Noch mehr Flüchtlinge?

Wo können wir noch mehr Flüchtlinge unterbringen? Diese Frage beschäftigt unsere Asylbehörden. Nicht nachgedacht wird jedoch, wie wir diese Flüchtlinge je wieder zur Heimkehr bewegen können, etwa nachdem sich die Verhältnisse in ihren Herkunftsländern normalisiert haben.

Vernichtung von Volksvermögen

Warum Sie der Gold-Initiative zustimmen müssen: «Handlungsfähigkeit der SNB» heisst unkontrollierte Anbindung des Frankens an Euro und Dollar durch masslose Devisenkäufe, Verlust der Währungshoheit.

Ecopop-Initiative

Die Schweizerinnen und Schweizer könnten der Ecopop-Initiative eigentlich ruhig zustimmen.

Islam in der Schweiz

Linke, Gutmenschen, irregeleitete Professoren, teilweise kirchliche Organisationen und Kantonsregierungen versuchen nun in Zusammenarbeit mit den Medien aller Gattungen, uns beliebt zu machen, dass die Muslime gar nicht so böse seien und dass die wenigen Bösen unter den Muslimen nur den Koran falsch interpretieren würden.

Listenverbindung

Christophe Darbellay möchte der SVP einen zweiten Bundesratssitz nur zugestehen, wenn sie sich «regierungsfähiger präsentiere».

Den Asylunsinn abschaffen?

Die Genfer Flüchtlingskonvention enthält fundamentale Mängel: Haben sich die Verhältnisse im Herkunftsland eines Asylanten normalisiert, muss dieser nicht zurück, sondern kann für den Rest seines Lebens – oft auf unsere Kosten und samt Anhang – bei uns bleiben. Straffällige Asylanten dürfen nicht ausgeschafft werden. Lügt ein Asylbewerber bei der Befragung oder verhält er sich renitent, hat dies nicht den Abbruch des Asylverfahrens und die Wegweisung zur Folge.

Innovationspark

Es sieht ganz so aus, dass Frau Sommaruga die Scheinasyl-Industrie als innovative Zukunftsbranche für die Schweiz betrachtet. Deshalb gehört ein Asylzentrum auch in die Nachbarschaft des Innovationsparks. Es fehlen nur noch die entsprechenden Einnahmen, wie beim richtigen Innovationspark. Die Kosten sind in etwa bekannt.

Erbschaftssteuer

Die heutige Dreifachbesteuerung ist tatsächlich stossend, ja schon die Zweifachbesteuerung ist es. Der Autor (Henk Hübscher) hat Recht, wenn er sagt, es gehe nicht an, das gleiche Substrat mehr als einmal zu besteuern.

Wann erwachen wir?

Wann wird uns bewusst, dass wir zirka 500000 Muslime – z.T. als Doppelbürger-Schweizer – im Land haben? Und wird gefragt, ob es auch IS-Kämpfer darunter gibt oder geben kann?

Landesrecht ist keine Katastrophe

Es ist erstaunlich, in welche Agitation Altbundesrat Ogi, gewisse Parteipräsidenten und Politiker verfallen, nur weil die SVP eine Initiative angekündigt hat, welche will, dass Schweizer Recht vor fremdem Recht gilt.

Was ist besser für KVG-Versicherte?

Befürworter und Gegner einer staatlichen Einheitskrankenkasse liegen sich im Hinblick auf die Volksabstimmung vom 28. September massiv in den Haaren. Was ist auf Dauer besser, ein staatlich-bürokratisches Monopol oder freier Wettbewerb unter den Versicherungsanbietern?

Asylindustrie sucht nach Arbeit!

Nun sollen die Kantone gezwungen werden, neben den sonstigen Flüchtlingen, noch zusätzlich fünftausend Asylanten aus Syrien aufzunehmen. Dies bedeutet rund zweihundert Asylsuchende mehr pro Kanton.

«Musterknaben» und ihre Agenda

Seit der Europäische Gerichtshof die Schweiz zwingt, Hausbesetzervereine mit illegalem Vereinszweck zu dulden oder gewisse kriminelle Ausländer nicht auszuschaffen, dämmert einigen, dass die Vorbehalte der Kritiker vor der Ratifizierung der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Unterstellung unter ihren Gerichtshof nicht unbegründet waren.

AHV-Nummer

Kennen Sie die Funktion Ihrer neuen AHV-Nummer? Mit Erstaunen stellt man fest, dass alle neuen AHV-Nummern in der Schweiz mit der Ziffernfolge 756 beginnen. Diese Zahl steht für die Schweiz. Die neue AHV-Nummer ist ganz einfach die Europäische Versichertennummer, denn sie gilt in ganz Europa.

Brauchen wir fremde Richter?

Brüssel hat einen neuen Forderungskatalog vorgelegt, der die Souveränitätsaufgabe der Schweiz zum Ziel hat. So sollen wir u.a. EU-Recht übernehmen und Urteile des Europäischen Gerichthofs als verbindlich anerkennen. Es fällt nicht schwer, die Reaktion des Bundesrates auf die neuen EU-Forderungen vorauszusagen.

Bildungsbürokratie

Die FDP des Kantons Zug hat letztes Jahr an einem Stand an der Zuger Messe Unterschriften für eine Bildungspetition gesammelt. Unter dem Thema «Sind Sie auch dafür, dass unsere Lehrer wieder mehr Schule geben statt Sitzungen zu machen und Formulare auszufüllen?» kamen in nur zehn Tagen knapp 2‘000 Unterschriften zusammen.

Sind EU-Ausgleichsmassnahmen Sanktionen?

Wenn sich die Schweiz zum Untertanenland der EU erklärt, also zu einer Kolonie degradiert, muss uns auch bewusst sein, dass nur noch die EU das alleinige Recht auf Sanktionen gegen uns hat.

Asyl-Unsinn

Die Uno-Flüchtlingskonvention enthält fundamentale Ungereimtheiten: Erstens, das Non-Refoulement-Prinzip, das den Unterzeichnerstaaten untersagt, kriminelle Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer abzuschieben, falls sie dort gefährdet seien.

«Wie allein will die Schweiz sein?»

«Tagesanzeiger»-Chefredaktor Res Strehle meint in seinem Artikel «Wie allein will die Schweiz sein?»: «Es sei daran erinnert, dass die historisch grösste Herausforderung, der Frieden in Europa, erst im supranationalen Massstab erreicht wurde.»

Teufelsgas

Wir atmen aus und wieder ein und denken, unsre Luft sei rein. Was ausgeatmet wird dabei, ist Stickstoff und auch CO2.

Zum Artikel «Klimawandel stoppen – um jeden Preis»

Ihr prima Artikel grenzt sich vom heutigen unreflektierten  Polit- und Medienmainstream wohltuend ab. In der Tat, das Klima hat sich seit der letzten Eiszeit erwärmt. Es ist unwahrscheinlich, dass das schnelle Verschwinden des vor 10'000 Jahren allgegenwärtigen Eises der Industrie zu verdanken ist. Wahrscheinlich und vernünftig ist die Annahme, dass die Natur ganz einfach ihren natürlichen, unaufhaltsamen Lauf genommen hat.

Wer wählt die Spielzeuge?

Daniel Regli schrieb in seinem Artikel: «Dass Mädchen mit Puppen spielen, während Jungs mit Waffen und Fussbällen durch die Gegend rasen, ist für Genderisten nicht genetisch bedingt, sondern ein gesellschaftliches Konstrukt. Ein Zwang zur Geschlechterrolle, von welchem die Menschen endlich befreit werden müssen!»

Gripen-Nein ein Eigengoal

Das Resultat der Gripen-Abstimmung ist erschreckend. Dass nicht einmal die Hälfte der Schweizer für die Sicherheit unseres Vaterlandes einstehen wollen, ist erschütternd. Ist denn unser Fahnentuch so dünn geworden? Scheinbar ist es uns zu lange gut gegangen. Wir sind so träge geworden, dass es unter uns solche gibt, die sogar die Verantwortlichkeit für unsere Sicherheit an die EU/NATO delegieren wollen.

Kompliment

Meine Frau und ich lesen Ihre Zeitung schon über 20 Jahre. Gerade wieder die Ausgabe dieser Woche spricht Klartext – sowohl der Artikel von Dr. Schlüer, als auch der Beitrag von Dr. Daniel Regli! Auch alle anderen Beiträge sind einfach gut, mutig und klar!

Zum Artikel «Hosen runter»

Offensichtlich unterschätzen Sie die proaktive Vorgehensweise der Grossbanken wie der Credit Suisse. Die hat ihren Kunden die Hosen schon längst runtergelassen. In den AGB 12.13 steht auf Seite 4 Art. 16 fettgedruckt: «Der Kunde entbindet hiermit die Bank von der Geheimhaltungspflicht und verzichtet auf das Bankkundengeheimnis, soweit dies zur Wahrung berechtigter Interessen der Bank notwendig ist».