Wir müssen wachsam bleiben

Eigentlich wäre dieser Leserbrief als Antwort auf ein Interview im Migrosmagazin gedacht gewesen, doch dessen Redaktion hatte scheinbar keine Lust, ihn abzudrucken – weshalb auch immer. Doch Sie, geehrte Leserinnen und Leser des Bildungskompasses, hätten sich wahrscheinlich schon dafür interessiert, dass noch eine weitere öffentliche Richtigstellung der Aussagen des Leiters der Volksschulen Basel Stadt publiziert worden wäre. Also sende ich diesen Leserbrief halt nun hierher.

Es gab auch Gewinner

Nach den Wahlen vom Oktober berichteten die Medien noch so ergiebig über die Wählerverluste einzelner Parteien. Gegentrends interessierten dabei kaum, und doch sollten auch sie Beachtung finden. Als Beispiel hierfür diene die SVP im Aargau.

Unfaire Geheimniskrämerei

Der Völkerrechtler Daniel Thürer hat offensichtlich vom Bundesrat – natürlich auf Kosten des Steuerzahlers – den Auftrag erhalten, zu untersuchen, wie man die Schweiz und damit ihre Bürgerinnen und Bürger dazu überlisten könnte, ausländisches Recht und fremde Richter zu akzeptieren. Diese wahrlich nicht neue Forderung, wird nun hinterrücks wieder neu aufgelegt. Viele gewählte Politikerinnen und Politiker haben noch immer nicht verstanden, dass es nicht ihre Aufgabe ist, die Forderungen der EU-Vertreter in Brüssel zu befriedigen, als vielmehr mit eisernem Rückgrat für die politische und juristische Unabhängigkeit der Schweiz einzustehen.

Afrikanische Schmarotzer

Auffallend, wie jeder Schwarzafrikaner, überhaupt jeder angeblich Asylsuchende, woher er auch stammt, über das modernste Handymodell verfügt. Auffallend ist auch, wie sie lachend telefonieren und dies als arme, geschundene, an Leib und Leben gefährdete Flüchtlinge. Wenn mir dieses «Schicksal» widerführe, besässe ich kein Handy, geschweige denn würde ich lachen. Ich wäre dankbar für Essen, ein Dach über dem Kopf, medizinische Versorgung und in Sicherheit sein zu dürfen.

Eveline Widmer-Schlumpf

Umfragewerte und ihre frühere Wahl zur Schweizerin des Jahres sollen beweisen, dass Eveline Widmer-Schlumpf im Volk beliebt sei. Alles kein Wunder, wenn das links gesteuerte Schweizer Fernsehen und die Ringier-Boulevard-Presse alle negativen Fakten einfach ausblenden.

Reisst die Nationalbank die Schweiz in den Abgrund?

Gemäss ihren jüngsten Angaben besitzt die Schweizerische Nationalbank (SNB) Euros und Dollars im Wert von rund 300 Milliarden Franken. Diese hat sie vor allem mittels Giroguthaben schweizerischer Geschäftsbanken (rund 200 Milliarden) finanziert. Angenommen, der Euro würde in Zukunft wieder einmal auf 1:1 fallen, so würde die SNB rund 20 Prozent, d.h. rund 60 Milliarden Franken verlieren. Die Reserven der SNB wären weg und es würde ein «Loch im Eigenkapital» der SNB von rund 50 Milliarden Franken entstehen.

Familienuntaugliche Erbschaftssteuer-Initiative

Die Initiative will, dass ein Nachlass von über zwei Millionen Franken mit zwanzig Prozent besteuert wird, unabhängig davon, wieviele Erben sich diesen Nachlass teilen müssen. Die Initianten haben offenbar nicht daran gedacht, welchen Unterschied es macht, ob z.B. ein registriertes Paar mit einem Kind oder Eltern mit vier Kindern ihr Vermögen vererben.

Hurra, alles paletti, die Hälfte verloren!

Es hört sich an wie ein schlechter Witz: Die EU-Politiker in Brüssel beschliessen einen Schuldenschnitt für Griechenland, d.h. die Politik ringt privatrechtlichen Gläubigern einen Verzicht auf fünfzig Prozent – das sind hundert Milliarden Euro – ihrer Guthaben in Staatsanleihen ab.

Die Trickkiste der Finanzhaie – in der EU salonfähig

Die Zitterpartie der «Europhoniker» ist in der ersten Runde mit einer «Inflation der Nullen» abgeschlossen. Bleich aber sichtlich erleichtert, verkünden die Brüsseler-Strategen der Welt wie Insolvenz maroder Staaten und Banken mit dem «Hebel» abgewendet werde. Im Vorspiel zu diesem Kraftakt wurde eine belgisch-französische Staatsbank «zerschlagen», weil sie es nicht mehr unter den Schutzschirm schaffte.

Wo leben wir eigentlich?

Was berichten die schweizerische Monopol-Fernseh- und Radiogesellschaft, was die Zeitungen? Die Schweiz wählt, Wahlgewinner der Nationalratswahlen sind GLP und BDP – Wahlverlierer sind SVP, FDP, CVP und SP. So tönt es im Fernsehen, im Radio und in den Zeitungen in der Schweiz. Was sind die effektiven Resultate?

Es reicht

Früher wurden Treuebrecher geteert und gefedert, zumindest aber an den Pranger gestellt. Dies wäre Folgenden passiert...

Kann Ogi richtig rechnen?

Entgegen der Usanz, dass nicht mehr tätige aktive Alt-Politiker sich in den Medien zurückhalten sollten, greift Adolf Ogi die SVP frontal an und wirft ihr eine Wahlschlappe vor. Er verlangt Reformen in seinem Sinn, mit denen er selber nie erfolgreich war in der Partei.

EU – wunderbar?

Seit im Sommer Umfragen zeigten, dass ein EU-Beitritt bei der Bevölkerung keine Chance hat, schwenkten die EU-Begeisterten um und beteuern seither, sie seien gegen einen Beitritt.

Das Schweizerkreuz – kein religiöses Symbol!

Im Gegenteil: Das Schweizerkreuz war das Zeichen, mit dem sich im Mittelalter die Kriegsleute aus der Innerschweiz kennzeichneten. Dieses Kreuz ist streng quadratisch, beide Balken sind gleich lang. Dies im deutlichen Unterschied zum christlich-religiösen Kreuz, wie es zum Beispiel die Kreuzfahrer trugen, mit dem nach unten verlängerten senkrechten Mittelbalken.

Ich hoffe, ihr denkt daran!

Es ist zu hoffen, dass der 12. Dezember 2007 noch in Erinnerung geblieben ist. Denn was an diesem Tag vor vier Jahren in Bern mit der Abwahl eines Bundesrates geschah, war nicht nur eine politische, sondern auch eine menschliche Tragödie, eine Gemeinheit welche seinesgleichen sucht.

Die FUN-PARTEI SVP

Die SVP verteidigt die in der Bundesverfassung verankerten Grundwerte seit je mit vollem Engagement, absolut klarer Linie sowie in einer ihr nie abhanden gekommenen kämpferischen Art und Weise.

SVP wählen und Volksrechte schützen!

Keine fremden Richter! Schweizer Bürger sollen in Freiheit leben und sich ihre Gesetze selbst geben und keine Unterdrückung durch fremde Mächte dulden. Wer diesen Grundsatz abschaffen will, gefährdet die Schweiz.

Vor den Wahlen und nach der Jagd wird am meisten gelogen

Es ist bekannt: Vor den Wahlen und nach der Jagd wird am meisten gelogen. Während es mir bei der Jagd egal ist, erachte ich es bei den Wahlen als unhaltbar. Zur Zeit werden die Mitteparteien nicht müde ständig zu betonen, dass sie für die Lösungen verantwortlich sind.

Unbequeme Fragen an naive Gutmenschen

Haben wir die heutige Situation im Iran nicht den naiven Gutmenschen unter den Journalisten zu verdanken, die 1978 den Herrn Chomeini in Paris solange bemitleideten, bis er politisch stark genug war, um das iranische Volk mit einer islamischen Gottesdiktatur zu unterwerfen. Haben nicht gutmeinende Organisationen und Medien die westlichen Staaten de facto gezwungen, ihre afrikanischen Kolonien zu früh und ungenügend vorbereitet in die Unabhängigkeit zu schicken und deren Bewohner dadurch dem Terror und der Korruption der dortigen Stammesfürsten ausgeliefert.

Keine deutschen Kampfflugzeuge!

Das Parlament hat dem Kauf neuer Kampfflugzeuge zugestimmt. Damit stellt sich die Frage nach dem geeigneten Flugzeugtyp. In der Evaluation befinden sich der unter deutscher Federführung hergestellte Eurofighter, der französische Rafale und der schwedische Gripen. Das neue Kampfflugzeug wird zwar kaum je in einem bewaffneten Konflikt zum Einsatz kommen. Deshalb benötigen wir nicht das raffinierteste, sondern das kostengünstigste Flugzeug.

Griechische Ferieninsel kaufen

Die Schweizerische Nationalbank hat schon für mehrere Milliarden Euros gekauft, damit der Frankenkurs gestützt werden kann. Ob diese Interventionen auf lange Sicht etwas bewirken, wird eines Tages die Geschichte beantworten können. In der Zwischenzeit denkt auch Deutschland darüber nach, Griechenland in den Staatsbankrott zu schicken oder zu entschulden.

In der Kürze liegt die Würze

Wahlkampf ist harte Arbeit und bekanntlich auch teuer. Plakatierung am Rande der Strassen sowie die Werbung im Briefkasten und in den Medien – alles nicht zu übersehen. Die Parteien geben ihr Bestes um Stimmen der Bürger zu gewinnen. Es ist das gute Recht in einem freien Land wo die Demokratie herrscht! Ebenso Presse- und Meinungsfreiheit. Dementsprechend umfangreich ist auch das Kuvert mit den Abstimmungsunterlagen.

Taten sind gefragt

Die FDP hat zur Ausschaffungsinitiative der SVP ein sogenannt unabhängiges Rechtsgutachten erstellen lassen. Dieses kommt zum Schluss, dass die Annahme der Initiative eine Kündigung des Abkommens über die Personenfreizügigkeit bedeuten würde. Es gibt aber auch Juristen, die diese Schlussfolgerung nicht teilen und gar von barem Unsinn sprechen. Tatsache ist, dass 22,3 Prozent unserer Wohnbevölkerung Ausländer sind. Die Zahlen sind steigend. FDP, CVP und Grüne schauen tatenlos zu. SP und Gewerkschaften sind am Erwachen.

Aggressionen kontern anstatt kuschen

Der unglückselige Hans-Rudolf Merz machte in seiner Zeit als Bundespräsident vor dem Ausland eine Reihe von peniblen Kniefällen. Damit forderte er weitere Angriffe auf unser Land geradezu heraus. Diese Angriffe wären an sich leicht zu parieren, wären da nicht gewisse Bundesräte und Parlamentarier auf der Seite der Aggressoren.

Die alarmierenden Zahlen sprechen für sich

Die alarmierende Einwanderungs-Statistik spricht Bände. 22,3 Prozent, also ein Ausländerzuwachs von 3 Prozent in einem Jahr! Herr Pelli von der FDP soll mir bitte einmal erklären, wie lange er den zum Teil unerwünschten Massenzustrom noch tolerieren will. Was machen wir beispielsweise mit den Hartz-4-Zuzügern aus Deutschland, die sich dank gewisser Beziehungen hier für zehn Tage eine Arbeitsstelle beschaffen und anschliessend samt Familiennachzug vom Hartz-4-Bezüger in Deutschland zum weit grosszügiger abgegoltenen RAV-Fall in der Schweiz mutieren?