Beruhigungspille soll SRG-Moloch weitere Milliarden sichern!

Mit einem durchsichtigen Trick versucht Bundesrätin Doris Leuthard, die NoBillag-Initiative auszubremsen. Die Radio- und Fernsehgebühren sollen etwas gesenkt werden, während bei die Unternehmen abkassiert wird. Fallen wir nicht auf dieses Ablenkungsmanöver rein, das bezweckt, die Pfründe des Medien-Molochs SRG langfristig zu sichern.

NEU: Der «Schweizerzeit»-Videokommentar

In loser Abfolge äussern sich Mitglieder der «Schweizerzeit»-Redaktion neuerdings in Form von kurzer, prägnanter Videokommentare zu aktuellen und brisanten Fragen des politischen Tagesgeschehens. Den Anfang macht Verlagsleiter Ulrich Schlüer mit einer gepfefferten Stellungnahme zur systematischen Hintertreibung der Ausschaffung krimineller Ausländer.

Die Dame weiss von nichts…

Bundesrat, Polizei, Grenzwachtkorps, Sozialämter beklagen massive Zunahme von Gewalt – häuslicher Gewalt, Angriffe auf Grenzwächter, Attacken auf Frauen. Bundesrätin Sommaruga behauptet – wohl wider besseres Wissen, Gründe und Urheber der Gewaltexzesse seien «unbekannt». Ausweisungen gewalttätiger Ausländer sind nicht vorgesehen. Stattdessen sollen mehr Funktionäre, mehr «Lernprogramme» angeboten werden. Bundesbern begegnet der von Einwanderern ausgehenden Gewalttätigkeit weiterhin mit der Taktik «Augen zu und Ohren zu».

«Betet freie Schweizer, betet!»

Das Singen einer Landeshymne hat den Sinn, in feierlicher Weise und in der entsprechenden Stimmung sich auf die Werte des eigenen Landes zu besinnen.

Rasanter technischer Fortschritt – und die Folgen?

Im Artikel «Roboter – Chance oder Risiko?» (Schweizerzeit Nr. 17) meint Robert Zimmermann, es sei eine der wichtigsten Fähigkeiten des Menschen, sich neuen Entwicklungen anzupassen. Tatsächlich erlebe ich den technischen Fortschritt eher so, dass man gezwungen ist mitzuhalten, wenn man nicht ins Abseits geraten will.

Soziale Medien fördern Demokratie

Mit dem Aufkommen der sozialen Medien haben die Informationen der etablierten Medien, aber auch die veröffentlichten Meinungen und Kommentare der Journalisten und der gewählten Politiker, ihre bisherige Leitfunktion verloren.

Aufruf an die Helvetier

Der «Aufruf an die Helvetier» (Schweizerzeit Nr. 17) ist meines Erachtens etwas übers Ziel hinausgeschossen. Natürlich kann man verschiedenen Punkten zustimmen. Nicht unwidersprochen bleiben darf aber beispielsweise: «Lasst die unnötigen Gewerkschaften geifern!»

Nicht in unserer Kultur angekommen

Das Verbot von Burka-Niqab-Burkini im öffentlichen Raum ist eine Voraussetzung dafür, dass sich Muslime in unsere Gesellschaft integrieren und ihren Aufenthalt in unserem Land nach unserem Wertekodex ausrichten. Diese Kleidungsstücke sind Fremdkörper in unserer Kultur.

Schurkenstaat?

Deutschland weist die zehnfache Einwohnerzahl der Schweiz auf. Und Deutschland, so hat es Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der CSU-Schwesterpartei soeben vereinbart, will die Zahl jährlich zugelassener Einwanderer umgehend auf 200‘000 begrenzen.

Milliarden für abgewiesene Asylbewerber

An der Front in der Gemeinde mit Asylbewerbern konfrontiert zu sein, ist oft frustrierend. Man hat das Gefühl, dass diese mehr Rechte haben als der steuerzahlende Bürger. Oder können Sie den Behörden angeben, dass Sie Ihren Namen nicht mehr wissen und dann sogleich mehrere Namen annehmen? Dies geschieht oft mit Duldung hiesiger Richter und Behörden. Den nachstehend geschilderten Fall gibt es in der Schweiz in ähnlicher Art vieltausendfach.

Volksbefragung in Katalonien

Im Süden Kataloniens, an der Costa Dorada, 170 Kilometer südlich von Barcelona, befindet sich das beschauliche Städtchen L’Ampolla mit gut 3‘200 Einwohnern. Das ehemalige Fischerdorf liegt an der Pforte zum Ebro-Delta.

Islam und Islamismus

Reisenotizen sind persönliche Notizen. Sie können nicht als repräsentativ eingestuft werden, da sie teilweise von Zufälligkeiten bestimmt werden. Trotzdem: Wer mit offenen Augen und Ohren reist, kann Beobachtungen vermitteln, die etwas aussagen.

Der OECD-Vogt und seine treuen Diener

Bern, im September 2017: Eine Delegation der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zieht durchs Land. Die Herren wollen wissen, warum die Schweiz nicht noch mehr unternimmt gegen die angebliche Korruption.

«Immer noch einen drauf setzend»

Während sich rechtskonservative Politiker jeweils schnell der Populismus- oder gar der Nazikeule ausgesetzt sehen, gelten diese Kategorisierungs-Reflexe bei den Ultralinken scheinbar nicht. Die Jungsozialisten gebärden sich immer extremer – und kaum ein Medium schreit auf. Klar darf man diese Klamauktruppe nicht überschätzen. Erstaunlich ist diese Verharmlosung aber alleweil.

Zweierlei Recht

Bundesbern behauptet, weil derzeit weniger Asylbegehrende übers Mittelmeer nach Europa gelangen, nehme der Einwanderungsdruck deutlich ab. Verschwiegen wird dabei, dass gleichzeitig der Familiennachzug massiv zunimmt, weil fast allen illegal Eingewanderten «vorläufige Aufnahme» und damit meist auch das Recht auf Familiennachzug gewährt wird. Auf die Sozialwerke hat diese Entwicklung verheerende Auswirkungen.

Gefahren des E-Votings

Endlich schreibt einer vom Fach (Nationalrat Franz Grüter, «Schweizerzeit» Nr. 16) über die katastrophalen Gefahren des E-Votings. Es sind aber nicht nur die Hacker, die Resultate fälschen können

«Nulltoleranz für Intolerante»

Der Artikel «Nulltoleranz für Intolerante» von Hans Fehr («Schweizerzeit» Nr. 17) hat mich sehr beeindruckt. Entscheidend ist: Jeder Muslim, ob tolerant, friedfertig oder moderat, ist schlussendlich doch ein Muslim, der sein Handeln und Denken nach dem Koran richten muss.

Fragwürdige Arbeitslosenzahlen

Die Schweiz prahlt immer wieder damit, eine tiefe Arbeitslosenzahl zu haben. Dass die vielen Ausgesteuerten in den veröffentlichten Zahlen nicht berücksichtigt werden, ist meines Erachtens eine bewusste Irreführung des Volkes.

Gewerbler unter massivem Druck

Unsere Sorgen um die Arbeits- und Ausbildungsplätze sind gross. Auch die vielen anstehenden Nachfolgeregelungen stehen unter einem schwierigen Stern. Allerdings sind die meisten Probleme hausgemacht – von Politikern, Beamten, Funktionären und fürstlich entlöhnten Staatsangestellten. Ihnen fehlt der Blick fürs Ganze.

Landeshymne ohne Gott?

Vor fünf Jahren hat die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) einen Künstlerwettbewerb zu Schaffung eines «zeitgemässeren» Nationalgesangs lanciert, um den «zu gottesfürchtigen» und «zu sperrigen» Schweizerpsalm abzulösen und eine «Wertedebatte» anzustossen. Resultat: Trotz massiver Unterstützung von «Prominenten» mager bis blamabel. Gott sei Dank!

Erhaltet uns die «Stifti»!

Im Herbst blühen landauf landab die Berufsschauen. Sie zeigen das vielfältige Wirken der Lernenden in der «Stifti». Emilio ging hin und unterhielt sich mit Automatikern, Bootsbauern, Coiffeuren, Kunststofftechnologen, Grafikern, Maurern und Winzern beiderlei Geschlechts, und ganz nebenbei korrigierte sich einmal mehr das überholte Bild der «heutigen Jugend» im positiven Sinn.

Die Neue Seidenstrasse

Wer heute Zentralasien – Kirgistan, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan – wachen Sinnes bereist, wird Zeuge eines Aufbruchs, von dem die Welt bisher kaum Notiz genommen hat.

Dreck-Spezialisten

Eine Abteilung des Zürcher Obergerichts hat soeben festgehalten, dass einer, der einen SVP-Politiker als «Dreckslügner» diffamiert, rechtens handelt.

Die Linke schlägt zurück

Bundesrat Cassis, neu für die Aussenpolitik zuständig, sicherte sich seine Wahl auch mit seiner Bereitschaft, gegenüber Brüssel neue, die Schweizer Interessen besser respektierende Wege beschreiten zu wollen. Flugs ordnet der «alte» Bundesrat noch eine EU-Klausur an. Um Massnahmen zu beschliessen, die mit dem neuen Bundesratsmitglied wohl nicht Tatsache werden könnten. Regierungspolitik à la Bundesbern.

Neue TV-Sendung auf Schweiz5: «Schweizerzeit Polit-Stammtisch»

Die jeden dritten Freitag im Monat auf dem Schweizer TV-Sender Schweiz5 ausgestrahlte Sendung «Polit-Stammtisch» wird seit Freitag, 15. September 2017 mit der «Schweizerzeit» als neue Trägerin fortgesetzt: Als «Schweizerzeit Polit-Stammtisch» im Haus der Freiheit. Seien Sie live bei den kommenden Aufzeichnungen dabei!