Gefährliche «Ménage à trois»

Es war einmal ein fernes Land, in dem es zu einer Hypothekenkrise kam. Das war 2007 und hiess Subprimekrise. Der finanzielle Schaden war begrenzt.

Zu viele Baustellen

In Zug sind die Verhältnisse so, dass der Kanton rund einen Achtel und die Gemeinden bis zur Hälfte ihres Budgets für die Schulen aufwenden. Wer also für einen freiheitlichen und schlanken Staat einsteht, der muss sich auch um Bildung und Schulen kümmern.

Lehrerbildung auf Abwegen

Viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich, warum Lehrer oder vielmehr «Lehrpersonen» – wie sie politisch korrekt zu nennen sind – heute eine derart praxisfremde Haltung an den Tag legen. Nichtssagendes statt Noten und Naturwissenschaften, Bürokratie statt Bezug zu den Schülern, Weltfremde statt Wirtschaftsfreundlichkeit – das die Attribute, welche zu hören sind.

«Alles muss raus!»

Staatsvermögen, das die Steuerzahler finanziert haben, wird derzeit in allen EU-Staaten zu Schleuderpreisen verkauft. Das Angebot reicht von Alpengipfeln bis Pferdegestüten. Hauptkäufer sind die Chinesen.

Bundesbern stellt sich taub!

Ein SVP-Vorstoss wollte den Bundesrat beauftragen, die Leistungen der Entwicklungshilfe von der Kooperation der zuständigen Staaten bei der Rückübernahme abgewiesener Asylbewerbern und illegal anwesender Ausländer abhängig zu machen.

Mit zweierlei Ellen

Einer, der gerne das grosse Wort führt, fühlte sich im Element. Er ist Stellvertreter des zürcherischen Oberstaatsanwalts und prahlte lautstark in einer Bar herum: Jetzt habe man Christoph Blocher im Schwitzkasten. Der komme jetzt dran! Das werde die ganze SVP flachlegen – mitsamt Christoph Mörgeli.

Vom Undank der Freiheit Geniessenden

Zu meinem Verdruss und dem vieler meiner Mitstreiter, die allesamt uneingeschränkte Verfechter der Grundwerte der Demokratie und aufrechte Eidgenossen sind, bleibt leider auch die Erkenntnis, dass die Demokratie ihre wahren Demokraten und Menschenrechtsverteidiger verstösst.

Dringender Verdacht

Philipp Hildebrand lancierte seine Karriere bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) mit einem ganzseitigen Artikel in der «Finanz und Wirtschaft». Darin empfahl er der SNB, sie solle ihren Gewinn durch spekulative Zinsarbitrage, sog. « Currency Carry Trades» maximieren und sich günstig in Schweizerfranken verschulden (zu 0,5 Prozent) und dieses in der Schweiz aufgenommene Kapital gewinnbringend im Ausland in Dollar oder D-Mark anlegen (zu 5 Prozent).