Jetzt aber brav sein!

Sie hätten der SVP grossmütig einen zweiten Sitz in der Landesregierung zugestanden. Das deklamieren vor allem die Wahlverlierer vom 18. Oktober – nachdem die SVP an diesem Tag einen für die ganze Schweiz historischen Wahlsieg errungen hatte.

26 Vergewaltigungen

Seit über zehn Jahren müssten gemäss deutlicher Willensäusserung von Volk und Ständen schwere, nicht-therapierbare Gewalt- und Sexualstraftäter lebenslang verwahrt werden.

Corrigendum

Am 13. November habe ich im «Brisant», im aktuellen Freitags-Kommentar der «Schweizerzeit» festgestellt, dass die in wachsender Zahl aus Deutschland in die Schweiz gelangenden Afghanen gemäss Dublin-Vertrag sofort nach Deutschland zurückgewiesen werden könnten.

Apotheose der Ausverkäuferin

Eveline Widmer-Schlumpf gelang die Einsitznahme in den Bundesrat, indem sie sich als SVP-Abtrünnige bedingungslos den politischen Begehren der ihre Karriere sichernden Linken dienstbar machte.

Die Kaffeesatz-Strategen

Nein, keineswegs «die Bürgerlichen» haben die Wahlen am 18. Oktober gewonnen. Der Sieg gehört jenen, die sich unmissverständlich der «institutionellen Einbindung» der Schweiz in die EU widersetzen. Und die auch das hinter schönen Phrasen getarnte Larifari in der Asyl- und Einwanderungspolitik, also die ungezügelte Masseneinwanderung konsequent bekämpfen. Zu denen gehört die FDP nicht!

Erdogan statt Schengen

Der das Glas so überaus liebende Jean-Claude Juncker und der eitle sozialistische Popanz Martin Schulz: Sind sie nicht die trefflichsten Aushängeschilder des jämmerlichsten Versager-Kartells unserer Tage?

Scharfe Rüge

Harsch ist sie ausgefallen, die Rüge der Uno. Nein, sie zielte nicht auf jene grossen und reichen islamischen Staaten, deren Regierungen so demonstrativ teilnahmslos die Achseln zucken, wenn Hunderte ihrer muslimischen Brüder und Schwestern im Mittelmeer jämmerlich ertrinken. Für muslimische Flüchtlinge ist kein Platz in muslimischen Staaten; die sollen Aufnahme und Schutz in Europa suchen.

Worte und Taten

Sein Interview, gewährt vor ein paar Wochen, hat wahrhaftig Aufsehen erregt: Mit seiner Forderung der Begrenzung des Ausländeranteils an der Gesamtbevölkerung auf achtzehn Prozent vor Jahren in die Politik gekommen, forderte der heutige FDP-Präsident in seinem Interview, Eritreer seien von der Schweiz generell nicht mehr als Flüchtlinge aufzunehmen. Höchstens «vorläufige Aufnahme» sei ihnen noch zu gewähren, da nahezu keiner der hier Asyl verlangenden Eritreer persönlich «an Leib und Leben bedroht» sei.

Vorsätzliche Täuschung

Nicht eine Flüchtlingswelle, vielmehr illegale Masseneinwanderung überrollt die Schweiz. Die, die da kommen, sind keineswegs an Leib und Leben bedroht. Sie haben Schleppern mehrere tausend Dollar bezahlt, auf dass diese sie in ein Land bringen, wo sie auf Steuerzahlers Kosten leben können. Wer sie als «Flüchtlinge» bezeichnet, arbeitet – bewusst oder naiv – den kriminellen Schleppern in die Hände.

Widerstand  

Volk und Stände verfügten vor nunmehr fünf Jahren an der Urne die Ausschaffung krimineller Ausländer aus der Schweiz. Der zur Umsetzung von Volksentscheiden verpflichtete Bundesrat – federführend ist das Departement Sommaruga – verweigert indessen die Ausführung dieses Entscheids.

Schulden

Das Gesetz beweist seine Unumstösslichkeit seit Jahrhunderten. Und wird seit Jahrhunderten übergangen: Schulden schlagen, wo immer man ihnen verfällt, auf ihre Urheber zurück. Unerbittlich! Überschulden sich Staaten, können die daran Schuldigen durch allerlei Zauber-Mätzchen, etwa via Druckerpresse der Zentralbank, das Zurückschlagen des unumstösslichen Gesetzes vielleicht etwas hinausschieben. Mehr nie!

Die Rückkehr der Arroganz

Nicht einmal viertausend Stimmen Unterschied bei nahezu geschlossener Deutschschweizer Ablehnung der neuen Mediensteuer aus dem Haus de Weck/Widmer-Schlumpf/ Leuthard…

Quoten und Kontingente

Die Schweiz soll die ausser Kontrolle geratene Masseneinwanderung – so verlangen es Volk und Stände seit dem 9. Februar 2014 – mittels vom Bundesrat alljährlich festzulegender Kontingentierung endlich wieder in den Griff bekommen. Brüssel glaubte dazu verlauten lassen zu müssen, dass «Kontingentierung» gegen elementarste EU-Prinzipien verstosse – als wären wir Mitglied der Schulden-Union.

Muss man gratulieren?

Der Mörder von Würenlingen hätte, als er die tödlichen Schüsse abgab, längst nicht mehr in unserem Land gelebt, wäre die von Volk und Ständen bereits vor Jahren deutlich angenommene Ausschaffungs-Initiative von der Landesregierung verfassungsgetreu umgesetzt worden. Vier Menschen würden noch leben, käme der Bundesrat seiner Verpflichtung nach, die Bevölkerung vor unberechenbarer Gewalt zu schützen.

Sie bleiben

Die feine Dame aus Kosovo war gerade einmal neunzehn Jahre alt. Zum Arbeiten fehlte ihr die Lust. Ihre «Arbeit» bestand darin, ein Opfer auszusuchen. Diesem – einem um acht Jahre älteren Mann – schenkte sie Liebe. Und versprach gar Heirat. Sie war allerdings von einem Anderen – ihrem eigentlichen Freund – schwanger. Vom Opfer, dem sie Heirat versprach, liess sie sich beschenken. Immer wieder. Bis der Bancomat nichts mehr hergab.

Fort mit den Christen!

Das Milliarden-Geschäft «illegale Masseneinwanderung aus Afrika» löst – den Papiertiger Schengen-System der EU nicht nur hilflos vor sich hertreibend, vielmehr in zunehmendem Mass gar zum Schlepper-Hilfsorgan erniedrigend – täglich neue Schlagzeilen zu neuen Schreckensereignissen aus.

Die Komplizin der Schlepper

Gratis-Schiffsreise übers Mittelmeer gefällig? Mit Gratis-Flug im Privatjet zum Auslaufhafen in Südfrankreich? Kein Problem, Simonetta Sommaruga übernimmt die Kosten. Natürlich nicht aus der Geldbörse in ihrer Handtasche. Sie zockt dafür die Steuerzahler ab.

Geschichtslose Generation

Vor fünf Jahren: Maturandinnen besuchen das Bundeshaus. Sie wünschen meine Begleitung für Tribünenbesuch, Diskussion und Rundgang. Die Klasse war diskussionsfreudig, lebendig, «aufgestellt». Unter der Kuppel, vor den «Drei Eidgenossen», verwies ich auf Niklaus von Flüe und Winkelried uns gegenüber. Verständnislose Blicke kamen als Antwort: «Wer soll denn das sein?» Die begleitende Lehrerin erklärte: «Schweizer Geschichte wird bei uns nicht mehr unterrichtet …»

«Kriegserklärung»

Durchaus zu Recht wird Kritik laut: Unsere Armee werde vernachlässigt. Die Wehrbereitschaft zeige trotz gefährlicher Zeit schwerwiegende Lücken. Die Sicherheit des Landes sei beeinträchtigt. So wird seit Kurzem auf den für die Armee verantwortlichen Bundesrat, auf Ueli Maurer, geschossen.

Totengräberin

Die Schweizer Wirtschaft steht vor schwierigen Herausforderungen. Zu gewisser Erleichterung verhilft der deutlich gesunkene Ölpreis. Davon profitiert allerdings die Wirtschaft weltweit. Die Wettbewerbsposition der Schweiz verbessert sich also kaum. Immerhin sinkt der Druck an der «Lohnfront».

Schrott oder Franken

Jede menschliche Gemeinschaft schätzt sich glücklich, wenn Einzelne akademische Studien mit Erfolg durchlaufen haben und ihr Wissen und Können danach ihrer Gemeinschaft zugutekommen lassen. Jeder Staat setzt insgesamt Unsummen dafür ein, dass Einzelne, besonders Begabte akademische Studien durchlaufen und schliesslich mit nach jahrelangem Einsatz erreichtem akademischem Titel abschliessen können. Deren Meinungen, die Meinungen der Intellektuellen werden entsprechend geschätzt – sofern sie in Bezug auf erlebte Wirklichkeit einigermassen nachvollziehbar sind.

Topfkollekte

Dass die Aufgabe der Franken-Anbindung an den Euro manchem Unternehmer Schwierigkeiten bereitet, ist unbestritten. Aber der Entscheid war alternativlos: Die Nationalbank kann nicht eine Fremdwährung stützen, deren Eigentümer skrupellos die fortlaufende Entwertung dieser Währung vorantreiben.

Drei Einzelfälle

Ayaan Hirsi Ali: Man kann sie gewiss weder als rechtsextrem noch als populistisch abtun. Sie wurde als Muslima Opfer eines Anschlags. Und seit sie Opfer wurde, schweigt sie nicht länger. Sie bezeichnet die Pariser Bluttaten als vom Islam nicht abtrennbare Verbrechen. Die sich an die Medien drängenden Offiziellen reagieren betreten.