«Schweizerzeit»-Kurzportrait

Entstehung

Die erste Ausgabe der «Schweizerzeit» trug das Datum vom 1. März 1979. Seither erscheint sie regelmässig (derzeit 24 Ausgaben pro Jahr). Zuvor im Zeitungsformat erscheinend, kommt die von der «Schweizerzeit» Verlags AG herausgegebene «Schweizerzeit» seit dem 1. Oktober 2016 als Magazin daher (ab 1. Januar 2018 mit 24 Seiten Umfang).

Auflage

WEMF-beglaubigte Auflage: 13'911 (10. Oktober 2017).

Mut zu unserer Identität und Würde

Referat von Hansjürg Stückelberger, anlässlich der Schweizerzeit-Veranstaltung vom 1. Juni 2016 im Grünen Glas, Untere Zäune 15, Zürich

Appell an den Bundesrat: Respektieren Sie endlich die Gemeindeautonomie!

Am 23. Mai 2016 schlugen zahlreiche Gemeindevertreterinnen und –Vertreter sowie Behördenmitglieder Alarm. Sie machten klar, dass die Auswirkungen der unkontrollierten Masseneinwanderung die Gemeinden in den finanziellen Ruin treiben. Unter Federführung der «Schweizerzeit» lancierten sie darum einen Protestbrief, mit dem sie dem Bundesrat den Ernst der Lage in Erinnerung rufen und zum Handeln aufrufen.

Spielgeld oder Volksvermögen?

Die Nationalbank habe, hämmert uns die Classe politique vor der Gold-Abstimmung ein, in den letzten Jahren «hervorragende Arbeit» geleistet.

Zerreissprobe für die EU

Es war eine schöne Illusion: Man flutet die Märkte mit Liquidität und schon kann die europäische Schuldenorgie munter weitergehen. Doch nun kehrt die Euro-Krise zurück. Und sie könnte noch gefährlicher sein als alles, was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben.

Die «unverkäuflichen» Goldreserven

Die Goldreserven der Nationalbank werden in der Gold-Initiative als «unverkäuflich» erklärt. Das bringt jene, die mit dem Nationalbank-Gold lieber spekulieren möchten, offensichtlich auf die Palme.

Angebliche «Rettung der Bilateralen»

Nach der Ständerats- hat auch die Nationalratskommission das Verhandlungsmandat einstimmig gutgeheissen, wonach der Bundesrat mit der EU über die Steuerung der Zuwanderung verhandeln soll. Als gleichwertiges Ziel soll er aber gleichzeitig die Bilateralen «retten». 

Verweigerter Diskurs und Politblockade

Alt Bundesrat Ogi hat seinem Ex-Kollegen Blocher vorgeworfen, mit angekündigten, aber im Wortlaut noch nicht bekannten Volksinitiativen die Schweiz in die Isolation zu treiben, die Menschenrechte abzuschaffen und die humanitäre Asyltradition zu zerstören.

Klimawandel kaltgestellt

Am Klimagipfel in New York machten die Staaten weitere Zugeständnisse im Kampf für den «Klimaschutz». Die Schweizer Steuerzahler müssen ab 2020 mindestens 480 Millionen Franken jährlich für «klimaschonende Projekte» bereitstellen. 

Schlacht der Lügen

Seit mehr als zwei Jahren haben westliche Staaten die Kämpfer der islamischen Terrorgruppen ISIS über eine Luftbrücke heimlich mit Waffen versorgt. Vor allem die USA bauten jene auf, die sie nun nach der Enthauptung eines Amerikaners wieder bekämpfen wollen.

Sehnsucht nach dem Schlamassel?

Es sind noch nicht zwanzig Jahre verstrichen, seit die Verantwortlichen der Nationalbank die ihr zur treuhänderischen Verwaltung überlassenen Goldreserven der Schweiz noch als «unveräusserliches Tafelsilber» bezeichnet haben – als werbeständiges Fundament für einen stabilen Schweizer Franken, das nie und nimmer veräussert werde.

Gebot der Stunde: Verstärkung der Eigenmittel!

Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), hat mittels Druckerpresse Milliarden, ja weit über eine Billion Euro auf die EU-Finanzmärkte geworfen. 

Schweizer Forschung braucht keine Konzessionen gegenüber der EU

Die EU sistierte nach der Massenein-wanderungsinitiative die bilateralen Forschungs- und Bildungsabkommen. 

Euro – wie weiter?

Der Euro wurde 1999 als Gemeinschafts-währung der EU-Länder lanciert. Am 1. Januar 1999 wurde er als Buchgeld, drei Jahre später (2002), als Bargeld eingeführt.

Fahrlässige Sicherheitspolitik – ohne Haftungsrisiko der Verantwortlichen

Seit 2007 weiss man, dass die Schweizer Armee ihren Hauptauftrag gemäss Art. 58 Abs. 2 BV nicht mehr erfüllen kann.

Für ein liberales Waffenrecht

«Alle Macht dem staatlichen Gewaltmonopol durch Entwaffnung der Bürger». Diese Dauerattacke auf den privaten Waffenbesitz ist nicht im Sinne der Sicherheit.

Irrtum «Preisstabilität»

Das erklärte und prioritäre Ziel der meisten Zentralbanken ist die mittelfristige Preisstabilität.