Ein bisschen Frieden

Gleich nach seiner Rückkehr von Gesprächen mit dem deutschen Reichskanzler Adolf Hitler gab der britische Premier Neville Chamberlain am 30. September 1938 bekannt, er habe gute Nachrichten aus Deutschland mitgebracht: «Peace for our time!»

Reiner Eichenberger und die «Freiwilligenarmee»

Ich freue mich jedesmal über Ihre Auftritte in der Fernseh-Arena. Sie sprechen mir mit Ihrer weltanschaulich freiheitlichen und marktwirtschaftlichen Grundüberzeugung jeweils aus dem Herzen. Umso eher darf ich zu Ihrem Enthusiasmus für eine eidgenössische Freiwilligenarmee eine Kritik anbringen. Ich bin Ihnen hier eine bittere Erfahrung voraus.

Glücklicheres Leben durch weniger Arbeit?

Hätten wir doch nur etwas mehr Freizeit. Ein bisschen längere Ferien. Ein wenig kürzere Arbeitszeiten. Ginge es uns dann nicht allen besser? Ist die Zeit reif für das bedingungslose Grundeinkommen?

Churz & Bündig

Noch war Steinbrücks Kavallerie nicht ganz am Boden, als ein grüner Nationalrat bereits auch den Schweizer Luftraum deutschem Kommando zu unterstellen vorschlug.

Die gekippten Städte

Gegenwärtig stehen vielerorts Kommunalwahlen an. Dabei entsinnt man sich vielleicht einer Pressemeldung, welche kürzlich orakelte, die verbreitete linke Vorherrschaft grosser Städte könnte sich bald auch auf mittlere und kleine Agglomerationszentren ausdehnen. Emilio hat etwas genauer hingeschaut und festgestellt, dass dieser Prozess im Kanton der Kleinstädte, dem Aargau, schon weit fortgeschritten ist.

Ein Arbeitstag von Bundespräsident Ueli Maurer

Wie sieht ein Tagesablauf des Bundespräsidenten Ueli Maurer aus? Schweizerinnen und Schweizer interessiert diese Frage. An einem zufällig ausgewählten Tag empfängt Ueli Maurer die «Schweizerzeit», um die Antwort darauf zu geben.

Johann Kaspar Pfenninger: Verbannt – verkannt – verehrt

Es war die Zeit des Ancien Régime: Die herrschenden Kreise, die damalige Classe politique, die Patrizier der Stadt Zürich, hatten die alten Freiheitsrechte der Landgebiete zuerst geschmälert, dann ausgehöhlt und schliesslich beseitigt. lm Kanton Zürich hatte die Landbevölkerung nichts zu lachen.

Ein Herz für Pädophile

Einen Moment lang herrschte gespannte Stille im Nationalratssaal. Das Parlament hatte gerade abgestimmt: Sollen Menschen, die sich an Kindern vergangen haben, ein lebenslanges Berufsverbot erhalten, mit Minderjährigen arbeiten zu dürfen? Das Abstimmungstableau zeigte 88 Ja- und 88 Nein-Stimmen.

Deutschland wählt – Brüssel entscheidet

Unsere Nachbarn halten in beeindruckender Deutlichkeit an Angela Merkel fest. Sie ersparen uns einen überheblichen Kanzler Steinbrück und weitere Dauerattacken gegen die Schweiz.

Alte Eidgenossenschaft in Agonie

Die Elite der Alten Eidgenossenschaft vermochte sich zum Widerstand gegen Bonaparte kaum aufzuraffen. In Basel und in der Waadt fasste die Revolution Fuss – von unterschiedlichen Kräften angetrieben.

Subventionierte Vertreibung von Schweizern

Remo T.* ist beunruhigt. Er finanziert sich sein Studium mit einer Dreissig-Prozent-Anstellung in einem kleineren Unternehmen und verdient monatlich 2600 Franken. Nun aber hat sein Chef eine Stellenbewerbung eines dreissigjährigen Mazedoniers erhalten.

Von Pädophilen und «Gutmenschen»

Deutschland hat gewählt. Die CDU unter Angela Merkel ist Wahlsiegerin und die FDP ist abgestürzt. Dies war zu erwarten. Die Grünen rutschten von 10,7 auf 8,4 Prozent ab, auch damit wurde gerechnet. Wieso eigentlich?

Hansueli und Carlos – ziemlich beste Freunde

Die Geschichte könnte erfunden sein – so unglaublich hört sie sich an. Ist sie aber leider nicht. Exakt 29‘200 Franken gibt man in Zürich pro Monat für die angebliche Therapierung und Resozialisierung des jugendlichen Straftäters «Carlos» aus. Grosszügige Wohnung, Gesellschafterin, Armani-Deo und Kampfsportkurse immerhin inklusive. Auch das Taschengeld von 1140 Franken ist im Betrag dabei.

Börsen-Kunden

Die «Kleinen», die tun immer träumen.

Der heitere Schlusspunkt

«Wie geht’s dir in der Buchhaltung?»