Die «Abgehobenen» in Bundesbern

Die nun gewählten Parlamentarier und die zukünftigen Bundesräte werden weiterhin konferieren, analysieren, besprechen, Überlegungen anstellen, «lobbyieren» usw.. Jedoch die wahren Probleme, die der Mehrheit unserer Bevölkerung grosse Sorgen bereiten, werden sicher wissentlich wieder total übergangen und vergessen!

Zum Kommentar «Freiheit statt Kollektivismus»

Der Militärische Angriff auf die Schweiz 1798 war mitnichten das ,«Werk», des Generals Napoleon Bonaparte. Der war damals auf dem Ägypten-Feldzug. Nach einem leichten Sieg über die Mameluken ging die siegreiche Armee an einer Seuche zugrunde. Das Direktorium in Paris befahl den Angriff auf die Eidgenossenschaft. Napoleon war der Eidgenossenschaft sehr wohlgesonnen.

Lohnt sich Kriminalität in der Schweiz?

In Bellinzona hat das Gericht einen Angestellten der Credit Suisse, welcher Kundendaten auf CD für zwei Millionen Franken nach Deutschland verkauft hat, zu einer bedingten Gefängnisstrafe und einer Busse von Fr. 3‘000.– verurteilt. Er kassiert also Fr. 2‘000‘000.– und erhält eine effektive Strafe Fr. 3‘000.–.

Nationalrats-Sitz im Tessin durch Losentscheid?

Ja, gibt es das überhaupt oder ist es ein Scherz? Der zweite Sitz für den Nationalrat im Tessin wurde durch Losentscheid gefällt. Nun, ein solches Vorgehen ist und kommt leider nicht überraschend. Die Zeiten haben sich geändert und da ist doch wirklich alles möglich. Als bald 70-jähriger Schweizerbürger mit Tessiner-Wurzeln – mein Vater kommt von Lugano – muss einem eine solche Abwicklung stark zu denken geben. Es zeigt die heutige Moral unserer Gesellschaft in Politik und Wirtschaft erschreckend auf.

Konkordanz – Eine Fehlkonstruktion

Die Quotenregelung namens Konkordanz wurde 1959 eingeführt, dies um der SP die Vertretung im Bundesrat zu ermöglichen. Die Linke hat nun ganze fünfzig Jahre gebraucht, bis sie die Übermacht im Bundesrat erlangt hat. Was die Erfinder der Konkordanz nicht wussten: Wenn die Linke in einem Gremium einmal das Sagen hat, ist es fertig mit Quoten. Andersdenkende werden nicht akzeptiert.

Tödlicher «Zebra-Streifen»

Als Niederlassungs-Chef einer Versicherungsgesellschaft erfuhr ich 1963 vom Statistischen Amt in Zürich, dass während der vergangenen fünf Jahre über 700 Unfälle auf Fussgängerstreifen und ca. deren 25 auf übrigem Stadtgebiet passiert waren.