Finanzplatz Schweiz im Würgegriff

Am Kongress des Zürcher Gewerbes am 31. Oktober in Bäretswil plädierte der Zürcher Banken-Spezialist Martin C. Janssen mit fundierten Ausführungen für die dringende Erarbeitung einer Finanzmarkt-Strategie für die Schweiz. Die «Schweizerzeit» präsentiert einen Auszug aus seinem Vortrag.

Mehr Bildung – weniger Reformitis

In der Schweiz verstärkt sich der Widerstand gegen den Lehrplan 21. Das hinter verschlossenen Türen unter Millionen-Einsatz erarbeitete Konzept, das der Volksschule eine unklar definierte «Kompetenzorientierung» allen Unterrichtens vorschreiben will, stösst auch bei den bekanntesten Schweizer Erziehungswissenschaftern auf grosse Skepsis.

Die «Neue Pädagogische Sprache»

Es ist eine Tugend, Kompliziertes interessiertem Publikum auch mit einfachen Worten verständlich zu machen. Die – noch immer in der Anonymität verharrenden – Macher des «Lehrplan 21» begehen den gegenteiligen Weg.

churz & bündig

Der arme Ständerats-Präsident lamentiert: Weil ihm die Steuerzahler ungefragt so viele Weltreisen bezahlen mussten, habe er nicht einmal Ferien machen können in seinem Präsidialjahr.

Wir und unsere Anfänge

Wer sind wir? Woher kommen wir? Gibt es eine Schweizer Identität? Diesen Fragen geht das Schweizer Fernsehen in seiner vierteiligen Serie «Die Schweizer» nach.

«Bacardi», fast ein anderes Wort für «Freiheit»

Manuel Jorge Cutillas ist tot. Das Familienoberhaupt der Nachkommen von Facundo Bacardí i Massó und treibende Kraft des Bacardi-Clans und des Bacardi-Konzerns, welcher im Jahr für rund vier Milliarden Franken Spirituosen verkauft, ist im Alter von 81 Jahren gestorben.

Jonathan

«Weisst du das Neueste?» fragte sie. «Soeben habe ich einen Telefonanruf unserer Tochter bekommen. Kannst du sie dir als Grossmutter vorstellen? Und wie fühlst du dich selber als… Urgrossvater??»

Eigenständig im Herzen Europas

Wird das von unseren Vorfahren in harter Arbeit erschaffene Erfolgsmodell Schweiz auch in Zukunft noch bestehen? Bleibt die Schweiz das von vielen bewunderte, teilweise auch beneidete Vorbild an Wohlstand, Sicherheit und Freiheit?

Zwei Anlässe mit Christoph Blocher

Am 29. November und 17. Dezember finden zwei Anlässe mit Nationalrat Christoph Blocher statt.

Wie die Schweiz sich sieht

Sie haben mir für heute Abend den Referatstitel vorgegeben, «Wie die Schweiz sich sieht». Im ersten Augenblick könnte man denken, das Thema sei ein wenig pauschal geraten: Gibt es denn tatsächlich so etwas wie ein schweizweites Schweiz-Bild?

Rot-Grün fehlt gesunder Menschenverstand

Geht es um Strassen, scheint der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet. Ideologien bewegen sich fernab der Realität. So ist es geschehen beim beschlossenen Rückbau einer Fahrspur am zürcherischen Bellevue. Diese auf Jahrzehnte ausgelegte und immer noch dringend benötige Investition gegen Staus wird durch eine heuchlerische und fadenscheinige erneute Investition zurückgebaut. Ein solcher Entscheid kann nur durch eine rot-grüne Regierung gefällt werden.

Behauptungen und Fakten

Der Bund streicht in den vergangenen Jahren gerne die erhöhte Zahl der Erwerbstätigen in der Schweiz hervor. Verschwiegen wird, dass gleichzeitig die Zahl der Erwerbslosen teilweise massiv steigt. Die international vergleichbaren Zahlen sind erschreckend: In der Schweiz ist bereits mehr als jeder siebte Ausländer aus Nicht-EU-Staaten erwerbslos (Stand 3. Quartal 2013).

Risikofaktor Geldflut

Selten genossen die grossen westlichen Nationalbanken ein derartiges mediales Interesse: Gespannt verfolgte die Weltöffentlichkeit die Ankündigung Janet Yellens, der designierten Chefin der US-Notenbak (Fed), wonach sie die lockere Geldpolitik ihres Vorgängers weiterführen werde. Die Fed wird also auch künftig die Märkte mit Geld fluten. Auf der anderen Seite des Atlantiks dasselbe Bild: Die Europäische Zentralbank (EZB) senkte den Leitzins auf 0,25 Prozent und damit auf den tiefsten Stand in der Geschichte des Euro.

Staatsinfrastruktur für private Zwecke

Im Staat des Realsozialismus, der Sowjetunion, gehörte fast alles dem Staat. Privateigentum gab es nur an Kleidern sowie Haushaltgegenständen – und für wenige Auserwählte noch Datschas (Ferienhäuser) und Autos.

Der heitere Schlusspunkt

Blondine macht Konfitüre