Schwindel-Dogmatismus hat Konjunktur

Aus pragmatischer Sicht ist das Schlimmste am Gutmenschentum, welches Daniel Regli in der «Schweizerzeit» treffend charakterisierte, nicht die Selbstgerechtigkeit und der damit verbundene Monopolanspruch auf Ethik, sondern der Dogmatismus: Da werden Abstrusitäten zu Glaubenssätzen und Zweifel an diesen zu Majestätsbeleidigungen.

Nein zur Skandinavisierung unseres Gesundheitssystems

Vor etwa einem Jahr musste ich erleben, wie meine Schwester in Schweden an Lungenkrebs in einem grausam langwierigen Prozess sterben musste. Sie wurde das Opfer des skandinavischen Gesundheitsmodells, mit dem uns Bundesrat Berset auch hierzulande «beglücken» möchte.

Schnellschüsse und Bücklinge

«Die Reise auf dem bilateralen Weg geht weiter. Der Motor läuft wieder.» Mit diesen Worten lobte sich unser Bundespräsident selber, nur weil er mit Bücklingen und Zugeständnissen Brüssel so hoch erfreut hat, dass dies wieder Gesprächsbereitschaft signalisieren. Wahrlich ein spärlicher Erfolg, der schon zur (Selbst-) Zufriedenheit führt.

Kinderbetreuung ist kein Menschenrecht

Die Pädophilen-Initiative ergänzt das Strafgesetz. Straftäter sollen lebenslang nicht mehr Kinder betreuen dürfen. Oder sollen die Kinder das Risiko tragen, wenn Gutachter falsch urteilen?

Teufelsgas

Wir atmen aus und wieder ein und denken, unsre Luft sei fein. Was ausgeatmet wird dabei ist Stickstoff und auch CO2.

Die Versicherung der Eidgenossenschaft!

Wir alle haben Unfallversicherungen, Krankenkassen, Haftpflichtversicherungen, Rechtsschutzversicherungen und vieles mehr. Wieso sollten wir unserer Armee die nötigen Ressourcen verweigern?

Die EU ist ein Kriegsprojekt

Die Apparatschicks in der EU scheinen zunehmend nervös zu werden. Sie spüren, dass ihnen die Felle davonschwimmen und handeln zunehmend nach dem Motto: Und bist Du nicht willig, dann brauch’ ich Gewalt. Die Bevölkerungen wollen weder Euro noch EU, dürfen darüber jedoch nicht abstimmen. Die Griechen werden unter dem Titel «Austeritätspolitik» enteignet. Sie müssen ihre staatlichen Betriebe und Infrastrukturen an ausländische Investoren verkaufen.

«Rundschau» gegen Ueli Maurer

Es ist alles daranzusetzen, dass Herr Roger de Weck abgewählt und Herr Sandro Brotz «in den Senkel gestellt» wird. Die Aufsichtsbehörde ist zu überprüfen und der Ombudsmann muss an seinen Auftrag erinnert werden.

Wiederholung der Geschichte

Ein Zitat aus den 1920er-Jahren, gelesen im «Werdenberger Jahrbuch» 2014: «Aufgrund der Annahme, dass es in Europa nie mehr einen derartigen Krieg geben würde, und beflügelt von pazifistischen Strömungen in Teilen der Bevölkerung vernachlässigte die Schweiz ihr Wehrsystem. Die damals ohnehin schon nicht hochgerüsteten Wehrmassnahmen wurden drastisch reduziert.»

Schweizer Beteiligung am Erasmus-Programm

Die Welt erlebt Desinformationen aus allen Herren Länder. Sei es Russland, die Krim, die Ukraine, die Bundesrepublik (Thema "alternativlos"), die USA usw. Nun gesellt sich auch die sonst so biedere Schweiz dazu.

Drohungen als innenpolitisches Druckmittel

Die erwähnten Parteien bieten nur der Bevölkerung ihre Landes Alternativen an. Täte die Schweiz (nicht der kollaborierende Bundesrat) nicht unerhört gut daran, eine Alternative zur EU insgesamt zu entwickeln und diese unter die Leute zu bringen? Und zwar schnell.

Völkerrechtlich gar nicht eindeutig

Ich möchte Herrn Röthlisberger danken, dass er das Thema so ausführlich behandelt hat. Speziell der Gedanke, dass Putin sehr klar begriffen hat, dass er nichts zu befürchten hat, denn er war taktisch gut vorgegangen.

Wohin wird diese Zwietracht führen?

Nach der Abstimmung vom 9. Februar über die Begrenzung der Masseneinwanderung weigert sich ein Grossteil der unterlegenen Minderheit mit aller Entschiedenheit, sich dem Volksentscheid zu fügen. Ihre ablehnende Haltung hat diese am 1. März in Bern sogar mit einer Massendemonstration zum Ausdruck gebracht. Dies zeigt mit aller Deutlichkeit, wie sehr die Schweiz heute unter dem Zeichen einer grossen Zwietracht steht.

Den Volkswillen ernst nehmen

Statt der Freizügigkeit sollen bei der Einwanderung wieder die nationalen Interessen im Vordergrund stehen: Das Ja zur Initiative „gegen Masseneinwanderung“ ist auch eine Folge daraus, dass Bundesrat, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften die Anliegen der Bevölkerung zu wenig ernst genommen haben.

Christoph Blocher zu Unrecht kritisiert

Da jammert man, was die Betreuung und der unterhalt der Asylbewerber kosten. Gleichzeitig macht man alt Bundesrat Christoph Blocher den Vorwurf, er habe Asylgesuche nicht behandelt.

Triumph für SVP Schweiz

Eine Partei gegen alle und alle gegen eine! Das ist einmalig, das gab es noch nie, dass eine Partei im Alleingang eine Initiative gewinnen kann. Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger haben die Nase voll, von den ewigen Lügereien. Es zeigte sich einmal mehr, dass das Volk kein Vertrauen mehr hat in den Bundesrat, Verbände und Parteipräsidenten! Da nützten auch die Angstzenarien nichts.

Sondierungsgespräche zu Personenfreizügigkeit

Trotz einer beispiellosen Propaganda aller Parteien, des Bundesrates, der Medien, der Wirtschaft und der Gewerkschaften hat das Schweizer Volk mit dünner Mehrheit der Stimmen und zwei Drittel der Stände der Initiative der SVP gegen die Masseneinwanderung zugestimmt. Das mag überraschen, ist aber begründet in wichtigen Ursachen.

Verkraftbare Einwanderung

Bund, Parteien und Wirtschaft sprechen als Folge der Abstimmung vom 9. Februar von einem Scherbenhaufen. Bis zur Verabschiedung eines Gesetzes in drei Jahren im Parlament, besteht zur richtigen Auslegung der Initiative sowie für Verhandlungen und Lösungen jedoch allseits genügend Ermessensspielraum, um einen solchen abzuwenden.

Vor Ort helfen, statt Einwanderung fördern

Die bilaterale Verhandlungen kann die Schweiz sehr gut machen, wenn sie die EU anbietet mit ihrem Wissen und Bildungssystem in Länder aktiv zu werden, wo viele Menschen keine Arbeit haben. Radio SRF1 strahlte eine Sendung über Erfolg aus. Ein Mann erzählte, dass er es als seinem persönlich schönster Erfolg betrachtete, dass er in Rumänien eine Käserei aus der Schweiz wieder aufbauen durfte. Die Rumänen hätten ihm gefragt, ob er ihnen vor Ort helfen könne.

Unberechtigte Kritik an Japan

Unser Bundespräsident Didier Burkhalter kritisierte Japan wegen der Todesstrafe anlässlich der Feierlichkeiten zum 150-Jahr-Jubiläum der diplomatischen Beziehungen. Was masst er sich an? Ebenso gut hätte ihm sein japanischer Amtskollege vorwerfen können, er vertrete ein Land, das die Sicherheit seiner Bürger immer weniger garantieren könne, in dem die Bekämpfung von Delikten wie Drogenhandel oder Einbrüchen völlig entglitten sei. Aber wer die Japaner kennt, der weiss, dass es ihnen nicht einfallen würde, einem Staatsgast solche Vorwürfe zu machen.

Graben zwischen Stadt und Land

Dass die Stimmbürger einiger Stadtgemeinden in der Deutschschweiz die Initiative gegen die Masseneinwanderung abgelehnt haben, wird von einigen Journalisten dazu benützt, einen Graben zwischen Stadt und Land auszuheben und zu behaupten, nur «Hinterwäldler» hätten dem Volksbegehren zugestimmt.

Direkte Demokratie nicht abschaffen

Paris warnt die Schweiz vor kollektivem Selbstmord wegen der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative. Gleichentags wird der Verkauf von Peugeot/Citroën an eine chinesische Firma verkündet.

Mediales Wirken

Die Realität wird medial zertreten. Dieser List müsste man entgegentreten. Verirrungen schwirren umher, Halbwahrheiten, ja Lügen, umso mehr.

Bundesrat will in EU

Die EU drängt uns weitere Abkommen auf, eine Reform der Unternehmenssteuern wird gefordert. Brüssel verlangt also einmal mehr Konzessionen von uns. Warum sollen wir uns als souveräner Staat der wenig erfolgreichen EU anpassen, von ihr Weisungen empfangen und dieselben umsetzen? Aber, wie so oft signalisierte unser Bundesrat Verhandlungsbereitschaft.

Bundesrätinnen ersetzen

Schluss mit der Politwaffe «Völkerrecht» wegen der Unterwürfigkeit unseres Bundesrates gegenüber der EU oder den USA. Nach der höchst beschämenden Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher ist die SVP noch mehr gezwungen, existenziell wichtige Volks-Initiativen wie «Stop Fatca» zu lancieren. Nur so ist die Unterwürfigkeit unseres SVP-feindlichen Bundesrates und der linken Parlamentarier gegenüber unserer Freiheit und Souveränität noch zu stoppen.