Auslieferung der Schweiz an Kriminelle

Die Rassismuskommission (EKR) von Georg Kreis hat ein neues Thema entdeckt: Sicherheit. So der Titel der neuesten, knapp 150 Seiten starken Publikation der EKR.

Schluss mit Wehrmänner-Schikanierung

In Respekt vor dem Entscheid von Volk und Ständen, geäussert am 13. Februar 2011, ist das Schweizer Waffengesetz wie folgt zu präzisieren:

Neues Spitalfinanzierungsgesetz

Die Fähigkeit von Regierungen, den Bürgerinnen und Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen, reicht bis weit ins Mittelalter hinein.

Islam als Landeskirche?

Die Bundesverfassung garantiert jedem Einwohner der Schweiz Glaubensfreiheit: Jeder darf seinen Glauben leben, jeder darf sich mit Angehörigen des gleichen Glaubens zum Gottesdienst zusammenfinden.

Islam und Christentum

«Der Islam ist eine politische Religion, die ihre religiöse Rechtsordnung, die Scharia, durchsetzen will. Das Christentum ist demgegenüber nachhaltig säkularisiert. Es trennt das Religiöse vom Politischen, das Jenseits vom Diesseits, die Kirche vom Staat.

Bedrohte Eigenständigkeit der Schweiz

Die EU will der Schweiz EU-Gesetze aufzwingen – unter Ausschaltung der direkten Demokratie. EU-Staaten klauen der Schweiz Daten – um unseren erfolgreichen Finanzplatz zu unterminieren. Brüssel will – teils via IWF – unser Land um Dutzende Milliarden erleichtern...

Für Mundart im Kindergarten

Am 15. Mai 2011 wird das Zürcher Stimmvolk über die Initiative «Mundart im Kindergarten» abstimmen. Mit Annahme der Initiative würde der Trend der letzten Jahre, die Kinder immer früher mit Fremdsprachen in Kontakt zu bringen, gebrochen.

Verschleuderung der Schweizer Währungsreserven

Folgende Nationalräte haben die Verschleuderung der Schweizer Währungsreserven zugunsten der Euro-Schuldenlöcher (IWF-Vorlage) gutgeheissen...

Die Limmat

Bonapartes Truppen, vor Zürich geführt vom französischen General André Masséna, hatten sich im Sommer 1799 in vorteilhafte Position gebracht und blickten der Zweiten Schlacht von Zürich zuversichtlich entgegen.

Was kommt auf Westeuropa zu?

Als der Londoner Economist am 29. Dezember 2010 für das Jahr 2011 den schlimmsten Nahost-Krieg aller Zeiten prognostizierte, da war die Öffentlichkeit mit der Weltwirtschaftskrise, dem Euro und politischem Kleinkrieg beschäftigt.

Das Kreuz der Mitte

Es wundert mich, dass bei den Erwägungen über das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union stets wirtschaftspolitische Vor- und Nachteile erwogen werden, während der grundsätzlichen Sprache der Symbolik keine Beachtung geschenkt wird.

Brüsseleien

Erreichen die meisten Studien der amerikanischen CIA weder Qualität noch Dauerhaftigkeit des Evangeliums, so ist aus einzelnen Papieren doch Interessantes zu erfahren. Zum Beispiel, dass die USA keinen Cent wetten auf das Funktionieren des Schengen-Grenzsicherungssystems in der Europäischen Union.

Im Namen der Völkergemeinschaft

Der Chor ist fast einstimmig. Medienleute und Politiker lamentieren: Man habe sich «bedenklich spät erst» von den «Potentaten» in Nordafrika abgewendet. Wirtschaftsinteressen, Oelinteressen hätten zu lange dominiert, behaupten sie pauschal. Als hätten sich die geltungssüchtigen Politiker – einmal abgesehen von der Millionen-Genugtuung an Gaddafis Schläger-Sohn Hannibal – nicht bis zuallerletzt wohlgefällig jenen von den Medien inszenierten Blitzlichtgewittern ausgesetzt, die regelmässig Tatsache wurden, wenn sie sich «wie die Grossen» an die Seite der Mubaraks und Konsorten den Fotografen präsentieren konnten.

Der Demokrat wird gebüsst

Dies ist die Fortsetzung einer unglaublichen Geschichte eines aufrechten Demokraten, welcher sich mit Erfolg gegen die Einbürgerung eines Kosovaren gewehrt hat.

Die Euro-Tragödie

Auf Europas Spielplan zeichnet sich das kaum noch aufzuhaltende Ende der Europäischen Währungsunion (EWU) und des Euro ab. Von einer auf das Ziel der Währungsstabilität gerichteten Politik kann nicht die Rede sein.

Wenn ihr nicht glücklich seid, dann geht!

Dies ist eine angepasste und ergänzte Version einer Rede, welche der frühere australische Premier John Howard anlässlich der Rede zum Jahrestag der Bali-Attentate gehalten haben soll, ergänzt unter anderem durch eigene Worte sowie Zitate von Thilo Sarazzin, Angela Merkel, Jan Fleischhauer und dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Es ist ein Aufruf an die Einwanderer, sich anzupassen – oder das Land zu verlassen.

Regulierung auf leisen Sohlen

Regulieren und harmonisieren – die EU stärkt ihre Institutionen und schwächt den Wettbewerb. Die Schweiz könnte – wenn sie klug ist – profitieren.

Manipulation

Im Vorfeld der Volksabstimmung über die Entwaffnungs-Initiative wurde es erneut Tatsache: Eine Umfrage, vorgelegt durch SP-Mitglied Claude Longchamp im Auftrag des Schweizer Fernsehens, hat das Stimmungsbild in der Bevölkerung massiv falsch wiedergegeben. Hohe Sympathie zur Initiative wurde angeblich festgestellt und verbreitet – insbesondere eine fast geschlossen zustimmende Frauen-Front wurde als fast unüberwindbare Ja-Bastion hingestellt, die kaum zu knacken sei.

Der Gang zum Postfach

«Heute solltest du wieder einmal zum Postfach gehen, um die eingegangene Post abzuholen. Ich glaube, du bist schon zwei oder drei Tage lang nicht mehr dort gewesen», meint sie.

Gewalt und ihr Nährboden

Der tätliche Angriff auf Nationalrat Hans Fehr anlässlich der Albisgüetli-Tagung könnte Konsequenzen zeitigen, die endlich über Alltags-Schlagzeilen hinausführen.

Stalingrad des EURO

«Truppen ohne Munition und Verpflegung... 18’000 Verwundete ohne Mindesthilfe an Verbandszeug und Medikamenten. Weitere Verteidigung sinnlos. Zusammenbruch unvermeidbar. Armee erbittet … sofortige Kapitulationsgenehmigung». – Schlacht um Stalingrad, Generalmajor Friedrich Paulus im Januar 1943 an Hitler.

Attraktives Lotterleben

EU-Offizielle geniessen hohe Einkommen und beneidenswerte Urlaubsansprüche. Dafür bedanken sie sich auf eine ungewöhnliche Weise: Sie glänzen durch Abwesenheit.

Milliarden für den IWF?

Dass es der Schweiz weniger schlecht geht als der EU, dass sie weniger verschuldet ist als die EU-Staaten, als die USA und Japan, verdanken wir einzig der Tatsache, dass die Schweiz eine eigenwillige Staatsform hat: Sie ist direkt-demokratisch, unabhängig und steht auf dem Boden der dauernd bewaffneten Neutralität. Sie gewährt weitgehende Freiheitsrechte und ist weit föderalistischer aufgebaut als andere Staaten.

Widerstand gegen die Preisgabe der Schweiz

Die Kunst der Rede und Gegenrede, der Argumente und der Gegenargumente wird immer seltener. Darauf verzichtet nun auch das Schweizer Fernsehen mit dem neuen De-Weck-Konzept in der «Arena».

Die Schweizer und ihre Freiheit

Wenn es um Freiheit geht, reagieren viele Schweizerinnen und Schweizer empfindlich. Das ist nicht erstaunlich. Denn in unserer Geschichte ging es immer um die Freiheit.