Kesb erniedrigt Familie Roduner

Was den kleinen Ben geritten hat, als er seiner Lehrerin erzählte, er und seine Geschwister würden vom Vater manchmal mit einer Holzkelle geschlagen, wenn sie nicht gehorchten, ist nicht klar. Aber die Geschichte führte zu monatelangen Ausforschungen und Abklärungen.

Ein Hoch auf Spekulanten!

Ich habe ein Geständnis abzulegen. Ich gebe zu: Ich bin ein Nahrungsmittel-Spekulant! Ich habe gestern vier Kilo Reis gekauft. Das ist zugegebenermassen etwas mehr, als zur Stillung meines unmittelbaren Hungers nötig gewesen wäre.

Freier Franken – freie Schweiz

In Europa ist das Zentralisieren zum beherrschenden Dogma geworden: Der Nationalstaat müsse überwunden werden, es brauche supranationalen Entscheidungsgewalten, eine Einheitswährung und – ein Schelm, wer Böses dabei denkt – ein einheitliches Euroraum-Finanzministerium.

«Vergewaltigungen sind weiss Gott keine Bagatellen»

Am 28. Februar stimmt das Volk über die Durchsetzungsinitiative ab. Hebelt diese den Rechtsstaat aus, wie deren Gegner behaupten? Oder führt sie dazu, dass kriminelle Ausländer endlich ausgeschafft werden? SVP-Nationalrat Gregor Rutz nimmt im Interview mit der «Schweizerzeit» Stellung.

Verteidigungsunfähige Schweizer Armee?

Um die Schweizer Armee steht es nicht gut. Im Falle einer aufziehenden Bedrohungslage dürfte sie kaum in der Lage sein, die Schweizer Bevölkerung zu schützen. Die politische Führung hüllt sich in Schweigen.

Der erste Schritt

Von 2008 bis 2015 hat die Mitte-Links-Mehrheit im Bundesrat jede Anstrengung zur bedrohungsgerechten Aufrechterhaltung und Verbesserung der Schweizer Verteidigungs-Armee trotz gefährlicher Herausforderungen konsequent (und erfolgreich) hintertrieben.

Armenanstalt und Schriftstellerei

In der ersten Folge der dreiteiligen «Schweizerzeit»-Artikelserie wurde der Lebensweg des jungen Pestalozzi verfolgt bis zum Erwerb des Neuhofs bei Birr. Der Übergang von der landwirtschaftlichen Unternehmung zur Armenanstalt auf dem Neuhof in den Jahren 1773/74 war fliessend.

Der Weg in die Diktatur

«Wer sieht, wie heute die Schweizer Gesetze, die schweizerische Ordnung, der schweizerische Gesetzgeber, also der Schweizer Bürger, ausgehebelt und umgekrempelt werden, wer sieht, dass Behörden, Gerichte und vor allem internationale, ausländische Gesetzgeber immer mehr das Sagen haben, der muss zum Schluss kommen...

Sicherheit am Gotthard schaffen

Ob links oder bürgerlich – alle wollen höchstmögliche Sicherheit im Verkehr, sorgen sich um die Umwelt und mögen unseren Kanton Tessin. Was um Himmels Willen kann denn der Grund sein, die zweite Sicherheitsröhre am Gotthard nicht zu bauen?

Frauen geschändet

Ein Teil, der in Köln von ganzen Banden geschändeten Frauen waren Musliminnen.

Lehrpläne vors Volk

Lehrpläne prägen den Alltag der Schulkinder. Sie haben für die Bildungspolitik herausragende Bedeutung. Angesichts dieser Tatsache ist umso erstaunlicher, wie wenig demokratisch abgestützt diese Instrumente sind.

Weniger für alle

«Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auf …» So stand es kürzlich wieder einmal in mehreren Tageszeitungen. Es gäbe zwar mehr Millionäre, aber auch immer mehr Menschen, die nichts mehr zu versteuern haben.

Einwanderung – auf wessen Kosten eigentlich?

Es sind dramatische Bilder, die uns seit Monaten ins Haus geliefert werden. Hunderttausende, ja Millionen von Menschen haben sich, wie auf ein verabredetes Zeichen hin, in Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten auf den Weg gemacht, um Europa zu stürmen.

Durchsetzungsinitiative schafft Sicherheit

Mit der Ausschaffungsinitiative beschlossen Volk und Stände, dass ausländische Straftäter, welche wegen bestimmter Delikte verurteilt werden, des Landes verwiesen und mit einer Einreisesperre belegt werden sollen.

Bedrohte Gewaltenteilung?

«Wir stehen kurz vor der Wiedereinführung der Tyrannei. Die Abrissbirnen der SVP stehen bereit, um die Gewaltenteilung zu zertrümmern. Anschliessend wird ein Unrechtsregime fürchterlichen Ausmasses in der Schweiz errichtet werden». In dieser panischen Endzeit-Rhetorik werben die Gegner der Durchsetzungsinitiative für ein Nein am 28. Februar 2016.

Mass und Mitte

Da rümpfen viele schon die Nase: Wird hier etwa zur Mässigung in der Politik aufgerufen? Geht es um das vermeintliche Ende der politischen Pole? Viel schlimmer: Wurde diese Zeitung von einer beliebigen politischen Mitte infiltriert? Nein! Und doch ein bisschen ja.

Kindheit, Jugend, Berufswahl

Wir schreiben das Jahr 1755. Die Erde bebt, Lissabon wird zerstört, und auch in Zürich wackeln die Häuser. Der Schulunterricht wird unterbrochen, Kinder und Lehrer rennen ins Freie. Aber Bücher, Hüte und Kappen liegen noch drinnen.

Absoluter Schwachsinn

Wer gelegentlich deutsche Zeitungen liest, weiss es: Man darf neuerdings nicht einmal mehr Vergewaltiger als «kriminelle Flüchtlinge» bezeichnen.

Spät im Herbst

Es war wieder so weit. Die Blätter waren gefallen. Welch eine Fülle von gelben, bräunlichen, manchmal gar hochroten Blättern! Die einen gezackt, andere rund oder oval, noch andere schmal und länglich. Eine Fülle von Formen und Farben, eine Augenpracht, und doch so vergänglich!

Bundesrichter als Abstimmungskämpfer

Im Spätherbst 2010 fand in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats eine interessante Auseinandersetzung statt über die Wandelbarkeit, Anwendung und Gültigkeit von Menschenrechten und von Völkerrecht. Wäre es auch eine Verletzung der Vertraulichkeit, Namen und Einzelheiten aus dem Kommissions-Protokoll zu zitieren, so dürfen persönlich dazu geäusserte eigene Standpunkte immerhin in Erinnerung gerufen werden.

Schweizer Weg zu Unabhängigkeit und Freiheit

2015 war für die Schweiz ein ausgesprochen dichtes Gedenkjahr. Die Schweizer Bevölkerung war aufgerufen, sich an wichtige historische Daten zu erinnern, an Ereignisse notabene, die zentral für die Ausbildung von Staatlichkeit und Souveränität unseres Landes waren.

Bundesgericht rügt Zürcher Staatsanwaltschaft

Vor nicht ganz Jahresfrist wurde der Sekretär der Schweizer Demokraten im Kanton Thurgau, Willy Schmidhauser, vom Zürcher Obergericht verurteilt.

Ein Kartenhaus bricht zusammen

Hauptargument zur Einführung des frühen Fremdsprachen-Unterrichts in der Primarschule war die Behauptung, kleinere Kinder würden sich Fremdsprachen gleichsam «im Schlaf» aneignen.

«Wir schaffen aus»

Deutschland wird derzeit von einer Flüchtlingswelle überrollt. Ungeachtet der logistischen und kulturellen Herausforderungen einer solchen Völkerwanderung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ihrem Land eine Willkommenskultur verordnet: «Wir schaffen das!» Das ist das amtliche Asyl-Motto.

Geschichten und Geschichte

Emilios Geschichtslehrer an der Kantonsschule schlug mit seinen Monologen die ganze Klasse in Bann – trotz oder vielleicht eher wegen Frontalunterricht. Alles andere (z.B. «Selbstgestaltete Lernumgebung») wäre der hohen Qualität des Unterrichtes abträglich gewesen und Emilios Banknachbar Micky hätte es womöglich kaum bis zum Bundesrat gebracht.