Nein zur Entwaffnung vom Schweizervolk

Bei den Millionen Ausländern in der Schweiz wird nichts kontrolliert. Das ist der Anfang für die Abschaffung der Armee. Was diese linke und grüne Politik in den letzten Jahren für uns Steuerzahler kostete, geht in die Milliarden. Zuerst wurden die kleinen und mittleren Bauernbetriebe mit allen fragwürdigen Mitteln ausgerottet. Ausgerechnet diese Bauern, die im letzten Weltkrieg das Schweizer Volk ernährt hatten, haben in der Schweiz keinen Platz mehr.

Die Bürgerentwaffnungs-Initiative

Am 13. Februar 2011 geht es um unsere nationale Sicherheit und die unserer Bürgerinnen und Bürger, die auch in sogenannten „Friedenszeiten“ hier in Europa weiterhin gewährleistet werden sollte. In diversen Nachbarländern, die in der Mehrheit NATO-Mitglieder sind, wird dies mit Berufsarmeen oder auch einer Mischform von Berufs- und Milizarmee getan.

Die Zweck-Lüge

Unverfroren verbreitet der grüne Aargauer Nationalrat Geri Müller die Zweck-Lüge, es würden pro Jahr 300 Selbsttötungen mit Armeewaffen verübt. Die Tatsache, dass das Bundesamt für Statistik schon vor einem Monat die korrekten Zahlen bekannt gegeben hat, wird einfach unterdrückt.

Waffeninitiative und linksautonome Gewalt

Die Waffeniniative für mehr Sicherheit und die zunehmende linksautonome Gewaltbereitschaft entstammen der selben politischen Ideologie.

Tunesien, Aegypten

Die Schweizer Bevölkerung soll gegenüber ihrer Regierung (die ich als Landesverräter verstehe) so waffenlos dastehen wie die Tunesier und Aegypter.

Konfliktfreies Europa?- Oh wie naiv!

Niemand darf so blauäugig sein und glauben, dass wir, seit dem Mauerfall 1989 den Frieden gepachtet hätten. Gerade dieser vorgegaukelte „Friede“ seit der Auflösung des Warschauer-Paktes ist sehr trügerisch. In vielen Ländern,
nicht nur China, Russland und Indien, sondern auch im nahen Osten und in Afrika werden die Armeen nicht abgerüstet, sondern vergrössert und sogar modernisiert.

Weder in die EU, noch nach Dublin-Schengen

"Liebe Miteidgenossen, Ich sage es ganz unverdrossen. Wir lassen uns nicht drängen, weder in die EU noch nach Dublin-Schengen!"

Der Wahlkampfleiter ohne Inhalte

Das war nicht patent von Patentanwalt Vincenzo Pedrazzini, dem Wahlkampfleiter der FDP. Er klagt über die immensen Mittel, die der SVP für den Wahlkampf zur Verfügung stünden und von einigen Reichen dieser Partei zur Verfügung gestellt würden. Belegen kann er diese Behauptung allerdings nicht.

Schutz vor Waffen im Widerspruch

Es ist sehr interessant, dass vor allem jene Menschen und Parteien, welche sich für die Abtreibungsinitiative (Tötung im Mutterleib) stark gemacht haben, jetzt so argumentieren...

"Guet Nacht am Sechsi!"

Das SP-Parteiprogramm verspricht uns das Schlaraffenland. Eine neue Gesellschaft – alles wird gleich geschaltet, vereinheitlicht, uniformiert, koordiniert und zentralisiert. Gier, Neid, Hass, Krieg, Klimaerwärmung, Umweltbelastungen und freie Marktwirtschaft verschwinden. Alles ist besser, gerechter, friedlicher und demokratischer.

Jugend ohne Perspektive

Es kommt nicht von ungefähr, dass Jugendliche zu Gewalttätern werden und sinnlos Leute auf der Strasse verprügeln - oder sie gar totschlagen. Die Perspektive der Zukunft unserer Jugend wird schamlos von den linken Parteien zerstückelt, mit teilweiser Mithilfe der bürgerlichen Mitte-Parteien.

Waffen ins Zeughaus

Auch Sie dürften inzwischen mitbekommen haben, dass vergangene Nacht in der Schweiz 52 Zeughäuser dem Erdboden gleichgemacht wurden, sodass die dort von sämtlichen Armeeangehörigen deponierten Waffen ab sofort nicht mehr verfügbar sind!

Vertrauen in den Bürgersoldaten

Die Schweiz hat dem Volkswillen entsprechend eine Milizarmee. Diese muss nach dem klaren Wortlaut der Bundesverfassung unser Land und seine Bevölkerung verteidigen können. Es wird folglich von uns Bürgersoldaten erwartet, dass wir im Ernstfall zum Schutz der Bevölkerung unsere Familie verlassen und unser Leben einsetzen würden.

Nein zur unsinnigen Waffeninitiative

"Bei der Nein-Argumentation von BR, VBS und Parteien, die sich zum Nein bekennen, vermisse ich ein klarerers Eingehen auf das Grundsätzliche. BV Art. 58 sagt: "Die Schweiz hat eine Armee. Diese ist grundsätzlich nach dem Milizprinzip organisiert."

Nein zur sinnlosen Waffeninitiative

Je länger der Abstimmungskampf dauert, umso mehr zeigt sich, dass die Befürworter dieser Initiative mit gezinkten Karten spielen. Es wird verschleiert, verdreht, es werden manipulierte Statistiken zitiert und als ohnehin voreingenommen geltende Medien und Personen als Referenzen aufgeführt.

...und danach, wie weiter?

Will oder sollte man den Befürwortern zur Waffeninitiative glauben, dass bei einem JA mit einem Schlag die Schweiz schusswaffenfrei sei, der träume nur weiter. Erstaunlich ist, dass solche Querschlägerei gegen fundamentiertes Schweizerisches immer wieder nur von den Linken und den selbsternannten Abschaffenden der Schweizer Armee unterstützt und gefordert wird.

Die Landes-Sicherheit schwächen?

Soldaten entwaffnen? Private nicht? Wehrpflichtige haben keine Munition mehr zu Hause. Munition erhält der Schütze erst im Schiessverein, wo er verantwortungsbewusst trainiert. Soll er die Waffe jedesmal im Zeughaus holen müssen? Das würde die ausserdienstliche Übung zur Wehrbereitschaft erschweren. Bei dringender Mobilisation wäre die Waffe nicht greifbar.

Lieber Politiker als Vandale

Ein friedliches Parteifest sollte es am letzten Freitag 21. Januar 2011 im Albisgüetli werden. Schlussendlich endete es mit enormen Krawallen, Zerstörung und einem verletzten Politiker.

Gedanken aus polizeilicher Sicht

Schon seit 17 Jahren arbeite ich als aktiver Polizist in einem der grössten Korps der Schweiz und habe als Gewerkschafter Kontakt zu Polizeikorps im ganzen Land. V.a. die Polizei als Teil der Exekutive und Hüter der Gesetze ist von jeder Gesetzesänderung direkt betroffen.

Der Mythos vom gefährlichen Sturmgewehr

Seit 2008 kann das Sturmgewehr nicht mehr für Amokläufe, Affekthandlungen, Suizide oder häusliche Gewalt verwendet werden, weil bis Ende 2007 die ausschliesslich für den Mobilmachungsfall bestimmte Taschenmunition für Armeewaffen im Zeughaus abgegeben werden musste.

Studien Waffeninitiative

Ich habe nun derart viel Unwahres vernommen, das ich nicht umhinkomme hier mal einiges klarzustellen. Ich hoffe sie finden auch etwas Zeit, meine Ansicht zur Kenntnis zu nehmen.

Armeeabschaffung beim Kafikränzli?

Ein Vertrauensverhältnis zwischen Mann und seiner Familie zeichnet nach meiner Meinung eine intakte, respektvolle Partnerschaft aus. Der grösste Teil der Frauen dürfen das so erleben - sie sind glücklich und zufrieden.

Wollen Sie die Volksinitiative annehmen? NEIN!

Wenn man die Befürworter dieser Initiative anhört und so wie es uns von der Presse übermittelt wird, müsste man glauben, sämtliche Verbrechen in der Schweiz, seien mit Ordonnanz Schusswaffen begangen worden. So wie es die Befürworter darstellen müssen sämtliche Frauen von Angehörigen der Armee (AdA) Angst haben vor deren Waffen, die irgendwo in der Wohnung gelagert wird. Ich bin überzeugt, wenn dies wahr wäre, müsste die Polizei ständig bei den AdA und Schützen Waffen einsammeln (Ist nach heute gültigem Gesetz möglich).

Referendum zwingend!

Die Ankündigung des Referendums, gegen den an Arroganz kaum zu überbietenden Entscheid  des Ständerates, der Aussenpolitischen Kommission, sowie des Bundesrates zur zusätzlichen Zahlung  von sage und schreibe 18 Milliarden Franken an den IWF, fehlt in den meisten Artikeln. Dabei wären die dazu nötigen 50 000 Unterschriften mit Sicherheit schnellstens beisammen!

Waffenverbot, die grosse Lüge

Die GSOA mit den Vordenkern J. Lang und A. Gross verlangt eine massive Verschärfung des Waffengesetzes in der Schweiz. Die Vorlage ähnelt sehr stark der Rothenthurm-Initiative von 1989. Vortäuschung falscher Tatsachen.