Anti-Rassismus mit Fragezeichen

1994 behauptete der damalige Bundesrat Arnold Koller im Vorfeld der Abstimmung: «Der Anti-Rassismusartikel wird dann nicht so strikt angewendet werden.»

Bilaterale nicht gefährdet

Der Ökonom und Politikwissenschaftler Dr. Dieter Freiburghaus fürchtet die Kündigung der bilateralen Verträge mit der EU, falls die Masseneinwanderungsinitiative sinngemäss umgesetzt würde.

Die «Schweizerzeit» als Putinversteher?

Die «Schweizerzeit» fiel mir zur Zeit der Vorwürfe gegen die Schweiz vom jüdischen Weltkongress wegen ihrer Geschichtskenntnis und ihrem Mut zur Verteidigung der Schweiz auf. Wieso sie heute aber Russland so besser verstehen will als die USA, deren Republikaner mit ihrer Tea Party doch der SVP relativ nahe stehen, ist mir unverständlich und unwürdig.

Hasst Longchamp die SVP?

Bereits am 19. Oktober – einen Tag nach den Eidgenössischen Wahlen – verkündete Claude Longchamp am Bildschirm, dass es sich bei den SVP-Wählern um Ungebildete handle. Dies deckt sich mit der von ihm schon früher vorgenommenen Einstufung: «Rechts-Wähler kommen zum einen Teil vom Land und der andere Teil sind Ungebildete.»

Kleine Zwerge

Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss leidet offensichtlich an seinem Heimatland. Er beklagt in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung): «Ein Volk von Zwergen will man hierzulande sein und bleiben» (...) Er fügt richtig an: «Als Schweizer hat man in der globalisierten Welt immer weniger zu sagen».

Umstrittene Willkommenskultur

«Wir können die Eritreer nicht zurückschicken», sagt SP-Bundesrätin Sommaruga. Diese Art von Einladung resultiert mittlerweile in rund 13000, meist gesunden, zwanzig- bis dreissigjährigen Eritreern in der Schweiz.

Lehrplan 21 dringend vors Volk!

Der zentralistische Lehrplan 21 will unser bewährtes Schulsystem auf den Kopf stellen. Er fordert schweizweit flächendeckend «offene Lernformen» («selbstorganisiertes», «individuelles Lernen»), bei denen der Schüler bestimmt, was wie wann und ob er überhaupt lernen will. Deshalb darf der Lehrer keinen Klassenunterricht mehr machen, kein Wissen vermitteln, nicht erziehen und nicht motivieren.

Denk mal darüber nach ...

Wenn du die nordkoreanische Grenze illegal übertrittst, erhältst du zwölf Jahre Zwangsarbeit. Wenn du die iranische Grenze illegal betrittst, wirst du auf unbestimmte Zeit inhaftiert. Wenn du die afghanische Grenze illegal überquerst, wirst du erschossen.

Gedanken zur Flüchtlingswelle

Bundeskanzlerin Merkel hatte voreilig angekündigt, 800000 Flüchtlinge aufzunehmen. Diese Ankündigung hat eine Völkerwanderung grössten Ausmasses ausgelöst. Bereits nach wenigen Tagen stellte sich jedoch ihre Aussage: «Wir schaffen das!», als Fata Morgana heraus.

Zum Artikel von Pfarrer Stückelberger

Ist das Asylchaos gewollt? Hat das Chaos System? Die Fragezeichen können wir ruhig weglassen. Natürlich ist es so. Unsere linke Weltverbesserer-Szene will genau das.

Unwiderstehlicher Sozialstaat

Hunderttausende von Flüchtlingen überschwemmen Europa. Weshalb gehen denn die vor allem muslimischen Flüchtlinge nicht in die reichen Bruderländer z.B. nach Kuweit, in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Katar, Bahrain oder Saudi Arabien?

Zum Artikel «Reise durch Putins Reich»

Vielen Dank für diesen spannenden Artikel von Olivier Kessler. Viel wird über Russland berichtet. Interessant ist daher, dass vielen Menschen Russland immer noch als ein unbekanntes, verdächtiges, unberechenbares Land erscheint.

Massenpsychose

Es ist wohl hinlänglich bekannt, welche Folgen Massenpsychose mit sich bringen kann. Verfolgt man die Äusserungen der Politiker in Bezug auf das Verhältnis Schweiz-EU, so würde man meinen, wir Schweizer wären Einsiedler, Eigenbrötler, Egoisten, Rosinenpicker, Inselbewohner und ein höchst uneuropäisches Volk. 

Asyl (k)ein Thema

In den Medien kritisiert unsere Bundesrätin, dass mit dem Thema «Asyl» Wahlkampf betrieben werde.

Fehlende Weitsicht im Asylwesen

Bereits heute leben zirka 23'000, meist junge Eritreer in der Schweiz und 2014 wurden 7'000 neue Asylgesuche eingereicht. Die meisten erhalten den Flüchtlingsstatus. Dies, obwohl Kenner von Eritrea und Personen im Migrationsdienst (diese natürlich hinter vorgehaltener Hand) bezeugen, dass die Schweiz wegen ihrer Attraktivität zum Auswanderungsziel werde.

Bundespräsidentin

Wer flüstert Frau Sommaruga endlich ins Ohr: «Sie sind Bundespräsidentin der Schweiz und nicht von Eritrea.»

Grotesk und beschämend

Unser Asylwesen ist ausser Rand und Band. Dies zeigt alleine schon die Tatsache, dass über immer neuere Formen der Unterbringung von Asylanten in den Schweizer Medienblättern zu lesen ist. Es werden ganze Zeltlager errichtet und Spitäler gefüllt, nur damit man die Massen an herannahenden Asylanten auch ja beherbergen kann.

USA – Freund und Helfer?

Die Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichte, dass seit Jahren, angefangen bei Kanzler Kohl danach auch bei allen Nachfolgern inklusive deren engste Entourage, Telefonate vom US-Geheimdienst NSA abgehört wurden.

Grösste Sorge der Schweizer: Krieg

«Die grösste Sorge der Schweizer ist, dass ein Krieg ausbrechen könnte». So haben gemäss Berichterstattung in der «Südostschweiz am Sonntag» vom 2. August, 42 Prozent der Befragten in einer Sorgenbarometer-Umfrage des Link-Institutes geantwortet. Und die Schweizer Armee?

Asyl-Moratorium, aber subito!

Illegale Einwanderer, die das Wort «Asyl» stammeln können, gelten bei uns als Asylbewerber und kommen in ein langwieriges Verfahren. Ob sie sich renitent verhalten oder ob sie Straftaten begehen, spielt keine Rolle.

Nein zum Unterwerfungsvertrag

Gewisse Kreise der politischen und wirtschaftlichen Elite in der Schweiz wollen uns mit einem Rahmenvertrag durch die sog. «institutionelle Einbindung» an die EU verkaufen!

Eigentor

Ich finde es eine Frechheit, dass der Nationalrat eine Gesetzesvorlage verabschiedete, in welcher er Flüchtlingen unentgeltlichen Rechtsbeistand zubilligt. Wer so viel Geld für Schlepperbanden aufwenden kann, soll selber bezahlen.

Totengräberin

Anfang Jahr hatte Simonetta Sommaruga, damals frischgebackene Bundespräsidentin, die Ehre, ihre Gedanken zum neuen Jahr via Staatsfernsehen zum Besten zu geben.

Nur eine FIFA-Affäre?

Jetzt haben die US-Amerikaner mit ihren mittelalterlichen Methoden endlich erreicht, was sie schon immer anstrebten: die Demission des bisherigen Präsidenten der FIFA.

Er nannte sie beim Namen

Mit Recht kritisiert Henryk M. Broder den neuen Antisemitismus hierzulande aus der schrägen unteren linken Ecke. Und nennt ihn auch beim Namen: Die Nationalräte Geri Müller und Daniel Vischer.