Die Toten des Sexkriegs

Die Basler Sexbox hat für Furore gesorgt. Schon Fünfjährige will man im Kindergarten mit teils pornografischem Material in die Geheimnisse des Geschlechtsverkehrs einweihen.

Gemeinden können Asylanten-Ansiedlung verhindern

Weil der Bundesrat in unveränderter Sturheit die Umsetzung des Volksentscheids zur Ausschaffung krimineller Ausländer unterbindet, platzen die Asylanten-Aufnahmezentren aus allen Nähten.

Eine Zeitung und eine Nicht-Person

Frauenpower in der Nordwestschweiz: Ein Thema für die Aargauer Zeitung. Mitte September hat sie «die hundert Einflussreichsten» zum Nordwestschweizer Frauenpower in Wort und Bild begeistert vorgestellt.

Schuld und Schulden

Wirtschafts- und Finanzkrisen, mögen sie kleiner oder grösser daherkommen, sind unaufhebbarer Bestandteil der wirtschaftlichen Entwicklung – schon deshalb, weil der Mensch und die Gesellschaft dazu neigen, dieselben Fehler immer wieder von neuem zu begehen.

Mit ungleichem Mass

«Wir brauchen das Blut eines christlichen Kindes für das ungesäuerte Brot am Passah-Fest, ein Auftrag von oben!», befiehlt der grimmige Rabbi mit Hut und Schläfenlocken einem jungen Juden. «Joseph, den Sohn deiner Nachbarn!» Schnitt.

Egerkinger-Komitee missbilligt Islamisten-Demo

Das Egerkinger-Komitee, das vor drei Jahren die Zustimmung von Volk und Ständen zum Minarett-Verbot in der Schweiz erreicht hat, kritisierte die Erteilung einer Bewilligung an den Islamischen Zentralrat für die Berner Demonstration vom 22. September 2012 durch Berns Stadtregierung mit Nachdruck.

Überbevölkerung

Die Schweizer Medienlandschaft dürstet buchstäblich danach, Sensationen wie seinerzeit die «Affäre Hildebrand» hochzustilisieren. Natürlich muss die Vertrauenskrise um die Nationalbank ernst genommen werden. Das Hauptproblem der Schweiz trägt aber einen anderen Namen: Es heisst «Überbevölkerung».

Vom Bundesgericht vollumfänglich entlastet

Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) hat bestimmte Äusserungen des Kreuzlinger Jungpolitikers Benjamin Kasper, Mitglied der Jungen SVP, als «verbalen Rassismus» bezeichnet und in ihre «Chronologie der rassistischen Vorfälle in der Schweiz» eingereiht.

Freiheit und Verantwortung

Wer von uns ist gegen Freiheit? Starten Sie mal eine Umfrage in Ihrem Bekanntenkreis oder fragen Sie die Leute an Ihrem Arbeitsplatz – sie werden feststellen: Niemand ist gegen Freiheit.

«Genug der Worte!»

«Zahlreiche junge Männer aus Nordafrika sitzen – wegen Einbruch, Diebstahl und Drogenhandel – in Schweizer Gefängnissen, in Untersuchungs- oder Ausschaffungshaft. Das Gefängnispersonal ist durch deren hohe Neigung zu Gewalt und zu Selbstverletzungen zunehmend überfordert. Auch die Polizei leidet immer stärker unter der viel zu laschen Durchsetzung unserer Rechtsordnung.

Basel einst – Basel heute

«Basel ist eine wunderbare Stadt. Ich sage das nicht einfach so, Basel ist wirklich ein besonderes Fleckchen Erde. Wo sonst findet sich auf so kleinem Raum ein so grosses und vielfältiges Kulturangebot? Wo sonst sind so viele Weltfirmen angesiedelt?

Strafe ohne Aufsicht

Wer vorhat, ein Wirtschaftsdelikt zu begehen, sollte dies möglichst im Thurgau tun, denn dort wird man nie dafür belangt. So der Tenor aus an der Strafverfolgung interessierten Kreisen. Böse Redensart oder bittere Realität?

Über Rassismus und Klassismus

In der Schweiz kennen wir das Anti-Rassismus-Gesetz, das uns vor der Ausbreitung rechtsradikaler Ideologien schützen soll. Was zunächst vernünftig klingt, ist in Wahrheit ein Instrument zur Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit, denn es kommt in erster Linie dann zur Anwendung, wenn Missstände thematisiert werden, die dem politischen Mainstream nicht in den Kram passen. Auf der anderen Seite fehlt ein derartiges Instrument zur Bestrafung linksradikaler Meinungsäusserungen. Handlungsbedarf besteht auf jeden Fall.

Staatlich verordnete Zwangsverbauungen

Nachdem Bundesbern seit einiger Zeit unsere demokratischen Rechte schrittweise abschafft, beseitigen der Bundesrat und das neu gewählte Parlament auch unmerklich unsere verfassungsmässigen Grundrechte. Aktuell handelt es sich um die Eigentumsgarantie, welche torpediert wird. Der politischen Linken ist das ja nicht wirklich zu verübeln, es ist Teil ihres Programms. Über das Zustandekommen der Mehrheiten im vermeintlich bürgerlichen Parlament darf man sich aber wundern.

Euro-Ausstieg ist machbar

«Wenn der Euro scheitert, scheitert Europa». An dieses Ammenmärchen, das von Bundeskanzlerin Angela Merkel bis zum Erbrechen wiederholt wird, glaubt mittlerweile ernsthaft keiner mehr.

Gottfried Kellers Bettagsmandat

Gottfried Keller, der grosse Zürcher Dichter, amtete von 1861 bis 1876 als Staatsschreiber des Standes Zürich. Als solcher verfasste er alljährlich die Bettagsmandate – die Botschaft der Zürcher Regierung an die Bevölkerung zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag.

Alles für die Katz?

Deutschland hat ein Problem: Eine zu hohe Schattenwirtschaftsquote von rund 15 Prozent der Wirtschaftsleistung. Damit verliert Deutschland Jahr für Jahr rund 150 Milliarden Euro an Steuer- und Sozialbeiträgen.

Israel 2012

Die Eindrücke zur heutigen Lage in Israel wurden gewonnen aus persönlichem Augenschein an neuralgischen Orten, aus Gesprächen mit Strategen, mit Richtern, mit Politikern und Journalisten, auch mit Taxifahrern und vor allem auch mit zufällig angetroffenen Personen.

Der vergessene Krieg

In den Sommerferien erkundete ich mit meiner Familie wieder einmal das Tessin. Spannend ist eine Tour zu den «Bagni di Craveggia», zuhinterst im Valle Onsernone.

Die Grippe um den Gripen

Die Grippe um den Gripen ist offenbar definitiv ausgebrochen. Dabei wären Sachlichkeit, ein kühler Kopf und gesunder Menschenverstand gefragt.

Und wenn der Euro untergeht?

Argentinien ist weit, mögen Sie denken. Doch angesichts der rapide steigenden Staatsverschuldung, die in Deutschland und Europa längst ausser Kontrolle geraten ist, sollte sich jeder weitsichtige Anleger auch hierzulande mit der Gefahr einer Währungsreform auseinandersetzen und seine Ersparnisse so sicher wie möglich anlegen.

Mindestkurs 1 Franken – pro Dollar

Man stelle sich vor: Es ist 08.00 Uhr. Die Schweizerische Nationalbank hat zu einer Pressekonferenz eingeladen. SNB-Präsident Thomas Jordan eröffnet die Konferenz pünktlich und sagt um 08.05 Uhr: «Die SNB toleriert am Devisenmarkt ab sofort keinen Dollar-Franken-Kurs unter dem Mindestkurs von 1.00. Die Nationalbank wird den Mindestkurs mit aller Konsequenz durchsetzen und ist bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen.»

Auf dem linken Auge blind?

Einen Tag nachdem ein Jungpolitiker über einen völlig deplatzierten Kristallnacht-Vergleich gefaselt hatte, führte die Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung bei ihm durch. Der sog. «Kristallnacht-Twitterer» verlor daraufhin seinen Job, sein politisches Amt und musste aus seiner Partei austreten.

Rote Unterwanderung kirchlicher Hilfswerke

Im Juni 2012 fand in Zürich die Generalversammlung der Caritas Kanton Zürich statt. Wer den Anlass besuchte in der Erwartung, typische Merkmale eines katholischen Hilfswerks festzustellen, wurde schnell eines Besseren belehrt. Es ging zu und her wie an einer Parteiversammlung der SP.

Einbürgerungen im Akkord

Am 21. Juni hat die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrats mit der Detailberatung des neuen Bürgerrechtsgesetzes begonnen. Dabei geht es vor allem darum, die Schwellen für eine Einbürgerung ein weiteres Mal zu senken und die Einflussnahme der Bürger auszumanövrieren.