition, also die Abgabe der persönlichen Waffe an jene, die ihre Militärdienstpflicht erfüllt haben. So kommentiert Justizministerin Sommaruga eine Brüssel abgerungene «Sonderregelung». Dass diese Sonderregelung jeden Schützen dazu verurteilt, sich fortan alle zwei Jahre vom Psychiater untersuchen zu lassen – darüber hüllen sich Bundesbern und Medien lieber in Schweigen.

Die Liberalen 1848 und heute – wirklich liberal?

In der NZZ wurde kürzlich das Hohelied auf die Liberalen von 1848 gesungen. Waren sie wirklich liberal? Oder waren jene Liberalen intolerant und machtgierig – 
wie die FDP heute?

Der Vertrag von Lissabon

Unsere direkte Demokratie verträgt sich in keiner Weise mit dem Vertrag von Lissabon. Das EU-Parlament setzt sich aus 750 Unionsbürgern zusammen. Unser Land könnte dabei nur etwa 18 Mitglieder stellen.

Verschleuderung unseres Bürgerrechts stoppen!

Bekanntlich tritt am 1. Januar 2018 das verschärfte Bürgerrechtsgesetz in Kraft. Neu werden sich nur noch Ausländer einbürgern können, die über eine Niederlassungsbewilligung (C-Ausweis) verfügen, seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben und gut in der Schweiz integriert sind.

Der misstrauische Heilige lebte die Abgeschiedenheit

hf. Bruder-Klaus-Kenner Pirmin Meier (70) hat sich mehr als ein halbes Jahrhundert lang mit Bruder Klaus befasst. Gerne kommt er der Bitte seines ehemaligen Schülers Anian Liebrand nach, für die Leserschaft der «Schweizerzeit» über den Landesheiligen zu schreiben.

Scharia in der Schule

Ramadan – welch ein Fest! Das Lernen unsere Kinder in der Schule. Damit sie mit den Segnungen des Islam vertraut gemacht werden können.

«Wir glauben an das besondere Staatsmodell Schweiz»

hf. Oskar Freysinger hat an der kürzlichen Mitgliederversammlung der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz AUNS die nachstehenden bemerkenswerten Gedanken zum Wesen der Schweiz geäussert. Die besondere Idee Schweiz besteht laut Freysinger darin, «dass es dem mündigen Menschen besser geht, wenn er sein Schicksal selber bestimmen kann, statt ferngesteuert zu sein.»

Stunde der Wahrheit

Aus den Abschreibeküchen des Windbeutel-Journalismus ergiesst sich neuer Einheitsbrei über die stetig schwindende Leserschaft: Es sei am vergangenen 21. Mai gelungen, die SVP endgültig auf die Stras-se der ewigen Verliererin abzudrängen. Ihre Marginalisierung sei nur noch eine Frage relativ kurzer Zeit …

Die Schweiz wird «weg-migrationalisiert»

Das Bundesamt für Statistik veröffentlichte diese Woche einen neuen Bericht über die Bevölkerungsstruktur der Schweiz. Immer mehr Menschen verfügten demnach über einen «Migrationshintergrund» – ganze 36 Prozent seien es insgesamt. Bei den unter sechs-Jährigen beträgt dieser Anteil gar über 50 Prozent! Doch das ist nur die halbe Wahrheit. De facto leben hierzulande noch viel mehr Menschen mit direkten, ausländischen Wurzeln.

Fragwürdige Entwicklungshilfe

Afrika hat bis heute aus aller Welt rund 2 Billionen (2’000 Milliarden) an Entwicklungshilfe erhalten. Trotzdem kommt es auf keinen grünen Zweig, denn entwickelt wurde damit kaum etwas, abgesehen von der Anzahl Einwohner und der militärischen Aufrüstung.

Post ohne Zukunft?

Die Naturparks sind ein Muss,
für die Poststellen heisst es «Schluss!»
So ziehen wir das grosse Los,
auch das Bargeld sind wir los.
Die Korruption ist ein Genuss,
doch für uns Kleine ein Verdruss.
Die «Classe politique» lässt grüssen
und tritt uns weiterhin mit Füssen.

Hermann Greutmann, Beggingen

Katastrophe

Die Sozialhilfe wurde in der Schweiz der Kesb unterstellt und ebenso perfektionistisch wie radikal zentralisiert. Der «Fall Boris» – die verheerende Bürokratisierung eines aus Belarus eingewanderten schwererziehbaren Schülers – 
illustriert die Katastrophe, welche aus der Zentralisierung der Sozialhilfe resultiert. Diese Katastrophe wurde in der Schweiz, nicht in Belarus verschuldet.

Das Speisekarten-Kontrollkommissariat kommt

Die Grünen zu Zürich wollen das Weltklima retten. Das gelinge, wenn den Zürchern fortan vegane Menüs obrigkeitlich verordnet würden. Diese Forderung – argumentieren die Grünen – müsse als verbindliche Handlungsanweisung in die Stadtordnung, in die Verfassung der Stadt Zürich eingemeisselt werden

Im Land der Verwirrung

Die Schweiz hat ein Problem. Zugegeben: Derzeit hat sie mehrere Probleme. Aber eines ist der widersprüchliche Umgang mit Sicherheit. Keine Frage: Sicherheit ist wichtig. Rechtfertigt sie aber die grobe Einschränkung persönlicher Freiheiten? Wer wird überhaupt geschützt? Der Mensch oder der Staatsapparat?

Weit verbreiterter Islam-Fundamentalismus

Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

Nein zum Asyl-Luxus

Am vergangenen 21. Mai 2017 wurde nicht nur über die Revision des eidgenössischen Energiegesetzes abgestimmt. Auch in zahlreichen Kantonen fanden Sachabstimmungen statt. Im Kanton Bern beispielsweise wurde über einen Asylsozialhilfekredit in Höhe von ca. 105 Millionen Franken abgestimmt.

50 Jahre «Verschwörungstheoretiker»

Wer zu politischen Vorgängen allzu heikle Fragen stellt, welche den Verantwortungsträgern unangenehm sind oder sie gar in akute Bedrängnis bringen, sieht sich regelmässig – und zwar ganz schnell – mit einer beispiellosen Negativ-Etikettierung konfrontiert. Diese verfolgt den einfachen Zweck, verhasste Fragesteller lächerlich zu machen und an den gesellschaftlichen Rand zu drängen – auf dass sie ihre Fragen in Zukunft hoffentlich nicht mehr stellen.