Wurzeln – Werte – Weitsicht

Die Wurzeln pflegen, sich auf die eigenen Werte besinnen und Weitsicht. Das sei das Rezept für die Zukunft der Schweiz, sagte Bundespräsident Ueli Maurer am Festakt des Eidgenössischen Schwingfestes am 1. September 2013 in Burgdorf.

Kunden von PostFinance finanzieren SNB-Euro-Milliarden

Wie oft schon wurde uns von den Medien mitgeteilt, die Schweizerische Nationalbank (SNB) versorge unsere Wirtschaft mit «billigem Geld». Sie finanziere ihre Devisen in dreistelliger Milliardenhöhe mit «billigem Geld», das sie selbst «schöpfe» («Geldschöpfung»). Auch die Notenbanken weltweit würden ihre Volkswirtschaften mit «billigem Geld» versorgen. Das sei der Grund für die momentane Aktienhausse an den Börsen usw.

Freiheit oder Goldman Sachs?

Im Blick auf die Bundestagswahlen in Deutschland am 22. September 2013 suchte die «Schweizerzeit» das Gespräch mit dem Münchner CSU-Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler. Der 1949 geborene Peter Gauweiler gehört als Mitglied der CSU-Landesgruppe in der CDU/CSU-Fraktion seit 2002 dem Deutschen Bundestag an und vertritt dort prägnant konservative Werte. 2009 errang der Jurist mit einer Verfassungsbeschwerde gegen den Lissaboner EU-Vertrag einen vielbeachteten Teilerfolg. Gauweiler bekämpfte im Bundestag die Milliardenkredite an Griechenland und den Rettungsschirm von 750 Milliarden Euro. 2012 bekämpfte er den Stabilitäts-Mechanismus ESM, dessen Genehmigung durch den Bundestag er beim Bundesverfassungsgericht anfocht.

Bezahlbarer Strom braucht Ihre Unterschrift

Das Parlament beschloss die Erhöhung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) von 0,9 Rappen auf 1,5 Rappen pro Kilowattstunde (Rp/kWh). Noch bevor diese Änderung in Kraft tritt, spricht Bundesrätin Doris Leuthard von einer Erhöhung auf 2,3 Rappen.

Weltmeister mit Schweizerkreuz

Solche Weltmeister braucht ein Land! Folgende junge Berufsleute aus der Schweiz kamen an den Berufsweltmeisterschaften 2013 mit einer Goldmedaille nach Hause: Prisco Egli, Bauschreiner (Jonschwil SG), Pascal Lehmann, Carossier Lackiererei (Rümlang ZH), Andrea Schmidheiny, Drucktechnologin (Berneck SG), Samuel Schenk, Elektroinstallateur (Bowil BE), Silvan Melchior, Elektroniker (Boswil AG), Thomas Etterlin, Konstrukteur (Ottenbach ZH), Thomas Barmettler und Pascal Flüeler, Landschaftsgärtner (Stansstad NW), Thomas Siegenthaler, Plattenleger (Mörigen BE) und Noemi Kessler, Restaurant-Service (Zürich ZH).

Il dolce far niente

«Sie haben Glück, dass Sie heute noch zu mir gekommen sind», meint der Arzt. «Denn schon morgen fahre ich in die Ferien».

Kampf gegen Muttersprache und Vaterland

Karl Marx ist unser politischer Feind. Allzu oft vergessen auch bürgerlich gesinnte Zeitgenossen, dass der Marxismus noch immer die Abschaffung von Privateigentum, Familie, Christentum und Rechtsstaat fordert. Die Nachfolger von Marx haben aber nicht nur Ziele. Sie arbeiten auch verbissen und konstant an deren Realisierung.

1:12-Initiative ist blanker Hohn

Die linke Schweizer Umverteilungskavallerie kommt angeritten. Die Pferde, bemannt mit Sozialarbeitern, ewigen Studenten und knallharten Kommunisten. Begleitet sind sie von einem Heer aus ausgabefreudigen, schlechten Betriebsökonomen – angeführt von der Juso mit den Gewerkschaften als Vasallen im Schlepptau. In der einen Hand tragen sie das Schild des Sozialismus und in der andern die 1:12-Initiative als Lanze. Damit reiten sie gegen ihr Feindbild – grosse, vorwiegend international erfolgreiche Firmen in der Schweiz, privatwirtschaftlich organisiert und gute Löhne zahlend.

Churz & Bündig

Ein Inserat verursacht Empörung: Im St. Galler Rheintal wird eine Mietwohnung ausgeschrieben – mit dem ausdrücklichen Vermerk: «Keine Schweizer».

Regierungsschwach

Auch in der rot-grünen Bundesstadt wurde der Bundesfeiertag tüchtig gefeiert. Nach einem öffentlichen Fest auf dem Münsterplatz mit Landeshymne, Ansprache und Bernermarsch lud der Gemeinderat über 140 Diplomaten aus allen Herren Länder in der Regierungssitz, Erlacherhof. Gleichzeitig wurde mit der Tradition gebrochen, dass auch die stadtbernischen Stadt- und Grossräte eingeladen waren. Offenbar wollte man unter sich sein und nicht diejenigen einladen, welche dem Stadtpräsidenten die Repräsentationsspesen gekürzt haben.

Wahl. Welche Wahl?

Deutschland wählt den Bundestag: Bis zum Wahltag, dem 22. September, schenken sich die Spitzenkandidaten der grossen Parteien, Angela Merkel (CDU/CSU) und Peer Steinbrück (SPD), nichts. Doch eine Frage ist erlaubt: Haben die Wähler überhaupt eine richtige Alternative?

Neuer Anlauf zur Armee-Abschaffung

Am kommenden 22. September steht wiederum eine Initiative der Armeeabschaffer zur Abstimmung.

Nein zum Epidemiengesetz

Haben Sie die 88 Artikel auf den 26 rosa Seiten Ihres Abstimmungsbüchleins über das Epidemiengesetz gelesen? Und auch die Botschaft dazu? Das werden kaum sehr viele Bürgerinnen und Bürger getan haben, wahrscheinlich auch die meisten Bundesparlamentarier nicht. Sie haben die Gesetzesvorlage im Parlament wohl ohne Detail-Studium zugestimmt. Immerhin: Einige haben ihre Meinung mittlerweile revidiert.

Das entlarvende Zitat

In ihrem Parteiprogramm 2010 hat die SPS beschlossen...