«In Hochglanz verpackter Verfassungsbruch»

Der Nationalrat debattierte in der Herbstsession über die Umsetzung der vom Volk angenommenen Masseneinwanderungsinitiative. Die «Schweizerzeit» druckt das bemerkenswerte Votum von Nationalrat und SVP-Fraktionschef Adrian Amstutz ab.

Video mit Christoph Blocher

Am 17. September 2016 hat in Zürich eine gut besuchte, kontradiktorische Veranstaltung zum Thema «Schweiz – EU: Wie weiter?» stattgefunden. Es referierten alt Bundesrat Christoph Blocher (SVP) und Nationalrat Corrado Pardini (SP).

Importierte Kriminalität

Erstmals schlüsselt eine Bundes-Statistik die Anzahl Verurteilungen den Nationalitäten zu. Die Zahlen im Referenzjahr 2014 offenbaren, welche Ausländergruppen am kriminellsten sind.

Kriminalität und Rassismus

Laut offiziellen Zahlen des Bundes wurden Ausländer aus Südwestafrika prozentual gemessen zehnmal häufiger gemäss StGB verurteilt als Schweizer. Statistisch gesehen sind Südwestafrikaner mit Wohnsitz in der Schweiz also zehnmal krimineller als Schweizer.

Soll ich links oder rechts wählen?

Robert: «Maria, was ist eigentlich deine politische Einstellung?» Maria: «Das ist eine schwierige Frage. Ich will mich da nicht festlegen.»

Tagebuch-Notizen zu Israel

Vom 2. bis 9. August 2016 hat eine achtköpfige «Schweizerzeit»-Reisegruppe eine militärhistorisch ausgerichtete Reise nach und durch Israel unternommen. Eindrücke dazu wurden in Tagebuch-Notizen festgehalten. 

Leben im Alarmzustand

Alarmzustand, eröffnet Major Shalicar seine Lagebeurteilung, sei für Israel Alltag. Seit Jahren lebe sein Land im Alarmzustand.

Fehlgeleitete Entwicklungshilfe

Für die Entwicklungshilfe werden in den nächsten vier Jahren 11,11 Milliarden Franken budgetiert! Die eidgenössischen Räte folgten damit dem Willen des Bundesrats.

Im Wahlkampf alles erlaubt?

Offenbar hat sich ein Regierungsratskandidat in unserem Nachbarkanton von seiner Parteikollegin distanziert, weil sie im Wahlkampf die klare Haltung der SVP in der Bildungspolitik – unter anderem gegen den Lehrplan 21 – vertreten hat. Er soll behauptet haben, Lehrpläne wie vor 30 Jahren würden nichts mehr taugen.

Helfershelfer der Hass-Rapper

Rapper Stress, der gerne politisch korrekt unterwegs ist, weiss, was er seinen Sponsoren schuldet: «Fuck Blocher» sang er, und «Ja, wir haben ihn gefickt!». Mit solchen Lächerlichkeiten geben sich die Rapper aus dem muslimischen Migrantenmilieu nicht ab.

Schweizer raus – Asylanten rein

Nachdem ein Schweizer seinen Mietvertrag gekündigt hatte, quartierte eine Wohnbaugenossenschaft im Kanton Luzern als Nachfolgemieter still und heimlich Asylanten ein. Einheimische waren nicht erwünscht.

Fluri-Geschwätz

Kurt Fluri gilt als Architekt der Nicht-Umsetzungsvorlage zum Verfassungsartikel über die Begrenzung der Zuwanderung, genannt «Inländervorrang light». Fluri verbreitet – von den Medien dafür gefeiert – landauf, landab das Mantra, der Volkswille lasse sich nicht umsetzen.

Wer bedroht die Schweiz?

Die Migration eskaliert. Terror wandert ein. Linksextreme greifen Polizisten an. Und Russland und China könnten unsere neuen Feinde werden.

Fremdbestimmt und überreguliert

Der Think Tank Avenir Suisse analysierte in seiner neusten Publikation «Auswege aus dem Regulierungsdickicht» die Treiber der anhaltenden Regulierungswelle in der Schweiz. Ein Haupttreiber sei die unreflektierte Übernahme von internationalen Regulierungen.

Aktienkäufe der SNB sind problematisch

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat zwar ihren Mindestkurs von Fr. 1.20 für einen Euro am 15. Januar 2015 aufgegeben. Jedoch hat sie seitdem weiter versucht, die Aufwertung des Franken gegenüber dem Euro abzuschwächen.

Lob der Direkten Demokratie

Die Direkte Demokratie der Schweiz ist einzigartig. Neben Wahlen können die Schweizerbürger auch mit Volksinitiativen und Referenden direkt Einfluss auf die Politik nehmen. Ein Schweizer kann in einem einzigen Jahr mehr abstimmen und wählen als z.B. ein Engländer in seinem ganzen Leben. Dies alles ist allgemein bekannt.

Ein Europa vom Ural zum Atlantik

Unmittelbar nach der Twin-Towers-Attacke anno 2001 verbreitete sich das Gerücht, dieser Selbstmordanschlag sei von der Regierung Bush selbst inszeniert worden, um damit einen Vorwand für Notstands-Massnahmen gegen innere und äussere Feinde zu schaffen.