EU / EWR

Es gibt leider Schweizer Politiker, die mit der EU und dem EWR liebäugeln, weil sie gerne als Beamte nach Brüssel gehen möchten. Die Saläre, Zulagen und Vergünstigungen sind phänomenal lukrativ. Diesen Lüstlingen liegt das eigene Hemd näher als die Pflicht fürs Schweizervolk.

Verkümmernde Bildung

Es ist interessant, wie auf dem Gebiet des Sportes dauerndes Trainieren angesagt ist. Getreu dem Motto: «Nur Übung macht den Meister». Von Spitzensportlern werden denn auch permanente Höchstleistungen gefordert. Wer diese nicht vollbringt, wird verhöhnt und in der Presse öffentlich fertig gemacht.

Verräterischer Feriengruss

Es ist Sommer. Die Menschen geniessen die Hochsommertage. Es ist die Zeit, welche sich besonders eignet, um in aller Stille schwergewichtige Briefpost an den medialen Vorposten vorbei zu schmuggeln.

Wer ist ein Bauer?

In früheren Jahrzehnten galt folgendes: Wer «bauert», ist ein Bauer und erhält als solcher Direktzahlungen. «Nein!», interveniert der heutige Bundesrat getreu mittelalterlichem Zunftdenken. Nur wer eine Bauernlehre durchlaufen hat und nach den vom Bundesrat festgelegten, engen Normen arbeitet, darf an die Futternäpfe.

EU-Bürgerfrust

Anhand der vielen vergangenen und immer wieder geschehenden EU-Pannen dürfte nicht nur ich zur Überzeugung gelangt sein, dass die meisten Politiker, die damals den Eintritt ihrer Länder in die EU und Schaffung der Währungsunion lauthals befürworteten, heute weder für dies noch jenes Stimmung machen würden

Hält uns Herr Gattiker für dumm?

Asylsuchende aus Ländern, die für die Schweiz kein Visum benötigen, sollen nun innert 48 Stunden einen Asylentscheid erhalten. Die Einsprache-, Rekurs- und Beschwerdemöglichkeiten sollen aber gewährt werden. So äusserte sich Mario Gattiker, Direktor des Bundesamtes für Migration und ehemaliger Chef eines Hilfswerkes.

Was ich unbedingt erwarte

Wenn es in ländlichen Gegenden üblich ist, dass die Einwohner sich gegenseitig grüssen, und dazu zählt auch mein Wohnort Leibstadt, dann erwarte ich auch von den Zugewanderten, seien es Männer oder Frauen, dass sie sich an diesen Brauch halten.

Automatischer Informationsaustausch praktisch abgesegnet

Ich staune, wie immer wieder neue, hinterhältige Fakten geschafft werden, welche unsere Gesetzgebung in äusserst wichtigen Fragen untergraben. So soll der Bundesrat der Erweiterung des OECD-Abkommens bezüglich Artikel 26 der Muster-Steuerkonvention zugestimmt haben. Dieser Erweiterung hat die Schweiz offensichtlich zugestimmt, denn die Zustimmung erfolgte einstimmig. Mit diesem Art. 26 werden alle Steuerabkommen mit den verschiedensten europäischen Ländern überflüssig.

Kriminalität keinen Vorschub leisten

Die Meinung im Volk ist einhellig: Es gilt der wachsenden Kriminalität in unserem Lande Einhalt zu gebieten und kriminelle Ausländer endlich konsequent auszuschaffen.

Rotten wir uns selber aus?

Am 8. Februar 2009 hat das Schweizervolk die Personenfreizügigkeit mit der EU auf unbestimmte Zeit verlängert und damit – zusammen mit dem Assoziierungsvertrag zum Schengen-Abkommen – die Chance, die Einwanderungspolitik selbst zu bestimmen, aufgegeben und nach Brüssel delegiert.

Charguéraud zur «Shoah»

Der Franzose Marc-André Charguéraud, ein Freund der Schweiz und Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs bemüht sich im Gegensatz zum sog. «Bergier-Bericht» zu zeigen, dass unser Land sich in der schwierigen Zeit von 1939 bis 1945 beachtlich mutig und gut verhalten hat.

Beschneidungsverbot – ein verfehlter deutscher Gerichtsentscheid!

Die Beschneidung eines Knaben soll aus Sicht eines Gerichtsentscheides eines Landes der BRD einer Verstümmelung gleichkommen. Das sagen gescheite Richter in unserem christlichen Abendland!

Flughafen: Staatsvertrag zeitlich beschränken

Nun sieht es so aus, dass der Staatsvertrag betreffend Flughafen Zürich beschlossene Sache ist und nur noch unterzeichnet werden muss. Ein Sieg der grünen Heuchler in Baden Württemberg, die völlig unökologische Flugrouten (70 km Umweg pro Flugzeug) zulassen, und eine Niederlage unserer Politiker, die sich nicht zu helfen wussten.

Besinnen wir uns unserer christlichen Wurzeln

Das Schweizer Fernsehen, Radio und Presse bemühen sich redlich, keine einseitig religiösen Ausdrücke aufkommen zu lassen. Was christlich daherkommt, besonders wenn es konfessionell gefärbt ist, darf nicht hervortreten. Denn heute ist Multikulti angesagt. Niemand darf seiner religiösen Haltung halber Schaden erleiden.

Kernenergie

Kernenergie verkörpert unter Berücksichtigung aller Einflüsse zusammen mit der Wasserkraft die günstigste Energieform. Rational überlegt ist das so, auch wenn immer wieder anderes behauptet wird.

Der Traum vom billigen Atomstrom ist ausgeträumt!

Das in Finnland seit Jahren im Bau befindliche Atomkraftwerk neuster Technik hat die vorgeplante Bauzeit und den Kostenvoranschlag schon mehr als das doppelte überschritten, sodass mit neuen Atomkraftwerken in der Schweiz der Strompreis stark ansteigen würde.

Wird die Bevölkerung noch ernst genommen?

Unserer Bundesrätin Simonetta Sommaruga liegt die SVP-Initiative zwecks Begrenzung der Einwanderung schwer auf dem Magen, wie sie dies neuerlich bei ihrer Pressekonferenz zeigte. Sie befürchtet letztendlich die Aufkündigung der bilateralen Verträge seitens der EU. Brauchen wir uns aber darüber wirklich Sorgen zu machen? Die EU-Länder sind an diesen Verträgen doch weit mehr interessiert als unser Land. Die Exporte der EU in die Schweiz liegen z.B. weit höher als unsere entsprechenden Ausfuhren in die EU.

Zweck und Krise des Euro

Herr Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider gehört offenbar zu den wenigen Akademiker, welche den Mut besitzen, klar Stellung zu dem Europäischen Konstrukt und dessen Währung zu nehmen.

Schweiz finanziert atomare Aufrüstung!

Auf die Bundesverfassung, wo diese Aufgaben an erster Stelle stehen, schwören alle Bundesräte und eidgenössischen Parlamentarier. Dazu einige Feststellungen: Der Bundesrat will die bereits seit Ende des letzten Jahrhunderts von der politischen und militärischen Führung weitgehend zerschlagenen und vom Parlament auf 100'000 Mann weiter reduzierte Armee noch mehr schwächen, weil der Bund kein Geld dafür hat. Gleichzeitig hat derselbe Bundesrat 1,75 Milliarden gefunden, um den Kredit für die Entwicklungshilfe auf 11,35 Milliarden Franken zu erhöhen. Der Nationalrat hat ihn schon durchgewinkt.

Teures Versteckspiel in Tiefencastel

Man kann es Herrn Bundesrat Schneider-Ammann nicht verwehren, dass er zum Fest des «Parc Ela» in Tiefencastel aus dem weit entfernten Emmental weder per Zug noch Auto, vielmehr in einem der zwei VIP-Eurocopter der Luftwaffe angereist ist.

Ist Nothilfe wirklich ungenügend?

Die jüngst vom Nationalrat beschlossenen Verschärfungen im Flüchtlingswesen stiessen bei den vier konfessionell orientierten Amtsstellen auf Kritik und teilweise auf heftige Ablehnung. Am meisten Zurückhaltung zeigte dabei der katholische Bischof Felix Gmür, dies interessanterweise im Gegensatz zum Einsiedler Abt Martin Werlen. Missfallen fand unter anderem, dass sich nunmehr sämtliche Flüchtlinge mit der Nothilfe begnügen müssen.

Spätrömische Dekadenz – ja oder nein?

Guido Westerwelle prägte neulich den Begriff «spätrömische Dekadenz» (wo er Recht hat, hat er Recht) und erntete damit prompt seitens der Neuzeit-Dekadenten einen Sturm der Entrüstung. Weshalb eigentlich?

Applaus für Hildebrand am «Swiss Economic Forum»

Jetzt ist klar, wie nahe beieinander Vernetzung und Filz liegen: Der ehemalige Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand flankiert seine strahlenden Bundesrätinnen und erteilt Belehrungen, wie die maroden europäischen Banken gerettet werden sollen.

500‘000 Franken sind vollkommen ausreichend!

Die Schweiz zählt rund 7‘952‘000 Einwohner, wovon rund 276‘000 Deutsche sind. Das wiederum entspricht 3,46 Prozent der Gesamtbevölkerung unseres Landes (Zahlen: «Schweizer Illustrierte», Nr. 18/2012).

Wirtschaft stärken und Wohneigentum fördern

Am 17. Juni stimmen wir über die Initiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» ab. Diese ist bitter nötig. Ich erkläre Ihnen gerne auch, warum. Der Schweizer Wirtschaft stehen schwierige Zeiten bevor. Mir ist bewusst, dass man das schon oft gesagt hat. Bislang sind wir immer glimpflich davongekommen.