Mit dem Rücken zur Wand

Die Türkei steckt am Anfang einer tiefen wirtschaftlichen Krise, die sich in einer massiven Abwertung der türkischen Lira und rekordhohen Zinsen von rund 20 Prozent für die zehnjährigen Staatsanleihen manifestiert.

Zum Schutz unserer Bevölkerung

Eine Lagebeurteilung beginnt mit der Frage: Worum geht es? Nur wenn klar ist, was für unsere Bevölkerung auf dem Spiel steht, können auch die richtigen Antworten gefunden werden. Die Auftragserfüllung unserer Armee – die Wahrung der Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit der Schweiz durch Kriegsverhinderung und nötigenfalls Verteidigung – ist derzeit nicht gewährleistet.

Gesteuerte Masseneinwanderung?

Bis zum Ende des Jahres wollen die Vereinten Nationen zwei bahnbrechende Rahmenwerke zu «Flüchtlingen» und Migration verabschieden. Es geht um globale Richtlinien, welche die Völkerwanderung aus Afrika und Nahost «ordnen und steuern» sollen. Die Rede ist von «Umsiedlung» und weltweit 250 Millionen Migrationswilligen. Was kommt da auf uns zu?

Aarburg scheitert an internationalen Verträgen

Die Wellen schlugen hoch, als im «Blick» bekannt wurde, wie viele Ausländer in der Gemeinde Aarburg (AG) von Sozialhilfe leben und wie hoch ihre bis heute bezogene Sozialhilfe ist.

Euro-Krise: Alles andere als gelöst

Während im ersten Teil des Interviews die ausser Kontrolle geratene Masseneinwanderung im Mittelpunkt stand, geht es im zweiten Teil um die Euro-Krise. Peter Boehringer war ein Einheitswährungs-Kritiker der ersten Stunde. Im Deutschen Bundestag nimmt er als Vorsitzender des Haushalt-Ausschusses bezüglich Euro-Krise eine Schlüsselstellung ein.

Schläger mit Migrationshintergrund

In Genf werden fünf Schweizer Frauen von Migranten aus dem Maghreb (Nordafrika) verprügelt, weil sie sich sexueller Annäherung widersetzen. An der Zürcher Street Parade schlagen Tamilen-Migranten auf die junge Thurgauerin Geraldine N. ein. Auch sie hatte sich gegen sexuelle Übergriffe gewehrt.

Freihandelsverträge

Die «Weltwoche» lud zwei Dutzend bekannte Persönlichkeiten ein, der Schweiz als Land sowie den Schweizerinnen und Schweizern konkrete gute Wünsche anlässlich der Bundesfeier 2018 zu übermitteln. Diese Ehre fiel auch der ewig lächelnden Direktorin von Economiesuisse, Monika Rühl, zu. 

Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Pierin Vincenz

Raiffeisen ist mit über 250 Genossenschaftsbanken hierzulande die drittgrösste Bankengruppe. Ihre Stärke liegt in der lokalen Verankerung und im genossenschaftlichen Gedankengut.

Zehn Prozent Lohnabzüge in der Schweiz?

Arbeiten lohnt sich in Frankreich wegen der ruinösen Arbeitslosenversicherung und der 35-Stundenwoche oft nicht mehr. Emmanuel Macron hatte die Präsidentenwahlen in Frankreich gewonnen mit dem Versprechen, höhere Zahlungen aus der EU beziehen zu wollen, und er war gegen eine Bestrafung von Missbräuchen bei der lebenslänglichen Arbeitslosenrente. Die Schweiz soll den grössten Anteil bezahlen.

Der Gehilfe

Wenn es heikel wurde, war Daniel Senn, der Revisor der Mächtigen, zur Stelle. Er lieferte, was man von ihm verlangte.

Angriff auf direkte Demokratie

Mit einem Ja zur «Selbstbestimmungs-Initiative» am kommenden 25. November sorgen wir dafür, dass wir Schweizer wieder bestimmen können, was gilt in unserem Land. Die verfassungswidrige Entmachtung der Stimmbürger durch den Vorrang von sogenanntem Völkerrecht aufgrund eines Bundesgerichts-Entscheides muss aufgehoben werden.

Wahlverlierer gegen Wahlgewinner

Peter Boehringer hat als Publizist insbesondere zu Währungs- und Goldfragen sowie mit wohlfundierter Kritik an der Einheitswährung Euro über die Grenzen Deutschlands hinaus grosse Anerkennung gefunden. Seit bald einem Jahr sitzt er für die AfD im Deutschen Bundestag, wo ihm das Präsidium über den ständigen Ausschuss für Haushalt- und Finanzpolitik übertragen wurde.

Übles Manöver der Desinformation

Die Gegner der Selbstbestimmungsinitiative, insbesondere Amnesty International, behaupten tatsachenwidrig, die Selbstbestimmungsinitiative der SVP, über welche wir im November abstimmen, schaffe die Menschenrechte ab. Tatsache ist: Die Menschenrechte sind als «Grundrechte» längst in unserer Bundesverfassung verankert, und zwar in den Artikeln 7 bis 36. Niemand ändert daran auch nur ein Komma.

Schweizer Miliztradition verlangt Besseres

Das Parlament zu Bern befasst sich derzeit mit der von der EU geforderten Anpassung des Schweizer Waffenrechts an die EU-Waffenrichtlinie.

Staatsbankrott nach Rettungspolitik?

Mit dem Zusammenbruch der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers 2009 änderte sich das staatliche Verständnis gegenüber der Marktwirtschaft. Machterhaltungsinteressen der herrschenden Finanzelite sowie die Verlockung, mit Hilfe von korrupten politischen Funktionären drohende Verluste auf die Steuerzahler und Notenbanken abzuwälzen, läuteten eine neue Ära der sogenannten «Rettungspolitik» ein.

Inländervorrang

Wer dem von Bundesbern eifrig verbreiteten Wort «Inländervorrang» begegnet, glaubt spontan, dass der von Parlament und Bundesrat ausgerufene «Inländervorrang» ein Massnahmenpaket betitelt, das Schweizer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf dem Schweizer Arbeitsmarkt vor Billig-Konkurrenz aus dem Ausland hinreichend schützt.

Erster islamischer Staat in Europa?

Die Führer der belgischen ISLAM-Partei wollen Belgien offenbar in einen islamischen Staat verwandeln. Sie nennen es «islamistische Demokratie» und haben 2030 als Zieldatum festgelegt.

Arbeit muss sich lohnen

Arbeiten Sie noch oder beziehen Sie schon Sozialhilfe? Das ist für mich, als Gemeindepräsident und Präsident einer Sozialhilfe-Behörde, kein humorvoller Spruch, sondern bitterer Ernst.

Jeder demokratische Staat sollte austreten

Die USA verlassen den UNO-Menschenrechtsrat. Sofort hagelte es Kritik aus aller Welt. Auch Bundesrat Ignazio Cassis äusserte sein Bedauern.

Knappheit führt zu Leistung

Die Schweiz ist ein reiches Land. Nicht etwa, weil sie natürliche Ressourcen im Überfluss hat. Auch nicht, weil der Staat Werte schafft.

Währungsunion wird Haftungsunion

Über die Zukunft der Europäischen Währungsunion kann nur urteilen, wer die Gründe für ihre Entstehung kennt. Helmut Kohl liess uns glauben, die Europäische Währungsunion und die Aufgabe der D-Mark sei ein Friedensprojekt. In Wirklichkeit wollte man die D-Mark abschaffen und die Deutsche Bundesbank entmachten.

Verschwinden die Schweizer?

In der «Schweizerzeit» Nr. 11 hat der Demograf Dudo Erny dargelegt, dass die Europäer aufgrund abnehmender Geburtenraten in absehbarer Zeit «verschwinden». Sie werden ersetzt durch die exponentiell steigende Geburtenrate vorab in Afrika und die daraus resultierende Völkerwanderung Richtung Europa. Im jetzigen zweiten Teil beurteilt Erny die Situation der Schweiz.

Einer von fünfzig

Die Manager der grossen Konzerne (etwa zwei Drittel sind Ausländer) sind versessen auf Beibehaltung der Personenfreizügigkeit.

Damals in der SVP

Juni 1984. Es ist heiss. Am späteren Nachmittag soll ich mich bei der Parteispitze der kantonalen SVP in Zürich vorstellen. Ich habe mich auf eine Ausschreibung in der NZZ für die Stelle als Parteisekretär gemeldet.

Das Verschwinden der Europäer

Dudo Erny warnte in seinem hochinteressanten Vortrag – aufgrund mathematischer Berechnungen – vor dem absehbaren «Verschwinden der Europäer».