Volksrechte stärken statt sabotieren!

Bundesrat und Mitte-links-Kreise setzen alles daran, unsere weltweit einzigartigen Volks- und Freiheitsrechte zu schwächen und auszuhebeln. Sie fallen vor ausländischem Druck auf die Knie und wollen lästige «EU-Beitrittshürden» abbauen und unser Land schleichend in die Fehlkonstruktion EU einbinden.

Wir sitzen in der Falle

Den hier abgedruckten Vortrag hielt der deutsche Währungsexperte Bruno Bandulet am 4. Februar 2012 auf dem Kongress des Kopp-Verlags. Die «Schweizerzeit» publiziert das Referat in zwei Teilen. Im ersten Teil wird zunächst der Fehlentscheid der Schaffung des Euro kommentiert. Danach werden Verschwörungstheorien rund um die amerikanische Bank «Goldman Sachs» sowie die Rolle Deutschlands als Zahlmeister der EU beleuchtet.

Zentralbanken als Instabilitätsquellen

Die Notenbanken lösen durch planwirtschaftliche Eingriffe Verzerrungen auf den Märkten aus, die früher oder später korrigiert werden müssen. Eine gesündere Geldordnung tut not.

Den Antirassisten kommt der Feind abhanden

Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) hat als 21. Ausgabe kürzlich die Publikation «Rassismus in der Schweiz 2011» herausgegeben. Ein Eintrag in der Chronologie aus dem Jahre 2009 hat der GRA im vergangenen Jahr durch das Obergericht des Kantons Thurgau eine Verurteilung wegen Persönlichkeitsverletzung eingetragen.

Glückliche Bundesräte

Zwei zufrieden lachende Bundesräte verlassen die Sitzung der Landesregierung am 25. April 2012. Der Bundesrat hätte an dieser Sitzung eigentlich die von Volk und Ständen Ende November 2010 – vor anderthalb Jahren also – gegen den Willen von Bundesrats- und Parlaments-Mehrheit klar angenommene Ausschaffungsinitiative umsetzen sollen. Mit dem Ja zu dieser Initiative erteilten Volk und Stände dem Bundesrat den bestimmten Auftrag, kriminelle Ausländer ohne Verzug aus der Schweiz wegzuweisen. Wer das Gastrecht missbraucht für kriminelle Handlungen, hat das Gastrecht verwirkt.

Vormarsch der Muslim-Brüder

Am 23. und 24. Mai wird in Ägypten ein neuer Präsident anstelle des 2011 gestürzten Langzeit-Diktators Hosni Mubarak gewählt. Damit steht ein Prozess politischer Neuordnung vor dem Abschluss, welcher im Vorjahr hoffnungsvoll mit dem «Arabischen Frühling» unter den Vorzeichen einer breiten Demokratisierung begonnen hat.

Nein zu E-Voting!

Obwohl erst in der Testphase, zeichnet es sich bereits heute ab: Die elektronische Stimmabgabe, auch E-Voting genannt, entwickelt sich zu einem veritablen Fiasko. Versuche, E-Voting in der Schweiz zu etablieren, gehören deshalb besser heute als morgen begraben.