Der 1,7 Milliarden-Wildwuchs

Fast unbeachtet von Öffentlichkeit und Steuerzahlern wuchert in der Europäischen Union der Schacher mit sogenannten «Agenturen» – einer von ihrer Tätigkeit her weitgehend nutzlosen Parallel-Bürokratie zum Brüsseler Apparat, die, verstreut über ganz Europa, ihren Standorten Prestige und Heerscharen von Bürokraten bescheren.

Der Fürst der Finsternis

Vor zehn Jahren schritt Osama Bin Laden zur ruchlosesten aller seiner Schandtaten: Am 11. September 2001 liess er 3‘000 Unschuldige umbringen – diabolisch, verbrecherisch, gemein.

Nur ein kleiner Umweg

Die Vorhut der Tunesier, fast alle illegale Einwanderer, haben die Schweizergrenze bereits überschritten. Die Behörden werden von ihnen bereits intensiv beschäftigt.

Regierung drückt sich vor heilen Antworten

Als ich in der Schweizerzeit vom 21. April über den Fall des «Müll-Kosovaren» Ademaj berichtete, mag so manch einem die Galle hoch gekommen sein – unter dem Motto: «Wie dumm sind wir Schweizer eigentlich».

Misserfolgsgeschichte Personenfreizügigkeit

Im September 2009 hat die FDP im Auftrag des damaligen National- und heutigen Bundesrates Johann Schneider-Ammann eine Studie unter dem Titel «Dichtung oder Wahrheit – Personenfreizügigkeit – eine Analyse» erarbeitet. Anlass war die Paketvorlage «Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit», welche am 8. Februar 2009 mit 59,6 Prozent angenommen worden war.

Die Liebe zum Welschland

An einem schönen Sonntag in diesem Frühling rief ich, vormittags und abends, unsere Freundin Germaine im Kanton Neuenburg an. Ich wollte ihr herzlich gratulieren zu ihrem 90.Geburtstag. Doch niemand nahm das Telefon ab. Da ich wusste, dass sie von geselliger Natur und immer noch rüstig war, nahm ich an, ihre Verwandten hätten sie zur Feier des Geburtstags abgeholt und seien mit ihr ausgefahren. So verschob ich meinen Glückwunsch.

«La cigale et la fourmi»

Im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hält die EU im Artikel 126 und zusätzlich auch im Artikel 1 des Protokolls als zulässige Höhe des Staatshaushalts-Defizit die Referenzgrösse von 3 Prozent gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP), für die Verschuldungs-Obergrenze die Grösse von 60 Prozent ebenfalls gemessen am BIP fest. Damit werden die EU-Bürger – mangels vergleichbarer anderer statistischer Daten – irregeleitet und wähnen sich gelegentlich in gefährlicher Scheinsicherheit bezüglich «seriöser» Haushaltbudgetierung nach EU-Vorgabe.

Das Gesundheitswesen, breit diskutiert, komplex und vielschichtig

Eines der wohl am meisten diskutierten Themen in der Politik ist die Gesundheitspolitik. Prämienerhöhungen, Vertragsfreiheit, Spitalfinanzierung, ausstehende Prämien, Prämienverbilligung, hoch spezialisierte Medizin, Managed Care, Risikoausgleich. All dies sind Stichworte, die immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Eine Auslegeordnung tut Not.

Mundart im Kindergarten – eine gesellschaftspolitische Frage!

Integration geschieht nicht zuletzt über die Sprache. Im Kanton Zürich ist «Züritüütsch» Beziehungs- und Identifikationssprache. Wer dazu gehören will, muss sie sprechen und verstehen können! Unsere Mundart ist demzufolge die Sprache der Integration für alle hier aufwachsenden Kinder – auch für jene aus fremdsprachigen Familien.

«Rüebli» darf kein Fremdwort werden!

Gerade noch zwei Halbtage pro Woche sind seit 2008 im Kindergarten für unsere Mundart reserviert. In den Grundstufen-Versuchsklassen wird mit Vier- bis Sechsjährigen schon heute – entgegen dem Kindergarten-Lehrplan – nur noch Hochdeutsch gesprochen!

Steuern senken statt Geld verschleudern

Das neue Finanzausgleichsgesetz spricht den rot-grün regierten Städten Zürich und Winterthur über den Zentrumslastenausgleich mehr finanzielle Mittel als bisher zu. Mittels Gegenvorschlag beabsichtigt das Referendumskomitee «Für ein gerechtes Finanzausgleichsgesetz», bestehend aus der JSVP Kanton Zürich, den Jungfreisinnigen Kanton Zürich und dem Bund der Steuerzahler, diese Mittel wieder auf ein vertretbares Mass zu senken.

Unser Staatsfeminismus

Das übersteigerte Gleichheitsdenken fällt den meisten kaum mehr auf. Es ist zum Normalfall geworden, an den wir uns gewöhnt haben. Wenn wir noch Restzweifel nähren, so hilft uns die Rhetorik der politischen Korrektheit, es vor uns und anderen zu rechtfertigen.

Schweizer Goldfranken: Ein epochales Projekt

Die am 8. März dieses Jahres von Nationalrat Ulrich Schlüer eingereichte parlamentarische Initiative «Schaffung eines Goldfrankens» könnte weitreichende Folgen haben.

Schaffung eines Goldfrankens - die parlamentarische Initiative

Der Bund schafft einen offiziellen Schweizer Goldfranken mit einem Satz von Münzen mit je fixiertem Gehalt an Gold. Er regelt die Konzessionierung der zu dessen steuerfreien Herausgabe berechtigten Institute.

Schlechte Richter, schlechtes Recht

Seit die Schweiz die EMRK ratifizierte, wurde sie rund sechzig Mal vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilt. Eine Analyse der Verurteilungen zeigt: Nur gerade in vier Fällen, wurde die Schweiz zu Recht verurteilt.

Ein Müll-Kosovare narrt die Nation...

Bürglen, ein Dorf in der Mitte des Kantons Thurgau, wird Schauplatz einer Geschichte, die so in unserem Land wohl einzigartig ist. Nach der Nicht-Einbürgerung versucht ein Kosovare die Einbürgerung mittels Müll-Terror zu erpressen.

Wie bewahren wir Freiheit, Sicherheit und Wohlfahrt der Schweiz?

"Schweizerzeit"-Frühjahrstagung mit Alt-Bundesrat Christoph Blocher.

«Hütet Euch am Morgarten!»

«Hütet Euch am Morgarten am Tage vor St. Othmar!» Diese Warnung schickte Ritter Heinrich von Hünenberg anno 1315 an die Eidgenossen. Die Landleute von Uri, Schwyz und Unterwalden erwarteten damals die habsburgischen Eindringlinge überall, nur nicht am Morgarten.

Neutralität als Friedensgarantin

Die Staatengesellschaft besteht aus unabhängigen, souveränen Staaten. Über ihnen gibt es keine andere Autorität oder Macht. Die Staaten bestimmen selbst über ihr Zusammenwirken oder ihre Konflikte, freiwillig oder unter dem Druck äusserer oder innerer Umstände.

Die Katastrophe in Japan

Japan ist von einer Naturkatastrophe getroffen worden, deren Ausmass und Auswirkungen derart tragisch sind, dass sie, aus weiter Ferne verfolgt, kaum wirklich ermessen werden können. Mit übermenschlicher Anstrengung und vorbildlicher Disziplin versucht eine aufs schwerste heimgesuchte Bevölkerung unter widrigsten Umständen den Folgen dieser Katastrophe Herr zu werden.

Sex ab vier

Sexualkunde für alle Schweizer Schulkinder ab vier Jahren! So lautet die Forderung des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ). Eine Gruppe staatlich bezahlter «Fachleute» ist angetreten, flächendeckenden Sexunterricht in allen Schweizer Schulen zu verankern.

Lehrkräfte als pädagogische Unternehmer

Jahrelang hat sich die Bildungspolitik fast ausschliesslich mit Strukturfragen, Schulprogrammen, neuen Bildungsinhalten und Integrationsfragen befasst. Dabei geriet in Vergessenheit, dass es vor allem engagierte Lehrerpersönlichkeiten braucht, um eine gute Schule führen zu können. Jetzt haben wir die Quittung für diese Desorientierung in Form eines eklatanten Lehrermangels, dessen trauriger Höhepunkt uns erst noch bevorsteht.

Scheinehe brutal

Nach drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin und fünf Jahren Aufenthalt im Land wird man erleichtert eingebürgert. Deshalb boomt das Geschäft mit Scheinehen: Von 3’500 Ehen, die 2008 im Kanton Zürich unter die Lupe genommen worden sind, stellten sich fünfhundert als Scheinehen heraus.

Wir wollen freie Schweizer bleiben!

Das Ziel der gegenwärtigen Europapolitik des Bundesrates ist unklar. Oder werden wir bewusst im Unklaren gelassen? Denn wo das Ziel verdeckt wird, muss auch die Strategie zum verdeckten Ziel unklar sein.

Linke Gewalt und linke Protektion

Im letzten Jahr ist es zu über fünfzehn Anschlägen, Angriffen, Störungen oder Sachbeschädigungen von linken Kriminellen gegen SVP-Exponenten gekommen.