Gewerbler unter massivem Druck

Unsere Sorgen um die Arbeits- und Ausbildungsplätze sind gross. Auch die vielen anstehenden Nachfolgeregelungen stehen unter einem schwierigen Stern. Allerdings sind die meisten Probleme hausgemacht – von Politikern, Beamten, Funktionären und fürstlich entlöhnten Staatsangestellten. Ihnen fehlt der Blick fürs Ganze.

Landeshymne ohne Gott?

Vor fünf Jahren hat die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) einen Künstlerwettbewerb zu Schaffung eines «zeitgemässeren» Nationalgesangs lanciert, um den «zu gottesfürchtigen» und «zu sperrigen» Schweizerpsalm abzulösen und eine «Wertedebatte» anzustossen. Resultat: Trotz massiver Unterstützung von «Prominenten» mager bis blamabel. Gott sei Dank!

Erhaltet uns die «Stifti»!

Im Herbst blühen landauf landab die Berufsschauen. Sie zeigen das vielfältige Wirken der Lernenden in der «Stifti». Emilio ging hin und unterhielt sich mit Automatikern, Bootsbauern, Coiffeuren, Kunststofftechnologen, Grafikern, Maurern und Winzern beiderlei Geschlechts, und ganz nebenbei korrigierte sich einmal mehr das überholte Bild der «heutigen Jugend» im positiven Sinn.

Die Neue Seidenstrasse

Wer heute Zentralasien – Kirgistan, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan – wachen Sinnes bereist, wird Zeuge eines Aufbruchs, von dem die Welt bisher kaum Notiz genommen hat.

Das Krypto-Geld kommt

Bitcoin, Ethereum und Co.: Die Zeitungen und Magazine sind derzeit voll mit Berichten über das Krypto-Geld. Es ist ein digital verfügbares Zahlungsmittel, das im freien Markt – ganz ohne Zentralbank, Banken und Regierungen – produziert und verwendet wird.

Werden wir gehirngewaschen?

Eine Warnung vorneweg: Dieser Text ist keine Satire – das fortan Beschriebene ist tatsächlich real! Das Meinungsklima im Europa anno 2017 scheint auf derart totalitären Wegen zu sein, dass Universitäten nun sogar schon an medizinischen Mitteln forschen, um politisch missliebige Personen «umpolen» zu können.

Untauglicher «AHV-Kompromiss»

Die Märchenerzähler ziehen durchs Land. Sie versuchen dem Volk weiszumachen, die «AHV-Reform 2020» sei ein guter
Kompromiss. Die Realität sieht anders aus.

«Nulltoleranz für Intolerante»

Mit sturer Regelmässigkeit versuchen Pseudohistoriker, Islam- und lslamisten-Versteher, naive Gutmenschen und Schönredner uns weiszumachen, das Christentum und insbesondere das Alte Testament strotze vor Gewalt und stehe dem Koran
diesbezüglich in nichts nach.

Der frustrierte «Asylantenlehrer»

Mein Freund Franz, jahrzehntelang erfolgreicher Sekundarlehrer, ist pensioniert. Er hat stets gegen die SVP gewettert. Sie verbreite Lügen und solle endlich Gas- und Elektroautos fördern, den Planeten retten, den Armen helfen – und auch den bedauernswerten Asylanten.

E-Voting: Gefahr für die Demokratie?

Schlaumeierisch während der Sommerpause hat der Bundesrat die Ankündigung gemacht, dass er flächendeckend E-Voting, also das elektronische Abstimmen, einführen will. Bis 2019 sollen zwei Drittel der Kantone die elektronische Stimmabgabe praktizieren.

Das Réduit – eine «Demutsgeste?»

Linke Historiker haben das Réduit, die «Alpenfestung» der Schweizer Armee im Zweiten Weltkrieg, als «Demutsgeste» gegenüber Hitler zu diskreditieren versucht. Caspar Hirschi, Geschichtsprofessor in St. Gallen, hat von «Réduit-Kitsch» gesprochen. Das ist so absurd wie die Aussage von Max Frisch, er habe im Réduit nur «Murmeltiere geschützt».

«Es geht immer um die Freiheit»

Die Freiheit und der Kampf für die Freiheit haben bei uns eine lange Geschichte. Ich denke dabei an die Schlachten der alten Eidgenossen, aber auch an alte Rechtsschriften, sogenannte Freiheitsbriefe.

Prozess-Orgien auf Steuerzahlers Kosten

Nicht wenige Kesb-Funktionäre wählen zur Durchsetzung fragwürdiger Anordnungen allzu oft und allzu rasch den Gerichtsweg. Dabei prozessiert die Kesb immer auf Steuerzahlers Kosten. Die Opfer ihrer Prozessfreudigkeit haben für die Prozesskosten dagegen persönlich aufzukommen. Das ist eine eklatante Rechtsungleichheit.

8’500 Unterschriften

hf. Erwin Lötscher aus Willisau, pensionierter Landwirt, Angestellter und Chauffeur, hat für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» (Burka-Verbot) bereits 8'500 Unterschriften gesammelt. «Ich mache das aus Überzeugung für die Sache, und zwar ohne dafür auch nur einen Franken zu verlangen», betont der rekordverdächtige Sammler.

Da lachen ja die Hühner

Vor einiger Zeit habe ich mir drei Hühner der Rasse «Schweizerhuhn» zugelegt. Seither gackert das Amtshuhn.

Die Schweiz soll Schweiz bleiben

Interview mit alt Bundesrat Christoph Blocher

EU-Staaten schädigen die Schweizer Wirtschaft

Anfangs 2017 publizierte Professor Simon J. Evenett, Universität St. Gallen, eine Studie. Diese wies nach, dass mehrere EU-Staaten seit Jahren Wirtschaftspraktiken verfolgen, welche der Schweizer Wirtschaft unter Verletzung geltender Vereinbarungen schweren Schaden zufügen.

Deutsche Mediziner in Not

In deutschen Arztpraxen und Kliniken ist dank Merkels «Welcome» der Teufel los. Die Klagen über Probleme mit muslimischen Patienten häufen sich. Doch überall herrscht das «grosse Schweigen» aufgrund der offiziellen Parole «Wir schaffen das». Auch in der Schweiz sind Anzeichen für eine ähnliche Entwicklung vorhanden.

«Was, wenn du dich in jemanden aus der EU verliebst?»

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) ist das grösste elektronische Medienhaus der Deutschschweiz. Es droht Schülern mit ewigem Liebesentzug, wenn sie nicht für die EU sind.

Herr Jordans barocke Geldpolitik

Die heutigen Notenbanken betreiben eine spätbarocke Geldpolitik, die auf Goethes «Faust» basiert. So wie Mephisto, der Teufel in Goethes Drama, behauptet, er könne einfach Geld drucken und einen Wert darauf schreiben – «Zu wissen sei es jedem, der’s begehrt: Der Zettel hier ist tausend Kronen wert» – meint man vielerorts noch heute, dass so Geld entstehe.

Die geplante Invasion

Der breiten Öffentlichkeit wird suggeriert, die sogenannte «Flüchtlingskrise» sei aus heiterem Himmel über Europa hereingebrochen. Es ist aber nachweisbar, dass dieses Ereignis von langer Hand geplant war.

Die Entwicklung des Sozialhilferisikos nach Alter

Über 50-Jährige finden kaum einen Job! Was mittlerweile als unbestrittene, hässliche Neuerscheinung auf unserem einst gesunden Arbeitsmarkt auftritt und
überforderte Politiker nach noch mehr staatlichen Massnahmen rufen lässt, ist auch statistisch belegbar.

Ablasshandel und Klimazertifikate

Es gibt nicht sehr viel Neues auf der Welt. So wie in der Kleidermode regelmässig wieder die früheren Hits erscheinen, so ist es auch mit den grossen Gaunereien: Sie laufen stets nach demselben Schema ab.

Forcierte Masseneinbürgerung

Per 2018 tritt ein neues Bürgerrechtsgesetz in Kraft – die Einbürgerungskriterien werden verschärft. Die Linke scheint einen (im Übrigen alles andere als sicheren) Rückgang der Gesuche zu erwarten, weshalb sie auf allen Kanälen erwirken will, dass möglichst viele Ausländer noch in diesem Jahr den Schweizer Pass erhalten.

Verschleuderung unseres Bürgerrechts stoppen!

Bekanntlich tritt am 1. Januar 2018 das verschärfte Bürgerrechtsgesetz in Kraft. Neu werden sich nur noch Ausländer einbürgern können, die über eine Niederlassungsbewilligung (C-Ausweis) verfügen, seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben und gut in der Schweiz integriert sind.