Gender-Quoten bergen Vor- und Nachteile

Verstehen Durchschnittsbürger das neu eingeführte Wort «Gender»? Zum besprochenen Thema hätte die Überschrift: «Frauen-Quoten bergen Vor- und Nachteile» vollkommen genügt. Denn schon im Zusammenhang mit der sexuellen Frühaufklärung im Kindergarten wurde Gender kritisch erwähnt. Es wäre sinnvoll dieses nebulöse Modewort öffentlich zu erklären, denn es ist weder im Fremdwörter Duden noch im Brockhaus zu finden und selbst bei Google ist es in der deutschen Rechtschreibeunterstützung noch unbekannt. Daher kann mit Gender die Einführung einer neuen, noch nicht ausgereiften Lebensphilosophie getarnt werden.

Wann folgt die Grabsteinphotovoltaik?

Dass jetzt sogar das schöne Erlinsbacher Kirchendach mit China-Solar-Sondermüll verschandelt und dereinst vielleicht auch noch der Friedhof mit Grabsteinphotovoltaik-Panels zugedeckt wird, finde ich mehr als nur bedenklich! Das Beispiel zeigt aber auch, wie man die nur neunzehn anwesenden Kirchgemeinde-Mitglieder, mit absurden Angst-Aussagen gegen Kernkraftwerke, eingebunden in die biblische Schöpfungsgeschichte, erfolgreich um den Daumen wickeln konnte.

Cohn-Bendit, De Weck und Konsorten

Aufklärung über solche und ähnliche Konstellationen gab uns klar und deutlich der Psychiatrie-Professor Dr. Leopold Szondi, verstorben 1986 im Alter von 93 Jahren, der Begründer der Schicksalsanalyse, der Triebdiagnostik und der Triebpathologie in seinen äusserst spannenden und lehrreichen Vorlesungen sowie in seinen Schriften.

Bundesrat muss Volk verpflichtet sein

Natürlich ist der Bundesrat durchs Volk zu wählen. Dem Souverän vorzuwerfen, er würde die potenziellen Kandidaten zu wenig kennen, stimmt nicht. Kandidaten für den Bundesrat werden öfters in Erscheinung treten als solche für den Regierungsrat. Und auch diese werden durchs Volk gewählt.

Ja zur Änderung des Asylgesetzes

Aus mehreren Gründen braucht es am 9. Juni unbedingt ein Ja zur «Änderung des Asylgesetzes». Ich gehe nur auf wenige dieser Punkte ein: Militärdienstverweigerung würde nur noch als Asylgrund anerkannt werden, wenn der Asylbewerber im Heimatland unverhältnismässig stark bestraft würde.

Mauscheleien endlich Einhalt gebieten

Hans Fehr (SVP/ZH) vertritt die Wahl der Bundesräte durch das Volk und Kurt Fluri (FDP/SO) meint, es solle bleiben wie es ist, das heisst Wahl durch National- und Ständerat.

Ja zur Volkswahl des Bundesrats

Das Volk muss den Bundesrat wählen. So ist dieser der Bevölkerung verpflichtet und kann nicht weiter Abstimmungsentscheide ignorieren oder sie nicht innert nützlicher Frist umsetzen.

Rücksichtlose USA

Am 21. Juni 1941, sechs Monate vor ihrem Kriegseintritt, blockierten die USA alle Goldreserven und Guthaben aller Neutralen. Für die Schweiz, die sich in einem wirtschaftlichen Überlebenskampf befand und dringend auf die in den USA liegenden Mittel angewiesen war, um ihre Importe aus Übersee zu bezahlen, war das ein sehr harter Schlag. Gegenwärtig erleben wir, wie die USA rücksichtslos ihre Wirtschaftsmacht gegen die Schweiz einsetzen, um Praxis- und Gesetzesänderungen von ihr zu erpressen, die sie selber ihrem US-amerikanischen Finanzsektor nicht auferlegen.

Volk muss Bundesrat wählen

Die Bundesratswahl durchs Volk brächte eine sinnvolle Demokratie-Ergänzung zum Nutzen aller Schweizer Bürgerinnen und Bürger.

Der Bundesrat: eine Black Box?

Als Eidgenosse fragt man sich mehr und mehr: Wer vertritt mich eigentlich noch? Alle Parteien links von der FDP haben sich nach Europa abgeseilt und versuchen alles um das Volksvermögen so schnell wie möglich an den Brüsseler Moloch zu verschenken (siehe Eurostützung: Eine defacto Entwertung des Frankens. Die Kosten belaufen sich bis Dato auf etwa 200 Milliarden Franken.

Ja zur Direktwahl des Bundesrates

Der Bundesrat nimmt die Interessen unseres Landes mitunter nur mangelhaft oder überhaupt nicht wahr. Um unfähige Bundesräte abwählen zu können und um zu verhindern, dass einer dank parlamentarischer Klüngelei gewählt wird, ist die Direktwahl durch das Stimmvolk überfällig. Beispiele: Bundesrat Burkhalter will nicht nur rückwirkend das Recht der krisengeschüttelten EU übernehmen. Auch plant er den EU-Beitritt unter Umgehung des Parlamentes und der Stimmbürger. Zu diesem Zweck hat der Bundesrat bei Prof. Thürer (einem vehementen EU-Befürworter) ein Gutachten in Auftrag gegeben. Inhalt: Wie der EU-Beitritt mit Hilfe des Bundesgerichtes bewerkstelligt werden kann.

USA führen Wirtschaftskrieg gegen Schweiz

Ich bin der Meinung, dass die Eidgenössischen Räte dem Steuerdeal mit den USA, diesem ungenügendem Verhandlungsresultat, nicht zustimmen dürfen. Die finanziellen Folgen für möglicherweise betroffene Banken sind völlig offen. Und wer betroffen ist, bestimmen nur die USA. Wenn dadurch Schweizer Banken in Konkurs getrieben werden, bezahlt die Schweizerische Volkswirtschaft beispielsweise mit dem Verlust von Arbeitsplätzen – und die Steuerzahler, wenn die Bank gerettet werden muss. Die Bankenmanager bleiben unbehelligt.

1:12-Initiative: Spitzenfussballer sind klar überbezahlt

Auch wenn Spitzenfussballer in der Regel (ausser wenn sie vor dem leeren Tor noch einen Querpass spielen) grosse Leistungen vollbringen, sind sie gegenüber anderen Berufskategorien, zum Beispiel Ärzte, Rettungskräfte, Manager in kritischen Unternehmenssituationen, Bundes- und Regierungsräte, klar überbezahlt.

Keine Vergünstigungen für Mörder

Viel zu lange schon bewegen sich die Diskussionen pro und contra im Kreis. Soll man verurteilten Mördern die Haft mit Fussfesseln, Freigängen etc. erleichtern oder nicht?

Im Würgegriff der USA

Vor gut zehn Jahren erpressten die jüdischen Organisationen der USA 1.25 Milliarden von unseren Grossbanken. 2007 bescherten uns die USA die Finanzkrise, 2008 machten die Banken Lehman Brothers und Madoff Konkurs. Für die schweizerischen Anleger resultierten Milliardenverluste. Ein bescheideneres Auftreten der US-Justiz im Steuerstreit wäre deshalb angemessen – aber: 2009 zahlte die UBS den Amerikanern fast 800 Millionen Franken und glaubte, der Steuerstreit sei damit erledigt. Die USA holt jedoch zu einem neuen Schlag aus, natürlich nicht gegen ihre eigenen Steueroasen. Bei unserer schwachen Regierung und einer Linken, die bei einem Angriff auf die Schweiz aus ideologischen Gründen einmal mehr die Position des Angreifers vertritt, ist das nicht weiter verwunderlich.

Geheimes EU-Aussprache-Papier, Steuerstreit und Migrationskatastrophe

Mit der Einführung der europäischen Einheitswährung wurden der supranationalen Organisation EU während Jahren jubelnd grosse Erfolge vorausgesagt. Eidgenossen, die diesem die Souveränität der Mitgliedstaaten beschneidenden Zentralismus kritisch gegenüber standen, wurden belächelt, als ewig Gestrige, als "Chnebelgrinde" und als unsolidarische Zeitgenossen diffamiert.

Hilfestellung statt Kredite für Südeuropa

Das Vertrauen in die Länder und die Unternehmungen in Südeuropa ist erschüttert. Damit wird eine Abwärtsspirale der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in Gang gesetzt, welche nur durch eine konzertierte Aktion der EU aufgehalten werden kann.

Krawallbrüder härter anfassen

Die anonymen Organisatoren der illegalen Demonstration «Tanz dich frei» haben scheinbar nicht einmal den Mut mit ihrem Namen hinzustehen und die Verantwortung für das Chaos und den entstandenen Schaden zu übernehmen. Feige agieren sie aus dem Hintergrund und erhalten Rückendeckung von Linken und Grünen, welche letztendlich sogar der Polizei die Schuld zuschieben wollen. Einmal mehr will man die Opfer zu Tätern machen.