Freiheit statt Kollektivismus

Während Wochen, buchstäblich bis zum Überdruss aller Hörer und Leser verlustierten sich die Schweizer Medien in Spekulationen, Unterstellungen, erfundenen und angeheizten Gerüchten und mehr oder weniger haltlosen Mutmassungen aus der Gerüchteküche rund um die Bundesratswahlen. Dass gleichzeitig gegenüber unserem Land eine Droh-Kulisse aufgebaut wird, von der von Woche zu Woche grössere Gefahr auf die Schweiz ausgeht – darüber vernimmt man aus den Medien kaum ein Wort.

Entweder – Oder

Es bieten sich zur Bewältigung – beziehungsweise Eindämmung – der Überschuldungskrise zwei Wege an.

Unbeschränkte Einwanderung – trotz Krise?

Niemand in der Schweiz will mutwillig und bedenkenlos das System «Personenfreizügigkeit», ausgehandelt mit der Europäischen Union, aufs Spiel setzen. Die Schweiz hat es seit seiner Inkraftsetzung peinlich genau eingehalten. Ihre Vertragstreue steht ausser Zweifel.

Und Roger de Weck?

SP-Nationalrat Andreas Gross, als mediengehätschelter Armee-Abschaffer in Amt und Würden gehievt, ist ein Feind freier Medien und des freien Wortes. Die Demokratie, fordert er in einem angekündigten Vorstoss, müsse endlich reguliert werden. Politikern – sagt Gross, Liebling des linken Medienkuchens – sei jegliche finanzielle Beteiligung an sich in Privatbesitz befindenden Medien rundweg zu verbieten.

Asylproblem

Das Asylproblem – ein Problem von viel zu wenigen Asylunterkünften? Keine Spur!