«Der grosse Austausch» ist Realität

Während die Politiker in Bundesbern intensiv darüber streiten, ob auch nur die geringste Begrenzung der Zuwanderung möglich ist, ohne geradezu irrational überhöhtes «Völkerrecht» oder die «heiligen Bilateralen» zu verletzen, verändert sich die Bevölkerungsstruktur der Schweiz rasant – und unumkehrbar. Es ist keine Frage mehr, ob die Schweizer zur Minderheit im eigenen Land werden. Die Frage ist nur, wann es so weit sein wird?

25 Milliarden

Die Weltbank rechnet vor: Nicht weniger als 25 Milliarden Franken überweisen Migranten – darunter viele «Flüchtlinge» – jährlich in ihre Herkunftsländer. Wer bekommt dieses Geld? Allenfalls gar Schlepper – auf dass die Masseneinwanderung in die Schweiz erneut Auftrieb erfahre?

Ist gegen rechte Politiker alles erlaubt?

In Deutschland läuft gegen den AfD-Politiker Björn Höcke eine Hetzkampagne, deren menschenverachtender Charakter seines Gleichen sucht: Linksextremisten nisteten sich in Höckes Nachbarschaft ein und haben ihn und seine Familie über Monate beschattet. An vorderster Front mit dabei: Ein alt bekannter «Künstler» aus der Schweiz.

Herrenreiter und Lockvögel

Ungarn und Polen haben Osteuropa zur «migrationsfreien Zone» erklärt. In Absprache mit Brüssel will die Schweiz – die Politik Ungarns und Polens durchkreuzend – mit der soeben gesprochenen Kohäsionsmilliarde diese beiden osteuropäischen Länder mit Auffanglagern für ihnen von Brüssel zugeteilte Flüchtlinge und illegale Einwanderer beglücken.

Läppische Rechnung

Während der Bund eine Vollkostenrechnung für das Asylwesen weiterhin verweigert, behauptet die Zeitschrift «Saldo», jeder Einwohner der Schweiz hätte für «Flüchtlinge» monatlich bloss Fr. 18.– zu bezahlen. Die immensen Kosten für die Gemeinde-Sozialhilfe, für die Grenzsicherung, für Justiz und Polizei, für den Strafvollzug, aber auch für Gesundheit und Bildung von (echten und unechten) Asylanten lässt der «Saldo»-Bericht freilich unberücksichtigt. Werden seriöse deutsche Berechnungen auf die Schweiz übertragen, dann bezahlt eine vierköpfige Familie jährlich im Durchschnitt rund Fr. 25'000.– an Beherbergung und Betreuung echter und unechter Flüchtlinge in der Schweiz.

Das freie Internet vor dem Aus?

Bis anhin zeichnete sich die Schweiz dadurch aus, das freie Internet zu schützen. Zensur findet grundsätzlich keine statt. Doch jetzt will Big Brother Staat auch diesen Lebensbereich regulieren: Bundesbern stellt die Weichen für erste Formen der Internetzensur – mit alleweil schon mulmig machenden Folgen.

Honiglecken für Passfälscher

Weil illegalen Einwanderern aus Schwarzafrika der Zugang nach Europa zunehmend erschwert wird, will Bundesrätin Sommaruga die Abgehaltenen neuerdings per Flugzeug in die Schweiz holen. Auf dass die Öffentlichkeit diesen Plan leichter schlucke, werden der Schweiz die Zahlen der Einwanderung per «Familiennachzug» seit Monaten vorenthalten. Die Interessen einwanderungswilliger Afrikaner werden zu Bundesbern auf stossende Weise offensichtlich höher gewichtet als jene der Schweizer Gemeinden.

Konservative Werte bei Jungen wieder im Trend!

Ja zu Kindern, ja zur Ehe, ja zum traditionellen Familienmodell – konservative Werte stehen bei jungen Menschen hoch im Kurs. Die Schweizer Jugend als beliebiger Haufen, der nur sich selbst am nächsten ist? Von wegen! Die Resultate der neusten Jugendbefragung widerlegen allzu finstere Zukunftsperspektiven.

Nur ein Franken pro Viertelstunde

Der Verkehrskollaps – Folge der anhaltenden Masseneinwanderung – ist in der Schweiz tägliche Erfahrung. Trotzdem unterstützt auch die Vorsteherin des Verkehrsdepartements, Bundepräsidentin Doris Leuthard, die zerstörerische Einwanderungspolitik. Müsste sie – sie persönlich! – jedem Stau-Opfer Entschädigungen bezahlen, fiele ihr das Umdenken wohl leichter.

Beruhigungspille soll SRG-Moloch weitere Milliarden sichern!

Mit einem durchsichtigen Trick versucht Bundesrätin Doris Leuthard, die NoBillag-Initiative auszubremsen. Die Radio- und Fernsehgebühren sollen etwas gesenkt werden, während bei die Unternehmen abkassiert wird. Fallen wir nicht auf dieses Ablenkungsmanöver rein, das bezweckt, die Pfründe des Medien-Molochs SRG langfristig zu sichern.

Die Dame weiss von nichts…

Bundesrat, Polizei, Grenzwachtkorps, Sozialämter beklagen massive Zunahme von Gewalt – häuslicher Gewalt, Angriffe auf Grenzwächter, Attacken auf Frauen. Bundesrätin Sommaruga behauptet – wohl wider besseres Wissen, Gründe und Urheber der Gewaltexzesse seien «unbekannt». Ausweisungen gewalttätiger Ausländer sind nicht vorgesehen. Stattdessen sollen mehr Funktionäre, mehr «Lernprogramme» angeboten werden. Bundesbern begegnet der von Einwanderern ausgehenden Gewalttätigkeit weiterhin mit der Taktik «Augen zu und Ohren zu».

«Immer noch einen drauf setzend»

Während sich rechtskonservative Politiker jeweils schnell der Populismus- oder gar der Nazikeule ausgesetzt sehen, gelten diese Kategorisierungs-Reflexe bei den Ultralinken scheinbar nicht. Die Jungsozialisten gebärden sich immer extremer – und kaum ein Medium schreit auf. Klar darf man diese Klamauktruppe nicht überschätzen. Erstaunlich ist diese Verharmlosung aber alleweil.

Zweierlei Recht

Bundesbern behauptet, weil derzeit weniger Asylbegehrende übers Mittelmeer nach Europa gelangen, nehme der Einwanderungsdruck deutlich ab. Verschwiegen wird dabei, dass gleichzeitig der Familiennachzug massiv zunimmt, weil fast allen illegal Eingewanderten «vorläufige Aufnahme» und damit meist auch das Recht auf Familiennachzug gewährt wird. Auf die Sozialwerke hat diese Entwicklung verheerende Auswirkungen.

Die Linke schlägt zurück

Bundesrat Cassis, neu für die Aussenpolitik zuständig, sicherte sich seine Wahl auch mit seiner Bereitschaft, gegenüber Brüssel neue, die Schweizer Interessen besser respektierende Wege beschreiten zu wollen. Flugs ordnet der «alte» Bundesrat noch eine EU-Klausur an. Um Massnahmen zu beschliessen, die mit dem neuen Bundesratsmitglied wohl nicht Tatsache werden könnten. Regierungspolitik à la Bundesbern.

Ein Hofnarr in den Bundesrat?

Umschwärmter Favorit der Medienschaffenden im Vorfeld der Bundesratswahl von nächster Woche ist offensichtlich der Genfer Sicherheitsdirektor Pierre Maudet.

Unglaublich: Bundesrat lässt «Lies!»-Jihadisten weiter hetzen!

Es vergeht kaum eine Woche in dieser hektischen Zeit, indem uns nicht die verheerenden Folgen des im Zuge der Masseneinwanderung importierten und verschärften Islamismus vor Augen geführt würden. Und was tut unser Bundesrat? Er kuscht weiter und sträubt sich, nur schon minimste Massnahmen zu ergreifen. «Unsere» Landesregierung lehnt es sogar weiterhin ab, die umstrittenen Koran-Verteilaktionen der Organisation «Lies!»– deren Gefahrenpotenzial eigentlich längst erwiesen ist – zu verbieten.

Die verschwiegene Gefahr von Links

In seinem Lagebericht «Sicherheit Schweiz 2017» schätzt der schweizerische Nachrichtendienst (NDB) die aktuellen Gefahrenpotenziale für die öffentliche Ordnung ein. Entgegen der «veröffentlichten Meinung» geht im Vergleich zum Rechtsextremismus linken Extremismus eine weit grössere Bedrohung aus.

«Einbürgerung, jetzt oder nie»

Da am 1. Januar 2018 ein verschärftes Bürgerrechtsgesetz in Kraft tritt, will die Sozialdemokratische Partei (SP) im laufenden Jahr noch möglichst viele Ausländer einbürgern, die ab nächstem Jahr die Kriterien nicht mehr erfüllen. Neuerdings führen SP-Sektionen gar Info-Veranstaltungen durch, um Migranten direkt Anleitungen zu geben, wie sie am einfachsten zum Schweizer Pass kommen.

Bildersturm in Washington?

Schweizer Fernsehen, 10vor10, 16. August 2017: Mit zornfunkelnden Au-gen rechnet eine vor Erregung zitternde Moderatorin mit Trump ab – jetzt angeblich ertappt als Verherrlicher rechtsextremer Gewalttäter.

Schlepper-Mafia unter Druck

Das an den Mittelmeer-Küsten seit Jahren brummende Schlepper-Geschäft ist diesen Sommer endlich verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Insbesondere der Identitären Bewegung, die mit einem eigenen Aufklärungsschiff in See gestochen ist, ist es zu verdanken, dass das kriminelle Treiben von NGO’s und Menschenschmugglern erstmals einer breiten Schicht bewusst geworden ist. Während die Aufklärungsarbeit zu einem Grossteil abgeschlossen ist, ist nun die Zeit gekommen, den Schlepperbanden mit entschiedenen Massnahmen das Handwerk zu legen. Geltendes Recht ist endlich durchzusetzen.

Protziges – Bleibendes – Zerstörtes – Verschwendetes

Einen dreistelligen Millionenbetrag soll der Protz-Gipfel von Hamburg gekostet haben – auch wenn der Anlass nichts als sündenteure Selbstdarstellung der sich als mächtig Wähnenden gebracht hat. Selbst für die Millionen-Schäden der zum Hamburger-Gipfel angereisten professionellen Krawall-Touristen haben die Opfer der Zerstörungsorgie aufzukommen – als gebeutelte Steuerzahler.

Kriegsziel ist die Verhüllungsverbots-Initiative

Mittels skandalöser Facebook-Zensur soll das Zustandekommen der Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» erschwert, wenn nicht gar verhindert werden. Das ist ein strafrechtlich relevanter Angriff auf die in der Verfassung jedem Schweizer und jeder Schweizerin garantierten politischen Rechte

Die geplante Zerschlagung des Föderalismus

Flankiert von Schreibern der NZZ, lancieren Bundesfunktionäre neue Gedankenspiele, wie überholt der historisch gewachsene Schweizer Föderalismus mittlerweile sei. Der kleinräumige Staatsaufbau mit 26 Kantonen sei nicht mehr zeitgemäss, die Koordination der kantonalen Gesetzgebungen zu aufwändig. Dafür wird ernsthaft ein neuer, radikal umwälzender Vorschlag vorgebracht: Eine Schweiz mit 12 Kantonen, bestehend aus Metropolitanräumen und alpinen Randregionen. Ein brandgefährliches Unterfangen, das auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Entwaffnung verhindert?

Von dem von der EU mittels eines Schengen-Beschlusses durchgesetzten Verbot des privaten Waffenbesitzes bleibe die Schweiz verschont. Denn auch die EU respektiere die Schweizer Waffentradition, also die Abgabe der persönlichen Waffe an jene, die ihre Militärdienstpflicht erfüllt haben. So kommentiert Justizministerin Sommaruga eine Brüssel abgerungene «Sonderregelung». Dass diese Sonderregelung jeden Schützen dazu verurteilt, sich fortan alle zwei Jahre vom Psychiater untersuchen zu lassen – darüber hüllen sich Bundesbern und Medien lieber in Schweigen.

Die Schweiz wird «weg-migrationalisiert»

Das Bundesamt für Statistik veröffentlichte diese Woche einen neuen Bericht über die Bevölkerungsstruktur der Schweiz. Immer mehr Menschen verfügten demnach über einen «Migrationshintergrund» – ganze 36 Prozent seien es insgesamt. Bei den unter sechs-Jährigen beträgt dieser Anteil gar über 50 Prozent! Doch das ist nur die halbe Wahrheit. De facto leben hierzulande noch viel mehr Menschen mit direkten, ausländischen Wurzeln.