Krasse Gegensätze

Was ist der Europäische Binnenmarkt? Was sind die Bilateralen? Hier herrscht Begriffsverwirrung.

Ein muslimisches Europa?

Aufgrund des derzeitigen demografischen Trends wird die einheimische Bevölkerung Frankreichs und grosser Teile des alten Europa innerhalb der kommenden 40 Jahre schrumpfen. Dafür könnte bald eine muslimische Mehrheit entstehen. Zu diesem Schluss kommt der französische Forscher Charles Gave.

«... sonst sehen Sie ihre Frau nie mehr!»

Aufopfernd pflegt Herr F.* seine Frau. Er macht alles richtig. Eine anonyme Gefährdungsmeldung aber setzt dem ein Ende und kostete ihn 30'000 Franken.

Überdimensionierte SRG

Es gibt kein Thema, bei dem linksstehende Mitmenschen so patriotisch und gar nationalistisch werden, wie wenn es um ihre geliebte SRG geht. Da ist auf einmal der «Zusammenhalt der Nation» gefährdet, oder eine Volksinitiative wird sogleich als «unschweizerisch» bezeichnet. Ein Medienkonzern wird zur alleinigen «Klammer der Nation» überhöht, als hätte es die Schweiz vor dem Fernsehen nicht gegeben.

Polit-Verluderung – wie lange noch?

Eine volle Milliarde Euro, rund 1,3 Milliarden – also 1‘300‘000‘000 Franken – wirft der Bundesrat dem wangenschmatzenden Häuptling der Schuldenunion, Jean-Claude Juncker, in seinen weit offenen, ewig geldgierigen Rachen.

Der Irrglaube an Multikulti

Es war Vormittag. Wir standen eng umschlungen mitten auf einer Strasse in Montpellier, und da verlobten wir uns, schworen uns ewige Liebe. Sie Muslima, ich Christ. Absolute Glückseligkeit vereinte uns.

Eine Muotathaler Geschichte

Als Peter Föhn, ursprünglich Lehrer, 1995 in den Nationalrat gewählt wurde, war er in Schwyz als Schulrektor tätig. Heute ist er Ständerat und Inhaber eines lokal wichtigen KMU-Betriebs, der MAB Möbelfabrik in Muotathal.

Radikaler Islam: Was ist zu tun?

In vielen Regionen Europas ist der radikale Islam auf dem Vormarsch. Vor allem in Grossstädten in Schweden, Deutschland, Belgien, Frankreich und Grossbritannien wird die Lage zunehmend dramatisch. In Teilen solcher Städte herrscht heute schon der radikale Islam mit Gewaltakten, mit der Bedrohung und Vertreibung von «Ungläubigen» und mit der Ausübung von Scharia-Recht.

 

Busspredigt statt Geschichte

Kürzlich ist das neue Geschichtslehrmittel «Gesellschaften im Wandel» erschienen. Erstellt wurde das rundum genderneutral verfasste Lehrmittel grösstenteils von Lehrern, Historikern und Didaktikern. Das Ergebnis überzeugt nicht.

 

Grossbanken im Durcheinandertal

Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn in einer Bank gab es fünf Schweizer Grossbanken. Drei sind verschwunden, dank einem Neuzugang sind es jetzt drei. Anfang der Siebzigerjahre machte alle drei Monate immer das gleiche Thema Schlagzeilen: Welches ist die grösste Bank im Land? Das war jene mit der grössten Bilanzsumme. Später setzte man das Institut mit dem höchsten Gewinn auf den ersten Platz. Wie ist das heute?

Volksschul-Lehrplan ohne Volk?

Noch geniesst unsere Volksschule viel Kredit bei der Bevölkerung. Bei internationalen Vergleichen und bei der Bewertung der Lebensqualität schneidet das Schweizer Bildungssystem gut ab. Wer aber genauer auf unsere Schullandschaft blickt, der wird den Eindruck nicht los, dass überall Baustellen vorhanden sind und dauernd neue dazukommen.

70 Millionen Migranten?

Die Bilder der nach Europa hereinflutenden Afrikaner haben sich in unsere Köpfe eingebrannt. Doch das war nur der Anfang. Denn die EU will bis zu 70 Millionen Migranten ansiedeln.

Wieder vier Jahre Politik, die kein Mensch braucht

Theo Waigel, langjähriger Finanzminister und einer der Väter des Euro, sagte einmal, es sei nicht Aufgabe der Politik, Probleme zu verhindern, sondern sie zu lösen, wenn sie entstanden sind. Die Aussage war unvollständig. In der Regel schaffen Politiker die Probleme, an denen sie sich anschliessend abarbeiten, um ihre eigene Daseinsberechtigung nachzuweisen.

Zensur: Zugunsten von Gewalttätern?

Mitte Oktober entdeckte die Vereinigung «sifa – Sicherheit für alle» ein Video auf der Website «lesobservateurs.ch». Darauf bedrängen fünf Schwarzafrikaner einen jungen Mann und werfen ihn schliesslich zu Boden. Er schlägt rücklings auf dem Beton- oder Asphaltboden auf.

Milliarden für abgewiesene Asylbewerber

An der Front in der Gemeinde mit Asylbewerbern konfrontiert zu sein, ist oft frustrierend. Man hat das Gefühl, dass diese mehr Rechte haben als der steuerzahlende Bürger. Oder können Sie den Behörden angeben, dass Sie Ihren Namen nicht mehr wissen und dann sogleich mehrere Namen annehmen? Dies geschieht oft mit Duldung hiesiger Richter und Behörden. Den nachstehend geschilderten Fall gibt es in der Schweiz in ähnlicher Art vieltausendfach.

Volksbefragung in Katalonien

Im Süden Kataloniens, an der Costa Dorada, 170 Kilometer südlich von Barcelona, befindet sich das beschauliche Städtchen L’Ampolla mit gut 3‘200 Einwohnern. Das ehemalige Fischerdorf liegt an der Pforte zum Ebro-Delta.

Islam und Islamismus

Reisenotizen sind persönliche Notizen. Sie können nicht als repräsentativ eingestuft werden, da sie teilweise von Zufälligkeiten bestimmt werden. Trotzdem: Wer mit offenen Augen und Ohren reist, kann Beobachtungen vermitteln, die etwas aussagen.

Der OECD-Vogt und seine treuen Diener

Bern, im September 2017: Eine Delegation der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zieht durchs Land. Die Herren wollen wissen, warum die Schweiz nicht noch mehr unternimmt gegen die angebliche Korruption.

Gewerbler unter massivem Druck

Unsere Sorgen um die Arbeits- und Ausbildungsplätze sind gross. Auch die vielen anstehenden Nachfolgeregelungen stehen unter einem schwierigen Stern. Allerdings sind die meisten Probleme hausgemacht – von Politikern, Beamten, Funktionären und fürstlich entlöhnten Staatsangestellten. Ihnen fehlt der Blick fürs Ganze.

Landeshymne ohne Gott?

Vor fünf Jahren hat die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) einen Künstlerwettbewerb zu Schaffung eines «zeitgemässeren» Nationalgesangs lanciert, um den «zu gottesfürchtigen» und «zu sperrigen» Schweizerpsalm abzulösen und eine «Wertedebatte» anzustossen. Resultat: Trotz massiver Unterstützung von «Prominenten» mager bis blamabel. Gott sei Dank!

Erhaltet uns die «Stifti»!

Im Herbst blühen landauf landab die Berufsschauen. Sie zeigen das vielfältige Wirken der Lernenden in der «Stifti». Emilio ging hin und unterhielt sich mit Automatikern, Bootsbauern, Coiffeuren, Kunststofftechnologen, Grafikern, Maurern und Winzern beiderlei Geschlechts, und ganz nebenbei korrigierte sich einmal mehr das überholte Bild der «heutigen Jugend» im positiven Sinn.

Die Neue Seidenstrasse

Wer heute Zentralasien – Kirgistan, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan – wachen Sinnes bereist, wird Zeuge eines Aufbruchs, von dem die Welt bisher kaum Notiz genommen hat.

Das Krypto-Geld kommt

Bitcoin, Ethereum und Co.: Die Zeitungen und Magazine sind derzeit voll mit Berichten über das Krypto-Geld. Es ist ein digital verfügbares Zahlungsmittel, das im freien Markt – ganz ohne Zentralbank, Banken und Regierungen – produziert und verwendet wird.

Werden wir gehirngewaschen?

Eine Warnung vorneweg: Dieser Text ist keine Satire – das fortan Beschriebene ist tatsächlich real! Das Meinungsklima im Europa anno 2017 scheint auf derart totalitären Wegen zu sein, dass Universitäten nun sogar schon an medizinischen Mitteln forschen, um politisch missliebige Personen «umpolen» zu können.

Untauglicher «AHV-Kompromiss»

Die Märchenerzähler ziehen durchs Land. Sie versuchen dem Volk weiszumachen, die «AHV-Reform 2020» sei ein guter
Kompromiss. Die Realität sieht anders aus.