Freude herrscht!

Guten Morgen lieber PIC. Was für eine Freude, Sie in der «Schweizerzeit» wieder zu finden. Ich war über Ihren Weggang bei den «Wiler Nachrichten» sehr betrübt, gönne Ihnen aber den damit verbundenen Ruhestand.

Eritreer-Demonstration in Bern

Die kürzliche Demonstration von Eritreern in Bern muss uns aufrütteln. Bei den meisten dieser Leute liegt kein Asylgrund vor. Das Schweizer Stimmvolk hat 2013 entschieden, dass Militärdienstverweigerung kein Asylgrund ist.

Rahmenvertrag: Ende des bilateralen Weges

Bilateral, also zweiseitig oder gegenseitig, nennt man Verträge, weil die Verhandlungspartner gleichberechtigt sind und auf gleicher Augenhöhe verhandeln. Die EU-Funktionäre wollen das mit dem sogenannten Rahmenvertrag ändern.

Parlamentarier einklagen

(Schutz der Infrastruktur braucht viele Soldaten; «Schweizerzeit» Nr. 11/2018)

Die Kosten des Junckerschen Freundschaftsvertrags

Christoph Franz, der deutsche «Roche»-Chef, behauptet, dass Roche ohne Rahmenvertrag jährlich einige hundert Millionen Franken «verlieren» werde. Eigenartig: Wir sind weder im EWR noch in der EU, und Franz hat sich deswegen bislang nie beschwert.

Eine Moschee in Schaffhausen?

Schwimmen wir nun auch in Schaffhausen im Fahrwasser von Herrn Erdogan? Haben die für die Baubewilligung verantwortlichen Behörden schon vergessen, dass kürzlich eine Moschee in Winterthur wegen islamistischer Umtriebe geschlossen werden musste?

Selbstbestimmung – auch in Zukunft

Die Entmündigung des Schweizer Bürgers schreitet auf verschiedenen Ebenen voran. Seit 1973 galt am Schweizer Bundesgericht die Schubert-Praxis: Widerspricht ein neueres Bundesgesetz einem Staatsvertrag, so hat das Bundesgesetz Vorrang.

Kapitäne oder Coaches?

In der «Schweizerzeit» Nr. 9/2018 hat Hanspeter Amstutz die Zusammenhänge rund um die «neue Schule» gut verständlich dargestellt.

«Unchristliche» SVP?

2004 verkündete der Churer Weihbischof Peter Henrici, ein guter Christ könne nicht SVP wählen. Nun hat auch Franziska Driessen, angehende Präsidentin der Zürcher Kantonalkirche, dieses Thema aufgegriffen...

Damals in der Armee

Die «Schweizerzeit» lese ich immer. Leider sind die Beiträge «Damals in der Armee» nun abgeschlossen. Ich hoffe, dass Hans Fehr nun ein anderes Thema in gleicher Art beschreibt.

Appell an Herr Cassis

Die EU will subito ein Rahmenabkommen mit der Schweiz erzwingen. Warum? Weil die Zeit gegen die EU arbeitet. Die Schweiz braucht ein solches Rahmenabkommen nicht.

Leben wir bereits in einer Diktatur?

Bundesrat Cassis war gegen das Rahmenabkommen und wollte den sogenannten «Reset-Knopf» drücken. Nun will er plötzlich die Annäherung sogar beschleunigen.

Es ist zum Verrücktwerden

Kaum geschieht im weiten Erdenrund etwas, kann sich die offizielle Schweiz nicht entblöden, ihre Stellungnahme zu exkrementieren. Jede Parteinahme erzeugt zwangsläufig Unzufriedene. So zerbröselt das Ansehen unserer Neutralität mehr und mehr.

Erdogan-Schulen in der Schweiz: Wehret den Anfängen!

Nach der Finanzierung von Moscheen und Imamen durch das türkische Religionsministerium will nun Erdogan hierzulande auch noch Schulen finanzieren, um türkische Religion und Sprache in die Schweiz zu importieren.

Dank an Ulrich Schlüer

Ich danke alt Nationalrat Dr. Ulrich Schlüer, dass er die unsägliche Geschichtsklitterung im neuen Geschichtslehrmittel für die Volksschule enthüllt und mit Erfolg dagegen protestiert hat.

Russland-Hetze?

Muss man den «geduldigen» Herrn Putin von Russland (gemäss Achim Wolf, «Schweizerzeit» Nr. 8/2018) jetzt auch noch loben, weil er einem Grossverbrecher hilft, dessen weniger geliebte Untertanen mit Giftgas zu «beglücken»?

«Moderner» Schulunterricht

Ich konnte kürzlich an einem Besuchstag einer «modernen» Unterrichtsstunde in einer zweiten Primarklasse beiwohnen. Einige Kinder mussten die 8er-Reihe üben, während andere im gleichen Raum laut schwatzend etwas anderes trieben.

Der Islam als Landeskirche?

1848, als unsere einmalige Bundesverfassung aus der Taufe gehoben wurde, war der Islam in Europa noch kein Thema. Die Religionsfreiheit bezog sich auf Religionen des abendländischen Kulturkreises.

Ja zum Verhüllungsverbot

Die Burka erinnert an den radikalen Islam und dessen blutige Auswirkungen im Vorderen Orient, in Nord- und Westafrika und an die Terroranschläge in christlichen Ländern (Siehe Pressemitteilung, 1.12.2017: «Terroristen richten in Pakistan ein Blutbad an. Sie waren als Burka-tragende Frauen getarnt.»)

«Aufdecken, anpacken, ausmisten»

Zum Thema EU («Schweizerzeit» Nr. 7/2018) wäre noch zu ergänzen, dass die tollen EU-Funktionäre – um nicht zu sagen Steuergeld-Verschleuderer – meistens ehemalige Politiker sind, die als abgehalftert, also unfähig, nach Brüssel abgeschoben wurden.

Ein Schiedsgericht entscheidet – also kein Problem?

Der Bundesrat will uns bezüglich Rahmenvertrag weismachen, mit einem Schiedsgericht müssten wir keine fremden Richter akzeptieren. Das klingt zwar gut, kommt aber einem politischen Selbstmord gleich.

Was will die Selbstbestimmungs-Initiative?

Die Selbstbestimmungs-Initiative will die bewährte Ordnung wieder herstellen. Volk und Kantone sollen weiterhin bestimmen, was in der Schweiz als höchstes Recht gilt. Sie sind der Souverän und Verfassungsgeber.tionalrat kritisierte den Artikel.

«Nächster Halt – Bundeshaus»

Nach meinem Artikel («Schweizerzeit» Nr. 8/2018) zu den Entschädigungen der Bundesparlamentarier hat die «Schweizerzeit» viele positive Rückmeldungen erhalten. Eine kritische Stimme gab es allerdings auch: Ein langjähriger Nationalrat kritisierte den Artikel.

Neid als höchste Form der Anerkennung

Gegenwärtig schreiben sich noch immer beleidigte linksliberale FDP-Exponenten die Finger wund gegen Christoph Blocher. Denn er hat sie einst wegen ihrer miserablen Leistung blossgestellt.

Luzerner «Europaforum» – ein überflüssiges Ritual

«Alle Jahre wieder», ist man geneigt zu sagen zu dieser überflüssigen EU-Jubelveranstaltung – ausnahmslos bestückt mit Schweizer EU-Hörigen, ein paar Ministern aus EU-Staaten und fast ausnahmslos willfährigen Mainstream-Journalisten.