Sexualerziehung an den Schulen

Der Lehrplan 21 – ein Kind von HarmoS – mausert sich inhaltlich mehr und mehr zur Wundertüte. Sexualunterricht, der im Stoffplan seinen festen Platz haben darf, kommt neu in ganz anderer Dimension daher.

Das «letzte Tabu»

Im Tages-Anzeiger vom 1. Juni 2011 berichtet Bettina Weber in einem ausführlichen Artikel über «zoophile Menschen». Das sind nicht etwa Personen, die gerne in den Zoo gehen, sondern Männer und Frauen, die sexuelle Beziehungen mit Tieren unterhalten.

Vorausgesagt – heute Tatsache

1995 – vor sechzehn Jahren und damit vor Einführung der Einheitswährung Euro – hat der Schweizer Finanzmarkt-Spezialist Prof. Dr. Kurt Schiltknecht in einem ausführlichen Interview für einen Sonderdruck der Zeitschrift «Wirtschafts-Kurier» (Dezember 1995) nachdrücklich vor der Euro-Einführung gewarnt.

Rettet unser Schweizer Gold!

In der vergeblichen Hoffnung, den Kurs des von Schwindsucht befallenen Euro damit stützen zu können, hat die Schweizerische Nationalbank letztes Jahr völlig überstürzt gegen 200 Milliarden Euro aufgekauft.

Ukraine 2011

Während zwölf Tagen – vom 25. April bis 6. Mai 2011 – erlebte eine «Schweizerzeit»-Reisegruppe in der Ukraine abwechslungsreiche Tage.

Der Bundesrat fällt den Schützen in den Rücken

Es war der beispielhafte Einsatz der Schweizer Schützen, der am 13. Februar dieses Jahres die deutliche Verwerfung der Entwaffnungs-Initiative bewirkt hat.

Die Zeit ist reif für eine Begrenzungs-Initiative

Man sagt, die Schweiz sei ein sicheres Land. Wir wussten während Jahrzehnten: An unseren Grenzen werden die Menschen kontrolliert. Es kommt nicht jeder rein.

Der Schweizer Goldfranken

In der gesamten Geschichte der Menschheit, in allen Regionen, in allen Kulturen, in Mythen, Legenden und Märchen hat Gold eine einmalige Stellung.

Vermummungsverbot: Linke und Freisinnige Arm in Arm

Das Vermummungsverbot, gefordert mit einer Standesinitiative vom Kanton Aargau, kommt vor die Eidgenössischen Räte.

Viagra für EU-Abgeordnete

Während Nuklearkatastrophen, Erdbeben und Revolutionen die Welt erschüttern und der Euro vor dem Zusammenbruch steht, lassen es sich die EU-Abgeordneten gut gehen.

Rütli-Boden als Sondermüll

Jene SVP-Mitglieder, die am 27. Mai das Rütli – weil Ihnen Freiheit und Selbstbestimmung der Schweiz tiefe Anliegen sind – besucht haben, ohne dass sie bei einer bürokratischen Bewilligungs-Kommission, über ein Plazet nachzusuchen bereit waren, trafen die Rütli-Wiese in ganz ungewöhnlicher Verfassung an: Bagger haben eine gewaltige Schramme in den Rütli-Boden gerissen. Das Rütli ist eine hässliche Baustelle.

Schluss mit der Asylmisere

Im schweizerischen Asylwesen hat während der Ära von Bundesrätin Widmer-Schlumpf (2008 bis 2010), der Schlendrian Einzug gehalten; statt den Vollzug zu beschleunigen, hat sie dauernd «reorganisiert» und das Migrationsamt praktisch lahmgelegt.

Unser Nachrichtendienst ist halbwegs auf Kurs

Gemeinsam mit dem VBS-Chef Ueli Maurer hat der Direktor des «Nachrichtendienstes des Bundes» (NDB), Dr. Markus Seiler, unlängst den Jahresbericht des Schweizer Nachrichtendienstes und damit auch unsere Sicherheitslage vorgestellt.

Sicherheit contra Freiheitsrechte?

Günter Weisse, Autor des Buches «Totale Überwachung», war jahrelang bei der Nato mit Aufgaben betraut, die mit technischer Nachrichtengewinnung und entsprechenden Absicherungen verbunden waren. Durch etliche Publikationen hat er sich als Experte einen Namen gemacht.

Der 1,7 Milliarden-Wildwuchs

Fast unbeachtet von Öffentlichkeit und Steuerzahlern wuchert in der Europäischen Union der Schacher mit sogenannten «Agenturen» – einer von ihrer Tätigkeit her weitgehend nutzlosen Parallel-Bürokratie zum Brüsseler Apparat, die, verstreut über ganz Europa, ihren Standorten Prestige und Heerscharen von Bürokraten bescheren.

Der Fürst der Finsternis

Vor zehn Jahren schritt Osama Bin Laden zur ruchlosesten aller seiner Schandtaten: Am 11. September 2001 liess er 3‘000 Unschuldige umbringen – diabolisch, verbrecherisch, gemein.

Nur ein kleiner Umweg

Die Vorhut der Tunesier, fast alle illegale Einwanderer, haben die Schweizergrenze bereits überschritten. Die Behörden werden von ihnen bereits intensiv beschäftigt.

Regierung drückt sich vor heilen Antworten

Als ich in der Schweizerzeit vom 21. April über den Fall des «Müll-Kosovaren» Ademaj berichtete, mag so manch einem die Galle hoch gekommen sein – unter dem Motto: «Wie dumm sind wir Schweizer eigentlich».

Misserfolgsgeschichte Personenfreizügigkeit

Im September 2009 hat die FDP im Auftrag des damaligen National- und heutigen Bundesrates Johann Schneider-Ammann eine Studie unter dem Titel «Dichtung oder Wahrheit – Personenfreizügigkeit – eine Analyse» erarbeitet. Anlass war die Paketvorlage «Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit», welche am 8. Februar 2009 mit 59,6 Prozent angenommen worden war.

Die Liebe zum Welschland

An einem schönen Sonntag in diesem Frühling rief ich, vormittags und abends, unsere Freundin Germaine im Kanton Neuenburg an. Ich wollte ihr herzlich gratulieren zu ihrem 90.Geburtstag. Doch niemand nahm das Telefon ab. Da ich wusste, dass sie von geselliger Natur und immer noch rüstig war, nahm ich an, ihre Verwandten hätten sie zur Feier des Geburtstags abgeholt und seien mit ihr ausgefahren. So verschob ich meinen Glückwunsch.

«La cigale et la fourmi»

Im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hält die EU im Artikel 126 und zusätzlich auch im Artikel 1 des Protokolls als zulässige Höhe des Staatshaushalts-Defizit die Referenzgrösse von 3 Prozent gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP), für die Verschuldungs-Obergrenze die Grösse von 60 Prozent ebenfalls gemessen am BIP fest. Damit werden die EU-Bürger – mangels vergleichbarer anderer statistischer Daten – irregeleitet und wähnen sich gelegentlich in gefährlicher Scheinsicherheit bezüglich «seriöser» Haushaltbudgetierung nach EU-Vorgabe.

Das Gesundheitswesen, breit diskutiert, komplex und vielschichtig

Eines der wohl am meisten diskutierten Themen in der Politik ist die Gesundheitspolitik. Prämienerhöhungen, Vertragsfreiheit, Spitalfinanzierung, ausstehende Prämien, Prämienverbilligung, hoch spezialisierte Medizin, Managed Care, Risikoausgleich. All dies sind Stichworte, die immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Eine Auslegeordnung tut Not.

Mundart im Kindergarten – eine gesellschaftspolitische Frage!

Integration geschieht nicht zuletzt über die Sprache. Im Kanton Zürich ist «Züritüütsch» Beziehungs- und Identifikationssprache. Wer dazu gehören will, muss sie sprechen und verstehen können! Unsere Mundart ist demzufolge die Sprache der Integration für alle hier aufwachsenden Kinder – auch für jene aus fremdsprachigen Familien.

«Rüebli» darf kein Fremdwort werden!

Gerade noch zwei Halbtage pro Woche sind seit 2008 im Kindergarten für unsere Mundart reserviert. In den Grundstufen-Versuchsklassen wird mit Vier- bis Sechsjährigen schon heute – entgegen dem Kindergarten-Lehrplan – nur noch Hochdeutsch gesprochen!

Steuern senken statt Geld verschleudern

Das neue Finanzausgleichsgesetz spricht den rot-grün regierten Städten Zürich und Winterthur über den Zentrumslastenausgleich mehr finanzielle Mittel als bisher zu. Mittels Gegenvorschlag beabsichtigt das Referendumskomitee «Für ein gerechtes Finanzausgleichsgesetz», bestehend aus der JSVP Kanton Zürich, den Jungfreisinnigen Kanton Zürich und dem Bund der Steuerzahler, diese Mittel wieder auf ein vertretbares Mass zu senken.