«Institutionelle Einbindung»

Am 21. Dezember 2012 traf ein Brief von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei der damals amtierenden schweizerischen Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf ein.

Schluss mit dem Billag-Zwang!

Alle Jahre wieder treffen die Rechnungen der Billag in den Schweizer Haushalten ein. Die Gebühren für Radio und Fernsehen kosten jeden Haushalt jährlich 462.40 Franken. Dazu kommen die Lohneinbussen, weil Firmen ebenfalls dazu verknurrt werden, in den Billag-Gebührentopf einzuzahlen. Dieser Betrag fällt bei vielen ins Gewicht und könnte auch anderweitig verwendet werden. Aus diesem Grund hat sich eine Volksbewegung zur Abschaffung der Billag-Gebühren formiert. Mittels Volksinitiative, die am 11. Juni 2014 lanciert wurde, bekämpft sie diese bürokratischen Zwangs-Gebühren.

«Parallelgesellschaft in Bern»

Reinhard K. Sprenger nimmt kein Blatt vor den Mund. Im Interview mit «Schweizerzeit»-Redaktor Olivier Kessler warnt Sprenger vor einem Erdbeben, falls sich die Schweiz entschlösse, das Bankkundengeheimnis abzuschaffen. Er ruft zur Notwehr gegen die immer unverschämteren Steuerbehörden auf.

Indoktrination unserer Kinder

Der Lehrplan 21 setzt nicht nur aus didaktischer Sicht falsche Prioritäten, sondern will Kinder in der Volksschule auch zu «politisch korrekten» und konformen Mitgliedern einer globalen Gesellschaft erziehen. 

«Historisches Experiment»

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen nächste Woche einen Brief Ihrer Hausbank. Dort wird Ihnen mitgeteilt, dass Sie neu Zinsen zahlen müssen auf Ihr «Sparguthaben». Wahrscheinlich würden Sie Ihren Kundenberater für verrückt erklären.

Hans Wymann (sel.)

Keine Persönlichkeit hat die Schweizer Volksschule in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachhaltiger geprägt als der kürzlich verstorbene Hans Wymann. Sein Lebensanliegen galt der richtigen Ausbildung insbesondere der Oberstufenlehrer, also jener Lehrer, welche ihren Schülern den Start in eine erfolgreiche Berufslaufbahn zu sichern haben.

Subventionen für Fahrende

Rekordverdächtige 895 Millionen Franken will Kulturminister Alain Berset in der Zeit von 2016 bis 2019 vom Steuerzahler abknöpfen, um damit «Kulturförderung» zu betreiben. Dies schürt gesellschaftliche Konflikte.

churz & bündig

Der Bund versucht derzeit alles, um die «Energiestrategie 2050» bei der Bevölkerung anzupreisen. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat drei aufwändige Videos produzieren lassen, um Jugendliche für die Pläne des Bundesrates zu begeistern. «Erneuerbare Energie ist das Gold von morgen», heisst es darin verherrlichend. Deshalb müsse man diese staatlich subventionieren.

Die Franzosen regieren

Ende März 1798 war die besiegte Eidgenossenschaft fest in der Hand Bonapartes. Ab 27. April 1798 regierte in der Helvetischen Republik Jean-Jacques Rapinat als Statthalter Frankreichs.

Abgeblitzt

Kurz vor der Abstimmung vom 9. Februar 2014 zur Initiative gegen die Masseneinwanderung erschienen in den Medien Inserate. Sie zeigten mit einer Grafik die markante Zunahme der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz. Darob haben sich einige Gegner der Initiative aufgeregt.

EU-Demokratiefarce

Im vergangenen Mai wählten die Stimmbürger in allen EU-Staaten das EU-Parlament. An dieser Stelle wurde das EU-Parlament als potemkinsches Parlament bezeichnet: Ihm fehlt ein Initiativrecht, es kann nur über die von der EU-Kommission (der «Exekutive» der EU) eingebrachten Vorlagen befinden. Das EU-Parlament hat nicht einmal das Recht, den Präsidenten der einflussreichen EU-Kommission vorzuschlagen; es kann nur den Vorschlag des Europäischen Rats, der sich aus den Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten zusammensetzt, bestätigen.

Stoppt endlich die Gesetzesflut

Die «IG Freiheit» kürte mit der Verleihung des «Rostigen Paragraphen 2014» Adriano Mannino, der mit seiner Initiative allen Kantinen vegane Menüs aufzwingen will. Auch andere absurde Gesetzesvorschläge hätten den Preis verdient gehabt.

Polit-Komplott

Die absichtsvoll künstlich geschaffene, lange undurchdringlich erscheinende Dunstglocke über dem Polit-Komplott gegen Christoph Mörgeli scheint sich nun doch allmählich zu lichten. Und Zürichs SP-Bildungsdirektorin, Regine Aeppli, gerät zunehmend unter Drahtzieher-Verdacht.