Purer Neid

Die etablierten Parteien in unserm Land halten sich eine Nachwuchsabteilung, in der junge Mitglieder zusammenfinden und öfters die gesetzteren Parteioberen und –soldaten mit Vorschlägen und Ideen herausfordern, die oft leider nicht alle realisiert werden können. Das wäre dann die z.B. die Jungfreisinnigen, die Junge SVP oder die junge CVP. Bei den Jusos gilt diese Regel nicht. Einerseits sind sie nicht die jungen Sozialdemokraten sondern Jungsozialisten und überdies setzen sie alles daran, dass die Genossen dann hinter ihnen «spuren».

Zurück zum Klassenlehrer-Prinzip

Wo sind die Männer im Lehrerberuf geblieben? Man konnte lesen, dass es dringend wieder mehr Männer im Lehrerberuf braucht. Die Ursachen dafür wurden teilweise erwähnt. Ja, es stimmt der Lehrerberuf wird tatsächlich tendenziell feminisiert. Was sind denn aber die wirklichen Gründe dafür? Tatsache ist, dass heute immer mehr bereits Unterstufen Klassen von bis zu zehn Lehrkräften unterrichtet werden. Halbklassen Unterricht unter dem Prädikat Team-Teaching oder Job-Sharing nehmen immer mehr Überhand.

Woher kommt die Revision des Epidemien-Gesetzes?

Was in vielen Informationen über die Revision des Epidemiengesetzes nicht zu lesen war, hörte ich an einem Vortrag von Dr. med. Raimund Klesse, Fans GR. Er fragte: «Woher kommt die von aussen übergestülpte Totalrevision des Epidemiengesetzes EpG?», und antwortete: «Federführend war die deutsche Soziologin und Politologin Ilona Kickbusch. Sie berät das Bundessamt für Gesundheit BAG und verschiedene nationale und internationale Gremien des Gesundheitswesens.

Integrationsgesetz im Kanton Zug ablehnen

Ausländer sollen sich in der Schweiz integrieren, wenn sie in unser Land kommen. Hier ist man sich vorwiegend einig. Sobald man aber darüber diskutiert, welche Form der Integration erfolgreich ist, wird man sich schnell uneinig. Ich bin der Auffassung, dass nur was aus eigenem Engagement und mit eigenem Willen angegangen wird, auch erfolgreich ist. Dies verhält sich auch bei der Integration so.

Nein zur Änderung des Epidemiengesetzes

Am 22. September stimmt das Schweizervolk darüber ab, ob es dem Diktat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) folgt und mittels zentralem Aktenregister, Dateneinsicht, welche jederzeit abrufbar ist, erteilen will. So stellt sich die Frage: Wollen wir «gläserne Bürger» werden?

Asylantenstreik ist Skandal

Was sich diese von linksgrünen Provokateuren unterstützte Asylantengruppe mit ihrem Streik beim Bahnhof Solothurn erlaubt hat, ist ein Skandal und geht auf keine Kuhhaut.

Kostendeckende Einspeisevergütungen (KEV)

Frau Martullo-Blocher hat uns in der «Schweizerzeit» bereits einige Mängel der KEV aufgelistet. Mit dem Entscheid unserer „Volksvertreter“, wird vor allem die Fotovoltaik sowie die Windenergie lanciert.

Sans-Papiers: Wo bleibt der Rechtsstaat?

Wenn wir noch ein Rechtsstaat sein wollen, müssen die Wohnungsbesitzer, Arbeitgeber und Schulen, welche Sans-Papiers - ohne bei der Einwohnerkontrolle anzumelden – eingemietet, angestellt oder geschult haben, bestraft werden.

Gut gemacht, Ueli Maurer

Vor 24 Jahren geschah in China, wo damals eine andere Kultur herrschte, etwas Schreckliches. Die Verantwortlichen sind nun «weg vom Fenster» des Weltgeschehens. Wir werden zurzeit bedrängt von Schuldnerstaaten wie Amerika und Ländern der EU, sowie deren Dachorganisation. Ist es nun die Aufgabe unseres Bundespräsidenten einen künftig wichtigen Handelspartner zu brüskieren?

Dauernde Reformen schaden Lehrerberuf

Wie der Berichterstattung der «Solothurner Zeitung» zu entnehmen ist, bringt die integrative Schule mit spezieller Förderung einen entscheidenden Mehrwert. Nach dem «Schulversuch» über mehrere Jahre hinweg ist daher die flächendeckende Umsetzung im ganzen Kanton per Regierungsratsbeschluss beschlossene Sache.

Umweltschutz nur durch weniger Einkommen

Wenn wir weniger Geld ausgeben für unnötige Waren, sparen wir Geld. Was machen wir damit? Wir geben es anderweitig für Konsumgüter aus, was wieder Energie und Ressourcen braucht, oder wir bringen es den Banken und Versicherungen als Spargeld und ermöglichen diesen, Kredite für Güter zu geben, deren Produktion und Unterhalt wiederum Energie und Ressourcen brauchen.

Hinterlistiges Manöver mit der AHV

Der von Olivier Kessler publizierte Artikel in der «Schweizerzeit» hat das grundsätzliche Problem der AHV, dem Umlagesystem der Versicherung anhaftend, nämlich dem Mangel an Liquidität, die in Zeitabständen von aussen aufgestockt werden muss, besser bekannt gemacht. Die jetzt diskutierte solche Liquiditätsaufstockung durch eine Erhöhung der Umsatzsteuer wäre aber noch lange nicht nötig, wenn man nicht vor einigen Jahren einen Millionen-Betrag aus dem Fond der AHV als «Darlehen» zur Teilsanierung der IV versenkt hätte.

Ungerechtfertige Kritik an AHV

Der St. Galler Olivier Kessler haut die AHV in die Pfanne und siedelt diese weltweit bewunderte Errungenschaft aus dem Jahre 1948 im Schneeballsystem an. Ein Umlageverfahren funktioniert auch ohne Bevölkerungszuwachs – ein Schneeballsystem lebt aber davon. Ein Schneeballsystem hört relativ schnell auf – die AHV wird noch lange andauern. Das Volk hat einmal ja gesagt zu diesem Sozialwerk und würde es höchst wahrscheinlich auch heute wieder tun.

Nicht nachvollziehbare Geschlechter-Theorie

Eine Gruppe Menschen ist mit der Natur nicht mehr einig: Eine in die Welt gesetzte und von der Uno und der EU unterstützte Gender-Lehre sagt unter anderem, es gäbe nicht nur das weibliche und männliche Geschlecht – auch die Schwulen, Bisexuellen, Heteros und Lesben würden ein Geschlecht darstellen. Man kann für die Letztgenannten neue Geschlechter erfinden und damit sogar Schulbücher füllen – aber neue Geschlechter werden sich aus diesen Theorien nicht entwickeln. Das angeborene Geschlecht in männlich oder weiblich – zudem gibt es Zwitter, die männliche und weibliche Merkmale aufweisen. Die Entwicklung in Richtung schwul, bisexuell, hetero oder lesbisch erfolgt erst Jahre später. Ein Wissenschaftler sagte vor Jahren: «Dazu braucht es manchmal winzig wenig».

Buspass weg – Kinder bestraft – Referendum unterschreiben

Die «Wegsparung» des Buspasses bei den Stadtzuger Schulkindern ist meines Erachtens sehr fragwürdig und eine Frechheit sondergleichen. Sparpotenzial bei der Stadtverwaltung Zug gäbe es an genügend anderen Orten in höheren Beträgen und effektiveren Bereichen.

Duckmäusern vor EU heisst verlieren

Wird die Schweiz in 25 Jahren eine Million Einwohner mehr zählen als heute? Ja, wenn wir die Zuwanderung als unabwendbar akzeptieren. Nein, wenn wir uns zu absoluter Kontingentierung der Zuwanderung entschliessen.

Wachstumsspirale stoppen

Mehr Arbeitsplätze = mehr Zuwanderung = mehr Pendler-Mobilität = mehr Kapazitätsengpässe bei der Verkehrsinfrastruktur = mehr Geld für Ausbau des Verkehrssystems = höhere Steuern. Wie lange wollen wir noch an dieser Wachstumsspirale mitdrehen?

Verschmelzung von Staat und Banken

Geldschwemme der Zentralbanken auf Kosten der Kleinsparer. Minuszins-Plünderungen. Manipulierte Finanzmärkte. Unterwerfung unter ein internationales Syndikat, wo Verbrecher und Richter dieselben sind. Abbau demokratischer Rechte. Die Faktenlage besteht darin, dass heute den Bankern in gehobener Position (auch Nationalbanker) jegliches demokratische Bewusstsein fehlt. Sie vertreten keine Volks- bzw. Staatsinteressen. Für sie ist die Zugehörigkeit zur «Elite» eine Frage ideologischer Konformität. Diese heisst Internationalismus.

Harsche Kritik an Behörden wegen Parkbusse

Mit einem offenen Brief an die Kreuzlinger Behörden (Staatsanwaltschaft, Stadtpolizei) wehrt sich Rudolf Zünd aus Triesen (FL) gegen eine Busse.

Kirchen werden Moscheen werden

Die Generation von 70 Jahren und älter, konnte seit den 1960er- und 70er-Jahren sichtlich mit verfolgen (wer Augen und Ohren offen hatte), wie sich die christlichen Kirchen (vor allem die katholische), von ihrem Glauben und den religiösen Traditionen Rädchen um Rädchen abgeschnitten haben. Die modernen progressiven Theologen haben das Meiste dazu beigetragen.

Als Rassist gebrandmarkt

Wenn ein Tunesier oder ein anderer Nordafrikaner gegen jegliche Kolonisierung seines Landes auftritt und von den Europäern Reue für mögliches Unrecht in früheren Jahrhunderten verlangt, wird er als Nationalheld gefeiert. Wenn sich aber ein Schweizer gegen die heute stattfindende Masseneinwanderung aus Nordafrika auflehnt und dagegen opponiert, dass seine Heimat zu einer islamischen Republik mutiert, wird er als Rassist gebrandmarkt.

Beschleunigung der Asylverfahren

Es ist bekannt, dass ausgeschaffte oder abgelehnte Asylbewerber des Öfteren nach einiger Zeit unter anderem Grund oder anderem Namen einreisen und das Asylverfahren von vorne beginnt. Um diesen Missbrauch zu stoppen, habe ich folgenden Vorschlag an die Politiker: Egal, wie oft man als Nicht-US-Bürger in die USA einreist, bei der Passkontrolle werden jedesmal Fingerabdrücke genommen und möglicherweise wird auch ein biometrisches Bild erstellt. Die Schweiz soll mit allen Asylbewerbern, Flüchtlingen – oder wie man sie alle nennen mag – gleich verfahren.

Die Schweiz und ihr «Fränkli»: Ein Erfolgsmodell

Die rekordstarke Währung der Schweiz hat in erster Linie eine positive Ausstrahlung und ist ein starkes Statement der «Alpendemokraten» in die ganze Welt. Sie ist ein deutliches Zeichen der hohen Produktivität unserer Wirtschaft, tiefer Verschuldung, funktionierender Infrastruktur und eines Regierungssystems mit genügender Effizienz, um in der «Champions-League» mithalten zu können. Was ist daran eigentlich so schlecht?

Markt legt Löhne der Lehrkräfte fest

Um das optimale Niveau der Löhne der Lehrkräfte festzulegen, gibt es nur ein vernünftiges Kriterium: den Markt!

Bundesräte lügen

Im Bundesbern passiert wirklich erstaunliches: Da werden vom Volk angenommene Initiativen aus Trotz nicht umgesetzt, da wird von Bundesräten gelogen, dass sich die Balken biegen, der «Normal-Schweizer» versteht das nicht mehr.