Die Katastrophe in Japan

Japan ist von einer Naturkatastrophe getroffen worden, deren Ausmass und Auswirkungen derart tragisch sind, dass sie, aus weiter Ferne verfolgt, kaum wirklich ermessen werden können. Mit übermenschlicher Anstrengung und vorbildlicher Disziplin versucht eine aufs schwerste heimgesuchte Bevölkerung unter widrigsten Umständen den Folgen dieser Katastrophe Herr zu werden.

Sex ab vier

Sexualkunde für alle Schweizer Schulkinder ab vier Jahren! So lautet die Forderung des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ). Eine Gruppe staatlich bezahlter «Fachleute» ist angetreten, flächendeckenden Sexunterricht in allen Schweizer Schulen zu verankern.

Lehrkräfte als pädagogische Unternehmer

Jahrelang hat sich die Bildungspolitik fast ausschliesslich mit Strukturfragen, Schulprogrammen, neuen Bildungsinhalten und Integrationsfragen befasst. Dabei geriet in Vergessenheit, dass es vor allem engagierte Lehrerpersönlichkeiten braucht, um eine gute Schule führen zu können. Jetzt haben wir die Quittung für diese Desorientierung in Form eines eklatanten Lehrermangels, dessen trauriger Höhepunkt uns erst noch bevorsteht.

Scheinehe brutal

Nach drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin und fünf Jahren Aufenthalt im Land wird man erleichtert eingebürgert. Deshalb boomt das Geschäft mit Scheinehen: Von 3’500 Ehen, die 2008 im Kanton Zürich unter die Lupe genommen worden sind, stellten sich fünfhundert als Scheinehen heraus.

Wir wollen freie Schweizer bleiben!

Das Ziel der gegenwärtigen Europapolitik des Bundesrates ist unklar. Oder werden wir bewusst im Unklaren gelassen? Denn wo das Ziel verdeckt wird, muss auch die Strategie zum verdeckten Ziel unklar sein.

Linke Gewalt und linke Protektion

Im letzten Jahr ist es zu über fünfzehn Anschlägen, Angriffen, Störungen oder Sachbeschädigungen von linken Kriminellen gegen SVP-Exponenten gekommen.

Auslieferung der Schweiz an Kriminelle

Die Rassismuskommission (EKR) von Georg Kreis hat ein neues Thema entdeckt: Sicherheit. So der Titel der neuesten, knapp 150 Seiten starken Publikation der EKR.

Schluss mit Wehrmänner-Schikanierung

In Respekt vor dem Entscheid von Volk und Ständen, geäussert am 13. Februar 2011, ist das Schweizer Waffengesetz wie folgt zu präzisieren:

Neues Spitalfinanzierungsgesetz

Die Fähigkeit von Regierungen, den Bürgerinnen und Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen, reicht bis weit ins Mittelalter hinein.

Islam als Landeskirche?

Die Bundesverfassung garantiert jedem Einwohner der Schweiz Glaubensfreiheit: Jeder darf seinen Glauben leben, jeder darf sich mit Angehörigen des gleichen Glaubens zum Gottesdienst zusammenfinden.

Islam und Christentum

«Der Islam ist eine politische Religion, die ihre religiöse Rechtsordnung, die Scharia, durchsetzen will. Das Christentum ist demgegenüber nachhaltig säkularisiert. Es trennt das Religiöse vom Politischen, das Jenseits vom Diesseits, die Kirche vom Staat.

Bedrohte Eigenständigkeit der Schweiz

Die EU will der Schweiz EU-Gesetze aufzwingen – unter Ausschaltung der direkten Demokratie. EU-Staaten klauen der Schweiz Daten – um unseren erfolgreichen Finanzplatz zu unterminieren. Brüssel will – teils via IWF – unser Land um Dutzende Milliarden erleichtern...

Für Mundart im Kindergarten

Am 15. Mai 2011 wird das Zürcher Stimmvolk über die Initiative «Mundart im Kindergarten» abstimmen. Mit Annahme der Initiative würde der Trend der letzten Jahre, die Kinder immer früher mit Fremdsprachen in Kontakt zu bringen, gebrochen.

Verschleuderung der Schweizer Währungsreserven

Folgende Nationalräte haben die Verschleuderung der Schweizer Währungsreserven zugunsten der Euro-Schuldenlöcher (IWF-Vorlage) gutgeheissen...

Die Limmat

Bonapartes Truppen, vor Zürich geführt vom französischen General André Masséna, hatten sich im Sommer 1799 in vorteilhafte Position gebracht und blickten der Zweiten Schlacht von Zürich zuversichtlich entgegen.

Was kommt auf Westeuropa zu?

Als der Londoner Economist am 29. Dezember 2010 für das Jahr 2011 den schlimmsten Nahost-Krieg aller Zeiten prognostizierte, da war die Öffentlichkeit mit der Weltwirtschaftskrise, dem Euro und politischem Kleinkrieg beschäftigt.

Das Kreuz der Mitte

Es wundert mich, dass bei den Erwägungen über das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union stets wirtschaftspolitische Vor- und Nachteile erwogen werden, während der grundsätzlichen Sprache der Symbolik keine Beachtung geschenkt wird.

Brüsseleien

Erreichen die meisten Studien der amerikanischen CIA weder Qualität noch Dauerhaftigkeit des Evangeliums, so ist aus einzelnen Papieren doch Interessantes zu erfahren. Zum Beispiel, dass die USA keinen Cent wetten auf das Funktionieren des Schengen-Grenzsicherungssystems in der Europäischen Union.

Im Namen der Völkergemeinschaft

Der Chor ist fast einstimmig. Medienleute und Politiker lamentieren: Man habe sich «bedenklich spät erst» von den «Potentaten» in Nordafrika abgewendet. Wirtschaftsinteressen, Oelinteressen hätten zu lange dominiert, behaupten sie pauschal. Als hätten sich die geltungssüchtigen Politiker – einmal abgesehen von der Millionen-Genugtuung an Gaddafis Schläger-Sohn Hannibal – nicht bis zuallerletzt wohlgefällig jenen von den Medien inszenierten Blitzlichtgewittern ausgesetzt, die regelmässig Tatsache wurden, wenn sie sich «wie die Grossen» an die Seite der Mubaraks und Konsorten den Fotografen präsentieren konnten.

Der Demokrat wird gebüsst

Dies ist die Fortsetzung einer unglaublichen Geschichte eines aufrechten Demokraten, welcher sich mit Erfolg gegen die Einbürgerung eines Kosovaren gewehrt hat.

Die Euro-Tragödie

Auf Europas Spielplan zeichnet sich das kaum noch aufzuhaltende Ende der Europäischen Währungsunion (EWU) und des Euro ab. Von einer auf das Ziel der Währungsstabilität gerichteten Politik kann nicht die Rede sein.

Wenn ihr nicht glücklich seid, dann geht!

Dies ist eine angepasste und ergänzte Version einer Rede, welche der frühere australische Premier John Howard anlässlich der Rede zum Jahrestag der Bali-Attentate gehalten haben soll, ergänzt unter anderem durch eigene Worte sowie Zitate von Thilo Sarazzin, Angela Merkel, Jan Fleischhauer und dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Es ist ein Aufruf an die Einwanderer, sich anzupassen – oder das Land zu verlassen.

Regulierung auf leisen Sohlen

Regulieren und harmonisieren – die EU stärkt ihre Institutionen und schwächt den Wettbewerb. Die Schweiz könnte – wenn sie klug ist – profitieren.

Manipulation

Im Vorfeld der Volksabstimmung über die Entwaffnungs-Initiative wurde es erneut Tatsache: Eine Umfrage, vorgelegt durch SP-Mitglied Claude Longchamp im Auftrag des Schweizer Fernsehens, hat das Stimmungsbild in der Bevölkerung massiv falsch wiedergegeben. Hohe Sympathie zur Initiative wurde angeblich festgestellt und verbreitet – insbesondere eine fast geschlossen zustimmende Frauen-Front wurde als fast unüberwindbare Ja-Bastion hingestellt, die kaum zu knacken sei.

Der Gang zum Postfach

«Heute solltest du wieder einmal zum Postfach gehen, um die eingegangene Post abzuholen. Ich glaube, du bist schon zwei oder drei Tage lang nicht mehr dort gewesen», meint sie.