Brüssel attackiert Meinungs- und Pressefreiheit

Die Europäische Union will die freie Berichterstattung der Medien deutlich einschränken. Meinungsfreiheit wird es dann nicht mehr geben. Dafür eine neue «Demokratie-Abgabe».

Die Schweiz und ihre Stromversorgung

Die Firma Ems-Chemie gehört zu jenen Konzernen, für die sichere Stromversorgung und bezahlbare Energie von existenzieller Bedeutung ist. Diese Tatsache veranlasste die Konzernchefin, Magdalena Martullo, anlässlich der Präsentation des Konzernergebnisses für 2012 eine umfassende Lagebeurteilung zum Thema Strom vorzulegen.

Idiotisches aus dem Hause Obama

Facta (Foreign Account Tax Compliance Act) ist keine fette Katze, sondern ein bürokratisches Monster, das mehr kostet als es einbringt. Der Bundesrat hätschelt es.

Und der Preisüberwacher schweigt…

Schamlos, schamloser, Bundesbern. Eben hat die Mehrheit des Nationalrates die Erhöhung der Autobahn-Vignette von 40 auf 100 Franken beschlossen. Das ist eine Steigerung um 150 Prozent. Begründet wurde der Aufschlag mit anstehenden Bauprojekten, die finanziert werden müssten. Zudem habe man die Vignette schon lange nicht mehr der Teuerung angepasst. So jedenfalls begründete CVP-Bundesrätin Doris Leuthard ihren Antrag.

Churz&Bündig

Unsäglich, wie linke Ideologen in Leitungsgremien der Universität mit wissenschaftlicher Leistung umspringen, die nicht in das von ihnen geschnürte linke Korsett passt.

Bildung, Ausbildung und Erziehung

Natürlich war früher nicht alles besser, beileibe nicht, sonst wäre auch die Lebenserwartung nicht deutlich tiefer gelegen. Aber vieles war früher einfacher und klarer und von Begriffen bestimmt, die sowohl eindeutig als auch verständlich waren.

Macht der Verwaltungsräte einschränken

Das Beispiel der Novartis und der vorgesehenen Entschädigung für Daniel Vasella hat es bewiesen: Aktionäre müssen dem Verwaltungsrat mehr auf die Finger schauen. Vergütungen, wie bei Vasella, müssen den Aktionären frühzeitig bekannt gegeben werden.

Utopische Energiepolitik der Linken

Das Lamento um die Abschaffung der Atomkraftwerke nimmt weiter fröhlich seinen Lauf. Die umweltpolitische Seite packt jede Gelegenheit, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen, sämtliche Ausstosse aus der Energiegewinnung zu verfluchen und dabei mit dem Finger auf die bösen Verursacher zu zeigen.

Ein eklatanter diplomatischer Zwischenfall

In der ersten Folge der Russland/Schweiz-Serie stand die von Deutschland 1917 ermöglichte Rückkehr des in Zürich im Exil lebenden Lenin nach St. Petersburg im Mittelpunkt. Die zweite Folge befasst sich mit einer ins Zwielicht geratenen «Friedensmission» mit Ausgangspunkt Bern.

Feuerteufel als Brandlöscher

Kürzlich liess der Bundesrat die Katze aus dem Sack. In Zukunft soll es ein sogenannter «antizyklischer Kapitalpuffer» richten. Dieser soll der Blasenbildung auf dem Immobilienmarkt vorbeugen.

Ausschaffen statt einbürgern

Nach prägenden Ereignissen in einem Land versuchen Politiker in der Regel sogleich, die Erklärungs- und Deutungshoheit darüber zu erlangen. Wir erinnern uns an den 27. Februar 2013. Im luzernischen Menznau geschah das Unvorstellbare: Ein 42-Jähriger verübte an seinem Arbeitsplatz einen Amoklauf.

Die Einbürgerung des Todesschützen

Viktor B., der Amokschütze aus dem luzernischen Menznau, ist seit einigen Jahren Schweizer Bürger. Seine Wurzeln hat er im Kosovo. Trotz eines Raubdelikts wurde er eingebürgert. Die ganze Schweiz fragt sich nun: Weshalb erhielt Viktor B. den roten Pass?