Mit US-Rezepten unser Gesundheitswesen kurieren?

„Managed Care“, „Fallpauschalen“, „New Public Management“ sind Rezepte aus Amerika, wo die Wirtschaft fast alle Lebensbereiche dominiert und die staatlichen Sozialnetze dürftig sind. Das hat zu einer ausgeprägten Zweiklassengesellschaft geführt, wie man sie in Europa nicht kennt.

"Post von pic"

Die "Post von pic"  in der Ausgabe vom 3. März hat mich diesmal wenig erheitert, nicht der Satire wegen, sondern meiner Rage wegen über das TG Sozialamt, das seit 20 Jahren einen notorischen Querulanten, (Müll)-Terroristen und sozialen Störefried aus Kosovo, der alle lok. - eidg. Aemter von Polizei bis Bundesgericht & EDA permanent im Trab hält, derart generös finanziert, zuletzt gar mit 6300.- Sfr/Mt.

Eine schwierige Situation für die Schweiz

Bundesrätin Simonetta Sommaruga bittet nicht in Panik betreffend der erwartetet Flüchtlinge zu geraten, im Angesicht der schwachen Regierung die wir in der Schweiz haben kann dies einem wirklich sehr schwer fallen.

Hilflose EU - falsche Flüchtlingspolitik wie gahabt

Ich höre und lese immer nur von Flüchtlingen. Schaut man die Bilder genauan, sieht man nur arbeitslose junge Männer, die alle nach Europa wollen, um unsere letzten Arbeitsplätze mit Dumpinglöhnen zu unterwandern. Die Sozialsysteme werden weiter ausgesaugt und unsere Kultur wird zum Dank verachtet.

Milliardenkredit - Rückzahlung = fatale Illusion

Bei der zusätzlichen 16, 5  Milliarden - Dollar Zahlung der Schweiz an die "Rettung der Euro-Zone" wird irreführend und grobfahrlässig  falsch behauptet, es handle sich dabei um keine Spende, sondern um einen Kredit welcher "marktgerecht" verzinst, zurückgezahlt werde. Zum einen fehlt jedoch ein verbindlicher Termin für die angebliche "Rückzahlung mit Verzinsung".

Stoppt Frau Sommaruga!

Dem Stimmvolk wurde vor der Abstimmung über das Schengen-Abkommen am 20. Mai 2005 weisgemacht, über Schengen-Drittstaaten eingereiste Asylbewerber könnten dank dem Abkommen in diese Drittstaaten zurückgeschafft werden. Auf Grund dieser Behauptung wurde das Schengen-Abkommen letztlich mit 54,6% knapp angenommen.

Verfolgte Christen – beunruhigende Fragen

Nach den verheerenden Anschlägen auf Kirchenbesucher in Bagdad und Alexandria, deren einziges «Verbrechen» es ist, einer christlichen Kirche anzugehören, bewegen und beunruhigen mich viele Fragen.

www.gebührenmonster.ch

Es ist schon so, wie die meisten Kommentatoren in dieser Zeitung schreiben: Das Schweizer Fernsehen ist mehr und mehr von linkslastigen Ideen durchsetzt. Auf die Darstellung der anderen politischen Richtung wird redaktionell komplett verzichtet...oder im ungünstigsten Fall noch zusätzlich diskreditiert. Was mich allerdings wundert, ist die Tatsache, dass weder «die Schweizerzeit» noch die «Weltwoche» eine Nachricht über die von Frau NR Rickli (u.a.) lancierte Petition «200-Franken-sind-genug» veröffentlicht.

Streichung von Italienisch als Schwerpunktfach?

Sprachen sind Mittel zur Kommunikation – dieses unbestreitbare Faktum dürfte einem Jeden von uns bekannt sein. Dass unser Land trotz eines grossen Zusammenhaltes keine Homogenität aufweist, sprich sich aus verschiedenen Sprachgruppen und somit auch verschiedenen kulturellen Identitäten zusammensetzt, ist ein fester Bestandteil unseres schweizerischen Selbstverständnisses.

Sommarugas Asylpolitik im Abseits

Im Juni 2005 hat das Stimmvolk knapp dem Schengen-Abkommen zugestimmt. Vor der Abstimmung erklärte der Bundesrat, über Drittstaaten eingereiste Asylbewerber könnten dank diesem Abkommen in die entsprechenden Drittstaaten zurückgeschafft werden. Im Klartext, wir würden weniger von Asylbewerbern und «Flüchtlingen» heimgesucht. Einmal mehr entpuppt sich aber die bundesrätliche Abstimmungspropaganda als falsch.

Lebensschutz verbessern!

"Leben schützen", war die Forderung der Befürworter der abgelehnten Initiative "Für den Schutz vor Waffengewalt".
Nachdem die Wehrpflichtigen ihre Waffe nicht im Zeughaus deponieren müssen, sondern weiter für die ausserdienstliche Ausbildung in Schützenvereinen zu Hause behalten können, sind die Sicherheitsvorkehren zu verstärken, wie sie von Bundesrätin Somaruga vorgeschlagen werden.

Identität der Schweiz

Jedes Volk braucht Fakten und Mythen aus seiner Geschichte, um seine Identität zu kennen und daraus Kraft für seine Zukunft zu schöpfen. Ich nenne nur einige: Wilhelm Tell und der Rütlischwur, Marignano, die völkerrechtlich anerkannte immerwährende Neutralität, das Réduit unter General Guisan, die einzigartige Milizarmee in welcher der Bürger-Soldat sein Gewehr zu Hause hält. Welches Land kennt das Recht zur Initiative und Referendum?

Falsche Zahlen zu Tötungen mit Armeewaffen

In der "Weltwoche" Nr. 4 vom 21.01.2011 steht im Artikel "Waffenbesitz als Krankheit", dass laut Angabe der Militärjustiz im Jahr 2008 ausserhalb der Dienszeit mit der persönlichen Waffe noch sechs Suizide bei null Tötungen, null Körperverletzungen und vier Missbräuchen registriert wurden. 2009 und 2010 gab es weder Suizide noch Tötungen.

Destabilisierung

Fragen an Herr Hildebrand: Wie kann man in ihrer Funktion als Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) versucht sein, das Vertrauen in das morsche und mafiöse Finanzsystem der EU aufrecht zu erhalten, welches doch die Ursache des Konjunktureinbruchs ist? Den "Vertrauenseinbruch" auf den Konkurs der Lehman Brothers und die Deflationsgefahr zurückzuführen ist geradezu lächerlich.

Entwaffnungs-Initiative: NEIN!

Die Propheten und Apostel reden zwar von einer Zeit, wo die Völker ihre Schwerter in Pflugscharen verwandeln werden, aber nur in dem Sinne, dass sie nicht mehr das «Recht» lehren und ausüben, Sezessionskriege (Sonderbund, Jura-Bombenleger, Kosovo, Kroatien etc.) und Eroberungskriege (EU und UNO im Balkan etc.) als angeblich gerechte Sache zu führen.

Die Waffeninitiative

Zu Recht lösen sowohl Morde wie Suizide grosses Leid und Mitgefühl aus. Für die Initianten aber ist es offensichtlich gleichgültig oder sogar recht, dass durch die Initiative die Einsatzbereitschaft unserer Armee massiv beeinträchtigt wird: Endlich will ein Armeeminister die kostspieligen «Placebo-Armeereformspiele» von Grund auf beenden. Seine Sisyphusarbeit zeigt steigend Resultate.

Schützen sagen Nein zur Waffeninitiative

Bis weit ins 14. Jahrhundert zurück können wir den Chroniken folgen, wo vor allem in Städten die Schützen sich zu Gesellschaften zusammenschlossen. Schon mehr als 650 Jahre prägt das Schiesswesen unser Land. Wurde der Schweizerische Schützenverband jedoch erst im Jahre 1824 gegründet, so haben die Schützen doch einen wesentlichen Anteil an der Schaffung des Bundesstaates Schweiz. Und heute?

Freiheit und Verantwortung

Ich war früher begeisterte Sportschützin und aktiv in einem guten und kollegialen Schützenteam. Die Konzentration und das mentale Training haben mich gelernt, ruhig ein Ziel zu fokussieren und dabei ganz stille zu halten. Man lernt viel dabei und jeder Schütze weiss, dass eine Waffe nach jedem Einsatz aufwendig gepflegt und ordnungsgemäss verwahrt werden muss.

Scheinheilige Initiative

Grundsätzlich gilt, bei der Abstimmung am 13. Februar ein NEIN auf den Stimmzettel zu schreiben. Die Initiative ist scheinheilig.

Welches Leben ist lebenswert?

Die Befürworter des neuen Waffengesetzes behaupten, dass sie Leben schützen wollen. Merkwürdig, dass viele dieser Leute sogar fahrlässig-egoistische Aborte und Euthanasie unterstützen!

Das gibt zu denken...

… wenn kleine «Bünzlis» wie ich Profidenker zum Nach- und Mitdenken motivieren müssen. Wer sitzt schon in ein Auto, wenn der Chauffeur weder Erfahrung, Übung noch Vertrauen in sein Fahrzeug hat? Bei der Waffe glauben wir, in ungeübten Händen gäbe es weniger Unfälle als umgekehrt?

Nein zur Entwaffnung vom Schweizervolk

Bei den Millionen Ausländern in der Schweiz wird nichts kontrolliert. Das ist der Anfang für die Abschaffung der Armee. Was diese linke und grüne Politik in den letzten Jahren für uns Steuerzahler kostete, geht in die Milliarden. Zuerst wurden die kleinen und mittleren Bauernbetriebe mit allen fragwürdigen Mitteln ausgerottet. Ausgerechnet diese Bauern, die im letzten Weltkrieg das Schweizer Volk ernährt hatten, haben in der Schweiz keinen Platz mehr.

Die Bürgerentwaffnungs-Initiative

Am 13. Februar 2011 geht es um unsere nationale Sicherheit und die unserer Bürgerinnen und Bürger, die auch in sogenannten „Friedenszeiten“ hier in Europa weiterhin gewährleistet werden sollte. In diversen Nachbarländern, die in der Mehrheit NATO-Mitglieder sind, wird dies mit Berufsarmeen oder auch einer Mischform von Berufs- und Milizarmee getan.

Die Zweck-Lüge

Unverfroren verbreitet der grüne Aargauer Nationalrat Geri Müller die Zweck-Lüge, es würden pro Jahr 300 Selbsttötungen mit Armeewaffen verübt. Die Tatsache, dass das Bundesamt für Statistik schon vor einem Monat die korrekten Zahlen bekannt gegeben hat, wird einfach unterdrückt.

Waffeninitiative und linksautonome Gewalt

Die Waffeniniative für mehr Sicherheit und die zunehmende linksautonome Gewaltbereitschaft entstammen der selben politischen Ideologie.